kleinrassige Hunde scheinen meinen kleinen zu hassen?!?
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Hallo Ihr lieben,
ich bin erst seit heute unter Euch aber hier kommt gleich mal meine 2.te Frage.
Mein "sky" ist im Augenblick 13 wochen alt, hier in der Umgebung haben wir viele Hunde. Ich lasse ihn auch mit allen spielen (wenn der andere Hund dies auch möchte)
Mir ist aber aufgefallen das die anderen hunde meinen kleinen garnicht leiden können
. dazu muß ich sagen das mein "kleiner" mitunter zu der großen Rasse hier gehört. Die anderen sind meistens kleinrassige Hunde.Die knurren und bellen meinen immer gleich an und wenn er nicht von ihnen abläßt geht es dann härter zu.
die großen hunde in der Umgebung sind immer ganz lieb zu ihm, wenn ich mit ihm unterwegs bin zeigt sich das gleiche phänomen. Die kleinen wollen ihn immer gleich attackieren, da "Sky" aber nicht ängstlich ist und sich davon macht oder quitscht weil ihm etwas wehtut greife ich nicht weiter ein.
Ist es normal das andere Hunde ihn nicht leiden können? und sollte ich vielleicht doch eingreifen? ich bin eigentlich der Meinung das die es unter sich ausmachen sollten.
vielen Dank im voraus
- Vor einem Moment
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Hi,
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Also mir ist hier auch aufgefallen, dass oftmals die kleineren Hunde anfangen zu grummeln und zu bellen, sobald ich mit Muffin (welcher ja auch ein kleiner Bulli-Mix ist) vorbeikomme..
Dabei tut mein Pupser garnix und hat auch noch nie einen anderen Hund angegrummelt oder angebellt..
Also Muffin würd deinen Wauzel sicher mögen!
Wieso die meisten Kleinhunde so sind, kann ich dir allerdings auch nicht beantworten.. Eventuell "große Fresse nix dahinter"? Sozusagen eine Schutzreaktion eben.. -
Hallo!
ZitatDie knurren und bellen meinen immer gleich an und wenn er nicht von ihnen abläßt geht es dann härter zu.
Da liegt, in meinen Augen, oft das Problem. Ein Hund zeigt, dass er nicht so bedrängt werden möchte, und der andere reagiert nicht. Also wird der bedrängte Hund deutlicher. Und wenn das ein paar mal passiert ist, wird der bedrängte Hund eben bei der nächsten Hundebegegnung gleich richtig deutlich.
Gerade, wenn der Bedränger größer ist als der Bedrängte, ist es für den kleineren ja oft bedrohlich. Der größere beugt sich über ihn, und ist auch einfach viel stärker.
Also machen kleine Hunde diese negative Erfahrung viel öfter als große Hunde.
Meine Lina kann das auch ganz gut. Kommt ein größerer zu forsch und respektlos auf sie zu, bekommt er zur Begrüßung erstmal deutlich einen auf die Mütze. Zeigt er dann mehr Respekt, ist alles in Ordnung.
ZitatSozusagen eine Schutzreaktion eben..
Genau das ist es also. Angriff ist die beste Verteidigung. Da wird dem größeren erstmal gezeigt, dass man auch als Zwerg nicht völlig wehrlos ist.
Gruß,
Johanna -
Zitat
Die knurren und bellen meinen immer gleich an und wenn er nicht von ihnen abläßt geht es dann härter zu.
(...) Die kleinen wollen ihn immer gleich attackieren, da "Sky" aber nicht ängstlich ist und sich davon macht oder quitscht weil ihm etwas wehtut greife ich nicht weiter ein.
Bist du sicher, dass die Kleinen GLEICH reagieren? Dass sie nicht schon vorher per Körpersprache gezeigt haben, dass sie keinen Kontakt oder einen anderen Kontakt wünschen?
ich würde da noch mal genauer darauf achten.
Und deinem Hund helfen, diese Signale auch zu verstehen und ihn zurücknehmen, wenn du siehst, dass der andere Hund mehr Abstand will.Ich vermute, dein Kleiner ist ein wenig poltrig im Umgang mit anderen Hunden. Er sollte lernen, sich feiner abzustimmen

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Ich möchte mich meinen Vorschreibern mal anschliessen. Ich habe ja auch kleinere Hunde (Shelties) und die reagieren auf Junghunde größerer Rassen mitunter auch sehr heftig. Es ist in der Regel so das die Junghunde in bester Absicht auf meine zugerannt kommen und die erwachsenen Shelties dabei auch angerempelt werden, was sie überhaupt nicht mögen. Also wird den Jünglingen dann Bescheid gesagt das man das nicht möchte, mitunter auch nachdrücklich. Nur ist es oft so das die Junghunde diese Sprache nicht verstehen und lustig weiter machen. Da kann mein ältester Rüde, der sowieso ein "don´t tought" ist, auch mal ganz nachdrücklich werden. Wenn es sich nicht um wirklich bullige Hunde handelt, dann lass ich ihn das auch selber klären (obwohl das einige Junghundbesitzer dann auch nicht abkönnen). Ansonsten greife ich auch ein, wenn die Junghunde wirklich so rüpelich sind und die Ansagen der Kleinen nicht verstehen. Gerade bei einem ungestümen Halbjährigen kann es sonst auch mal zu Verletzungen der kleineren Hunde kommen. Man sollte bei solchen Begegnungen auch immer auf die unterschiedlichen Gewichte der Beteiligten achten. Das hat weder was mit Zickigkeit noch mit schlechter Sozialisierung zu tun sondern mit Rücksichtnahme. Kleine Hunde sind nun mal nicht so robust wie große.
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Hallo
Pino kann auch mit Junghunden und Welpen nicht besonders.
Einmal beschnüffeln ist ok, dann aber bloss schnell weg, ist wohl seine Devise.
Da ist Rasse und Geschlecht, mit oder ohneLeine völlig egal.
Und wenn der andere ihm hinterrennt, gibts ein deutliches Grummeln.
DAS verstehen allerdings viele Hunde nicht und da muss ein HH eben mal den Junghund zurückrufen, damit wieder Ruhe herrscht oder es nicht Richtung Klopperei ausartet.Wir haben erst einmal einen Junghund getroffen, der das sofort kapiert hat und auf Abstand gegangen ist bzw. den auch einhält, wenn wir uns erneut begegnen. Der geht allerdings auch in den Hundekindergarten und hat das da wohl schon gelernt.

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Huhu Du,
meine Schnöggi ist ja auch aus der Fußhupen-Abteilung, daher sind mir die Probleme Welpe-große Rasse vs. Welpe-kleine Rasse nicht unbekannt. Wobei "Problem" wohl eher das falsche Wort ist.
Peewee's Freund ist auch ein Rottweiler und als sie beide noch im Welpenalter waren, schrie und giftete meine ihren Kumpel auch sehr oft an, der Grund: Heron hatte seine Beine noch nicht unter Kontrolle, und spielte halt wie ein junger Rottweiler. Das war Schnöggi sehr oft zu wild und ruppig, dann ging sie halt in "Angriff-ist-die-beste-Verteidigung-Taktik" über.
Wichtig finde ich, dass Dein Sky trotzdem weiterhin Kontakt (kontrolliert) zu kleine Hunderassen bekommt, er lernt dann dass er mit kleinen Hunden nicht so ruppig spielen kann. Vielleicht gibt es ja jemand in Deiner Nähe/Bekanntenkreis mit einer kleinen Hunderasse.
Heute schreit sie immer noch, aber nur wenn sie nicht schnell genug zu ihm hin kann

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also mein kleiner Hund hat mit großen Hunden überhaupt keine Probleme....
Lizzy ist sehr sozial was artgenossen angeht. Mit unter wollen die großen Hunde meistens ihre Ruhe von ihr weil sie ziemlich stürmisch ist.
Ist bisher noch nie vor gekommen das sie irgend einen Hund angegiftet hat.Lilalela: meistens ist es so das gerade Bullis öfters angegiftet werden, das liegt daran das die andere Hunde die signale von Bullis nicht verstehen wenn sie diese nicht von klein auf kannten. Dieses Grunzen bei den Bullis wird oft als knurren war genommen, zudem ist der Fang so klein das es aussieht als würde der Hund fletschen, dazu hat ein FB meistens keine rute worauf hin die anderen Hunde nicht einschätzen können ob dieser wedelt darum werden Bullis oft angeknurrt oder angebellt als zeichen der warnung ich nenne es gerne Hundemobbing

Lizzy z.b. hat einen überbiss was bei anderen Hunde leicht zu provokation führt.
cingibi: Es ist schwer für kleine Hunde die Rangordnung klar zu machen wenn ein jüngerer größerer Hund kommt zudem weiß dein kleiner noch nicht wo sein Platz ist beobachte ihn mal! Geht er mit gestellter Rute zu den kleinen Hunden oder ist diese eher unten, ich glaub eher deiner hat nicht den Respekt gegenüber kleineren Hunden und diese möchten sich das nicht gefallen lassen.... sind sie älter als dein waui? Wenn ja liegt dabei das Problem. Lizzy geht z.b. auch zu kleinen Hunden mit runtergelassener und wedelnder Rute, bei großen Hunden die sie nicht kennt ist es genauso. Bisher hat sie nur einmal die Rute hoch gestellt und gewedelt und das war in der Welpenspiel-gruppe bei einem 8Wochen alten Welpen da war sie 6 Monate alt. Es ist auch nicht all zu böse gemeint, doch dein Hund ist neu in dem Viertel und muss sich erstmal eingliedern. Es sind die kleinen Dinge die man beobachten sollte dein Hund braucht nicht zu knurren oder sonstwas damit du erkennst das da ein dominanz verhalten dahinter steckt. Der Hund meiner Freundin z.b. knurrt nicht oder sonstwas aber er ist richtig dominant was sich in der HuSchu nur nach seiner Körpersprache zu urteilen lässt. Er steht da mit erhobener Rute stellt sich neuen Hunden in den Weg und lässt sich beschnuppern bis diese zu den anderen Hunde dürfen....
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Erst einmal danke ich Euch allen für die vielen Antworten

Das er das noch lernen muß einen hund in ruhe zu lassen der nicht mit ihm spielen möchte ist mir klar, aber was ich nicht verstehe ist das er nach der ersten bzw zweiten ansage schon einen sicherheitsabstand hält aber dann widerrum die anderen hunde auf ihn zugehen und anfangen ihn anzubellen zu knurren und bedrohlich die zähnchen zeigen auch mal zuschnappen nicht arg schlumm aber halt schon ziemlich heftig.
Wenn sie selber nicht spielen möchten verstehe ich nicht das sie zu ihm hingehen?????
eine nachbarin von mir hat auch einen rehpinscher der ist 1,5 jahre alt mit ihm spielen und tollen sie einfach super, wir gehen jetzt meistens gemeinsam raus wenns die zeit erlaubt. Wenn mein kleiner den "Bello" zu heftig ärgert oder nervt gibts zwar auch von ihm eine klare ansage aber dann ist gut und sie spielen einfach weiter.
Zumal ist mir auch noch aufgefallen wenn wir draußen waren und er halt immer einen auf den deckel bekommt braucht er erst ne weile um wieder runter zu kommen. in der ganzen hektik versucht er dann ab und an bei mir den chef raushängen zu lassen. Ist das normal????
Dann gibts natürlich noch mal ärger von mir was ihm ja nun garnicht paßt...
Liebe Grüße
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Ja, wenn das Adrenalin dann einmal da ist, dauert es auch eine Weile bis Pino wieder runterkommt.
Pöbelt er einen anderen freilaufenden Hund,der zu uns angerannt kommt, an, wenn er selbst angeleint ist, passiert es manchmal, dass er dann noch den nächsten uns entgegen kommenden Fußgänger - meist völlig unschuldige Opis mit Stock - oder Radfahrer wütend kläffend angeht etc.
Früher hat er auch gerne in die Leine gebissen und sich so abreagiert.Ich denke, das ist normal,wenn er sich dann ein Ventil sucht.
Hunde können untereinander auch nicht mit jedem, das ist normal. Ein Grund mehr seinen Hund nicht frei überall hinrennen zu l assen.
- Vor einem Moment
- Neu
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