Welpe bleibt nicht "allein"
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Wir haben uns vor ca 12 Wochen zu unserer Brackenhündin (7 Jahre) einen jetzt 20 Wochen alten Welpen gekauft. Mein Mann war zu dieser Zeit 4 Wochen zuhause. Nun sind wir beide berufstätig und ich von 7-13 aus dem haus. Wir lassen die Hunde in der zeit in der Küche, da der junge uns sonst alles ausräumt und vollpinkelt (in der Küche kann er nix ausräumen, pinkelt aber rein). Laut meiner Eltern, die über uns wohnen, kläfft Koda den ganzen Tag. (Die Alte ist wie immer ruhig und schläft wohl die meiste Zeit) Mein Vater lässt sie dann irgendwann raus, wenns ihm zu viel wird!
Der Tierarzt meint , das wären Trennungsängste und wir haben von ihm vor 10 Tagen ein Pheromondufter für die Steckdose bekommen. Der soll den Geruch der säugenden Hündin versprühen und so ein Wohlbefinden auslösen und Ängste vermeiden. Bis jetzt ist noch nichts nenneswertes passiert. Ich bin jetzt etwas überfragt, weil meine Hündin nie Probleme gemacht hat.
Wie kriege ich es hin, dass er lernt allein zu bleiben ohne Schaden anzurichten und alles vollzupinkeln? Zuhause bleiben kann ich nicht. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Das hättet ihr euch wohl überlegen sollen, bevor ihr den kleinen gehoplt habt! So ein Hund muss das alleinebleiben auf jedenfall LANGSAM lernen und nicht von heut auf morgen und schon gar nicht 6 Stunden
Sucht euch ne Betreuung und fangt dann langsam an ihn an das alleine bleiben zu gewöhnen! -
Dein Mann war ja 4 Wochen zu Hause, wie habt ihr denn da trainiert? Dass mit dem Reinpinkeln kann noch dauern, ein Welpe braucht halt mal Zeit, bis er stubenrein wird. 6 Stunden schafft der natürlich nicht!
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Selbst mit Althund ist nicht gesagt, daß ein Welpe allein bleibt.
Das alleine bleiben muß ein Welpe lernen, angefangen mit kurz den Müll raus bringen bis hin zu einer halben Stunde usw.
Das funktioniert nicht von heut auf morgen und auf Anhieb 6 Stunden - no way
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Hallo,
das muß man dem Welpen Schritt für Schritt beibringen. Das wird er nicht von heute auf morgen können. Wahrscheinlich habt ihr das auch nicht geübt, oder?
Gehe einfach für ein paar Minuten aus dem Haus. Wichtig ist, dass daraus kein Drama gemacht wird. Gehe einfach, ohne das du dich vom Hund verabschiedest. Am besten bekommt er gar nicht mit, dass du gehst.
Nach ein paar Minuten kommen du wieder und beachtest auch diesmal den Hund nicht. Es muss selbstverständlich werden, dass du kommen und gehst.
Nach und nach kannst du die Phasen in denen der Hund alleine ist ausdehnen.Soll der Hund länger allein bleiben, kannst du ihm mit einem Spielzeug oder Knochen etwas Beschäftigung bieten. Das sollte der Hund aber auch sonst hin und wieder bekommen.
Unsere Hündin konnte mit 7 Monaten dank intensiven Training auch mal 6 Stunden alleine bleiben. Sie war da aber auch schon längst stubenrein.
Wünsche dir viel Erfolg beim trainieren.
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Habt Ihr denn das Alleinsein am Anfang nicht geübt? Wie klappte es da?
Unsere Bonny ist jetzt auch 20 Wochen alt. Wir haben vom ersten Tag an geübt, kurze Momente alleine zu bleiben. Also wenn ich die Post geholt habe, zum Mülleimer war, dann zum Einkaufen.....so wurden die zeiten immer länger.
Wenn wir länger weg gehen, wird Bonny auf ihre Decke geschickt und bekommt ein Rinderohr zum Kauen.
Einsperren tun ich sie nicht. Sie hat den großen Flur und das Wohnzimmer. Die anderen Türen werden zu gemacht. -
Puh, da verlangt ihr aber ganz schön viel von eurer Motte...meine ist nun 9 Monate (grad geworden
) und bleibt grad mal 2 Stunden allein, ansonsten räumt sie mir auch die Bude um.
Ich hab auch von Anfang an geübt...kurz rausgehen...wieder rein..usw usw. als ichs übertrieben habe mit wegbleiben ( war etwas über ne Stunde)
hat sie mir meine Tür angefressen :/ tja...selbst Schuld gelle...da musste ich dann fast wieder von vorne anfangen, weil sie dann nämlich ständig an die Tür ging zum knabbern wenn ich raus bin. -
Klar hat mein mann das geübt, bis zu zwei Stunden ging es ohne Probleme. Eben so wie ihr beschrieben habt. Immer etwas länger weg bleiben. Tja, dann war er wieder gesund und von da an war nur mein vater vormittags im haus...der lässt ihn dann "irgendwann" raus und nimmt ihn mit zu sich nach oben.
Ich hatte (leider) mit weniger Problemen gerechnet, da eben meine Hündin damals wesentlich pflegeleichter war. Klar ist jeder Hund verschieden...... -
Dann solltet ihr jetzt dringend den Vater ins Training einbeziehen, denn wenn es so weitergeht wie bisher, lernt das Baby nur, dass irgendwann immer jemand kommt, man muss nur lange genug rufen.

Also sollte der Papa sich herunterbequemen, wenn es noch ruhig ist und diese Zeit dann ausdehnen.
LG
das Schnauzermädel -
Nunja, 6 stunden sind ja selbst für nen erwachsenen hund schon recht lange.
Und ein welpe der noch oft raus muß, gerne spielt, und seine leute logischerweise gerne um sich haben will, wird sicherlich nicht 6 stunden alleine bleiben.Du sagst 2 Stunden konnte er schon aushalten.
Ok 2 stunden gut, aber 6? und das von heute auf morgen?
Ich denke ihr habt es euch total versaut mit dem allein sein und müßt wieder bei null anfangen.Kann denn dein Vater den Hund nicht nehmen?
Und mit ihm das allein sein nochmal probieren?
Erst 10 min, und dann langsam pro tag steigern?
Aber immer erst wieder rein gehen wenn Hundi ruhig ist, das ist gaaaanz wichtig.Ich drücke euch die daumen
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