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  • Hallo, ich sage Dir nur: lerne draus und mach eine SL dran.

    Ich hatte die von Dir geschilderte Situation jetzt erst mit Pferd und Reiter:

    Sie hat sich auch nicht mehr abrufen lassen und ist hin gelaufen und wild kläffend um das arme Pferd herumgesprungen. Die Reiterin war ziemlich sauer (zu recht) und ich war froh, dass das Pferd weder gescheut noch nach meinem Hund getreten hat. Die Folge: Freilauf erst mal wieder an der SL.
    In Deinem Fall kannst Du von Glück sagen, dass der andere HH seinen Hund soweit im Griff hatte, dass nicht mehr passiert ist. Meine mag es auch nicht, wenn andere Hunde auf sie zugelaufen kommen, sie schnappt dann auch zu. Beim nächsten geht es nicht so glimpflich ab und Dein Hund wird von dem anderen Hund verletzt und dann hast DU eine Baustelle, die Du wieder ausbügeln musst. Also tu Dir und den anderen einen Gefallen und lass ihn an der SL oder nur da freilaufen, wo Du kilometerweit sehen kannst, das die Bahn frei ist.

    Gruß Marion

  • Zitat


    Das Hundehirn sollte aber aus Komandos u.a. bestehen denn wenn er mich z.b. an einer Straße/Weg nur anschauen würde und weitertippelt weil ich was gesagt habe wird er überfahren z.B. Es gibt klare Kommandos/Befehle die ein Hund zu befolgen hat.


    Ja, zwei. Stopp und Hier. Evtl. noch Nein o.ä. bei Wild.

    Zitat


    Wieso erwartest du von deinem Hund nur weil du was sagst das er dich anschaut. Welch Blödsinn iss das denn.


    Das ist ähm .. Kommunikation. Natürlich soll der sich nicht die ganze Zeit wie blöde den Hals verrenken. Aber ohne ausreichenden Blickkontakt wirds nunmal arg schwer.

    Zitat


    Man benötigt hier wohl bestimmt keine Beispiele mehr. Es gibt hunderte Beispiele.


    Aber es wird doch hier im Thread andauernd danach gefragt. Das kannst du den anderen doch nicht streitig machen.

    Zitat


    Und bei denen es gut klappt die haben ein gezieltes Training, konkrete Übungen, Kommando lernen, Clicker us.w. hinter sich.


    Hinter sich. Wie das klingt. Ich mach mal was, und dann ist der Hund fertig. So geht das nicht. Wenn schon das Wort Training benutzt werden muss, dann doch bitte in anderem Konsens. Es heißt, dass man sich sein Leben lang mit dem Hundeverhalten auseinandersetzen muss. Also zumindest dieses eine Hundeleben lang. Dass da ein paar nette Übungen dazugehören, mit passendem Equipment, ist klar.

    Zitat


    Da solltest du mal drüber nachdenken. Wie man einem Hund was beibringt das geht nicht anderst.


    Doch. Über beobachten und anders machen. In der Alltagssituation, auch ohne "Übung".

    Zitat


    Was nützt mir zutexten mit irgendwas wenn er nur Bahnhof versteht und nicht kapiert was ich eigentlich auf den Punkt möchte


    Zutexten mit Worten allein nützt tatsächlich wenig, wenn etwas neu oder schwierig ist. Aber du hast ja noch andere Möglichkeiten. ;)

    Zitat


    sicher, dass du neben ner Katze auch nen Hund hast?


    Ich habe keine Katze.

  • Was ich spannend finde: warum wird auf alina reagiert. Sie ist einfach eine Hundeflüsterin, mit der wir normalsterblichen nicht mithalten können. Sie kann zaubern.... und ihren Hund -der als Klatze verkleidet ihr Avatarbild- soft, überall und jederzeit ableinen kann, da er auf Gedankenübertragung reagiert.
    Ich verneige mein Idiotenhaupt vor dir!
    Nur schade, das sie uns nicht wirklich von deiner Zauberkraft lernen läßt, sondern billige, kurze und besserwisserische Kommentare von sich gibt. Mir kommt da so der leise Verdacht, das Alina´s Hundi ein Tamagotchi ist! ;)

    Mist und ich hab jetzt auch noch auf sie reagiert. :p


    Aber der TE würde ich einfach mehr Konsequenz beim Schlepp-Leinen-Training empfehlen und bis dahin nur kontrollierten Freilauf! ;)

  • Ich gebe zu, ich habe nicht den ganzen Fred gelesen, nur die letzten Seiten, aber mir stehen die Haare zu Berge................
    Sicher hast du REcht Alina...........niemand braucht Regeln. Es ist einfach nur lustig, wenn ein 80 kg HUnd seinen Halter mal eben ueber eine stark befahrende Strasse schleift, um auf der anderen Seite mit dem Yorkie, der alten Dame zu spielen. Wen stoert es schon gross, wenn der Yorkie, die rauhe Spielweise des 80kg-Hundes nicht ueberlebt. Die Zuechter muessen ja schliesslich ihre Welpen verkaufen.
    Besonders nett ist es , wenn Riesenhund mal schauen will, was in einem Kinderwagen so rumkreischt.........das dabei der Kinderwagen umkippt und das Baby einige Beisswunden davontraegt, wen kuemmerts..........Der arme Riesenhund ist doch noch jung und muss seine Erfahrungen selber sammeln. Ein Hundehalter ist nicht dafuer verantwortlich, das sein Hund sich im normalen Leben gut einfuegt.

    Nun mal im Ernst.........Hast du schon mal ein Wolfsrudel beobachtet? Gibts da keine REgeln? Werden uebergriffe nicht bestraft? Was passiert mit einem Wolf, der rumbummelt und sein Rudel verliert?

    Auf den Hund uebertragen heisst das........ Dem HUnd muessen Grenzen gesetzt werden, Ueberschreitungen werden geahndet, je nach "Methode" unterschiedlich.
    Ein HUnd hat auf mich als Hundehalter bzw Hundefuehrer zu achten. Das beinhaltet, das mich der Hund ansieht, je laenger desto besser, denn nur dann habe ich die volle Aufmerksamkeit meines 4- beiners. Dies verlangt eine Menge Zeit und auch Fantasie, denn nicht jeder Hund lernt gleichschnell oder laesst sich auf die gleiche Art und Weise motivieren.

    Meiner bescheidenen Meinung nach, sind ruepelhafte Hunde ein Spiegel ihrer Besitzer.............

    Noch eines zum Abschluss. In meinem Job hab ich tagtaeglich mit "guten" und mit "schlechten" HUnden zu tun...........was glaubst du, was mir mehr Spass macht? Falls du nun der Meinung bist, ich haette von HUnden und deren Erziehung null Ahnung, lass dir gesagt sein, das cih meinen ersten Hund mit 12 ausgebildet habe. Mein Alter steht unter meinem Ava...........

  • liebe alina,

    sorry, ich kanns nicht lassen.
    einige deiner ausführungen habe ich verstanden, heißt, ich ahne, was du meinst. ja, ja. ;)
    ABER, alles was du schreibst, kannst du vielleicht mit einem hund, der von welpe an bei dir ist und der gefallen will so handhaben. vielleicht mit glück auch mit erfolg.

    du wirst aber nie im leben einen hund, der jagen geht so in den griff kriegen, keinen hund, der erfolg hatte und auf rankommen nicht reagiert hat, so in den griff kriegen
    und schon gar keinen hund, der aus zweiter hand ist und erst noch erzogen werden muß mit diesen spielchen in den griff kriegen.

    es kommt immer auf den hund, seinen ausbildungsstandes, den halter und die situationen und die rasse an.
    kein mensch wird einen hund, der gelernt hat, sein ding durchzuziehen, mit wattebausch werfen und ein paar warmen worten zu einem netten, gehorsamen hund erziehen können und hunde einiger selbständigen rassen würden dir schon sehr früh zeigen, wo der hammer hängt.

    glaub mir, das sind zwei paar schuhe.

    falls du aber der hundeflüsterer schlechthin bist, dann verneige ich mein haupt vor dir :gott: und das meine ich durchaus ehrlich.

    dann solltest du dein talent dafür nutzen, einem th-hund manieren beizubringen, damit er eine chance auf vermittlung bekommt.
    oder hier im forum ganz konkrete vorschläge für einzelfälle machen, mit denen der jeweilige halter wirklich weiter kommen könnte. :hust:

    und ich will dir noch was sagen, bis mein th-hund in der lage war, überhaupt einen blickkontakt ohne ablenkung auszuhalten hat es eine weile gedauert. das war für ihn total schwer, weil er nur ein nervenbündel war. heute, nach 1,5 jahren täglicher arbeit kann er mich ansehen, wenn wir eine hundebegegnung haben - in entsprechender entfernung allerdings. ich kann ihn hinter mich nehmen, wenn ein "der will nur guten tag sagen" angerannt kommt. er ist sogar ruhig, aber wenn er ohne leine wäre, würde er kopflos flüchten und da wir in der stadt wohnen, würde er sicher über eine straße rennen und vielleicht noch einen familienvater unglücklich machen, wenn er in sein auto rennt.

    ich denke, eine schlepp ist da, auch für den hund, das kleinere übel. mein hund würde nicht mehr leben, wenn ich so gehandelt hätte, wie es dir vorschwebt, denn entweder wäre er am anfang gleich zerbissen worden, weil er ein unmögliches verhalten hatte, oder eben vor ein auto gerannt.

    das schreibe ich nur mal, damit du dir vorstellen kannst, wie schwierig es mit anderen hunden, anderen voraussetzungen, sein kann. so wie dein hund ist eben nicht jeder. freu dich, dass du einen hund mit eingebauter erziehung und viel gutem willen hast, aber denke auch mal an die anderen. und dabei ist es total egal, ob der jeweilige halter aus unwissenheit seinen eigenen hund nicht auf reihe hat, oder der hund aus zweiter hand ist und daneben ist.

    so, ich hoffe, ich habe nichts vergessen und du verstehst, was ich meine. ich meine es nicht böse. ich wollte dir unbedingt sagen, dass es keinem, außer dir vielleicht, etwas bringt, jeden einzelnen satz zu zerpflücken und mit ein paar netten worten zu dekorieren. konkrete, umsetzbare vorschläge, statt alles abzulehnen, wäre allerdings hilfreich.

    das du ein schleppleinentraining ablehnst, kann ich verstehen, denn der umgang damit muß gekonnt sein. das so ein training zu den "alten methoden" auf hundeplätzen von vor 20 jahren gehört hat, ist ein irrtum deinerseits. dort war selbstverständlich kein schleppleinentraining notwendig. dafür hatte man starkzwang. :hust:

    so, habe fertig :D gruß marion

  • Hallo,
    da hat sich ja was entwickelt hier....

    Alina
    Ich kann einige Teile Deiner Argumentation durchaus nachvollziehen. Was mir nicht so gefällt, ist die knappe und in I-Net-Form nun mal häufig recht unfreundlich wirkende Art, wie sie rüberkommt.... Gute Hundetrainer sollten in erster Linie eines sein - auch gute Menschentrainer und die Art, wie Du Deine Sichtweise vermittelst, stößt mehr vor den Kopf, als dass sie wirklich hilfreich ist und läßt durch die Knappheit eben auch vieles offen... Über das WIE schweigst Du Dich ziemlich aus und gerade DAS wäre doch das, was uns alle am meisten interessiert.....

    Das Problem, das ich an Deiner Vorgehensweise im Umgang mit Hund sehe, ist, dass man dafür gewisse natürliche Führungsqualitäten haben muss. DANN funktioniert Deine Vorgehensweise nämlich tatsächlich recht unspektakulär und wenn man über solche Führungsqualitäten verfügt, dann kann man tatsächlich manchmal über die Probleme anderer HH nur ratlos den Kopf schütteln... Jemand, der von Haus aus souverän und gelassen ist, hat viel weniger Schwierigkeiten, seinem Hund auch ohne Hilfsmittel klare Grenzen und Regeln zu setzen - UND kann anderen, die andere Wesenszüge haben, dementsprechend auch schwer vermitteln, WIE genau das eigentlich funtioniert... Weil es für denjenigen die normalste Sache von der Welt ist, über die er gar nicht weiter nachdenken braucht...

    Aber es gibt nun mal sehr viele Menschen, die nicht über solche Qualitäten verfügen und erst zusammen mit ihrem Hund in diese "Führungsrolle" reinwachsen müssen. Warum kann man solchen Menschen (die den größten Teil der Menschheit ausmachen, schau Dich einfach mal um...) nicht zugestehen, dass sie eben auch andere Wege gehen müssen, um dort hin zu kommen, wo menschliche Persönlichkeiten eben schon beim morgendlichen Augen-auf-machen stehen?

    Es wäre toll, wenn du den Menschen genausoviel Verständnis entgegenbringen könntest, wie den Hunden, denn dann könnten etwas ausführlichere Tipps von Dir sicherlich sehr hilfreich sein.... Indem Du Dich z. B. mal dazu äußerst, wie Du einem Hund vermittelst, dass Du die Entscheidungen triffst und nicht er... und zwar auf eine Art, die zeigt, dass Du in der Lage bist, Dich auch in die Probleme anderer Menschen mit ihren Hunden hineinzuversetzen...dass du in der Lage bist, Dich auch in andere menschliche Wesenszüge als die Deinen hineinzuversetzen...

    Eine wirklich gute Führungskraft kann für alle in ihrer Umgebung sehr inspirierend sein.

    LG, Chris

  • Hallo liebe TS,

    Ich möchte auch noch mal sagen, das Die Reaktion des anderen Hundehalter unter aller S.u war...so wie ich das gelesen habe hast Du durchaus eingesehen, das es ein Fehler war Deinen Hund freilaufen zulassen.

    Ich kann schon verstehen das der Andere HH sauer war...aber selbst dann kann ich mich mit der WORTWAHL zurückhalten...das ist ja wohl mal ganz klar

    ...ja , körperliche Abwehr gegnüber den unangeleinten Hund, um meinen zu schützen...das würde ich notfalls auch einsetzten.

    Ich verstehe leider nicht wie einige User hier andeuten, das sie genauso beleidigen würden...Da hab ich null Verständniss :zensur:

    ICH habe auch schon mal ein Fehler in dieser Hinsicht begangen.
    ...mein Hund lief frei und da kam um die Ecke (Wald) ein Jogger...mein Hund bekam Angst, da er schnell auf uns zugelaufen kam, bellte ihn an und kam dann ängstlich zu mir gelaufen...JA der Jogger war sauer und tat das kund...aber in
    einem ORDENTLICHEN Ton und ich hab ihn SEHR GUT verstanden...er war ärgerlich, erklärte mir dann auch das es für Jogger auch unangenehm ist dauernd Angst haben zu müssen...

    Ich hab mich dann mehrmals entschuldigt, und hab ihm recht gegeben, und zugegeben, das ich mir zu wenig Gedanken gemacht habe...wir haben uns noch kurz darüber unterhalten, das man gegenseitig RESPEKT haben sollte, und dann war es gut.

    Was nützt schon eine persöhnliche BELEIDIGUNG...gar nichts, das sagt mir nur das der Jenige auch im übrigen Leben ein äusserst unangenehmer Geselle ist...tut mir leid aber meiner Meinung hat der HH mit dem die TS aneinandergeraten ist einen an der Waffel, anders kann man nicht dazu sagen
    Ich möchte mal diejenigen hier im Forum sehen, die meinen, sie würden in solch einer Situation auch so beleidigen...wenn Ihnen dasselbe passieren würde...ich glaube sie würden sich genauso vor den Kopf gestossen fühlen.

    Und ja natürlich gehört der Hund an die Schlepp, aber das weißt Du liebe TS ja eigentlich schon selbst...

  • Zitat

    Ich sprech den einfach irgendwie an - immer anders, ich mein, der hat ja schließlich auch nen Namen - und erwarte schlicht, dass der mich anschaut. Es sei denn, man hat nen Hund der blind ist. :???:

    Sorry Alina, aber aus Deinen gesamten Beiträgen hier spricht totales Unwissen, wie Hunde ticken können.

    Aber klar :hust: dass meine bereits erwachsene Jagdhündin draußen anfangs auf irgendwelche Ansagen von mir absolut und überhaupt nicht reagiert hat, war natürlich meine Schuld *wo der ist Smilie, der den Vogel zeigt?*. Und nein, sie ist nicht blind und auch nicht taub.

    Dabei habe ich es wirklich von ihr erwartet :roll:

    Zitat


    Rufen.

    Tja, das machen alle ... und dann folgt der Satz "der tut nix!", weil der Hund das Rufen geflissentlich überhört und trotzdem dahin rennt, wo er hinrennen möchte. Aber DEIN Hund Alina, tut das natürlich nicht :roll:

    Doris

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