Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
hündin geht welpen an den hals
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@ balljunkie doch rotti-frauchen hat das geschrieben

und das ist nicht machbar, dann wird sie die kinder nicht akzeptieren, aber ich habe ne idee.....*fggg
ich schaffe einfach die kiddis ab

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13. Dezember 2009 um 11:47
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hündin geht welpen an den hals - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
ich möchte mich hier auch mal einklinken.
Vor allem würde ich gerne mal die mehrfach gestellte Frage nach dem Alter der Kids beantwortet wissen.
Ich habe selbst eine ängstliche und unsichere Hündin (war sie auch von Anfang an). Allerdings hat meine sich nicht so entwickelt, daß sie sich Aufgaben sucht, mit denen sie überfordert ist. Auch haben wir von Anfang an ein klares Regelwerk gehabt, in dem sie sich wohl fühlt, weil sie sich einfach der Sicherheit bewußt ist, die ihr Menschenrudel ihr bietet. Allein ihre Angst vor fremden Menschen überwiegt dermaßen, daß wir noch heute dran arbeiten, aber das ist ja ein völlig anderes Thema.
Ich habe aus Deinen Postings den Eindruck gewonnen, daß Eure Hündin auf die Position des "Anführers" gedrängt wurde, damit aber völlig überfordert ist. Alleine die Situation mit den Kindern (4?) ist für sie totaler Streß. Selbstverständlich geht sie freiwillig zu den Kids. Dort bekommt sie AUfmerksamkeit und so wie Du es schilderst, entscheidet DIE HÜNDIN, wann sie Kontakt mit den Kids aufnimmt. Diesen aber wieder abzubrechen, wenn es sie überfordert, schafft sie nicht. Du bist in Eurem Verbund für die Regeln und deren Einhaltung zuständig. Scheint so, als ob die Hündin einfach zuviele Dinge selbst entscheiden muß.
Warum man sich zu einem ängstlichen, unsicheren, überforderten, maßregelnden Hund nun einen Welpen dazu holt, kann ich auch nicht verstehen. Wir hatten auch mal den Gedanken an einen Zweithund, haben es aber verworfen, nachdem wir mehrere Wochen nen Pflegehund hatten und gemerkt haben, daß es Ronja total verunsichert. Schade eigentlich, aber das Thema "Zweithund" hat sich für uns damit erledigt.
Gut, daß Du Dir einen Trainer suchen möchtest. Das ist das Beste in Eurer Situation.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Steht hier, Betty
Zitatdie kiddis sind 14jahre, 12jahre, 9 jahre und 7 jahre
vormiitags sind die gar nicht zu hause(schule) nachmittags sind sie meist spielen etc , heisst sie hat ihre ruhezeiten, ok der welpe ist fast immer bei ihr , aber eben die kiddis nicht
wenn ich sie in einen raum tue(schlafzimmer z.b.) wird sie ausrasten und ich möchte mir ungern ein neues schlafzimmer zulegen müssen, vorallem würde sie dann sofort aufs bett gehn wo sie nichts zu suchen hat
sie klebt so an mir , ich könnte sie gar nicht in nen seperaten raum tun ohne das sie bellen junken und ausrasten würde, und sowas kennt sie auch gar nicht
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Ausgrenzen würde ich sie auch nicht, eher im Gegenteil. Sie hat das Recht fest in der Familie eingegliedert zu sein.
Einen Rückzugspunkt braucht sie dennoch, wie alle anderen Familienmitglieder auch.Ich finde deine Offenheit sehr positiv und wünsche deiner Hündin, dass du diese dem potentiellen Trainer ggü. bei behältst, denn Handlungsbedarf besteht 100%, aber das hast du ja mit deiner Anfrage hier selbst erkannt.
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die kinder sind 14,12,9 und 7 jahre

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danke network, so sehe ich das auch und ich denke wenn ich sie in nen anderen raum tun würde würde es alles nur verschlimmern

und ich achte auch drauf das sie sich zurückziehn kann, so hat sie z.b. einen rückzugspunkt unter der eckbank in der küche, wo sie sich auch freiwillig hinlegt wenns ihr zuviel wird, liegt sie ruhig im korb achte ich drauf das sie in ruhe gelassen wird
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Hallo nochmal,
Zitatsie klebt so an mir , ich könnte sie gar nicht in nen seperaten raum tun ohne das sie bellen junken und ausrasten würde, und sowas kennt sie auch gar nicht
= ängstlicher, unsicherer Hund gepaart mit Kontrollfimmel...!!!
Sie kann nicht abschalten und Dir die "Führung" überlassen.
Übe mit ihr das Verbleiben auf einem zugewiesenen Platz. Vorerst in Deiner Nähe (Wohnzimmer), aber nicht mittig im Raum oder in der Nähe der Tür. Sie soll von dort keinen Überblick über das alltägliche Geschehen haben. Also ein strategisch ungünstiger Platz.
Schick sie hin, belohne sie dort, bleib vorerst in der Nähe. Steigere das immer mehr. Das wird einige Zeit dauern, aber es lohnt sich. Ich finde es sehr wichtig, einen Hund irgendwo ablegen zu können und dieser bleibt auch dort. Wenn ich beispielsweise die Bude sauge, ist es denkbar ungünstig, wenn Ronja mir ständig an den Fersen klebt. Ich würde ihr zwangsläufig irgendwann auf die Pfoten treten oder ähnliches. Also geht sie in ihren Korb und ich kann in Ruhe saugen.
Dazu muß sie diesen Platz aber absolut positiv verknüpfen und nicht nur mit einem barschen Ton zur Strafe dort hin geschickt werden.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
PS.: asterix, hat sich überschnitten, trotzdem danke...

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Hallo!
Es ist schwierig aus der Ferne eure Situation richtig einzuschätzen, aber ich glaube das Problem liegt, wie schon beschrieben, in deinem Umgang mit der Hündin.
Jeder Hund ist etwas besonderes, aber Border Collies sind sehr bsonders, im Positiven und im Negativen. Und die Mischung Border-DSH ist auch nicht ohne. Meine Hundesitterin hat einen solchen Mischling.
Ich könnte ein Buch über Probleme mit Border Collies schreiben, hab selber 2 davon, aber das hilft dir nicht weiter.
Suche dir bitte einen Trainer, der sich mit Border Collies auskennt. Man kann da mit Härte und übertriebener Konsequenz nicht viel ausrichten.LG,
andrea, merlin, gwyn und fearne
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Tipp vom Trainer, suche dir nen guten Trainer.
Man kann dir nicht aus der Ferne helfen.
Dein Hund muss lernen, das er zur Ruhe kommen muss und kann. Dafür braucht der Hund einen Rückzugsort - der ihn auch vor dem Welpen schützt. Kinder haben an diesem Rückzugsort nichts zu suchen. Die Kinder sind alt genug das sie es begreifen können und auch verstehen warum, wenn man ihnen das erklärt.
Du musst vermutlich dein ganzes Verhalten gegenüber den Hund ändern, weil Rudelführer wird man nicht, wenn man Signale verteilt oder straft. Rudcleführer wird man mit Persönlichkeit und die scheint dein Hund bei dir nicht zu finden oder nicht in dem Maße, das er dir zutraut, Haus und Familie zu schützen und zu versorgen.
Du musst an dir arbeiten und an dem Verhalten deiner Kinder und nicht an dem Hund.
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hmm ein strategisch ungünstiger platz? ohje den gibt es in unserem wohnzimmer gar nicht, ihr korb steht am fenster vor der heizung also nicht an der tür....
sie geht dort auch freiwillig rein, allerding bleibt sie nicht, sobald ich mich bewege ist sie bei mir, auch da habe ich schon viel probiert mit leckerli etc damit sie bleibt, nichts zu machen
naja und zum thema staubsaugen
den mag sie gar nicht , da hat sie so nen schiss das sie immer ausweicht, das heisst auch dann bleibt sie nicht liegenich sagte ja sie ist auch sehr ängstlich
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