Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Angst, Aggression oder Beschützerinstinkt?
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Hallo Zusammen,
seit es abends so früh dunkel wird haben wir ein kleines bis großes Problem.
Generell hat Kaja überhaupt keine Probleme mit Joggern, Radfahrern oder auch einfach Spaziergängern. Wird alles erfolgreich ignoriert. AUSSER: es ist dunkel!
Wir treffen uns so ziemlich jeden Abend um 18:00 Uhr in einem Park auf einer Hundespielwiese. Seit es dunkel und kalt um die Uhrzeit ist, laufen wir immer eine Runde durch den Park, dauert ca. ne Stunde.
Und jeder der uns entgegenkommt wird angebellt. Aber nur, wenn es dunkel ist, bei Tageslicht ist es ihr egal.
Wir trainieren schon dran, aber an was kann das liegen? Hat sie einfach nur Angst, meint sie mich beschützen zu müssen oder ist es Aggression?Liebe Grüße
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12. November 2009 um 12:33
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Angst, Aggression oder Beschützerinstinkt? - Vor einem Moment
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Da mußt du ihre Körperhaltund und sprache ma Beschreiben.
kneift sie den Schwanz ein is das bellen er hoch und hysterisch. (eventuell noch bürste aufm rücken) oder
Knurrt sie vorher, wird ganz starr der schwanz peitscht entweder oder ist ganz steif über dem rücken getragen, vielleicht auch Bürste. Das Bellen ehr tief und Bedrohlich.
Oder ehr ein Mix aus beidem ???
In der Dunkelheit sind Hunde oft unsicher, wie unsereins eben auch. Würde einfach im Dunkeln üben bitte Freunde nachts mit nem Fahrad an dir vorbeizufahren oder ähnliches. Sobald sie dich anschaut halt loben.
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Was machst du, wenn sie bellt? Was machst du, wenn sie mal tagsüber jemanden anbellt? Lässt du sie sonst zu anderen Leuten hin, oder eher nicht?
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Bei unserer morgentlichen Gassirunde müssen wir wegen der Dunkelheit durch die Straßen laufen (sonst sind wir immer auf dem Feld unterwegs). Wenn die Stadt dann langsam erwacht, ist Rusty auch sehr wachsam/unsicher. Neulich früh hatten wir das Erlebnis, dass plötzlich ein Kind aus einem Hauseingang gestürmt kam und sich erschrocken hat. Und diesen Schreck hat sie mit dem "hohenC" kund getan. Rusty hat ganz hoch und hysterisch mit gemacht. Seitdem sind erleuchtete Hauseingänge extrem unter Beobachtung. Auch Menschen, die schnell laufen, einen anderen (bedrohlichen) Gang haben, andere Hunde, Werbeaufsteller und und und werden vorsichtshalber angeknurrt/verbellt. Ich verstehe also, was du meinst und denke, dass es Unsicherheit ist. Ich arbeite daran, ihm Sicherheit zu vermitteln und diese Situationen nicht zu meiden. Es ist allerdings sehr anstrengend, aber ich hoffe, es wird bald besser. Die dunkle Jahreszeit beginnt ja erst. Wenn es dann heller wird, lässt auch seine Wachsamkeit nach und er entspannt sich (und ich mich auch
).
Also toi, toi,toi für euch! Ihr seid mit diesem Problem nicht allein. -
DA kommt der Schutzinstinkt durch,dies Verhalten zeigt auch mein IW-Rüde.
Warum daran arbeiten ,viele Hunde sind Nachts aufmerksamer ,weil Nachts(in der Natur) auch mögliche Angreiffer unterwegs sind.Gruss
Norbert - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich würde ein Abbruchkommando üben.
Sprich, wenn Du sagst, es ist okay, dann hat sie aufzuhören.
Ganz unterbinden würde ich es nicht, denn das ist ihr natürlicher Instinkt.
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Ja das Problem ist halt, dass die meisten Menschen wenig begeistert sind, wenn mein Kälbchen auf die zugerannt kommt und bellt. Bisher hab ich echt Glück gehabt und bin noch an keinen "blöden" geraten. Aber wenn ich meinen Hund nicht kennen würd und der kommt auf mich zugerannt und stellt mich, würd ich den nächsten Baum aufsuchen.
Also es äussert sich so, dass sie losprescht und den Jogger oder was auch immer eben stellt. Mit Bürste. Sie knurrt nicht erst und es ist eher ein hohes bellen.
Wenn Sie losrennt, brüll ich schon immer "hier" oder "bleib", sie rennt dann hin, bellt und kommt sofort wieder zu mir. So und dann haben wirs Problem: loben ist eigentlich scheisse, aber schimpfen halt auch, weil sie ja zu mir gekommen ist.
Sie darf mich ja auch gern beschützen, aber nur wenns eben erwünscht ist. Und nicht jeder Jogger hat böse Absichten.Tagsüber werden sämtliche Menschen ignoriert. Sie geht zu niemand hin, nicht mal wenn Sie gelockt wird oder so.
Es ist bei ihr auch Tagesform abhängig. Sie macht es nicht immer. Bzw. in letzter Zeit rufe ich sie bei jedem Entgegenkommenden ab. Und lenke sie ab, bis der vorbei ist. Wobei sie dann halt nur abgelenkt ist und der Lerneffekt eigentlich aus bleibt.
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Lass sie nicht mehr so unkontrolliert ihr Ding machen. Wenn du wirklich immer alle Leute rechtzeitig sehen kannst, was ich mir im Dunkeln schwierig vorstelle, dann behalte sie bei dir, und mach ihr klar, dass sie die Füsse still halten soll.
Du brauchst sie ja nicht ablenken. "Schluss jetzt" "Lass es", oder was auch immer du dafür verwendest.
Jedes Nachvornegehenwollen , Fixieren sofort unterbinden.
Wenn sie nicht zuverlässig bei dir bleibt bei Verkehr, dann nimm sie halt an die Leine und sichere sie so ab.sorry, aber ein Hund, der bellend Passanten stellt, geht gar nicht.
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Hallo!
Ich hab mit Tisha das gleiche Problem und weiß wie unangenehm das ist!
Wir waren bei 2 Hundetrainern und haben 3 verschiedene Methoden gehört.
Die erste ist: Wenn der Hund denkt jemanden anbellen zu müssen, umdrehen und gehen. So sieht der Hund "Das hab ich mir jetzt selber eingebrockt und muss sehen wie ich zurecht komme, Frauchen wird mir nicht weiterhelfen".. Klingt im Ansatz ja irgendwie logisch, ist aber natürlich schwierig in der Ausführung. Die Leute halten einen bestimmt für bekloppt wenn ein Hund auf sie zu rennt und die Besitzer einfach abhauen
Aber dass kann man gut mit Bekannten, die aber der Hund nicht kennt, üben. Wir waren dass ein paar Mal mit der Gassi Runde des Trainers mit und die anderen Leute haben gewusst das wir üben und haben dementsprechend gar nicht reagiert wenn Tisha gebellt hat, ich bin einfach schnell weggegangen.. Und siehe da, nach ein paar Versuchen hat Tisha gepeilt das Frauchen ihr nicht helfen wird sondern sie sitzen lässt wenn sie meint Leute anzubellen und hat keinen mehr angebellt sondern hat aufgepasst an meiner Seite zu bleiben.
Allerdings hat sie diese Erfahrung nicht auf andere Leute übertragen, die werden noch immer angebellt.
Die 2. Methode: Ablenken. Im Ansatz schon. Das heißt Menschen kommen entgegen, und schon hat Hundi ein Leckerlie bzw. Spieli vor der Nase rum tanzen. Wird gebellt muss der Hund absitzen, mit dem Rücken zur fremden Person. Dann der nächste Versuch. Geht der Hund ohne bellen vorbei bekommt er das Leckerlie/Spieli.
Methode 3: Kommentarlos weitergehen... mach ich im Notfall wenn Hundi nicht dazu zu bewegen ist sich auf mich zu konzentrieren.Wie gesagt, wir haben in der Gassirunde Methode 1 erprobt und es hat super geklappt - allerdings bei fremden natürlich schwer bis unmöglich durchführbar.
Nun arbeiten wir mit Methode 2 und es wird schon um einiges besser. Ohne Leine wird kaum noch gebellt, mit Leine ist die Chance schon relativ groß dass die Konzentration bei mir ist und auf Leckerlie gewartet wird.So, ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen.. Ich war selber schon oftmals den Tränen nahe weil ich gedacht habe ich kann mit meinem Kälbchen nie mehr in die Öffentlichkeit, aber nach und nach stellen sich kleine Erfolge ein.
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Wo ist Methode 4 ? Dem Hund sagen, was Sache ist ?
Wieso Ablenken, wieso umdrehen ? Wieso Hund alleine stehen lassen ?Wenn ICH nicht möchte, dass mein Hund andere Leute anbellt, anknurrt, übermässig fixiert oder sonstwas, dann sag ich ihm das

Wieso denn so kompliziert ?
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