Vegetarisch/Veganer Laberthread :-)
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Ja, genau das!
Ich kaufe bei Eiern, Milch und so auch immer Bio- oft habe ich hören müssen- ach, das sind auch Scharlatane, etc. und dieser Fall gibt diesen Stimmen wieder recht- trotzdem finde ich es immer noch besser Bio zu kaufen als die Produkte, bei denen man zu 100% davon ausgehen kann, dass es eben die schlechteste Haltung ist- bei Bio hat man wenigstens noch ne Chance auf ein besseres Leben der Tiere
Trotzdem schubsen mich diese Vorfälle wieder ein Stück weiter in die praktische vegane Richtung...wenns nicht so schwer wäreVor allem mit einem omnivoren Freund...
Totoro: du hast natürlich völlig Recht- es geht aber(zumindest mir) beim kauf von Bio um die Haltung...und die SOLLTE bei Bio natürlich besser sein(mehr Platz, garantierter Freilauf, keine Schnabelkürzungen etc.) trotzdem ist es natürlich so, dass auch diese Hühner nicht lange leben und die Männchen als Küken getötet werden...ganz klar...daher esse ich schon extrem selten Ei und kaufe sie eigentlich nur für meinen Freund (als ich alleine war gabs keine Eier)...ebenso wenn wir zusammen einkaufen und er Wurst oder so kaufen will- da bestehe ich drauf, dass er dann wenigstens Bio kauft- um eben die größtmögliche Chance zu haben Leichenteile zuerwischen, die mal ein halbwegs anständiges öleben hatten- ach das ist doch alles krank doer....
Hach, ja der einfachste & sicherste Weg ist natürlich der Veganismus... Glaub mir, so schwer ist das gar nicht. Ich hatte am Anfang auch ständig Sorgen & dachte, das sein zu kompliziert - wenn mensch es erstmal macht, dann ist das alles ziemlich easy...
& ja es ist von außen betrachtet total krank. Also nicht nur Leichenteile zu essen. Aber Eier, das sind ja Menstruationsprodukte. Im Nachhinein finde ich die Vorstellung übelst ekelhaft. Oder Kuhmilch, das ist Babynahrung...
Allerdings ist ein*e omnivore*r Partner*in da sicherlich ein "Hindernis"... Mir war das früher ziemlich egal, aber mittlerweile bin ich sehr froh, dass mein Freund auch vegan lebt. Denn mindestens 2 x am Tag wird zwangsläufig das Thema Nahrung auftauchen... Aber ja, das wirst du sicherlich wissen & das brauch ich dir nicht erzählen...
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Nein, kompliziert ist es nicht- mein ex ist veganer und wir haben lange zusammengewohnt
Mit schwer meinte ich eher meine Gelüste auf Kakao(sschmeckt mir mit Sohjamilch einfach nicht), Schoki und vor allem Kähääääse.....
ganz böse und icht zu rechtfertigen, ich weiß
ich koche aber z.B. viel vegan, eine Freundin von mir war veggi Star 2011 und postet immer tolle Rezepte*g*
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Doch, ich finde vegan leben anstrengend... zumindest wenn man -wie ich- keinen Plan und keine Lust hat, alles auszurechnen etc. Ich versuche mich, wie meine Hunde, abwechslungsreich zu ernähren und so hoffe ich, dass alles passt.
Ich selber achte eher darauf mich Regional zu ernähren... und wie man vegan und regional und gesund unter einen Hund bringen soll, ist mir schleierhaft! Und ob es "sinnvoller" ist, Soja uä ewig her zu transportieren, die Produkte in den Herkunftsländern so zu verteuern, dass sie sich diese nicht mehr leisten können.... sei mal dahin gestellt. Da ess ich persönlich lieber regioale Leichenteile, trinke Babymilch und konsumiere Menstruationsprodukte!Aber ist eine sehr müßige Diskussion und leider erlebe ich zu wenige Veganer ohne "Missionstrieb"!
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Für den veganen Einstieg finde ich das Buch"Einfach vegan" von Roland Rauter recht schön.
Sorry, falls ich es schon mal gepostet habe.;)
Der Autor macht Mut, missliebige Zutaten einfach weg zu lassen oder zu ersetzen.
So mache ich das mit allen Sojaprodukten und Seitan.
Vegane Butter wie Alsan, benutze ich nicht, dafür nehme ich Öl.
Leider kann man damit nicht alles backen, aber fürs Kochen geht es gut.Gruß,
Friederike -
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... und wie man vegan und regional und gesund unter einen Hund bringen soll, ist mir schleierhaft! Und ob es "sinnvoller" ist, Soja uä ewig her zu transportieren, die Produkte in den Herkunftsländern so zu verteuern, dass sie sich diese nicht mehr leisten können.... sei mal dahin gestellt.
Also wenn ich mir allein den Saisonkalender für Obst und Gemüse ansehe ( http://www.verbraucherfuersklima.de/cps/rde/xchg/p…bst_gemuese.htm) und dann noch Kartoffeln und Nudeln dazu überlege, plus Getreideprodukte...ich weiß gar nich wieso es da schwierig sein soll, vegan, regional und gesund zu leben? Und da hast auch nix importiert...(deswegen hab ich auch Reis nicht genannt) Was fehlt dir denn?
Sich vorzugsweise regional zu ernähren, ist ökologisch, aber nicht tierethisch relevant. Denn nur, weil ich weiß wo produziert wird, heißt es ja nicht, dass das auch gescheit is.
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Ich denke Bio ist nicht gleich Bio. Für mich ist es schon ein Unterschied ob ich Bio-Produckte bei Aldi kaufe oder persöhnilch vom kleinen Biobauern auf dem Wochenmarkt den man schon kennt und wo man den Hof auch besuchen kann. 100% sicher sein kann man sich natürlich nie aber das Vertrauen ist da schon weitaus größer.
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Doch, ich finde vegan leben anstrengend... zumindest wenn man -wie ich- keinen Plan und keine Lust hat, alles auszurechnen etc. Ich versuche mich, wie meine Hunde, abwechslungsreich zu ernähren und so hoffe ich, dass alles passt.
Ich selber achte eher darauf mich Regional zu ernähren... und wie man vegan und regional und gesund unter einen Hund bringen soll, ist mir schleierhaft! Und ob es "sinnvoller" ist, Soja uä ewig her zu transportieren, die Produkte in den Herkunftsländern so zu verteuern, dass sie sich diese nicht mehr leisten können.... sei mal dahin gestellt. Da ess ich persönlich lieber regioale Leichenteile, trinke Babymilch und konsumiere Menstruationsprodukte!Aber ist eine sehr müßige Diskussion und leider erlebe ich zu wenige Veganer ohne "Missionstrieb"!
Regional finde ich auch wichtig. Allerdings kaufen wir eh wenig Obst & Gemüse ein - wir containern uns den größten Teil zusammen...
Naja, das mit dem Soja ist ja wohl ein schlechtes Beispiel. 80% des Sojas wird an "Masttiere" verfüttert. Ein wirklich geringer Teil wird zu Tofu & Co... Weiteres Beispiel ist Getreide, wird auch gerne an Tiere verfüttert, bzw. muss aufgrund des hohen Anspruches hier STETS frisches Brot vorrätig sein (Frischetheke) wird das abends nicht mehr gekauft (was nicht selten ist) wird es weggeworfen... Das Getreide bereits importiert wird, brauch ich wohl nicht erwähnen - der westliche Lebensstandard kostet anderen die Nahrung & einen besseren Lebensstandard...
Für mich hat Veganismus nichts mit mir zu tun & ich kann auch Leute nicht verstehen, die denken, dass sie mich damit verletzen... Ich versuche einen Weg zu finden der möglichst leidfrei für alle ist & so zu leben, dass es unterm Strich mehr Individuen besser geht. (Auch das ist mir leider nicht komplett möglich, aber der Veganismus ist da wirklich der kleinste anstrengenste Teil!)
PS: Soja wurde/wird übrigens auch in Deutschland angebaut & für Taifun-Produkte verwendet...
Ach & ich finde das Buch "VEGAN! Vegane Lebensweise für alle" von Marc Pierschel auch total super...
Echt Kakao? Hast du mal den SojaReisDrink von Edeka/Gut&Günstig für Kakao probiert? Ich find den echt prima, weil er von sich aus süß ist, ich liebe es frischen Kakao damit zu machen
& Käse, och joa ich war auch total Käsejunkie, mittlerweile machen wir uns für Pizzen & so welchen aus Cashews oder kaufen gelegentlich welchen bei vegan-total ... Aber so schlimm ist es ohne gar nicht, das hätte ich mir auhc schlimmer vorgestellt ^^
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@ruelpserle- warum viele Veganer/Vegetarier aufklären wollen sollte auf der Hand liegen- erkennt man einmal mit offenen AUgen das leid kan man seinen Mund nicht halten...
Und ich fnde, dass es eine traurige EInstellung ist, sobald man etwas nicht komplett schafft es gaz sein zu lassen- wie ja schon geschrieben wurde wäre es "besser" selbst etwas Soja, das importiert wurde, zu essen, als Tiere, an die massenhaft Soja verfüttert wurdeTu doch wenigstens das, was geht- z.B. Fleisch weglassen aber dann eben importierte Waren (wos keine Alternativen gibt)essen- damit hättest du schon einen großen Schritt gtan- dek mal drüber nach...wobei ich denke(bei mir war es so und ist es noch), dass man nur aus Einsict wirklich verzichten kann...man muss eben die Augen öffnen und nicht mehr verdrängen, sondern hinsehen...sich dann zwar vor dem Weltschmerz schüptzen aber eben die Konsequenzen daraus ziehen und das für sich mögliche tun....
Die Edeka "Milch" fand ich ganz eklig
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ruelpserle: Klar kennst du Veganer die nicht auf Teufel komm raus missionieren wollen ;-)
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Hallo,
ich versuch auch momentan auf vegan zu wechseln. Das einzige was mir wirklcih Probleme bereitet ist Joghurt. Der von Alpro-Soja ist selbst in natur einfach soooo süß, und grad auf das leicht säuerliche steh ich bei Joghurt total.
Hat jemand Tipps wie man sich vielleicht selber eine weniger süße Joghurtmischung selber machen kann? Oder kennt noch einen anderen veganen Joghurt der - wenn auch nicht total säuerlich - nicht so süß ist?Amaris: hihi ich wollte dir auch grade die Reis-Soja-Milch von Edeka empfehlen, hab dann doch noch gesehen dass du sie schon kennst und leider nicht magst
Hab die heut zum ersten Mal getrunken und bin echt begeistert! Das ist die erste vegane Milch die ich auch pur mag.
Oh und zu dem ausgewogen ernähren: also bei mir hat sich da glaub ich nicht viel zu meiner nicht-vegetarischen Zeit geändert. Fleisch gabs eh höchstens nur 1x die Woche, von daher ... und jetzt bei der Umstellung zu vegan hin, hmm die meisten Sachen, die ich ersetze bzw. jetzt neu einsetze, sind wesentlich eiweissreicher und gesünder als das vorherige Zeug. Und man kann ja auch regelmäßig zum Arzt gehen um bisschen nen Überblick zu haben wo es grad mangelt.
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