Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wieviel Aufmerksamkeit abgesehen von Spaziergängen?
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Hallo Foris,
mein Hund geht mir die letzten Tage/Wochen richtig auf die Nerven. Er braucht ständig und immer meine 100%ige Aufmerksamkeit.
Wir arbeiten täglich 2,5-3 Stunden draußen ganz intensiv (Suchspiele, kleine Tricks, UO, Vorstehen und Dummyarbeit...nicht alles auf einmal, aber immer etwas) und drin spiele ich auch mit ihm, verstecke ihm seinen Kong usw. Aber ab und zu muss ich auch mal was lernen, saugen usw. Und das geht zunehmend gar nicht mehr.
Die ersten Sätze dieses Beitrags haben mich genau 15 min. gekostet, weil mein Hund immer wieder auf den Schreibtisch gesprungen ist! Anfangs habe ich versucht das zu ignorieren, damit er damit nicht zum Erfolg (=Aufmerksamkeit) kommt. Hat nicht geklappt, wurde immer mehr und intensiver (bis hin zum Fußbeißen). Dann gabs Schimpfe in Form von Bedrängen, Wegstupsen und im schlimmsten Fall, wenns nicht nachließ, die Höchststrafe Schnauzengriff. Auch das hilft null. Eben musste ich ihn kurz aussperren. Jetzt hüpft er wie ein angestochener Spinnehund um mich rum, schleudert seinen Spielzeughasen herum.
Er ist ein 3-jähriger Bretone aus Arbeitslinie mit minder guter Jagderfahrung. Anfangs war er gar nicht so, da hat er drin immer geschlafen. Dabei habe ich da noch nicht soviel gearbeitet, es gab nur Spaziergänge und das sogar nur 1,5 Stunden am Tag (was ich arg, arg wenig finde, aber er war nichts gewohnt).
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15. Oktober 2009 um 20:56
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Wieviel Aufmerksamkeit abgesehen von Spaziergängen? - Vor einem Moment
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Hmmm, ich mache zuhause so gut wie gar nichts mit meinem Hund. Unsere Aktivitäten konzentrieren sich auf die Spaziergänge. Drinnen wird geruht, geschmust und geschlafen.
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Vielleicht machst du zuviel mit deinem Hund und er muß jetzt lernen auch mal Ruhe zu halten. Ich würde es trotzdem mit ignorieren versuchen,denn jede Art von zuwendung ist Aufmerksamkeit und damit Verstärkung des Verhaltens.
Oder kannst du ihn in eine Box tun? Nicht stundenlang,aber so,daß er abschalten kann.LG
Sigrid und Co -
Hmm, ich habe keine Box. Ich kann ihn lediglich in einen anderen Raum bringen, ich hab aber immer ein schlechtes Gewissen wenn ich das tue....

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Das schlechte Gewissen kannst Du ganz schnell vergessen! Wie Du schreibst, beschäftigst Du Dich ja sehr gut mit ihm. Er muß lernen, daß sich nicht immer alles um ihn dreht. Meiner weiß z.B. genau, daß er Ruhe zu halten hat, wenn ich am Schreibtisch sitze. Klar versucht er's manchmal. Aber ich schicke ihn dann freundlich weg oder ignoriere das einfach.
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Zitat
Er ist ein 3-jähriger Bretone aus Arbeitslinie mit minder guter Jagderfahrung. Anfangs war er gar nicht so, da hat er drin immer geschlafen. Dabei habe ich da noch nicht soviel gearbeitet, es gab nur Spaziergänge und das sogar nur 1,5 Stunden am Tag (was ich arg, arg wenig finde, aber er war nichts gewohnt).Da haste dir die Antwort doch schon selbst gegeben. Mein Hund würde auch abdrehen wenn ich täglich(!) so intensiv mit ihm arbeiten würde. Der scheint mir ja gar nicht mehr runter zu kommen.
Hinzu kommt die Frage die ich mir stelle. Nimmt dich dein Hund 100% ernst? Wenn er einmal auf den Tisch springt und du sagst ihm dass das nicht geht und er versucht es nochmals,mmh da scheint er sich ja ordentlich einen zu grinsen was deine Kommandos angeht. Schimpfen? Wie sieht das aus? Schnauzengriff? Halte ich nicht so viel von und du siehst ja dass das auch nicht hilft.Ich reagiere bei meinem Hund auch mit den 3 bekannten Mitteln, wenn er um Aufmerksamkeit buhlt. Ignorieren, drauf eingehen und wegschicken, drauf eingehen und spielen
Gut den 3. Punkt würde ich in deinem Fall jetzt weglassen.Die 1. Idee wäre von mir den Hund auf seinen Platz zu schicken. Das ganze Pensum langsam runter fahren, ihr könnt ja lange raus gehen, aber auch da den Hund einfach mal Hund sein lassen.
Und drinnen würde ich den in nächster Zeit kaum noch beachten, bzw. nicht auf seine Macken eingehen. Wenn er sowas macht wie Spielzeug rum schleudern. Allerdings würde ich Füße beißen, auf Tische springen deutlich verbieten.Gruß
sandra -
In deinem Fall würde ich am Grundgehorsam arbeiten ... dein Hund hat nicht auf den Tisch zu springen
und würde ganz klar Wohnung und draußen trennen. In der Wohnung ist normalerweise Ruhezone und keine Aktion. Natürlich kannst du auch mal in der Wohnung mit deinem Hund arbeiten oder spielen aber 90% der Zeit ist in der Wohnung nix los. Dein Hund wird relativ schnell merken, dass es draußen die Aktion gibt ;). Du machst viel zu viel mit ihm. -
Haken an die Wand und Hund dranbinden. So ist er nicht allein, du musst kein schlechtes Gewissen haben und du hast deine Ruhe.
Ich beschäftige Numa gar nicht außer auf Spaziergängen. Sie bekommt ihr Futter morgens und abends und mehr gibt es nicht.Binde den Hund aber nicht zur Strafe an, sondern bringe ihn einfach mal zwischendurch auf seinen Platz und binde ihn da fest. So dass der Hund einfach mal für 1-2 Stunden abschalten kann.
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Ich würde den Hund auch festbinden. So ist er bei dir, muss aber zwangsweise abschalten weil du ihn bestens ignorieren kannst.
Auf den Tisch zu springen finde ich schon etwas extrem!!
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So wirkliche Aufmerksamkeit außer draußen gibt es bei uns in der Wohnung eigentlich nicht. Klar, er wird gefüttert, mal gestreichelt, abends ein bisschen geschmust ect, aber eben kein Unterhaltungsprogramm.
Aber ich glaube das will er auch gar nicht, eigentlich liegt er drinnen die meiste Zeit herum und schläft

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