Leinenbeissen beim Labbi
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Hallo,
ich habe einen 5 Monate alten Labrador.
Am vergangenen Wochenende hatte ich in der Hundeschule im Junghunde-Erziehungskurs ein Erlebnis, was mir Kopfzerbrechen macht.
Zum Thema:
Bei meinem Labbi, den ich für sehr temperamentvoll halte, kommt es ab und an dazu, dass er zu Beginn unserer Spaziergänge in die Leine beisst.
Ich verbiete dies konsequent mit einem scharfen "NEIN", waraufhin mein Silas die Leine auch sofort loslässt.
Im weiteren Verlauf der Sparziergänge kommt das Leinnenbeissen nicht vor.
Ich habe diese Verhalten bisher als Übermut oder überschwengliche Freude gehalten.
Wenn ich aber der Hundetrainerin Glauben schenken kann, handelt es sich um einen dramatischen Vorgang.
Wie muss ich diese Verhalten deuten? Wie kann ich dies am besten abstellen? - Vor einem Moment
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Zitat
Wenn ich aber der Hundetrainerin Glauben schenken kann, handelt es sich um einen dramatischen Vorgang.
Hä? Was meint die Trainerin denn? Was hat sie genau gesagt?
Ich hätte das Verhalten auch so gedeutet wie du.
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Dramatisch
Wieso???
Meine macht das auch ab und an, wenn Sie superaufgedreht ist. Sie weiß das Sie es auf "Nein" zu lassen hat und ab und zu gebe ich Ihr dann was anderes zu tragen. Ich habe nämlich das Gefühl, das Sie enfach was tragen möchte! Dann zieht Sie nämlich zufrieden ab!
Aber Dramatisch .... nöööö -
Also als dramatisch würde ich es nicht bezeichnen
Sam versucht bis heute es ab und zu und ich unterbinde es auch mit einen nein.Er macht es meistens wenn wir anfangen zu laufen.
Die wollen damit erreichen das Du Dein Vorhaben änderst d.h. Richtungswechsel oder sowas.
Ich würde mir da kein Kopf machen (es dauert ja schließlich nicht einen ganzen Spaziergang lang) -
Ich würde es auch verbieten oder alternativ etwas anderes zum Tragen geben.
Aber etwas Daramatisches kann ich an dem Verhalten auch nicht finden. was meinte die Trainerin denn genau?
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Ich könnte mir höchstens noch Streß ausgleich vorstellen aber dramatisch
finde ich das auch nicht!
Ich lenke meine Hunde dann um durch schnalzen das
klappt immer!
Laß dich nicht verrückt machen aber erkäre uns das mal
etwas genauer!
L.G Susanne
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Als es im Erziehungskurs(2. Stunde)bei einer Übung bei uns nicht so gut fuktionierte, meinte die Hundetrainerin, sie wolle mal sehen ob es am Hund oder am Mensch liegt.
Sie kam zu der Erkenntnis es müsse wohl an mir liegen. Und im nächsten Satz meinte sie" Sicherlich beisst er auch in die Leine". Da er dies ja manchmal macht, habe ich dies auch bestätigt, ohne es aber weiter erleutern zu können.
Ihr Kommentar war dann "Diese Verhalten muss unbedingt unterbunden werden" "Hier ist absolute Konsequenz gefordert"
Ich glaube schon, dass ich konsequent mit meinem Hund umgehe.
Manchmal beschleicht mich der Eindruck, ich wäre zu streng.
Allerdings glaube ich, dass ein 5 Monate alter Hund noch nicht perfekt sein kann??
Gruss
HerzbubeZitatAlles anzeigenHallo,
ich habe einen 5 Monate alten Labrador.
Am vergangenen Wochenende hatte ich in der Hundeschule im Junghunde-Erziehungskurs ein Erlebnis, was mir Kopfzerbrechen macht.
Zum Thema:
Bei meinem Labbi, den ich für sehr temperamentvoll halte, kommt es ab und an dazu, dass er zu Beginn unserer Spaziergänge in die Leine beisst.
Ich verbiete dies konsequent mit einem scharfen "NEIN", waraufhin mein Silas die Leine auch sofort loslässt.
Im weiteren Verlauf der Sparziergänge kommt das Leinnenbeissen nicht vor.
Ich habe diese Verhalten bisher als Übermut oder überschwengliche Freude gehalten.
Wenn ich aber der Hundetrainerin Glauben schenken kann, handelt es sich um einen dramatischen Vorgang.
Wie muss ich diese Verhalten deuten? Wie kann ich dies am besten abstellen? -
Aha. Also ich check jetzt noch immer nicht, was die Trainerin will...was meint sie denn mit "unterbinden"? Wie genau sollst du das machen? Und was hat das mit der Übung zu tun?
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[quote="Herzbube"]Allerdings glaube ich, dass ein 5 Monate alter Hund noch nicht perfekt sein kann??
quote]Perfekt muss ein Hund auch als ausgewachsener Hund nicht sein. Denn wer ist schon perfekt? Ein Hund ist kein Roboter.
Ich sehe immer noch nicht, was an dem leinebeißen so dramatisch sein soll. Wenn eine Übung in der HuSchu nicht sofort klappt... na und? Dann übt man eben Zuhause in Ruhe.
Konsequenz ist wichtig. Humor ebenso. Und Kompetenz der Hundetrainerin auch. Letzteres scheint mir ein bisschen zu fehlen. Nunja, hör auf dein Bauchgefühl.
Welche Übung hat denn nicht geklappt in den Huschu?
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Lass dich nicht verrückt machen. Hunde übernehmen nicht die Weltherrschaft nur weil sie mal in die Leine beißßen oder aufs Sofa dürfen

Mit 5 Monaten hast du die schlimme "Ich hab dich shcon gehört, aber ich mach das jetzt nicht" Phase noch garnicht erreicht.
Lass deinen Kleinen Hund sein, rumtüddeln und Wenn die Pupertät vorbei ist, kannst du dich an ernsthafte Unterordnung rantasten.
- Vor einem Moment
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