Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Abholung TH
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Hallo,
am Freitag ist es endlich soweit und ich kann meine Hündin aus dem TH abholen.
Leider müssen wir bis nach Hause eine Strecke von 200km zurücklegen.
Da sie leider nicht in mein Auto einsteigen will habe ich beschlossen mit dem Zug zu fahren. Ich habe dies entschieden, weil sie später viel Autofahren muss und nicht gleich eine qualvolle 2,5h Autofahrt im Gedächtnis haben soll.
Leider wird auch das Zugfahren eine Herausforderung, da sie teilweise (von mir nicht immer zuordenbar) ziemlich unsicher ist und partout nicht weitergehen will. Besondere Angst hat sie vor fremden Männern.
Weiters kommt dazu, dass ja grundsetzlich Maulkorbflicht ist, sie aber auch an das Tragen eines Maulkorbes nicht gewöhnt ist.
Hoffe jetzt auf einen netten Schaffner (Maulkorb hab ich natürlich dabei) der es nicht verlangt.
Eine weitere Möglichkeit wäre eine Faltbare Transportbox in die sie sich zurückziehen kann.
Weiters kann ich mit EC in der ersten Klasse (3h kein umsteigen) (dachte mehr Platz bei weniger Leuten) oder Regionalzug (4h +30min umsteigezeit) fahren.
Wie sehen eure Meinungne aus.
Ist das machbar oder soll ich doch das Auto holen mit Transprtbox und eventell Beruhigungsmittel...
Hoffe auf zahlreiche Tipps -
7. Dezember 2009 um 19:38
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Abholung TH - Vor einem Moment
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Ich glaube, dass die Zugfahrt VIEL mehr Stress für den Hund wäre, als eine Autofahrt.
Nimm eine Box, steck den Hund da rein und fahre mit dem Auto. Auf großes Gejammer darfst du gar nicht eingehen.
Ich habe keine Erfahrung mit Beruhigungsmitteln. Da müssen die anderen ran. -
Hi!
Ich persönlich würde das Auto nehmen, die Zugvariante finde ich doch riskant. Du kennst den Hund nicht und kannst sein Verhalten in Situationen mit vielen Menschen und fremder Umgebung deswegen nicht richtig einschätzen. Deswegen kommt eigentlich nur die Möglichkeit mit Maulkorb in Frage. Denn kennt er aber auch nicht.
Da würde ich den Hund eher ins Auto setzten und wenn es für den Hund wirklich schlimm sein sollte danach ganz ruhig und gezielt das Autofahren wieder positiv aufbauen.
Vielleicht findet sie das Autofahren auch gar nicht so schlimm? Kennt es evtl. sogar schon? -
Ich würde ganz klar Auto fahren. Selbst wenn sie Autofahren nicht mag, im Zug ist sie noch mehr neuen Reizen ausgesetzt, möglicherweise Maulkorb etc.
Der Platzgewinn in erster Klasse ist Minimal, ein Zug ist einfach auch nicht dafür ausgelegt, dass ein Hund dabei ist. Wenn der Sitz neben dir belegt ist, hast du egal ob erster oder zweiter Klasse ein "Platzproblem". Dadurch wird der Hund von fremden praktich "dauerbedrängt", das würde ich ihr nicht zumuten.
Ich würde Auto fahren. Als ich Lena abgeholt habe, habe ich ihr direkt ein Autogeschirr angezogen, auf die Autobahn und habe fast durchgängig gesungen, einfach damit der Hund meine Stimme hört. Hat prima geklappt. Einsteigen wollte sie auch nicht, aber mit Leckerlies ist mein Hund, zum Glück, absolut bestechlich.
Im Zug kannst du, wenn sie in Panik verfällt, auch nicht einfach aussteigen. Mit dem Auto kannst du ranfahren, Gassigehen, sie durch Bewegung beruhigen. Und sie hat Platz. Vielleicht kannst du sie auch, je nach Auto, einfach im Kofferaum mitnehmen. Zwar nicht unbedingt ohne Box das sicherste, aber für eine Fahrt, bis man sie an eine Box und die Enge gewöhnt hat, noch eine Alternative. Solange ein Gepäcknetz oder Gitter drin ist, ist der StVO ja zu Genüge getan.
Ach und was als letztes für mich noch gegen einen Zug spreche würde: Meine Madam hat die ersten Tage ihre Blase noch nicht so entleert wie ich das wollte, da war noch viel zu viel Aufregung dabei. Und ein Malheur im Zug hätte ich glaub nicht haben wollen. Im Auto kannst ja im Notfall alle halbe Stunde Pause machen, bzw. im schlimmsten Fall verpinkelt sie dir vor Angst deine eigne Decke/Kissen.
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Würde auch dazu raten mit dem Auto zu fahren.
Reisen mit dem Zug ist erheblich mehr Stress für den Hund.
Die ganzen Reisenden, die Durchsagen, das Gewühl, das Geräsuch der einfahrenden Züge, dann im Zug selber viele Leute die ständig hin und herlaufen ...Box ins Auto, Hund rein und fertig.
Solltest Du doch mit dem Zug fahren, dann möglichst ohne umsteigen. In der ersten Klasse hat man erheblich mehr Platz für den Hund .
Kleiner Tip von mir: Auch wenn Du erste Klasse fährst, für den Hund musst Du nur ein Billet 2. Klasse bei der DB lösen.
Ich fahre mit meinen gelegentlich Zug und habe mich informiert. Ein Erstklass-Billet für Hunde gibt es nich.
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Ich würde sie zu zweit mit dem Auto abholen.
Im Auto habt ihr sie immerhin ein wenig unter Kontrolle und es besteht nicht die Gefahr, dass es womöglich sehr eng wird.
Außerdem geben Züge hin und wieder zischende Geräusche von sich (z.B. die Verbindungstüren zwischen den einzelnen Wagen), auf die viele Hunde empfindlich reagieren, am Bahnsteig kann es voll werden und sollte sie einen See machen, kann es in der Bahn sehr stressig werden. Ganz zu schweigen von dem Maulkorb.Macht vorher einen riesigen Spaziergang, so dass sie etwas müde ist, und
lockt sie dann entweder ins Auto bzw. setzt sie ohne viel Federlesens auf die Rückbank, wenn du ersterem nur wenig Chancen einräumst.
Sie kennt dich schon ein wenig, oder? Dann solltest unbedingt du neben ihr sitzen.
Als Sicherung würde ich für diese erste Fahrt einen dieser Gurte ans Geschirr klipsen, deren andere Seite man in die Sicherheitsgurtbefestigung einstecken kann. Ihre bekannte Decke solltet ihr dabeihaben, ebenso ein Schälchen mit Wasser, auch wenn sie wohl kaum Interesse daran zeigen wird.Evtl. solltet ihr sie doppelt sichern, also Leine an Halsband und Geschirr befestigen, nicht dass sie sich während der Fahrt oder beim Aussteigen aus dem Geschirr herauswindet.
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Nimm das Auto !
Und erspar ihr den Zugstress.
Mach es ihr so angenehm wie möglich, aber übertreib nicht mit deinen Sorgen.
Sie wirds überleben. Je weniger Brimborium du machst, umso besser für deinen Hund. -
hallo,
ich würde auch auf jeden fall mit dem auto fahren und den hund in einer box mitnehmen. vielelicht kann ja ein zweite person mitfahren, die ein wenig auf den hund achten kann.
mit dem zug würde viel mehr streß bedeuten.ich wünsche euch eine weitgehend streßfreie fahrt und viel spaß mit eurem hund.
gruß marion -
Hallo,
ich würde definitiv das Auto und die Box wählen.
Auf dem Rücksitz anschnallen würde ich die Hündin nicht. Reagiert sie im Auto panisch, ist sie schneller aus dem Geschirr raus, als Du schauen kannst. Und die Gefahr besteht auch, dass die zweite Person sie zu sehr betütelt und sie somit noch mehr Angst vor dem Autofahren bekommt.Beruhigungsmittel? Wir haben für eine Fahrt in den Urlaub vor vielen Jahren mal Beruhigungsmittel für unsere Pudelmix genommen.
N*I*E W*I*E*D*E*R!!!!!!!!!!!!!
Wir dachten, sie stirbt. Keine Übertreibung. Sie wollte nicht dösen und hat sich permanent wach gehalten, obwohl sie müde war. Sie hechelte und winselte und schnaufte. 1000 km lang. Es war schrecklich. Am Urlaubsort dann hat sie fast 3 Tage geschlafen ;-)200 km, davon sicher ein Großteil über die Autobahn, oder? Da würde ich gar kein Brimborium machen. Hund in die Box, evtl. nen Wassernapf anklipsen und dann losfahren. Gequietsche, Gewinsel und dergleichen während der Fahrt ignorieren.
Hast Du den Link von dem Tierheim, damit wir hier überhaupt mal wissen, von wem die Rede ist *neugier*?
Viele Grüße und vor allem natürlich noch viel Vorfreude!!!!
Doris
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Ich würde auch mit dem Auto fahren.
Amy durfte schon vor der TH Abholung mit unserem Auto mitfahren. Das war zwar nicht um sie daran zu gewöhnen, sondern eher weil die TH Mitarbeiterin sehen wollte ob sich Hundi auch wohl bei uns daheim fühlt und sie hat sich selbst ein Bild von unserem zuhause gemacht. So konnte ich aber zumindest einschätzen wie es dann bei der Abholung sein wird. Wir waren zu zweit und ich saß mit Amy hinten auf der Rückbank. Sie hatte ein Geschirr an (direkt vorher gekauft) und ist mit so einem Verbindungsgurt gesichert gewesen. Rückbank würde ich nur machen, wenn ihr zu zweit sein.
Vor der Fahrt waren wir noch lange mit ihr spazieren. Die Fahrt hat dann etwa 45 min. gedauert. Es hat alles super geklappt. Das war so ein tolles Gefühl, den Hund endlich aus dem TH abzuholen. Sie hatte die ganze Zeit ihren Kopf auf meinem Schoß. Das werde ich nicht vergessen, da fange ich heute noch an zu heulen.
Kleiner Tipp am Rande: Mach Fotos! Ich bereue es immer noch, daß ich damals keine Kamera dabei hatte.Liebe Grüße und Du weißt ja: Wir wollen dann Bilder sehen!
Steffi
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