Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wie reagieren auf Ängste ??
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Hallo liebe Foris,
unser Paul entwickelt in der letzten Zeit gewisse Ängste.
Angefangen hat alles mit Silvester da hatte er solche Angst das er davon Duchfall bekommen hat und lange Krank war.Er war in der Wohnung und hat panisch versucht zu Flüchten das ging über Tische Sessel usw.
Er war ewig nicht zu beruhigen.
Nun ist uns aufgefallen das er auf einmal Angst vor Pferden hat auch vor anderen Tieren die größer sind als er ausgenommen Hunde da geht er auch zu grösseren selbst wenn diese extrem agressiv sind, da hat er keine Angst.
Vor meschen hat er auch keine Angst.Wie verhalte ich mich richtig wenn er versucht panisch zu Flüchten.
Soll ich ruhig auf Ihn einreden soll ichs ignorieren??
Was ist denn richtig?Kann man solche Ängste auch wegtranieren ??
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3. September 2009 um 09:26
schau mal hier:
Wie reagieren auf Ängste ?? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Als Einstiegslektüre empfehle ich dieses kleine, feine Buch:
"Trau nie einem Fremden!: Angstbedingtes Verhalten bei Hunden erkennen und beheben"
von Patricia B. McConnell
EUR 6.90Hier wird ein Angstabbau-Training sehr verständlich und praxisnah beschrieben. (Der Titel ist irreführend, es geht nicht alleine um die Angst vor Menschen!)
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Zitat
Wie verhalte ich mich richtig wenn er versucht panisch zu Flüchten.
Soll ich ruhig auf Ihn einreden soll ichs ignorieren??
Was ist denn richtig?
Wenn du deinen Hund tröstest, verstärkst du die Angst nur, weil er sich dadurch bestätigt fühlt. Versuche es mal mit ablenken. Und ganz wichtig: Selbst Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen
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Gibt es einen Hundehomöophaten oderTA der sich darauf versteht, in eurer Nähe.
Wenn das so gravierend ist, würde ich es damit mal versuchen.
Da gibt es recht gute Erfolge.Wenn mein Junghund Angst gezeigt hat, habe ich ihn aufgemuntert, mit - pass auf, was ist denn da-,
vor Pferden wollte er auch weglaufen, mittlerweile gibt er ihnen Küsschen
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Es gibt hier sehr viele Threads zum Thema Angst bei Hunden, teils spezifische wie Angst vor Silvesterknallerei, teils geht es generell um ängstliche Hunde. Da kommt etliches an Informationen und Erfahrungsaustausch zusammen, liest dich mal rein und rund

Übertriebenes Angstverhalten geht sehr zulasten der Lebensqualität des Hundes (und damit auch der Halter).
Ich kann nur dringend raten, sich sehr grundlegend über Angstverhalten zu informieren. Meiner Erfahrung nach muss man a) das Angstverhalten verstehen (Auslöser, die verschiedenen Verhaltensstufen beim Hund usw) und b) einen individuellen Umgang mit dem Hund entwickeln.
Also planvoll vorgehen.Auch eine Hundeschule/TrainerIn, die sich mit Angsthunden auskennt, kann hier gute Dienste leisten!
Es gibt Hunde, die sich quasi selbstständig desensibilisieren und die Ängste sich mit der Zeit "verwachsen". Das ist zB bei Hunden der Fall, die aus schlechter Haltung kommen, einen Umgebungswechsel erfahren haben usw. Da kann eine Stabilisierung der Lebensumstände den ganzen Hund stabilisieren.
Aber es gibt auch die Fälle, in denen sich die Ängste verselbständigen, eine Eigendynamik entwickeln und es nicht mit "nicht auf die Ängste eingehen" getan ist. -
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Ich schließe mich dem Buchtipp vorbehaltlos an. Sehr gut beschrieben und machbar. (Kurz, knapp, günstig)
Man kann Ängste nicht nur wegtrainieren, sondern auch antrainieren... Eben z. B. durch das (nur zu menschliche) Beruhigen-Wollen, aber Hunde "funktionieren" nicht so wie wir Menschen, sprich, unser "Beruhigen" durch tröstendes Reden, Streicheln, etc. bestätigt den Hund sogar in seiner Angst...
Auch in "Lassie, Rex & co" von Dr. Felicitas Rehage ist das großartig (so humorvoll geschrieben, dass das Lesen einfach nur Spaß macht) beschrieben, und zwar am Beispiel eines TA-Besuches, ebenfalls ein empfehlenswertes Buch.
Wenn man verinnerlicht hat, wie Hunde lernen und denken, geht das Abtrainieren der Ängste relativ gut vonstatten.
Je eher Ihr anfangt, umso besser, vor allem bewahrt Euch das davor, dem Hund versehentlich weitere Ängste anzutrainieren.
Spezielle Silvester-Ängste sind etwas schwieriger zu trainieren, da man nicht mal eben eine Silvester-Übungs-Situation simulieren kann, aber es gibt für die ersten Übungsschritte Geräusch-CD´s mit Feuerwerk-Geräuschen und wenn der Hund da bereits entspannt drauf reagiert, kann man sich aus großer (!) Entfernung an irgendwelche Feuerwerke rantasten (hier gibt es mittlerweile auch im Sommer immer mal wieder Feuerwerke...)
Aber die halbe Miete hat man schon, wenn man sich dem ängstlichen Hund gegenüber richtig verhält und ihn nicht auch noch ungewollt in seiner Angst bestätigt.
Für unsere Hauskatzen machen wir es Silvester so leicht, wie es geht:
Überall im ganzen Haus Festbeleuchtung, Rolladen runter, Musik-CD auf Dauer-Repeat (recht laut....), KEIN Radio, da wird auch "geknallt" um Mitternacht und dann paßt es schon....Ich drück Euch die Daumen, dass Ihr noch vor Silvester die Kurve kriegt!
Liebe Grüße, Chris
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Das mit Silvester ist halt so ein Ding da hat man mir schon zu Medikamenten geraden das will ich aber nicht.
Silvester muß ich sagen ist auch nicht das eigendliche Problem da ich es ja dieses Mal weiß und mich drauf vorbereiten kann.
Aber das mit den Pferden ist echt eine einschränkung da meine Kinder beide reiten und wir auch ein Pferd in der Familie haben und er dann nicht immer mit kann ob wohl es ja eigendlich nichts schöneres geben sollte als Feld, Stall und freie Wiesen.
Mein Trainer der ansonsten sehr gut ist kennt sich mit Ängsten leider nicht aus.
Vielleicht werde ich mir da mal jemanden suchen noch ist ja alles recht am Anfang vielleciht bekommen wir ja die Kurve wie gesagt im Grunde ist er nicht Ängstlich nur in bestimmten Situationen.
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wenn es jetzt speziell an silvester wirklich nicht mehr geht und auch das training nicht weiterhilft, würde ich mich aber den medikamenten nicht vollkommen versperren! wenn es dem hund dadurch besser geht...
es muss ja nicht gleich zu beginn die volle trönung sein, aber es gibt verschiedene möglichkeiten...
fängt bei rescuetropfen von bach an..
...mineralientabletten können auch angstzustände regulieren...
...und wenns wirklich nichtmehr geht hilft eine leichte kurzzeittherapie mit valium wunder. aber bitte nur mit ärztlicher betreuung!lässt sich die angst mit training reduzieren ist es natürlich besser!
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Naja ich habe mir überlegt das ich ihm einen Ort herrichte wo er sich verkriechen kann wo es abgedunkelt ist und er sowenig wie möglich mitbekommt von der Knallerrei.
Er gehört nicht zu den Hunden die Schutz beim Frauchen suchen sondern er will immer nur flüchten er lässt sich zwar nicht beruhigen beisst aber auch nicht wenn er Angst hat er will einfach nur weg.
Früher hatte ich Ihm im Stall immer dabei er war zwar etwas vorsichtig bei den Pferden und ist auch nicht so nah ran aber es war auch nie was wo ich sagen könnte das war der auslöser zum beispiel das er getreten wurde oder so er war auch nie alleine mit den Pferden.
Ich nehme Ihn schon garnicht mehr mit weil ich dann mich nur um Ihn kümmern muß und mich um nichts anderes mehr kümmern kann.Das er Angst vor Schafen hat kann ich verstehen hier hab ich nen Auslöser er ist mal an den Elektrozaun gekommen und da waren Schafe drin.
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ist das mit den schafen zuerst passiert?
wenn er erst später die angst vor pferden und größeren tieren bekommen hat deutet das auf eine generalisierung der angst hin...
klassische konditionierung!
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