Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Er knurrt und ich habe keine Ahnung warum
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Zitat
Beware of the flying prawn
.Nee, im Ernst, ich denke auch, dass es sich eindeutig um Einfordern von Distanz handelt und würde, wenn möglich, dieser Bitte nachkommen.
Wegen der anderen Probleme: Kenns du das Buch "Meins" von Jean Donaldson? Es ist sozusagen ein Arbeitsbuch, dass dir genau in den von dir genannten Fällen (Futter und Liegeplätze verteidigen) helfen würde und effektive Lösungsmethoden bietet.
Wenn du möchtest, könnte ich es dir auch ausleihen.Viele Grüße, Anna
Mhh das hol ich mir als nächstes
Zitat
PS:So gehts mir jetzt auch

Das ist wie: "Versuch jetzt mal 2 Minuten nicht an Eisbären zu denken"

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22. September 2009 um 13:22
schau mal hier:
Er knurrt und ich habe keine Ahnung warum - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Nee, im Ernst, ich denke auch, dass es sich eindeutig um Einfordern von Distanz handelt und würde, wenn möglich, dieser Bitte nachkommen.
Wegen der anderen Probleme: Kenns du das Buch "Meins" von Jean Donaldson? Es ist sozusagen ein Arbeitsbuch, dass dir genau in den von dir genannten Fällen (Futter und Liegeplätze verteidigen) helfen würde und effektive Lösungsmethoden bietet.
Wenn du möchtest, könnte ich es dir auch ausleihen.Viele Grüße, Anna
Tausend Dank für das Angebot. Vielleicht komme ich drauf zurück. Aber ich schaue mal, ob ich es hier irgendwo bekomme. Habe noch einen Geschenkgutschein.
Der Ausdruck "in die Ecke drängen" war vielleicht falsch. Und diese Situationen werden ja auch weniger.
Es hört sich so an, als ob er permanent knurren würde. Das ist nicht der Fall. Wir spielen und toben mit ihm. Er ist nicht agressiv oder knurrt. Ist das Spiel zu heftig und merke ich, dass es umkippen könnte, bringe ich Ruhe rein. Er schmust mit uns. Es ist einfach schön mit ihm. Nur manchmal ist er so knurrig und wenn ich das nicht zuordnen kann (wie die beiden Fälle die ich geschildert habe), weiss ich auch nicht, wie ich reagieren soll.
Trotzdem werde ich bzw. wir werden es zunächst so machen, dass wir seinen Wunsch nach Distanz akzeptieren. Wahrscheinlich haben wir es in solchen Situationen übertrieben.Danke für Eure Hilfe. Und mit dem Hundetrainer spreche ich darüber auch noch. Dank seiner Hilfe werden die anderen Baustellen immer besser. Nur wie gesagt wusste ich mit den anderen Situationen nicht umzugehen. Und ich möchte evtl. Probleme direkt am Anfang angehen. Deshalb lese ich hier sehr viel und kann auch das eine oder andere für mich bzw. uns umsetzen.
Heute mittag beim Spaziergang war alles gut. Wir haben etwas gespielt und wieder Suchspiele gemacht.
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Hi,
was dein Verhalten ihm in solchen Situationen angeht, schließe ich mich den anderen an. Eine ganz tolle Trainerin, die ich kennen lernte, sagt da, "Weg vom Hund ist hin zum Hund".
Ich würde ihn aber auch unbedingt auch beim TA vorstellen und auf die üblichen Verdächtigen durchchecken lassen (Schilddrüse, ? , ? ).
Liebe Grüße
Kay -
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Zitat
Hi,
was dein Verhalten ihm in solchen Situationen angeht, schließe ich mich den anderen an. Eine ganz tolle Trainerin, die ich kennen lernte, sagt da, "Weg vom Hund ist hin zum Hund".
Genau

Wenn du dir unsicher bist, wie er reagieren würde, wenn du ihm zu nahe kommst, kannst du auch gar nicht direkt in die Situation rein gehen, sondern ihn von außerhalb rausrufen (blöd geschrieben
)Also er ist z.B. auf der Couch, anstatt ihn am Halsband zu packen und runter zuziehen, rufst du ihn von der Couch runter.
Zitat
Ich würde ihn aber auch unbedingt auch beim TA vorstellen und auf die üblichen Verdächtigen durchchecken lassen (Schilddrüse, ? , ? ).Liebe Grüße
KayDas habe ich mir bei dem Satz "Nur manchmal ist er so knurrig" auch gedacht

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Hallo zusammen
Das mit der Couch oder auch das Verhalten im Garten waren Beispiele, wo ich m.E. falsch reagiert habe und habe ihn dann in Folgesituationen z. B. mit der Leine weg geholt. Es war von mir vielleicht etwas verwirrend geschrieben. Nachdem ich nochmal meinen Text gelesen haben, merke ich, dass es als unser Hauptproblem gelesen werden kann. Sorry.
Die ersten geschilderten Situationen kann ich einordnen. Und er hat sein Verhalten diesbezüglich verändert bzw. ist noch dabei. Ich lasse das auch nicht durchgehen. Wir wissen auch nicht, wie sein Vorleben genau war. Geht er aber heute z. B. auf die Couch (was er ja nicht darf) und ich komme in den Raum und räuspere mich, springt er sofort ohne murren runter.Das Knurren in den beiden Situationen (erschrecken und morgens beim streicheln) die ich geschildert habe, haben mich einfach verunsichert, da ich diese nicht einordnen konnte.
Mittlerweile glaube ich, dass er in diesen Situationen nicht angefasst werden wollte. Manchmal "betüddel" ich ihn einfach zu sehr. Da muss ich an mir arbeiten.Klar beobachte ich ihn auch weiter und werde dieses Verhalten auch beim TA ansprechen (muss in den nächsten Tagen nochmal hin). Aber ich glaube wirklich, dass es die fehlende Distanz war.
Danke für die ganzen Antworten.
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hallo,
ich finde es auch recht exemplarisch in deinem eingangspost zu lesen: immer, wenn du ihn situationsbedingt angefasst hast, knurrte er. also: erstmal kein direktes anfassen mehr.
wird schon werden!
viele grüße
von korktapete -
Hallo,
auf die Couch käme er bei mir nicht mehr. Dieses Privileg würde ihm bei mir nicht mehr zustehen.
Liebe Grüße
Steffi
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Hi,
Steffi E.: er darf auch gar nicht auf die Couch und er hat auch keinen Zugang (wenn er alleine ist) zum Wohnzimmer. Und wenn er es doch versucht sich zwischen Decken und Kissen zu drängen, geht es auch umgehend wieder runter. Auf's Bett zu springen hat er noch nie versucht.Und wie bereits geschrieben, bei meinem Eingangspost habe ich mich verwirrend ausgedrückt. Wollte zum Ausdruck bringen, dass ich die Situationen wie damals Couch, Garten usw. einschätzen kann und wir daran auch arbeiten. Nur diese beiden Situationen, die ich beschrieben hatte, konnte ich überhaupt nicht einordnen.
Die letzten beiden Tage waren völlig i. O.
Viele Grüße
Petra mit Ruby -
Ist er vielleicht krank (gewesen)? Manche Hunde sind richtige Mimosen...
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