Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Sinn der Beule am Kopf beim Flat??
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Hey. Flats und Setter z.b. haben ja beulen oben auf dem kopf.. haben die irgendeinen sinn? wozu wurden die so dahin gezüchtet?
die frage kam mir vorhin in den sinn als ich amys kopf gestreichelt habe

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14. November 2009 um 22:10
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Sinn der Beule am Kopf beim Flat?? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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golden haben sowas auch

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Zitat
golden haben sowas auch

ich habe ja auch nur ein beispiel genannt.. alle hunde mit ner beule aufzuzählen wäre mir zu doof gewesen

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Ich würde mal sagen, das haben alle Hunde. Mein Schäfi hat es jedenfalls auch. Das ist die normale Schädelform des Hundes. Bei der einen Rasse mehr, bei der anderen weniger ausgeprägt.

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chica z.b. hat das überhaupt nicht.
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Ich stimme Liekedeeler da zu, mein Nachbarshund hat auch eine Beule am Kopf.
Vielleicht ist es bei Deiner/Deinem (?) Chica auch einfach so gering ausgeprägt, dass Du es kaum bzw gar nicht fühlst ?!
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mir ist das aber bei sehr vielen hunden noch nie aufgefallen..
mein 1. hund z.b. hatte sowas ganz sicher auch nicht.
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Also angeblich kommt die Beule in der junghundzeit, irgendwann bekommt der kopf nochn wachstumsschub und dann schiebt sich da der Knochen nach oben und die Beule entsteht, bei dem anderen mehr beim anderen weniger.
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Das ist keine Beule, das Ding nennt man Hinterhauptstachel/bein. Wie schon geschrieben, ist es bei verschiedenen Rassen mehr oder weniger ausgeprägt. Mein Whippchen und das Rattlerchen haben es kaum und Bambis ist gut fühlbar.
Im Netz steht über den Sinn dieses Beines/Stachels folgendes:
ZitatDas Hinterhauptbein ist gut ausgeprägt und bedingt eine gute Entwicklung des Hinterhauptstachels, d.h. des Punktes, an dem die Kaumuskeln zusammenlaufen. Dies erklärt die Kraft der Kiefermuskulatur. Die Breite des Kopfes ist auch abhängig von der Breite des Schläfen-Jochbeinbogens. Die Kaumuskeln des Unterkiefers verlaufen entlang der Innenseite des Schläfen-Jochbeinbogens; sie sind etwas verbreitert, jedoch nicht so stark wie beim einheimischen Hirtenhund. Dank der Tatsache, dass die Muskeln beim Windhund ohne Umweg funktionieren, ist die Schließgeschwindigkeit des Kiefers bei ihm deutlich schneller.
Quelle: http://www.kelb-tal-fenek.de/Taigan/taiganartikel7.htm
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Hallo,
ZitatDank der Tatsache, dass die Muskeln beim Windhund ohne Umweg funktionieren, ist die Schließgeschwindigkeit des Kiefers bei ihm deutlich schneller.
also sind doch die Windhunde die eigentlichen SOKA's, gelle? Die können dann ja tackern wie ein Storch...

Sorry, für das alberne OffTopic, aber der Gedanke kam mir grade so (hab nen Clown gefrühstückt).
Diese "Beule" hat Ronja auch, aber nur sehr leicht. Bei Räuber hat man die auch gespürt.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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