Jeppes Anti-Leinenaggressionstraining
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nindog -
15. Dezember 2009 um 19:19
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Ja, das stimmt schon, er macht eigentlich überhaupt nichts. Ich glaube, das weitaus größere Problem ist zum einen meine Erwartungshaltung, denn ich weiß, wie er reagieren könnte und mache mir so Stress und zum anderen müssen unsere Besucher einfach akzeptieren, dass der Hund erstmal keine Aufmerksamkeit braucht.
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29. September 2010 um 12:42
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Jeppes Anti-Leinenaggressionstraining - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Nein verallgemeinern wollte ich das nicht, sondern lediglich darauf aufmerksam machen, das es auch andere Ansätze gibt.huhu andi,
war mir klar, ich habs auch nur noch mal dazu geschrieben, bevor andere halter es ohne nachzudenken bei ihren hunden machen.
sollte kein angriff sein.@nindog, ich würde mir nicht so große gedanken machen wegen dem besuch. ich finde es vollkommen ok, wie sich dein hund verhält. den besuch kannst du ja trainieren, sich entsprechend zu verhalten.

gruß marion
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Hihi, ja das szimmt schon, die meisten erwarten von so einem kleinen Hund eben nicht so eine heftige Reaktion. Wir haben unserem Bekannten gestern auch gesagt, dass Jeppe nur so doll gebellt hat, weil er sich über ihn beugte und ihm dabei auch noch in die Augen sah. Jeppe war außerdem völlig verpennt, da es schon sehr spät war. Heute hat er sich wohl sehr vorbildlich verhalten, ich war arbeiten und Jeppe mit meinem Freund und seinem Kumpel zuhause, weil sie noch was erarbeiten mussten und Jeppe war wohl total ruhig. Ich weiß, dass das größte Problem wahrscheinlich ist, dass ich mir generell in Bezug auf Jeppe zu schnell zu viele Gedanken mache.
Es gibt noch etwas positives zu berichten:
Heute auf unserem Spaziergang habe ich mit Jeppe etwas Unterordnung gemacht und er hatte einen riesen Spaß. Und er hat zum ersten Mal ein Platz nur auf Sichtzeichen gemacht, das war total super. Er kam auch immer ins Fuß, wenn ich das Kommando gegeben habe und passte sich meinem Tempo an! -
Hallo zusammen,
es gibt wieder etwas zu berichten. Wir waren bei meinen Großeltenr und mein Freund und ich wollten mit meiner Oma in die Stadt. Mein Opa bot sich an, auf Jeppe aufzupassen. Als wir wiederkamen, war er ganz begeistert und meinte, Jeppe sei total ruhig gewesen und habe sich toll betragen. Er war dort überhaupt diesmal ziemlich enstpannt und weckte meine jüngeren Geschwister heute mit dicken Knutschern!
Beim Spazierengehen trafen wir dort dann einen Briardrüden, der unangeleint neben dem Rad herlief. Er kam neugierig zu uns, ich stand neben Jeppe und hatte ihn angeleint. Er blieb erstaunlich entspannt, brummte zwar ein bisschen, kam dann aber sofort mit, als ich weiterging und zwar ohne knurren und Gepöbel. Dafür pöbelte er kräftig zurück, als ein Hund ihn hinter einem Zaun anbellte. Diese Situation, dass ein Hund hinter einem Zaun bellt, findet er generell gruselig, aber das finde ich nicht so schlimm. Insgesamt waren es zwei sehr entspannte Tage! -
Puh, heute waren wir mit zwei weiteren HHs und ihren Hunde spazieren und ich bin ja der absoluten Meinung, dass Jeppe dann viel weniger auf mich hört als wenn wir alleine unterwegs sind. Das nervt mich schon, er ist dann viel unkonzentrierter und hibbelt. Als wir nachmittags alleine unterwegs waren, hörte er ganz großartig. Irgendwelche Ideen?
Dann noch etwas tolles: Wir trafen heute eine Nachbarin, die kam extra über die Straße, um Jeppe zu streicheln und er ließ es sich gefallen und wirkte nicht einmal gestresst.
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Hallo mal wieder,
es gibt neues zu berichten. Vorgestern besuchte mich mein Freund mit Jeppe auf der Arbeit. Ich arbeite als Aushilfe in einer Tankstelle und stand also an der Kasse. Unsere Chefin war auch gerade da. Sie kam aus dem Lager und ist natürlich gleich zu Jeppe hin. Der freute sich auch erst wie blöde, aber dann kam es wieder: Chefin beugte sich über ihn und redete dabei pausenlos auf ihn ein. Jeppe guckte doof und bellte dann kurz. Mein Freund reagierte aber sofort, nahm ihn zu sich und Jeppe war auch sofort wieder ruhig. und ich sagte meiner Chefin, dass er erschrocken war. Sie fand das völlig okay und hockte sich einfach neben ihn. Dabei unterhielt sie sich mit uns. Jeppe gefiel das scheinbar, denn er schnupperte an ihrer Hand und saß ganz ruhig neben ihr. Später dann guckte er ihr schwanzwedelnd zu, als sie ein Eis nahm (wahrscheinlich spekulierte er darauf, dass etwas auf ihn abfiel). Er war also völlig locker. Mich freute das total, denn es bestätigt mich in der Annahme, dass Jeppe eigentlich nur vor dieser einen Situation Angst hat und auch nur dann darauf reagiert. Außerdem freute es mich zu sehen, wie gut mein Freund mit ihm in solchen Momenten umgehen kann, das beruhigt mich enorm!
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Es gibt gleich zwei äußerst positive Neuigkeiten:
Erstens trafen wir heut eauf der Straße eine Bekannte, sie hielt an, begrüßte mich und sprach dann auch Jeppe an. Der guckte sie fragend an, aber dann, ja dann guckte er mich an, ich gab ihm zu verstehen, dass alles okay sei, und er begann daraufhin ganz gemütlich zu schnüffeln. Kein Bellen, alles super.
Dann gingen wir vorhin spazieren, als auf der anderen Straßenseite ein Dackel auftauchte. Dieser fing relativ schnell an zu bellen und Jeppe wusste nicht, was er machen sollte. Er kann seit neuestem Platz sowohl auf Hörzeichen als auch auf Sichtzeichen und macht das überall. Also ließ ich ihn Platz machen und der andere Hund ging keifend weiter. Jeppe sagte keinen Mucks, er wurde nicht einmal unruhig, er lag nur da und wartete. War ich stolz!!!
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Ich glaube, mein Hund wird erwachsen! Wir hatten bis gestern Besuch und waren zu fünft auf 50 Quadratmetern. Als der Besuch kam, habe ich Jeppe in der Küche abgelegt und gewartet, bis der Besuch drin war. Er hat nur einmal gewufft, das wars. Dann durfte er mit mir zusammen den Besuch begrüßen und hat zur Belohnung von ihnen Leckerchen gekriegt, denn er hat sich toll betragen. Sie blieben über Nacht, am nächsten Tag sind wir ohne Jeppe Essen gegangen und als wir alle wiederkamen, hat er sich total gefreut, keine Spur von Bellen oder so. Er war durchgehend liebt und entspannt!
Heute waren wir dann mir insgesamt vier Hunden unterwegs und da ist Jeppe meist unkonzentrierter und hört nicht immer so toll. Die Hunde tobten wie doof, aber er ließ sich IMMER abrufen, egal aus welcher Situation! Ich war total stolz!
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Achtung, völlig OT:
Ich habe heute die Kleinanzeigen durchstöbert und da sehe ich auch eine Anzeige für schwarze Mittelschnauzerwelpen. Dort gab es auch eine Internetadresse. Ich also geguckt und tatsächlich, hier in Göttingen gibt es wirklich einen Züchter für schwarze Mittelschnauzer, die absolute Wunschrasse meines Freundes und mir. Und dann haben die auch noch gerade Welpen zu vergeben. Nein, ich kann gerade keinen Zweithund aufnehmen, aber bin total verliebt. Vielleicht mag mein Freund ja mit mir mal zum Gucken und Informieren hinfahren. Hach, wie toll die doch sind!
So, zurück zu Jeppe, meinem tollsten Hund! Der zeigt sich die letzten Tage von seiner allerbesten Seite, hört richtig toll und ich super freundlich. Zur Zeit ist noch der kleine Bruder (13 Jahre) meines Freundes da und den liebt er total. Er glänzt durch cahrmantes Auftreten.
Nur eines beschäftigt mich noch: Wenn wir mit anderen Hunden unterwegs sind, pöbelt Jeppe nach wie vor viel schneller, als wenn wir alleine gehen. Dann pöbelt er nicht mehr. Wie könnte ich da gezielter dran arbeiten.?
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Zitat
Nur eines beschäftigt mich noch: Wenn wir mit anderen Hunden unterwegs sind, pöbelt Jeppe nach wie vor viel schneller, als wenn wir alleine gehen. Dann pöbelt er nicht mehr. Wie könnte ich da gezielter dran arbeiten.?
Ihn gut im Auge behalten und früh genug eingreifen, zur Not muss er ne Weile bei dir bleiben, wenn er sich nicht benimmt.
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