Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
nachbarskind "angegangen"
-
-
hallo,
unsere hunde sind mit unseren kindern aufgewachsen und absolut "kinderlieb".
unser jüngster sohn ist authist und solchen kindern ist schwer beizubringen was richtig und falsch ist.aber genau den beschützt sie am meisten.
aber auch sie möchte keine fremden kinder in ihrer nähe,und das sollte man respektieren. -
18. August 2009 um 07:36
schau mal hier:
nachbarskind "angegangen" - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Guten Morgen,
unter Hunden ist das Kopf auf den Rücken legen eine glasklare Dominierungsgeste. Wenn das einer tut, sagt er dem anderen "Du stehst unter mir!" Umarmen ist Hunden fremd...... natürlich haben sie das gelernt und sie halten das aus, aber Umarmen als Tätigkeit ist Primatenverhalten.
Wir Menschen finden darin Nähe, Trost, Zuneigung, der Hund empfindet einen Angriff...... Ich denke, er hat das Kind als Rangniedriger angesehen und nur verdeutlicht "NEIN, mit mir SO nicht." Hundeverhalten. Kein Grund zur Besorgnis, nur ein Grund, mehr Acht zu geben. Und mit dem Kind zu reden.
Ich sag den Kindern bei uns auch, "hast Du schon mal Hunde gesehen, die sich umarmen? Die mögen das nicht....... die finden das so richtig doof." Seitdem klappt`s mit den Kindern und den Hunden.
Sehr oft beobachten wir, das Hunde einem den Kopf auf das Bein legen.... das kann auch eine Dominierungsgeste sein, die wir mit "er zeigt mir seine Zuneigung" falsch für uns übersetzen. Ganz oft zeigen Hunde das in nach Konflikten folgendem Verhalten. Während wir als Mensch meinen, er sucht nun Zuneinung vergewissert sich der Hund das er immer noch Chef ist.
Dabei gilt es zu beachten, das es Hunde gibt die das mehr tun und solche, die das weniger tun. Wenn ich meine eigenen Hunde betrachte, tun die das überhaupt nicht. Sie legen ihren Kopf neben mein Bein, schmiegen sich an mich, aber sie legen nicht den Kopf auf mein Bein. Mein Großer tut das ab und an bei meinen Freundinnen, und ich kann die Uhr danach stellen, das er dann auch irgendwann versucht, sie zu besteigen. Also reagiere ich darauf..... er legt meiner Freundin den Kopf auf`s Knie und fliegt raus. Der Chef bin ich.
Viele Grüße
Sundri -
Zunächst mal kann ich gut verstehen, wie erschrocken Du über das Verhalten Deines Hundes bist.
Im Grunde hast Du aber Grund zur Freude, denn Leika hat aus meiner Sicht sehr angemessen und rücksichtsvoll reagiert.
Das Problem ist, dass Kinder aus Sicht der Hunde erwachsen werden. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Hund dem heranwachsenden Menschen nicht mehr alles durchgehen läßt. Und dann sind plötzlich manche Verhaltensweisen, die nie ein Problem waren, für den Hund nicht mehr ok. So hart es ist, den Fehler hast Du gemacht, als Du den Zeitpunkt nicht erkannt hast. Außerdem halte ich nicht für ausgeschlossen, dass Dein Hund gespürt hat, dass Du in dem Moment ein wenig genervt von der Kleinen warst.
Ein kleiner Trost: Ich habe als Kind etwas ähnliches erlebt wie Euer Nachbarskind. Mit dem wichtigen Unterschied, dass ich hinterher noch Ärger von meinen Eltern bekommen habe, weil ich gegen die Verhaltensregeln dem Hund gegenüber verstoßen habe.
Ich würde an Deiner Stelle das Gespräch mit allen Beteiligten suchen und sowohl den Eltern als auch den (allen) Kindern erklären, wie es zu der Situation kam und wie sich alle in Zukunft dem Hund gegenüber verhalten sollen. Betone, wie vorsichtig Dein Hund war und wie gut er darauf geachtet hat, das Kind nicht zu verletzten und dass Hunde eben keine andere Möglichkeit haben, sich auszudrücken.
Laß die Situation nicht einfach so stehen. Es wäre schade, wenn sich der Schreck bei der Kleinen festsetzt und die ohnehin schon unsicheren Eltern noch unsicherer werden.
-
Zitat
Wenn ich mir vorstelle unser Hund würde sich in einer solchen Situation so verhalten, wäre ich wirklich besorgt.
Du könntest froh sein, wenn er sich so verhält, denn das zeugt von einem sehr sozialen Hund. Wenn man dieses Verhalten unterbindet, dann hat man als Ergebnis einen Hund der direkt beißt ohne Vorwarnung, weil er gelernt hat, dass er nicht warnen darf.
Ein Hund kann weitaus schlimmer reagieren, dann würde ein Kind fluxs im Krankenhaus landen und ein Hund kann sehr gut unterscheiden wie stark er reagiert. In diesem Fall hat er zum Glück nur verwarnt.
Kinder sind für die meisten Hunde eine große Herausforderung, weil sie absolut unberechenbar und asozial (aus Sicht des Hundes) in ihren Verhaltensweisen sind, deshalb wäre ich immer super vorsichtig (auch mit einem sogenannten kinderfreundlichen Hund), wenn ein Hund mit einem Kind umgeht.
-
Zitat
Du könntest froh sein, wenn er sich so verhält, denn das zeugt von einem sehr sozialen Hund. Wenn man dieses Verhalten unterbindet, dann hat man als Ergebnis einen Hund der direkt beißt ohne Vorwarnung, weil er gelernt hat, dass er nicht warnen darf.
...mein Reden..... - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Übrigens im aktuellen Dogs Magazin ist genau zu diesem Thema ein Artikelm da steht u. a. das die meisten Unfälle mit Hunden, mit Kindern unter 10 Jahren passieren. Vielleicht magst Du Dir den mal durchlesen.
-
Zitat
der denkansatz ist gut, und bis zu einem bestimmten punkt gehe ich da auch mit- bis zu einem bestimmten punkt. aber: der hund lebt nunmal in einer gesellschaft mit menschen. seit jahrmillionen. und wenn ihm etwas nicht gefällt, muss er eben woanders hingehen. jeder soziale hund macht das. ich finde es eher weltfremd, den hund immer so agieren zu lassen, wie er es unter hunden tut. wir sind nunmal nicht unter hunden, sondern unter menschen. die minderheit passt sich der mehrheit an, in diesem fall- der hund dem mensch. wir halten uns nicht hunde, um selbst wie ein hunderudel zu werden. natürlich muss der hund sich nicht anfassen lassen, wenn er das nicht möchte. dann sollte er sich entziehen oder weggehen. steht das kind unter meinem schutz, hat der hund es nicht zurechtzuweisen. kann sein, dass ich manche dinge anders sehe, wenn ich dieses buch gelesen habe. trotzdem muss man als hund etwas stressresistent sein, wenn man mit kindern zusammenlebt. und ich finde es nicht verkehrt, dass zu üben. nur durch übung wird man meister. auch als hund.
Ich kann dir da nur uneingeschränkt Recht geben.
Es ist ja schönund gut und vor allem auch richtig sich über die Eigenarten eines Hunde und dessen Bedürfnisse Gedanken zu machen. Aber bei aller Liebe. Auch Menschen müssen sich Regeln unterwerfen und gewisse Dinge aushalten. Warum sollte der Hund das nicht müssen? -
Zitat
Ich kann dir da nur uneingeschränkt Recht geben.
Es ist ja schönund gut und vor allem auch richtig sich über die Eigenarten eines Hunde und dessen Bedürfnisse Gedanken zu machen. Aber bei aller Liebe. Auch Menschen müssen sich Regeln unterwerfen und gewisse Dinge aushalten. Warum sollte der Hund das nicht müssen?Ich bin ein großer Fan von Regeln, denen sich Hunde unterwerfen müssen. Aber sie müssen - fairnesshalber - die Regeln auch kennen. Damit das so ist, muß ich einen Hund in eine Situation bringen und ihm dann zeigen, was ich von ihm erwarte. Wie soll das im Umgang mit kleinen Kindern gehen? Ich kann ja nicht mit vielen verschiedenen Kindern viele verschiedene Situationen durchtrainieren, bis der Hund das Verhalten generalisiert hat.
Dabei geht es mir jetzt gar nicht um große moralische Fragen. Es geht mir hauptsächlich um die Frage der Durchführbarkeit.
Und als Elternteil wäre es mir wichtiger, dass meine Kinder wissen, wie Hunde normalerweise reagieren und sich dementsprechend verhalten, als mich darauf zu verlassen, dass jeder Hundehalter seinen Hund dementsprechend trainiert hat.
-
Moin,
natürlich müssen Hunde sich den ihnen gestellten Regeln stellen und vieles lernen. Das sollte keine Frage sein.
Es geht aber in solchen Fällen oftmals nicht um lernen, sondern um artbedingtes Verhalten. Um Instinkte und darauf folgende Reaktionen. Und das ist etwas, womit man als Hundeliebhaber umgehen muss und worum man wissen muss. Instinkte kann man nicht umlernen.
In einem solchen Fall lernen beide, Hund und Kind und auch der Halter wird in Zukunft mehr auf das achten, was da passiert. Trotzdem ist es normales hündisches Verhalten auf eine, für den Hund, Ungeheuerlichkeit.... Das sollte man sich so übersetzen, als käme jemand daher und schlage einem unangekündigt eines in die Fresse.
Hund und Mensch sprechen unterschiedliche Sprachen und grad kleine Kinder sind für Hunde da unberechenbar. Mit Stress hat das nichts zu tun, das ist eine menschliche Übersetzung aus Unwissenheit über das, was geschehen ist, bzw. das was der Hund verstanden hat, weil er eben Hund ist und nicht intelektuelle Fähigkeiten aufweist so wie wir.
nachdenkliche Grüße
Sundri -
Guten Morgen,
du hast beschrieben, dass DU unter STRESS gestanden hast und das Nachbarskind LOSWERDEN wolltest. Könnte es nicht auch sein, dass DEIN Stress sich auf den Hund übertragen. Du hast geschrieben, das Laika SEHR sensibel ist. Sie wird gespürt haben, dass DU unter Stress stehst und dieser hat sich auf sie übertragen.
Des Weiteren muss ich mal ganz deutlich sagen, ich finde es UNMÖGLICH, wie du den Hund verbiegen willst. Respekt hat in der Menschheit wirklich nur noch wenig Platz. Das ist sehr, sehr traurig und deine Laika tut mir wirklich leid. Hat sie doch SUPER reagiert!!!
Lesen bildet, also bitte lese und überdenke deine Einstellung. Auch Laika hat das Recht eine Leben als Hund, nach seinen Instinkten verdient. Ich finde, Hunde haben sich schon REICHLICH uns Menschen angepasst. Hunde sind Hunde und keine Menschen und du hast dir einen HUND und keinen Menschen angeschafft.
Ich meine das ganze hier jetzt nicht böse, bin nur mal wieder vom Menschen SEHR enttäuscht.
Es gibt zum Glück heutzutage viele Möglichkeiten HARMONISCH mit einem Hund zuzusammen zu leben... aber mit GEGENSEITIGEM Respekt und Verständnis. Anders geht es nicht.
Glaub mir, dein Hund liebt dich und deine Familie... aber halt wie ein Hund und nicht wie ein Mensch.., und IHR wolltet schließlich einen Hund.
Wünsche euch von ganzem Herzen einen schönen Tag

- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!