Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wie kann ich Hund noch halten, wenn er plötzlich losspringt?
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Hallo,
ich bin völlig verzweifelt über meinem Hund und über mich selbst.
Mein Hund jagt leider. Deshalb geht er auch fast immer an der Leine, bzw. Schleppleine.
Leider habe ich trotzdem mit ihm noch Probleme, nämlich wenn er plötzlich losspringt, weil er Wild gesehen hat und hinterherwill. Da es jetzt doch länger dunkel ist, sehe ich es nicht unbedingt vor ihm.
Nun habe ich kräftemäßig ein Problem. Ich kann ihn kaum an der Leine festhalten. Das überfordert mich. An der Schleppleine ist das noch schlimmer, da kann er noch so richtig Anlauf holen. Ich weiss nicht mehr weiter. Hat jemand von Euch ein paar Tips? Wie schafft ihr das kräftemäßig so?Blubberpeng
Ich weiss, ich hätt mir nicht einen zu großen Hund holen sollen, aber mein Vorheriger war größer und da hatte ich keine Probleme. Nun hab ich diesen aber.
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9. Januar 2010 um 20:02
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Wie kann ich Hund noch halten, wenn er plötzlich losspringt? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Nun habe ich kräftemäßig ein Problem. Ich kann ihn kaum an der Leine festhalten.Bei einer normalen! Leine: die Leine um einen Baum/Verkehrsschildpfosten o.ä. schwingen, denn so wird die meiste Zugkraft darauf umgeleitet.

Er hat doch hoffentlich ein Geschirr an, wenn er derartig losprescht?
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auf keinen fall die schlepp um deine taille binden, das hat mich zwei wunderbare bandscheibenvorfälle beschehrt...
was ich dann ne zeit gemacht habe, als ich noch mit der schlepp gearbeitet habe: sobald sie losbretterte, hab ich mich auf den boden geschmissen... alternativ um den nächsten baum rumgerannt..
nix desto trotz ist das alles nicht der bringer, weil auch die wirbelsäule des hundes total gestaucht wird, wenn das ende der leine erreicht ist.
ich hab dann mit dummytraining angefangen, und ratzfatz war die schlepp überflüssig, gott sei dank.
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Vielleicht hilft dir für die Schleppleine ein Bauchgurt.
Allerdings wenn du den Hund an der kurzen Leine schon nicht gut gehalten bekommst, weiß ich nicht ob das vielleicht zu gefährlich ist.
Und halt Gehorsam.
Ich würde mit ihm üben, dass er sich setzen muss, wenn er Wild sieht. -
Zitat
Bei einer normalen! Leine: die Leine um einen Baum/Verkehrsschildpfosten o.ä. schwingen, denn so wird die meiste Zugkraft darauf umgeleitet.

Er hat doch hoffentlich ein Geschirr an, wenn er derartig losprescht?
nix für ungut, aber dazu muß ich was sagen:
mit dieser Methode hat man meinen Hund echt nervlich ruiniert!
Der war anfangs ein Wrack, wenn ich zwischen zwei Pfosten durchgehen wollte... es hat mich viel Ruhe und Überzeugungskraft gekostet, dass er die nicht mehr als Bedrohung ansieht.. er ist heut noch sehr verstört, wenn sich die Leine kurz irgendwo verheddert oder so....mag bei manchen Hunden ja funktionieren, aber z.B. nicht bei einem Collie, das ist viel zu hart für die... bei Jagdhunden weiß ich nicht, ob die da so sensibel sind.......
liebe Grüße
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
nix für ungut, aber dazu muß ich was sagen:
mit dieser Methode hat man meinen Hund echt nervlich ruiniert!Uiih, das glaube ich Dir!

Aber welcher "Depp" wendet sowas auch ständig bei einem sensiblen, grazilen Hund an, der nur ca. 25kg wiegt? Da würde ich mal drauf tippen, dass da noch mehr im argen lag, was die Erziehung im Allgemeinen bei den Vorbesitzern anging ...
Bei burschikosen Hunden mit der entsprechenden Statur oder Hunden, die in etwa so viel wie ihre HH oder darüber wiegen, ist es allerdings durchaus eine praktikable Methode für den Notfall. Allerdings sollte sie nur auf Notfälle beschränkt bleiben und das intensive Training nach und nach greifen.
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Mir würde noch einfallen, die Schleppleine immer leicht straff halten, zumindest nicht so richtig schleifen lassen, sondern sie immer wieder aufwickeln und Leine geben, wenn der Hund weiter geht. So kann er nicht so viel Schwung holen beim lossprinten, sondern Du hast ihn gleich an der Leine. Das ist zwar ne Menge Arbeit und man hat ständig die dreckige Leine in der Hand, aber immer noch besser, als der Länge nach in den Dreck zu fliegen. Dann immer den Hund beobachten, die Umgebung scannen, dann kannst Du schneller reagieren.
Und natürlich aktiv gegen diesen extremen Jagdtrieb arbeiten. Dann wird das hoffentlich keine Dauereinrichtung! -
Zitat
Hallo,
ich bin völlig verzweifelt über meinem Hund und über mich selbst.
Mein Hund jagt leider. Deshalb geht er auch fast immer an der Leine, bzw. Schleppleine.
Leider habe ich trotzdem mit ihm noch Probleme, nämlich wenn er plötzlich losspringt, weil er Wild gesehen hat und hinterherwill. Da es jetzt doch länger dunkel ist, sehe ich es nicht unbedingt vor ihm.
Nun habe ich kräftemäßig ein Problem. Ich kann ihn kaum an der Leine festhalten. Das überfordert mich. An der Schleppleine ist das noch schlimmer, da kann er noch so richtig Anlauf holen. Ich weiss nicht mehr weiter. Hat jemand von Euch ein paar Tips? Wie schafft ihr das kräftemäßig so?Blubberpeng
Ich weiss, ich hätt mir nicht einen zu großen Hund holen sollen, aber mein Vorheriger war größer und da hatte ich keine Probleme. Nun hab ich diesen aber.
Hast du eine kompetente Hilfe, in Form von Hundetrainer oder Hundeschule?
Einen unerzogenen Hund mit Kraftanwendung halten zu wollen, das ist einfach unmöglich, daher wäre mein Rat, fachmännische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Euer gegenseitiges "Kräftemessen" wird wohl eher zu Gunsten des Hundes ausfallen, und das verschlimmert nur eure Situation.
Mit Körperkraft gewinnt man nur selten einen Blumentopf!LG Britta
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Kannst Du im Dunkeln nicht in wildarmen Gelände mit ihm rausgehen?
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Zitat
Uiih, das glaube ich Dir!

Aber welcher "Depp" wendet sowas auch ständig bei einem sensiblen, grazilen Hund an, der nur ca. 25kg wiegt? Da würde ich mal drauf tippen, dass da noch mehr im argen lag, was die Erziehung im Allgemeinen bei den Vorbesitzern anging ...
Bei burschikosen Hunden mit der entsprechenden Statur oder Hunden, die in etwa so viel wie ihre HH oder darüber wiegen, ist es allerdings durchaus eine praktikable Methode für den Notfall. Allerdings sollte sie nur auf Notfälle beschränkt bleiben und das intensive Training nach und nach greifen.
ja, man hat Murphy echt blöd behandelt, viel zu unsensibel... und genau das macht es echt schwer ihm Dinge beizubringen, weil er schnell verweigert... er hat Angst...
liebe Grüße
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