Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Beschützen - HILFE!!!
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Hallo ihr!
Vllt erinnert sich jemand an mich, ich hatte vor einem Monat schon mal hier im Forum geschrieben wegen einer alten kranken Hündin... diese mussten wir leider nach einer Woche bei uns dann doch einschläfern lassen, weil das Wasser in der Lunge zu schlmm war...
Also, ich habe ein neues Problem...
Seit 2 Wochen habe ich einen anderen Hund bei mir aufgenommen:
Ein Schnautzer-Terrier-Mix, 12 Jahre als, ein bisschen schwerhörig, aber ansosnten topfit und munter!
Schon aus seiner letzten Vermittlung war er zurück gekommen, weil er beschützt hat!
Damals war es eine ältere Dame, die körperlich einfach mit ihm überfordert war, keine Hundeerfahrung hatte und nicht wusste, was sie tun sollte... er hat wohl sowohl Männer, als auch Rüden und Kleinkinder angekläfft und das richtig aggressiv!
Naiv wie ich bin... dachte ich mir: Ok, ICH bin nicht 77Jahre alt, ich habe ein ganz klein wenig Ahnung, ich kann mich körperlich durchsetzen, bei mir wird er vllt einach gar nicht erst das Bedürfnis haben, mich zu beschützen...
Aber er ist halt wirklcih SEHR anhänglich uns sehr auf mich fixiert!
Bis jetzt ging trotzdem ales super... Menschen interessieren ihn generell nicht die Bohne draußen, hier drinnen begrüßt er sie höchstens freundlich, ist neugierig, aber sehr ruhig... Auch bei hunden wurde er eigentlcih nur sehr selten laut und nur dan, wnend er andere anfing...
Noch gestern war "Alles in Ordnung" und ich sag noch zu meiner Freundin "Ja ja, diese Aggressionen... kaum in den Griff zu kriegen!
... Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass das jetzt noch so plötzlich kommen soll..."... -_-
Man soll den tag halt nicht vor dem Abend loben...
Heute plötzlich... kläfft er JEDEN Hund an, der uns über den Weg lief!
Der erste war ein kleiner Spitz... der hat allerdings auch angefange zu kläffen... aber er hat dann auch sehr zu ihm gezogen, was er sonst nie gemacht hat und war alles andere als freundlich! Den angekläfft und auhc nahc ihm geschnappt ein bischen!
Ich dachte mir bei dem noch: Ok, ER hat ja angefangen, er hat hn "provoziert"...
Aber dann der nächste... wir sehen ihn shcon von weitem und er zieht unglaublch zu dem hin und zwar nciht Schwand-wedelnd wie sosnt bei machen, sondern wirklcih kläffend und "aggressiv" und die ahben sich dnan auch kurz gezofft, ich hab ihn aber schnell weiter gezogen!
Dann kam ein paar Meter noch einer... eins ehr ruhiger, dne kennt er sogar eigentlcih auch shcon und da hat er NIE was gemacht, sonst beschnüffeln die sihc ja immer nur kurz und er geht eifnach weiter...
An dem sind wir erst vorbei... und ichd achte schon GOTT SEI DANK... abe dann ist er noch als wir shcon an ihm vorbei waren wieder zurück und auf ihn los von hinten! Hab ihn wieder eifnach weiter gezogen...
Ich hab ANGST!!!
War so froh,d ass er SO RUHIG und verträglich war!
...
Kann so was wirklcih so im wahrsten Sinne des Wortes ÜBER NACHT kommen?
Und vor allem: Was kann ich nun dagegen tun, wie damit umgehen, mich verhalten?Bin überfordert... und um schnelle und gute Tipps sehr dankbar!

Ich mein, solange es nur Hunde angeht.. ok... RICHTIG schlimm wirds ja erst, wenn er es auch wieder bei Menschen tun würde, denen lässt sich nicht so eifnahc aus dem Weg gehen!
So weit will ich es erst gar nicht kommen lassen... -
24. September 2009 um 08:46
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Beschützen - HILFE!!! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hört er schon auf Kommandos bei dir?
Wenn ja, lass ihn "Sitz" oder besser "Platz" machen wenn andere Hunde an euch vorbeilaufen. Stelle dich zwischen beide Hunde das er nicht auf den anderen losgehen kann. Und wichtig haltet Abstand.
Alternativ dazu versuch die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken. Mit Spielzeug oder Leckerli z. B. Je nachdem auf was er besser reagiert.
Sollte er sich ruhig benehmen, nicht grummeln, kläffen usw. belohne ihn!
Hatte auch mal so einen Rüden, der auf jeden nicht kastrierten Rüden losgehen wollte. Er hatte mit dieser Methode mit 10 noch gelernt das nicht jeder ein potentieller Feind ist.

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Such mal hier im Forum nach "Leinenagression", da gibt es zig Beiträge zu
. Auch dies hier z.B. : https://www.dogforum.de/ftopic61551.html oder hier: https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…leinenagressionBeim Lesen deines Beitrages war ich allerdings recht geschockt. Dein Hund ist angeleint, reagiert agressiv und du lässt dich von ihm zu anderen Hunden hinzerren, mit denen er sich dann zofft???
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Ich war damals beim Hundetrainer. Wichtig sind wie schon gesagt wurde, dass Du die Kontrolle hast und Du Ihm Sicherheit gibst.
1. nicht viel reden- das verunsichert den Hund
2. Leckerlie oder einen Ball zur Hand haben- vorher und nach dem Spatzierengegen etwas mit Ihm spielen- im Spiel darauf achten, dass Du sagst wann Schluss ist und wann er sitzen soll (vor dem werfen) ect.
3. üben am besten mit deiner Freundin und einen Hund....Die Übung war dass deine Freundin mit einem Hund spielt an einer relativ großen Leine. Wenn dein Hund dann dort hin will um auch den Ball zu holen, läßt Du Ihm 4-5 Schritte gehen und dann ziehts zu Ihn mit einem etwas größeren Ruck bis er zu Dir schaut.-Dann lockst Du ihm mit Lekerlie heran. Und dann spielst Du mit Ihm. / Wir haben das beim Hundetrainer immer auch mit verschiedenen Hunden geübt.
5. Beim Vorbeigehen an andere Hunde - auf keinen Fall darfst Du reagieren, wenn dein Hund seine Angst zeigt- sonst fühlt er sich bestätigt- ziehe ihn ohne großes Drumherum einfach mit.
6. Fals Du am Zaun einen Hund siehst und sich beide ankleffen. Bin ich mit meiner Hündin solange am Zaun hin und her gelaufen bis mein Hund keine reaktion mehr zeigte. Natürlich hatten das die Menschen von dort mitbekommen und ich hatte das abgesprochen. Das habe ich über 3 Wochen lang jeden Morgen um 6 Uhr geübt. Jetzt geagiert Sie nur noch auf Hunde, die schnell rennen.
Ich hoffe, ich konnte Dir damit ein wenig helfen. Oder schau mal unter meinen Tried nach https://www.dogforum.de/ftopic57614.html -
Hallo,
das Verhalten welches jetzt zum Vorschein kommt, ist in ihm drin. Die meisten Hunde zeigen erst nach einigen Wochen ihr wahres Gesicht. Man kann sagen, dass man erst nach vier bis sechs Wochen sehen kann wie der Hund wirklich ist. Bei einigen dauert es noch länger.
In Deinem Fall würde ich da strikt einschreiten und es gar nicht so weit kommen lassen. Das erste Fixieren abbrechen und ihm klar machen, dass dies so nicht gewünscht ist.
Meiner Meinung hast Du jetzt gute Karten, denn der Hund testet es jetzt einfach mal aus. Kommt er damit durch, dann wird es schwieriger werden das Verhalten aus ihm rauszubekommen.
Setze klare Regeln auf und ziehe diese auch durch. Auch zuhause. Besuch sollte ihn ignorieren, schick ihn auf seinen Platz wenn es klingelt. Gib ihm keine Möglichkeit Dich oder seine Umgebung zu kontrollieren.Du duldest es nicht und fertig.
Wenn Du konsequent bist, bin ich der Meinung, dass Du das Problem bald in den Griff bekommst.
Wenn Du unsicher bist, dann such Dir einen guten Trainer. Dies dann aber schnellstmöglich da sich das Verhalten nicht erst weiter festigen soll.
Liebe Grüße
Steffi
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Danke für die Antworten...
Ich habe jetzt auch mal mit einer Bekanten geredet, die das gleiche Problem mit ihrem Hund hatte... Bei ihr war es so, dass sich eine viel z Enge Bindung zwischen den beiden entwickelt hat, er war auch sehr auf sie fixiert, daher das beschützen. Das trifft auf meinen, denk ich, auhc sehr zu!
Sie war mit ihrem damals bei nem Hundetrainer und musste ihrem Hund dann abgewöhnen, mit ins Bett zu kommen, gleichzeitig hatte er einen bestimmten Platz und sie hat ihm beigebracht auf ein Kommando hin, dort hinzu gehen und dass er da auch zu bleiben hat.
Automatisch hat sich mit diesen Maßnahmen auchd as Verhaltend raußen gebessert.Ich denke... Da Ernie eben so pflegeleicht war bis jetzt, habe ich ihm vllt zu viel erlaubt, weil er eignetlcih eh nichts tut, was mich stört...
Ich lasse ihn zwar immer mal wieder ankommen und Sitz oder Platz machen, um es zu üben (er kann es theoretisch, aber erstrecht draußen macht er es nur mit einer Wahrscheinlichkeit von vllt 75%, wenn dann noch irgendwas ihn ablenkt sogar weniger...)... aber ansosnten habe ich ncihts befohlen, ihm verboten oder so...
Ich denke, dass es jetzt wichtig ist, ihm "irgendwelche" Regeln zu geben, wie halt z.b. nicht mehr ins Bett zu dürfen (obwohl das echt HART ist, denn mein kleines Zimmer besteht zu 30% aus meinem Bett und er ist eigneltich IMMER dort, schläft ja viel in seinem Alter...), auch wnen mir das in der Seele weh tn würde, weil er so gern nachts sich an mich kuschelt und ich es ja selsbt total niedlich finde... aber ich glaube, er muss sehen und merken, dass ich mich auch durchsetzen kann! Damit er versteht, wer hier der Boss ist und dass ich selsbt "stark" bin und das damit automatich auch gegenüber anderen sein kann und er mich somit nicht mehr zu beschützen braucht...!?
Also erstmal will ich ihn nicht ganz aus meinem Bett verbannen... Aber ihm beibrngen, dass er bei "Runter!" eben nicht drauf darf, erst wenn ich es ihm erlaube... und halt ein Kommando (vllt "Decke! :D) bei dem er auf seinen Platz gehen soll, falls andere da sind...
Was haltet ihr davon?Lucy-Lou:
Ich habe ihn immer an der Leine!
Die Hunde kamen mir jeweils entgegen, ich musst also irgendwie an ihnen vorbei, deswegen ahbe ich mich "hinziehen" lassen (bzw. bin halt hingegangen, er hat halt dabei gezoge), warum auch nicht, denn bis heute morgen aht er NIE twas gemacht dabei, sondern sie immer nur begrüßt, geschnüffelt und weiter gings!
Sehr schockierend fnde ichd as jetzt nicht, dass man Hunde halt zu einander lässt, wenn sie sich sosnt auch nie was getan haben!
Sobald ich gemerkt habe, es wird halt mehr als das übliche Schnüffeln habe ich ihn ja auhc gleich wieder weg und weiter gezogen!Ic werd heut abend noch mal testen, wie er sich dann benimmt...
Kann mir mmer noch nicht so recht vorstellen,d ass das wirklcih so von 0 auf 100 von einem auf den anderen tag kommen soll... Vllt war er ja auch nur schlecht drauf heut morgen!
Ansosnten ist der Tipp wirklich gut, ihn abzulenken und mich zwischen ihn und den anderen Hund zu stellen...
Dankeschön!Muss mir jetzt wohl mal was enfallen lassen...
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Offenbar schätzen wir solche Situationen völlig anders ein. Ich wäre in der Tat etwas schockiert, wenn mir ein Hundehalter entgegen käme, bei dem das so abläuft:
ZitatDer erste war ein kleiner Spitz... der hat allerdings auch angefange zu kläffen... aber er hat dann auch sehr zu ihm gezogen, was er sonst nie gemacht hat und war alles andere als freundlich! Den angekläfft und auhc nahc ihm geschnappt ein bischen!
Aber dann der nächste... wir sehen ihn shcon von weitem und er zieht unglaublch zu dem hin und zwar nciht Schwand-wedelnd wie sosnt bei machen, sondern wirklcih kläffend und "aggressiv" und die ahben sich dnan auch kurz gezofft, ich hab ihn aber schnell weiter gezogen!Es ist ja nicht so, dass dein Hund sich völlig entspannt einem anderenm Hund genähert hat, dann friedlich geschnüffelt hat, um dann aus heiterem Himmel zu explodieren... Dein Hund hat im Vorfeld mehr als deutlich gezeigt, was er vor hat und dennoch lässt du ihn zum anderen Hund hin, so dass er ""ein bischen schnappt" bzw. "kurz zofft". Oder habe ich da was falsch verstanden? Ansonsten ist mir das in der Tat völlig unbegreiflich. Ich nehme an, es handelt sich nicht um einen Riesenschnauzer-Mix? Kleine Hunde lässt man ja leider eher mal "ausrasten" und spielt es dann runter. Ein bischen schnappen? Und wenn er das nächste mal "richtig" schnappt oder der andere Hund sich deutlich wehrt? Was ich meine ist: wie kannst du einen Hund zu einem anderen Hund direkten Kontakt haben lassen, der sich schon im Vorfeld so aufführt?? Selbst bei schmalem Weg ist es doch immer noch möglich, die Hunde getrennt aneinander vorbei zu führen?!
Eine zu enge Bindung ist sicher kein Grund und keine Entschuldigung dafür, dass dein Hund andere Hunde angeht. Viele Hunde haben eine sehr enge Bindung zu ihren Haltern, ohne auch nur im Mindestens das von dir beschriebene Verhalten zu zeigen. Dein Hund könnte verstärktes Ressourcen-verteidigen zeigen, er könnte denken, er muss sich schützen oder die Leinenagression hat sich aus Gott weiß was für Gründen langsam aufgebaut und dann über die Jahre hinweg gefestigt. Wenn der Hund ganz neu irgendwo ist, ist er verunsichert, beobachtet, er wirkt unauffällig... Dann kommt die Phase, in der er langsam sicherer wird, anfängt auszutesten und nach und nach die Verhaltensweisen zeigt, die er vorher in anderer Umgebung auch gezeigt hat. Das hat nichts mit "zu fester Bindung" zu tun.
Ob du ihn vom Bett verbannst oder nicht, dürfte kaum einen Unterschied machen. Die Konsequenz, die Führung muss sich durch den Alltag ziehen. Und vor allem musst du hinter dem stehen, was du vom Hund verlangst. Ihm halbherzig ein paar Privilegien zu streichen, obwohl du es eigentlich nicht wirklich möchtest, hilft euch sicher nicht weiter.
Lies dir tatsächlich mal die Links durch, die ich oben gepostet habe.
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Wie gesagt:
Er hat sonst NIE was gemacht, auch wenn er mal gezogen hat, ann war das immer nur aus Neugierde!
Das er aggressiver reagiert als nur zu schnüffeln war mir neu und ich hätte nie damit gerechnet!
Außerdem hat der Spitz angefangen und dessen Frauchen hat ihn ebenfalls trotzdem zu meinem gelassen und signalisiert, dass ich meinen auch an ihren lassen kann!
Und unter "zoffen" verstehe ich in dem Fall, dass sie sich halt ein bisschen fies angekläfft haben und so gegenseitig verjagt, kanns nciht beschreiben... Das war mehr drohen, er hätte nicht gebissen!
Nicht so, dass einer hätte verletzt werden können, dass bin ich gewöhnt, DAS sieht noch ganz anders aus, wenn wer richtig böse wird!
Und ich finde es absolut kontraproduktiv, einen Hund erstmal provisorisc weiter zu ziehen und nciht ran zu lassen, dass stachelt doch nur mehr an!
DANN wärs ja echt verständlich, wenn er irgendwann auf alles los geht...Heute abend hat er es dnan bei Hunden, die ihn in Ruhe gelassen haben übrigens auch nicht mehr gemacht, da hat er wieder eifnach nur geschnüffelt, sich gefreut und ist weiter!
Nur, wenn ihn zuerst wer blöd anmacht, kläfft er zurück...Ps.: Ich sehe ihn und er mich übrigens schon seit einigen Monaten fast täglich, es ist also auch nciht so, dass wir uns jetzt vor 2 Wochen das erste Mal begegnet sind oder so und alles so unglaublich neu gewesen wäre!
Pps.: Außerdem ist es ja so... Er HAT diese Vorgeschichte,d ass man weiß,d ass er nach ein paar Wochen zu beschützen anfängt! Er wurde deswegen damals abgegeben und sit auhc deswegen aus der ersten Vermittlung zurück gekommen!
Deswegen kann man sich doch recht sicher sein, dass es daran liegt!
Sonst wäre ich wol auch eher weniger auf die Idee gekommen!Und leinenführig ist er ansonsten SEHR GUT...
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Hallo,
auch ich kann Dir sagen, dass dies nichts mit einer zu festen Bindung zu tun hat.
Auch ich denke, dass das vom Bett verbannen die Probleme draußen nicht lösen wird, sondern viel mehr draußen an dem Problem gearbeitet wird. Hunde, auch die die Du schon Monate kennst, verhalten sich in einem neuen Zuhause immer anders als sie es in einem alten gemacht haben.Du brauchst ein ganzheitliches Konzept was den Umgang mit Deinem Hund angeht.
Such Dir bitte jemanden, der Dir hilft und Dich unterstützt. Nur weil ein Trainer bei einer Freundin war und sie und ihren Hund beurteilt hat, heißt das nicht, dass er die gleiche Beurteilung bei Euch (Dir und Deinem Hund) machen würde und die gleichen Lösungsvorschläge macht.
Hunde sind so verschieden wie Menschen und deshalb muss auch jeder Mensch mit Problemen einzeln betrachtet und analysiert werden. Mit den Hunden ist es nichts anderes.
Ich betrachte jedes Hunde/Mensch-Team seperat und sage auch nicht: "Ah, Leinenaggression... Laufen Sie einfach Bögen und dann ist gut!".Wenn es so einfach wäre, dann hätte man eine Methode für alle Hunde, aber so einfach ist es nunmal nicht.
Bitte nimm Dir die Antworten hier zu Herzen und doktere nicht selbst daran herum, sondern lass Dir helfen. Die Probleme können, bei falschem Verhalten Deinerseits, durchaus noch schlimmer werden und sich festsetzen. Um so schwieriger wird es dann sie zu lösen.Liebe Grüße
Steffi
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Ich würde den Hund erstmal vom Tierarzt durchchecken lassen (Zähne, Augen, Ohren, Pfoten, Blut inkl. Schilddrüsenwerte).
LG
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