Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
freilaufende Reitbegleithunde
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Zitat
Wenn ich Reitern mit Hund begegne und die Hunde auf meinen zurennen, dann pack ich ihn auf den Arm und lasse ihn 5m weiter wieder runter
Und was bringt es? Ich denke kaum, dass sich ein aufdringlicher Hund davon abhalten lässt wieder zu deinem Hund zu gehen?
Oder soll das nur der Wink mit dem Zaunpfahl für den Reit sein, dass du keinen Kontakt wünschst? -
26. August 2009 um 18:49
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LG Steffi mit Buddy
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@chanelle:
Öhm, auf den Arm nehmen halte ich für absolut falsch. :/
Es gibt Hunde, die nachher an dir hoch springen, um an deinen Hund zu kommen, da das Hochheben den Beutetrieb hervorrufen kann.ich finde es imer ganz ganz schlimm, wenn Kleinhundebesitzer ihre Hunde panisch auf den Arm nehmen, wenn sie uns entgegen kommen.
Frag dich mal, woher die Angst vpor größeren Hunden kommt -kann es sein, dass sich deine Angst auf deinen Hund überträgt?Und nein, ich lasse meine Hunde nicht auf kleine Hunde zurennen, ich nehme sie an die Leine & frage dann nach, ob es okay ist, wenn sie spielen - meine beiden lieben nämlich kleine Hunde & sind da ganz vorsichtig

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Hi,
packe Dir eine kleine Wasserpistole ein und spritze ihn dem anderen Hund, evtl mit dem Kommando "ab" ins Gesicht.
Wenn Du das zwei oder drei Mal machst, macht er wahrscheinlich demnächst einen Bogen um Dich.
Gruß
Nadine -
Hi,
also ich gehöre sowohl zu den Hunde"haltern" (bin nur gassigeher) als auch zu den reitenden.
Wenn ich Fußgänger bin rege ich mich über die Reiter auf, die nicht fähig sind ihre Hunde frei ranzurufen und wenn ich ausreite reg ich mich über die Leute auf, die ihre Hunde 3m vor meinem Pferd anleinen, weil sie Angst haben, das dem Hund was passiert.
In der kurzen Zeit kann ich meinen leider nicht mehr anleinen.
Nur in der Regel sollte es so sein, dass die Pferde, die von Hunden begleitet werden diese auch kennen, sprich es macht ihnen eben auch nichts wenn da Hunde rumwuseln und ich sprech die Hundehalter dann auch immer an und sage, dass sie ihren Hund ruhig los machen können.Mein Reitbeteiligungspferd kennt Hunde und tritt nicht und so sollte das auch bei einem Pferd sein, das von Hunden begleitet wird.
Ando macht es noch nicht mal was wenn ihm 5 Hunde in vollem Galopp hinterherrennen, dann hat er, ich und die Hunde ihren Spaß und die Leute bekommen Panik

also nochmal kurz zusammengefasst, man kann ja kurz fragen, ob man den Hund laufen lassen kann oder ob man ihn anleinen soll.
Wenn man seinen nicht ableinen kann (bei Verletzung etc), DANN sollte der Reiter schon absteigen und den Hund anleinen oder den Hund ins Sitz oder Platz befördern.Wenn man den Hund auf den Arm nimmt muss man sich aber bitte nicht wundern, wenn man dann von dem andern Hund angesprungen wird....
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Ui, hier war ja noch ganz schön was los...
@ JacysCap: Ich war nur neugierig... Ist ja nicht soooo weit von hier, eine Freundin von mir hat da mal gewohnt.
zum "auf den Arm nehmen": Das mache ich aus den genannten Gründen auch nicht. ABER: Jeder Hundebesitzer hat das Recht seinen Hund auf den Arm zu nehmen und rumzutragen, so viel er will. Die anderen Hundebesitzer müssen dafür sorgen, dass ihr Hund niemanden belästigt.
Zum einfach laufen lassen: Wenn jemand so wenig verantwortungsvoll ist, dass er seinen ungezogenen Hund frei am Pferd laufen lassen läßt, dann fehlt mir einfach das Vertrauen zu der Person. Kann sie nicht einschätzen, ob ihr Hund sich abrufen läßt oder nicht, kann sie vermutlich genauso wenig einschätzen ob ihr Pferd ruhig bleibt oder nicht.
Jetzt ist Lotte auch winzig. Da kann schon ein normal laufendes Pferd zur Gefahr werden. Und sie ist ein kleines Biest. Ich denke, es ist ein Unterschied, ob ein Pferd rumlaufende Hunde kennt, oder Hunde, die ihm von hinten in die Fesseln zwicken.
Und wie schon gesagt, es geht mir nicht um Situationen, in denen man zu spät reagiert und der Hund losschießt. Es geht mir um diese Grundsätzliche Ignoranz.
Natürlich kann ich diesen Traum verstehen, mit Pferd und Hund durch die Natur zu streifen. Der ist nicht so weit weg von meinem Traum mit meinem Hund durch die Natur zu streifen. Und ja, diese Ausflüge könnte ich viel mehr genießen, wenn ich Lotte nicht zwischendurch ranrufen müßte, weil wir Reitern begegnen. Oder Autos. Oder Joggern. Außerdem fänd ich super, wenn der Wald für Rehe und Kaninchen gesperrt würde. Und ältere Damen mit hellen Hosen....
Aber so ist es nun mal nicht. Wir wollen alle den Wald genießen und müssen alle Rücksicht aufeinander nehmen.
Nun, ich werde das mit der Wasserspritze und dem Leckerchen werfen mal ausprobieren.
Vielen Dank, für die vielen Antworten.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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So, ich bin jetzt offline, aber gespannt, ob es noch gute Tips zur Deeskalation gibt. Weil der Dalmatiner ist leider echt total aufdringlich und distanzlos. Auch Menschen gegenüber. Wenn der mal ne alte Dame so anrempelt wie mich, haut's die glatt um...Oooh meine Lieblinsfeinde

Ich habe einen Hund der prinzipiell unsicher ist wenn fremde Hunde kommen, da ist es herzlich egal, wie groß die sind.
Ich habe mir angewöhnt fremde Hunde abzublocken, im Zweifel auch mit massivem Körpereinsatz. Mir ist es sch* egal, ob die anderen Hundebesitzer anfangen zu toben, wenn ICH ihren Hund bedränge. Meine kleine hat 5kg, wenn der ein großer ins Kreuz springt ist sie kaputt.
Versuch einfach den Dalmatiner schon von der Entfernung zu beeindrucken. Bring deine Kleine hinter Dich und geh auf ihn zu - die meisten "Spieler" sind davon schon beeindruckt, weil sie nicht damit rechnen. Groß machen, mit der Hand abweisen, solche Sachen.
Wenn Du Leckerchen wirfst bleibt der Hund erst recht in Deiner Nähe und wartet auf mehr.
Ansonsten würde ich wirklich empfehlen einen Strick mit zu nehmen und den Hund am nächsten Baum anzubinden und dann gemütlich weiter gehen. Wenn die Dame toben sollte sag ihr einfach "Ich wollte nur spielen - als Kind wollte ich Hundefänger werden!"
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Zitat
Wenn Du Leckerchen wirfst bleibt der Hund erst recht in Deiner Nähe und wartet auf mehr.
Na ja aber man hofft doch das der Reiter in die zwischenzeit nicht wartet sondern weiter reitet - bloß das Problem ist das der Hund sich spätestens bei der nächsten Begegnung freuen wird dich zu sehen- und dir freudig entgegen springt
Also war die Idee doch nich so gut
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Na ja aber man hofft doch das der Reiter in die zwischenzeit nicht wartet sondern weiter reitet - bloß das Problem ist das der Hund sich spätestens bei der nächsten Begegnung freuen wird dich zu sehen- und dir freudig entgegen springt
Also war die Idee doch nich so gut
Vielleicht ist der Schlüssel die Frage, wie weit man werfen kann.....

Hat mal jemand versucht, Leckerchen mit einer Zwille ins Unterholz zu "schießen"
Oder ich besorg mir so ein Ballwerfgerät, wie manche Hundehalter es haben.
Wenn die jedesmal eine halbe Stunde warten müssen, bis Hundi wieder da ist, leinen sie vielleicht doch beim nächsten mal an.
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ALso ich gehöre auch zu beidem seiten.
Die Dame bei der ich vorher mein Pferd stehen hatte hat schon ihr leben lang schäferhündinnen, die kein bisschen hören. Sie kläffen die pferde an und laufen zwischen den beinen rum, usw. Im Gelände wurden sie nie gerufen wenn fußgänger gekommen sind.
Dort wo ich jetzt bin, gibt es Reitwege, auf denen wirklich kein Fußgänger unterwegs ist. Dank den vorherigen erfahrungen, habe ich beschlossen, dass mein Kleiner erst mit in den Wald darf, wenn er aufs wort hört. Im Moment klappt das noch nicht, weil er wohl noch zu verspielt und wuselig ist. Ich würde es also auf keinen Fall so wie die besagte Reitern vom TS, weil ich das unverantwortlich finde.lg
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