Ich glaube... ich brauche HILFE!!!! (Vorsicht - lang...)
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Bitte geh zum TA Heilpraktiker ist wie schon gesagt super als unterstützung aber erst nach ner vernünftigen Diagnose. Schau das du zum Ta kommst.
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Hi,
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Puh... das klingt ja schonmal besser.
Ich suche händeringend eine gute THP in meiner Nähe, da ich immer mehr davon überzeugt bin das deren sanfte Methoden oft der bessere Weg sind.
Ich denke eine gute THP wird IMMER dazu raten, einen Tierarzt hinzu zu ziehen wenn die Mittel nicht anschlagen. Wenn Eure das getan hat - ich hab es jedenfalls jetzt so verstanden - dann seid Ihr dort bestimmt gut aufgehoben.
Ich hab inzwischen schon ein paar Erfahrungen gemacht, persönlich und auch bei meinen Hunden ... diese harmlos aussehenden Globulis haben es wirklich in sich (ich werd seit August nicht mehr von Mücken geplagt)
Auch Bachblüten und Schüsslersalzen können helfen.Wenn Hermann was an den Nieren hat, dann lass vorerst die Impfungen mal bleiben.
Lies Dich hier https://www.dogforum.de/ftopic52694.html
mal schlau -
Ich habe überhaupt nix gegen Homöopathen, im Gegenteil.
Aber bei einem Welpen mit solchen Symptomen, wo sogar an "eine Entzündung Richtung Niere" gedacht wird, da finde ich es fahrlässig, nicht zum TA zu gehen.
Beim Diabetiker findet sich nur Glucose im Urin, wenn der Blutzucker über der Nierenschwelle liegt und das ist meist nicht durchgängig den ganzen Tag so. Sicherheit bekommst Du da nur über Blutwerte.
Davon abgesehen gibt es noch Diabetes insipidus, was mit Zucker überhaupt nichts zu tun hat, aber die Hunde trinken und pinkeln Unmengen, weil sie, grob gesagt, Wasser nicht speichern können.Ab zum TA! Und dann gute Besserung.
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ich denke auch homöopatie kann gut sein (bei meinem kanikel war das das einzige nach zig antibiotika was den schnupfen besserung gebracht hat...) aber bei den simptomen brauch es dringend ne klare diagnose!
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Hat die THP Blut abgenommen? Wenn nicht würde ich unbedingt noch ein Blutbild machen lassen.
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Danke für Eure Antworten!
Ich wusste nicht, dass ein Urintest alleine nicht ausreicht. Ich hatte leider schon viel Pech mit unseren Hunden was Krankheiten angeht, aber Diabetes ist mir doch noch Neuland...
Bei der Urinuntersuchung beim Tierarzt letzte Woche war nur ein Wert ein wenig zu hoch (ich meine es war der PH-Wert). Die TA meinte aber, dass es sein kann, dass viel Getreide im vorigen Futter war - es wäre aber wohl nicht bedenklich.
Mir wird das ganze auch ein wenig zu "haarig". Ich werde mir morgen einen Termin bei einer TA für Hermann geben lassen. Und dann mal schaun, was dem Kleinen so wirklich alles fehlt

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Hi,
Gut, dass du zum Tierarzt gehst!
Unter diesen Voraussetzungen würde ich den Hund komplett durchchecken lassen und nicht aufgeben, bevor eine Diagnose steht!Anhand der Blutwerte kann man oft viel mehr feststellen als mit dem Urintest. Also unbedingt ein Blutbild machen lassen!
Wenn eine sichere Diagnose da ist, würde ich den THP nochmal aufsuchen. Ich halte sehr viel von Homöopathie und finde es super, wenn bei kleineren Beschwerden und unterstützend darauf zurückgegriffen wird.
Allerdings kann es sehr sehr gefährlich sein, sich nur darauf zu verlassen.Schaden kann die Homöopathie deinem Hund überhaupt nicht, bzw. nur dann, wenn man sich allein darauf verlässt.
Lass es uns wissen, wenns was neues gibt!
lg,
SuB -
Hallo,
wart Ihr schon beim TA? Gibts was neues?
lg
Hexara -
als mitleder würd mich das auch interessieren
wie gehts dem kleinen??? -
Hallo,
möchte auf die Möglichkeit eines Shunts aufmerksam machen oder ein sogenanntes Cushing Syndrom. Wir hatten einen Dalmatiner - von klein auf krank... niemand hat was festgestellt. Es hieß immer ein Entzündungswert sei zu hoch - doch gefunden wurde nichts. erst nach 4 Jahren!!!! und bis zu 10 liter saufen am Tag wurde ein sog. Lebershunt diagnostiziert.
Verlass dich bitte nicht auf einen Tierheilpraktiker, geh besser gleich in eine gute Tierklinik. Hätte ich das damals gemacht, hätte ich mir sehr sehr viel Geld gespart und der Hund hätte sehr viel früher operiert werden können und somit auch gerettet werden können....Grüße
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