Inkontinez gleich nach Kastration
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Tut mir leid fuer Dich Bentley. Kaempfe gerade auch mit meinem Dobi gegen den Krebs wobei bei uns eine OP nicht mehr in Frage kommt da er das Herzmaessig nicht mehr packt.
Schnauzermaedel - danke. Hab mir das ausgedruckt und nehme das am Montag mit
Aruna- nocheinmal alles bitte durchlesen. Ich hab mich nicht nur an die Meinung meines Tierarztes gehalten sondern auch bei vielen anderen nachgefragt, ich will mich jetzt aber nicht wiederholen. Wenn es so schlimm ist, warum wird es dann einem angeboten oder sogar geraten. Mich hat man darauf hingewiesen als die Probleme mit den Rueden im Stall anfingen, und daraufhin hab ich mich umgehoert und erkundigt. Und dachte eigentlich ich mache es ihr damit leichter. Ich hatte eine Schaeferhuendin vom Tierheim die hab ich nicht kastrieren lassen, also wegen dem Bluten hab ich es nicht getan. Aber da hatte ich auch noch nicht meine Pferde und war auch nicht tagelang nur mit Pferd und Hund und anderen Hunden unterwegs. Und noch sie ist nun 12 Monate. Bitte gruendlich lesen und dann erst mit den Vorwuerfen anfangen.Ich hab viel gelesen, manchne haben es schon durch reiben von Kuerbiskernen uebers Futter wegbekommen manche mit homiopathischen Tropfen, manche mit Globolis. Auch wurde mir erzaehlt es kann eine Blasenlaehmung sein durch die OP, kann sich aber nach einiger Zeit legen.
Ihr habt recht erst nach einem Gespraech mit einem TA werde ich wissen was los ist. Montag hab ich den Termin mit meinem TA, er behandelt auch viel mit Homiopathie, wie gesagt, mit meinem Dobi ist er super, die anderen TA'te haetten ihn schon laengst eingeschlaefert. Aber durch Zusammensetzung von Homiopathischen Mitteln und Herztabletten und natuerlich meiner kleinen Maus hat er wieder Spass am Leben.
Ich werde wohl mit Homiopathie weiterverfahren, denn Tabletten die meinem Hund Herzrasen etc geben koennten probier ich gleich gar nicht aus. Denn das ist dann das Gleiche wie bei der Kastro, " es koennte sein das, aber kommt selten vor " und dann kriegt sie doch die Nebenwirkungen.
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Hi,
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Und was machst Du, wenn die homöopathischen Mittel nicht wirken?
Dann bleibt Dir keine grosse Möglichkeit mehr, oder? -
Das werde ich nach dem TA sehen. Aber dann wird sie wohl inkontinent bleiben und ich mich ihr anpassen. Es geht immer irgendwie.
Destiny, da muessen wir dann wohl durch.
Chemische Mittel mit diesen Nebenwirkungen moechte ich wirklich nicht mal ausprobieren. Wer weiss, vielleicht finden wir was homio maessiges was bei ihr genau zutrifft und wirkt. Wir haben ja Zeit.
Und vielleicht liest hier jemand mal mein Thema der das allergleiche durchgemacht hat wie ich udn von einem "gesunden" Mittelchen weiss was wir noch nicht wissen. Wer weiss. -
"Gesunde Mittelchen" gibt es nicht. Jedes Medikament, ob homöopathisch, pflanzlich oder "chemisch" (Chemie ist letztendlich ja alles, auch die homöopathischen und pflanzlichen) hat Nebenwirkungen. Wenn ein Medikament eine Wirkung entfaltet, dann hat es auch Nebenwirkungen, denn kein Medikament wirkt im Körper nur und ausschliesslich an einer ganz expliziten Stelle.
Letztendlich ist es immer eine Nutzen/Risiko-Abwägung.
Und über eines solltest Du dir im Klaren sein. Dein Hund ist nicht nur ein bischen inkontinent. Das ist nicht nur ein lästiges Übel.
Der Körper deines Hundes ist NICHT darauf ausgelegt, ständig in Urin zu liegen oder zu sitzen. Sprich, recht häufig mit Urin in Kontakt zu geraten.
Ständige Feuchtigkeit an sich ist für Haut und Fell ein Problem, wenn die Feuchtigkeit dann noch Urin ist, sieht die Sache gleich nochmal etwas heftiger aus.
Geruchsbelästigung, Hautprobleme usw. erfordern ein deutlich höheres Maß an Hygiene - regelmässiges Abwaschen usw.
Dazu kommt, dass inkontinente Hündinnen durchaus ein höheres Risiko einer Blasenentzündung haben, da der Schliessmuskel der Blase nicht sauber schliesst (sonst wären sie ja nicht inkontinent). Das heisst, Du kannst dich schon mal drauf einstellen, dass deine Hündin öfter Blasenentzündung bekommt und damit Antibiotika nehmen muss als eine vergleichbare nicht inkontinente Hündin.
Das Risiko von weiterführenden Harnwegsinfektionen bis hin zu Nierenentzündungen ist selbstverständlich auch erhöht.Also, so auf die leichte Schulter a la "wenn die homöopathischen Mittel nicht wirken, dann ist das auch nicht weiter tragisch" würde ich das nicht nehmen.
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Zitat
Dass du jetzt wischen darfst, sorry, das find ich nur zu gerecht, nur für das arme Hundi tut's mir leid, oder glaubst du, dass eine lebenslange Medikamenteneinnahme spurlos an dem armen Hundi vorbei geht?.
das dachte ich auch gerade.
und für Yane:

Hier mal eine Liste von Nachteilen einer Kastration bei Hündinnen:
Nachteile fuer Huendinnen
- wenn es vorm 1. Lebensjahr gemacht wird erhoeht es das Risiko auf Knochenkrebs
- erhoeht das Risiko auf Milzhaemangiosarkom (Krebs) und Herzkrankheiten
- verdreifachtes Risiko fuer Hypotheorese
- erhoehtes Risiko auf Uebergewicht
- verursacht Inkontinenz in 4-20% aller kastrierten Huendinnen
- erhoeht das Risiko fuer Harnwegsentzuendungen
- erhoehtes Risiko fuer vaginale Dermatitis, Vaginitis, vor allem wenn vor der Pubertaet kastriert wird
- verdoppelt das Risiko fuer Harnwegtumore
- erhoeht das Risiko fuer orthopaedische Krankheiten
- erhoeht das Impfstoff Risiko wie bei Rueden -
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Zitat
"Gesunde Mittelchen" gibt es nicht. Jedes Medikament, ob homöopathisch, pflanzlich oder "chemisch" (Chemie ist letztendlich ja alles, auch die homöopathischen und pflanzlichen) hat Nebenwirkungen. Wenn ein Medikament eine Wirkung entfaltet, dann hat es auch Nebenwirkungen, denn kein Medikament wirkt im Körper nur und ausschliesslich an einer ganz expliziten Stelle.
Letztendlich ist es immer eine Nutzen/Risiko-Abwägung.
Und über eines solltest Du dir im Klaren sein. Dein Hund ist nicht nur ein bischen inkontinent. Das ist nicht nur ein lästiges Übel.
Der Körper deines Hundes ist NICHT darauf ausgelegt, ständig in Urin zu liegen oder zu sitzen. Sprich, recht häufig mit Urin in Kontakt zu geraten.
Ständige Feuchtigkeit an sich ist für Haut und Fell ein Problem, wenn die Feuchtigkeit dann noch Urin ist, sieht die Sache gleich nochmal etwas heftiger aus.
Geruchsbelästigung, Hautprobleme usw. erfordern ein deutlich höheres Maß an Hygiene - regelmässiges Abwaschen usw.
Dazu kommt, dass inkontinente Hündinnen durchaus ein höheres Risiko einer Blasenentzündung haben, da der Schliessmuskel der Blase nicht sauber schliesst (sonst wären sie ja nicht inkontinent). Das heisst, Du kannst dich schon mal drauf einstellen, dass deine Hündin öfter Blasenentzündung bekommt und damit Antibiotika nehmen muss als eine vergleichbare nicht inkontinente Hündin.
Das Risiko von weiterführenden Harnwegsinfektionen bis hin zu Nierenentzündungen ist selbstverständlich auch erhöht.Also, so auf die leichte Schulter a la "wenn die homöopathischen Mittel nicht wirken, dann ist das auch nicht weiter tragisch" würde ich das nicht nehmen.
Wieso auf die leichte Schulter? Willst Du mir jetzt hier unterstellen das ich meinen Hund im Urin liegen lasse und zwar so demenz das der Urin ihre Haut schon auffrisst?
Die Inkontinenz nervt, klar, aber sie ist jetzt nun mal da, soll ich mich in die Ecke stellen und heulen? Da muessen wir nun mal jetzt durch. Und es wird getan was getan werden muss und das was ihr auch gut tut. Und wenn ich einmal im Monat eine Urinprobe abgeben muss um zu sehen ob es Blasenentzuendung ist oder nicht.
Ich seh hier jetzt keinen Weltuntergang fuer mich und meinen Hund.
Sie ist nicht die Einizge und hat jetzt dadurch keine schlimme Krankheit. Und sie sitzt nicht taeglich in ihrem Urin. Wie schon einmal geschrieben kann es sein das es einmal im Momat vorkommt, dann auf einmal 2 mal in 2 Wochen. Sie traeumt ja nicht jede Nacht und nicht jeder Tag ist so aufregend wie wenn sie ihre besten Kumpels trifft.
Auf die leichte Schulter nehme ich hier nichts, sonst haette ich glaich gar nicht nachgefragt und einen Termin beim TA gemacht.
Aber wie schon gesagt, es ist nuneinmal so, und ich muss schauen was fuer sie spricht an Medikamenten und was es gibt, und das werde ich am Montag rausfinden.
Wer weiss was der TA am Montag rausfindet, da weiss ich auf jeden Fall mehr.
Ich werde erst wieder am Montag Zeit fuers Netz haben. Aber ich lass Euch auf jeden Fall dann mal den Stand wissen.
Macht's gut!!P.S. Morrigan: dankeschoen fuer die fruehe Info
, leider hab ich davon noch nichts gehoert oder besser gesagt ich hab es nirgends bis jetzt gelesen geschweige denn vom TA gehoert, aber vielen dank das ich es jetzt weiss. Hilft mir zwar jetzt nichts mehr aber schoen das Du auch was dazu sagst. -
Armer Hund ...
Warum nicht erst lesen, dann denken und dann handeln?
So was macht wütend.
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Okay, das war's!!
Ich meld mich hier ab!
Ich dachte Foren sind fuer Ratschlaege da und Hilfe, aber es muss immer ein oder zwei dabei sein die anstelle Ratschlaege noch richtig schoen drauf hauen koennen und wirklich was sinnvolles geschrieben zu haben.Ich werde mich hier abmelden oder einfach auslaufen lassen den Account.
Vielen dnak an denen die geholfen haben und ein grosses
an denen die wiedermal in einem Forum nur rumstreifen um irgendwo ihre Unzufreidenheit mit der ganzen Menschheit rauszulassen!Servus
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Zitat
P.S. Morrigan: dankeschoen fuer die fruehe Info
, leider hab ich davon noch nichts gehoert oder besser gesagt ich hab es nirgends bis jetzt gelesen geschweige denn vom TA gehoert, aber vielen dank das ich es jetzt weiss. Hilft mir zwar jetzt nichts mehr aber schoen das Du auch was dazu sagst.Ich hätte es dir mir größtem Vergnügen bereites vorher gesagt- aber dazu, hättest du fragen müssen.
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Zitat
Wieso auf die leichte Schulter? Willst Du mir jetzt hier unterstellen das ich meinen Hund im Urin liegen lasse und zwar so demenz das der Urin ihre Haut schon auffrisst?
Reg Dich ab.
Nein, ich will Dir gar nichts unterstellen. Wir reden hier auch nicht von einem Zeitraum über ein paar Tage. Sondern über JAHRE!Und Du solltest Dir schon im Klaren darüber sein, dass es durchaus auch sein kann, dass dein Hund die "chemische Keule" als Medikation braucht.
ZitatIch seh hier jetzt keinen Weltuntergang fuer mich und meinen Hund.
Ich kenne in meinem Umfeld Hunde, die wegen der Spätfolgen eingeschläfert werden mussten - massive Nierenprobleme durch wiederkehrende Harnwegsinfektionen. Und das, obwohl die Inkontinenz durch Medikamente sogar verhältnismässig gut im Griff war.
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