Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hilfe, ich habe keinen Hund und Angst vor Hunden
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Zitat
Ich überlege grad, wie dir vielleicht am besten und nachhaltig geholfen werden könnte.
Wäre es eine denkbare Möglichkeit für dich, einen Trainer zu beauftragen, der dir zeigt, wie man die Körpersprache von Hunden richtig liest und der mit dir verschiedene Situationen trainiert und übt?
Hab ich ihm auch schon vorgeschlagen. Ich weiß von meiner Trainerin, dass sie mit Angstkandidaten zunächst mal in die Welpenstunde geht, um sozusagen bei alpha wieder anzufangen.
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28. August 2009 um 10:41
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Hilfe, ich habe keinen Hund und Angst vor Hunden - Vor einem Moment
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Hm, also wenn jemand meinen Hund mit diesem Spray attakieren würde und dann auch noch Erkundigungen beim OA einholen will...sorry, den würd ich auch nimmer grüßen.
Du hast alles dafür getan, damit die Situation eskaliert. Auf die Idee freundlich mit den Nachbarn zu reden bist du gar nicht gekommen. Das hätte schon vorher geschehen können, bevor der Hund auf dich zu rennt. Aber nein, du steckst dir lieber Pfefferspray ein, und überlegst noch nen Schirm mitzunehmen den du dann den Hund ins Maul schiebst? Wenns nicht so traurig wäre könnte man glatt drüber lachen. Ein Hund ist ein Lebewesen, du hast gar keine Ahnung, was du da wirklich angestellt hast.
Ich habe Verständnis für Leute die Angst vor Hunden haben, hatte ich auch immer. Aber man kann daran arbeiten. Ein wenig Bereitschaft deinerseits ist da aber natürlich auch von Nöten. Ich denke durch deine Angst und Unsicherheit bist du gar nicht in der Lage das Verhalten des Hundes richtig einzuschätzen und misst dem viel zu viel Bedeutung bei.
Und paß bitte auf, das du um die Katzen in deiner Nachbarschaft einen Bogen machst, ein Katzenbiss ist sehr gefährlich, das könnte dich dein Hobby kosten.
ZitatKann sich eigentlich keiner vorstellen, daß so was bei einem Menschen, der Hunde nicht kennt, der sich mit Hunden nicht auskennt, der Angst vor Hunden hat, totale Panik auslösen kann?
Der tut nix.
Doch.
Ein Hund, der auf mich zurennt, tut eben doch etwas.
Er macht mir Angst!Das stimmt, aber statt mit den Leuten zu reden, geht er gleich in die Vollen. Ich entschuldige mich auch, wenn ich unachtsam war und mein Hund Blödsinn macht, kommt selten vor, aber gefeit ist davor niemand. Wenn aber einer dann gleich zu solchen Mitteln schreitet, ich glaube dann würde mir meine Entschuldigung auch im Rachen stecken bleiben und ich mich um das Wohl meines Hundes kümmern.
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Habt ihr schonmal einen Staff/Schäferhund/Labrador/irgendwas anderes großes kräftiges mit Volldampf auf euch zurennen sehen? Mir würde da auch das Herz in die Hose rutschen...
ABER: Ein Leben in Angst stelle ich mir furchtbar vor, Hunde wird es in jeder Nachbarschaft geben. Wir haben hier in der Nachbarschaft auch eine junge Frau die Angst vor Hunden hat. Sie ruft das immer schon von weitem, und ich leine Syk dann immer an und wir machen ganz viel Platz damit sie in sicherer Entfernung vorbei gehen kann. Sie arbeitet dran, wir unterhalten uns jetzt manchmal (Hund sitzt neben mir) und verkürzen dabei die Entfernung.
Dein Leben darf sich nicht um die Angst drehen
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Zitat
Kann sich eigentlich keiner vorstellen, daß so was bei einem Menschen, der Hunde nicht kennt, der sich mit Hunden nicht auskennt, der Angst vor Hunden hat, totale Panik auslösen kann?
Der tut nix.
Doch.
Ein Hund, der auf mich zurennt, tut eben doch etwas.
Er macht mir Angst!Vollkommen richtig! Und jeder verantwortungsvolle Hundebesitzer wird versuchen soetwas zu unterbinden! Aber wir wissen alle, dass Hunde keine Maschinen sind und man ist nur den Bruchteil einer Sekunde abgelenkt...und schon passierts...
Normalerweise würd ich dann hingehen und mich entschuldigen...auch wenn in meinen Augen gar nix passiert ist...aber wenn dann gleich das Pfefferspray gezückt wird (und im Nachgang das Ordnungsamt informiert wird...), dann wäre ich an einer konstruktiven Konfliktlösung wohl auch nicht mehr interessiert... verständlich, oder?
Meine Mutter hatte selber viele, viele Jahre extreme Angst vor Hunden und kann heute noch nicht unbefangen mit fremden Hunden umgehen...ich kann mich in diese Situation also schon einfühlen...aber hier wurde doch wohl mit Kanonen auf Spatzen geschoßen...und bei aller Rücksichtnahme fehlt mir da ein klitzeklein wenig das Verständnis... -
Zitat
Mich machen solche Artikel wie dein kirre...
Selbst ich als Hundehalter finde es unmöglich wenn Hunde auf mich (und meinen Hund) zugerannt kommen. Es ist einfach unhöflich und ein absolutes NoGo. Wenn du deinen Hund in so einer Situation nach dem rennen noch ablegen kannst, müsste er eigentlich so gut erzogen sein, dass du ihn davor abrufen kannst, oder?
Schön, dass du deinen Hund dann ablegst und dich entschuldigst (was im Fall des Themenstarters ja nicht stattfand) aber warum musst du es überhaupt so weit kommen lassen?Mein Hund hat definitiv nicht irgendwelche Leute auf der Straße zu begrüßen, gleich gar nicht mit hinrennen und im schlimmsten Fall noch hochspringen, das geht echt gar nicht. Und dafür muss ich als HH sorgen, wenn der Hund nicht hört gehört er wie im Fall des Themenstarters an die Leine.
Und ich kann es gut verstehen, wenn man sich als nicht-Hundekenner vor solchen unerzogenen Hunden mit rücksichtslosen Haltern schützen will.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wenn du mit den Staff-Haltern nicht reden kannst, dann verfasse doch einfach einen netten Brief und erkläre die Hintergründe deines Verhaltens. Vielleicht wird man dich besser verstehen.
Nicht-Hundehalter können natürlich einen Hund schlecht bis gar nicht einschätzen, bzw. empfinden normales Hundeverhalten bereits als bösartig und aggressiv, was aber definitiv nicht ist.
Leider werden auch immer wieder kleine Hunde als harmlos dargestellt, was sie aber nicht sind. Es sind auch Hunde und haben die gleichen Aggressionen wie auch ihre großen Vertreter. Leider werden sie verharmlost, verniedlicht und sind oft total unerzogen mit dem dummen Spruch "Das ist Hund XY der kann nicht erzogen werden"Ich würde dir noch den Tip geben, dich vielleicht mal mit Hundehaltern deines Vertrauens
auseinanderzusetzen und mit denen mal ein paar Spaziergänge zu unternehmen. Vielleicht kannst du so ein wenig vertrauen fassen und gewinnst ein wenig Übung im Umgang mit Hunden.Und du solltest die menschliche Kommunikation nutzen und Hundehalter rechtzeitig darauf hinweisen, daß dir die Situation mit Hund nicht geheuer ist. Ich persönlich kann es nicht abhaben, wenn Leute an mir vorbei gehen und dann auf meiner Höhe zu mir sagen: Ich habe übrigens Angst vor Hunden.
Da kann man auch mal aus Entfernung dem HH zurufen, damit dieser Bescheid weiß und seine Hunde zu sich ruft. -
Hallo Mike,
Ich kann deine Angst voll und ganz nachvollziehen und finde es echt super klasse, dass du dich an uns Hundebesitzer wendest.
Besteht denn nicht die Möglichkeit, dass du mit einem Fori der in deiner Nähe wohnt, regelmäßig spazieren gehst. Einfach nur damit du ein Gefühl für die Körpersprache eines Hundes bekommst. Vielleicht ist es dann möglich das negative Gefühl, das du bei Hundebegegnungen empfindest, umzukehren in ein positives Gefühl.
Das Problem ist einfach, dass Hunde die Unsicherheit und Angst eines Menschen sofort riechen. Du kannst dir natürlich nicht vornehmen: Ab heute habe ich keine Angst mehr. Aber vielleicht hilft dir der Umgang mit gut erzogenen Hunden die Angst ein wenig zu überwinden und den Hunden neutral gegenüberzustehen.
Mit deinen Nachbarn würde ich ein vernünftiges Gespräch suchen. Spring über deinen Schatten.
Ich wünsche dir viel Erfolg.
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Ich finde auch, dass wir auf Menschen Rücksicht nehmen sollten, die Angst vor Hunden haben. Meine Hündin müsste ich auch in der Stadt kaum anleinen, da sie nicht auf die Strasse läuft und so. Aber da laufen soo viele Leute rum, und da hats bestimmt auch einige die Angst vor Hunden haben. Da finde ich es dann auch nur fair den Hund anzuleinen. Läuft sie frei und ich sehe (auch Menschen haben Körpersprache), dass Leute Angst haben, rufe ich meine Hündin auf jeden Fall ran.
Ich würde denen auch mal ein Brief schreiben, und erklären dass du kein Hundehasser bist, aber halt durch Erlebnisse in der Kindheit Angst vor Hunden hast und Panik kriegst wenn einer ohne Leine auf dich zuläuft. Dass du dann in Panik Pfefferspray versprüht hast und beim OA nur mal nachfragen wolltest ob das so okay ist mit dem Hund... Naja, vielleicht hilft das ja was bzgl. Beziehung mit den Nachbarn.
Dann würde ich aber wirklich auch mal überlegen, da an dir selber was zu machen, wenn die Angst soo gravierend ist.
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Ich bin etwas verwundert über die Therapievorschläge für den Hundehalter und das Beschönigen des Verhaltens von dem Hund und seinem Halter.
Ist es nicht so, dass JEDER MENSCH DAS RECHT HAT UND HABEN SOLLTE OHNE FEUCHTE HUNDENASE DURCHS LEBEN ZU GEHEN UND WIR HUNDEHALTER DAFÜR SORGE ZU TRAGEN HABEN?
Wie kann man diesem Fall Aussagen: Der will doch nur spielen oder der tut nix oder er will doch nur zu seinem Freund! machen?
Tut mir leid aber das Problem liegt ganz klar beim Hundehalter und beim Hund. Es ist egal, welche Rasse der Hund hat, ein Hund hat andere Menschen zu ignorieren und diese nicht anzuspringen oder sonstiges und so lange mein Hund nicht kontrollierbar ist und solch ein Verhalten zeigt, gehört er an die Leine!
Auch ich als Hundehalter möchte nicht von Hunden angesprungen werden und ärgere mich, wenn es passiert. Auch ich als Hundehalter möchte mit guten Klamotten spazieren gehen können ohne eingesaut wieder nach hause zu gehen.
Wenn der Themenstarter der Meinung ist, er möchte seine Angst therapieren lassen, dann wäre das toll und es würde sein Leben ggf. erleichtern aber einen Zwang oder ein Muss gibt es nicht.
Ich sehe es als sein gutes Recht an, sich an die Behörden zu wenden und sich zu erkundigen ob mit dem Hund alles seine Richtigkeit hat. Wo ist denn da ein Problem? Wenn es sich um eine ordnungsgemäße Hundehaltung handelt und um einen Hundehalter mit Sachverstand und Verantwortungsbewußtsein, dann gibt es doch auch nichts zu befürchten und der Themenstarter wird beruhigende Informationen erhalten.
Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, so ist es doch nur gut, dass er sich an die Behörden gewendet hat, denn dann wird ggf. der nächste Beissvorfall vermieden.
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Zitat
Das Problem ist einfach, dass Hunde die Unsicherheit und Angst eines Menschen sofort riechen.Der Spruch kommt immer, aber ich hab ihn noch nie verstanden.
Inwiefern ist das ein Problem?
Hunde haben nicht zu Fremden hinzugehen, weder zum Schnüffeln noch zum Begrüßen, anspringen oder knurren.
Mein Hund reagiert überhaupt nicht auf ängstliche Personen. Warum auch? - Vor einem Moment
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