Dog Scooting mit einem Alaskan Husky
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Toback -
9. Oktober 2009 um 12:19
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schööön, ich hätte dann gerne eine LKW Ladung Schnee!!
und das sagt ausgerechnet jemand, der noch am dichtesten von uns am (Gletscher) Eis ist

Was macht die Kühltruhe, Kathrin, ... schon wieder nachgefüllt?

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14. Juli 2010 um 11:48
schau mal hier:
Dog Scooting mit einem Alaskan Husky - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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zwar totaaaaal off topic: aber JA, die ist aufgefüllt, seit Montag gibts wieder leckeres aus dem TK

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Zitat
ist das der Nord-Ostseekanal?
Genau der ist's! -
Michael Tetzner wohnt ja auch direkt am NOK.. wenn du mit Toback noch ein wenig trainierst, kannste im Winter da mal zum Kaffeetrinken nach dem Training vorbeischauen...:D Sind ja nur schlappe 70 km bis Burg

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Wenn der Kanalweg durchgängig befahrbar wäre, wären wir nach heutigem Stand in gut 3 - 4 Stunden bei ihm!

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Danke für die Ausführung! Das deckt sich ziemlich, mit dem was ich bei unseren sehe. Auch wenn ich das Gefühl habe, unsere sind dann doch noch leichter zu "lenken", auch bei Wildsichtung.
Aber das kann genauso Einbildung sein
.Daika und Ebi gehen total ab, wenn sie nur irgendwo was Jagdbares sehen. Durch sehr, sehr viel Training, bleibt Daika inzwischen wenigstens ansprechbar. Bei Ebi hoffe ich das Ganze in den Ansätzen stoppen zu können, aber auch sie ist wahnsinnig auf Jagdbares fixiert.
Generell haben wir inzwischen "unsere" Trainingsmethode gefunden, die wirklich, wirklich gut funktionniert. Auch wenn sie sich genau mit gar nichts deckt, was ich je in Netz oder Büchern gelesen habe. Ich habe den ganzen "Positive Bestärkung" Kram über Bord geschmissen, und mache jetzt die wichtigen Sachen (also Freilaufübungen, bei mir bleiben, Fuss gehen) über Bindung und Druck. Die Bindung unsere Hunde zu uns ist wirklich, wirklich gut... so gut, dass ich mit simplen wirklich böse werden und "Daika, BLEIBST du da!!!" Daika sogar davon abhalten kann zu fremden Hunden zu laufen, seit Neuersten auch zu freilaufenden Hühnern
.Ich lasse die Hunde im Moment immer noch an der 10m Schlepp, an der sie sich nie mehr als 8 Meter von mir entfernen dürfen, dann werden sie abgerufen. Das ist sehr, sehr viel Arbeit, aber inzwischen lasse sich die Hunde so teilweise sogar von Wild abrufen, oder gehen Bei Fuss an Zaunkläffern und freilaufenden Hunden vorbei
.Ich bin voller Hoffnung!
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Zitat
...seit Neuersten auch zu freilaufenden Hühnern

Nee, die brauche ich nicht auch noch. Der Fuchs von neulich hat mir schon gelangt.
Mit positiv Verstärken mach ich auch fast nichts. Hunde sagen sich ja auch nicht "haste gut gemacht", sondern kommunizieren miteinander, wenn einer was lassen soll. Wobei ich natürlich auch nicht ganz ohne "prima" und "fein" arbeite - klar. -
Hier noch was, zum Augen abkühlen!
http://www.youtube.com/watch?v=BvPx4r9hg9UNatürlich auf mit Fotos vom Doggy!
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Hab schon an anderer stelle gelesen das ihr viel in die berge geht, wie managed ihr übernachtungen?
Wir machen 2xjahr und ich hab immer mehr probleme mit hund was zu bekommen....vorallem auf den hütten.
biwak fällt bei so nem schnee ja wohl aus :-)? Oder macht ihr "tagesausflüge"?Sorry eigentlich nicht das thema, aber passt grad rein.
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Wir haben bisher immer ein festes Basiscamp in einem Appartement-Haus und machen dann Tagesausflüge auf die Berge Tirols.
Längere Hüttentouren haben wir bisher noch nicht gemacht. Das wird aber in den nächsten Jahren kommen, wenn oback weiter gute Fortschritte in Sachen Führigkeit macht. Dabei zielen wir aber eher auf Hochtouren, gern mit Gletscherüberquerungen. Das heisst natürlich, die Hütten vorher abzufragen, ob Übernachtungen mit Hund möglich sind oder nicht. Je nachdem wie das Wetter ist, könnte man auch im Freien schlafen, das machen ja einige aus Kostengründen am Matterhorn. Aber das hängt von vielen Faktoren ab und diese Gipfel sind mit Toback ohnehin nicht drin. Schöne längere Höhenwege, das ist unser Ziel.
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