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    Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
  • Ach Conny,vielen Dank für deine verständnisvollen Worte.
    Ich glaube wir haben da dieselben Hunde.
    Dein Dago und mein Herr Tucker sind wohl von der selben Sorte.

    Und ja, am schlimmsten ist es, das mitansehen zu müssen.

    Die Schiessplatzübung wird fehlschlagen.
    Wir wohnen in der Nähe von einem und das lässt Tucker völlig kalt.

    An den Nebeneffekt, dass Tucker am Ende Angst vor mir hat, habe ich noch gar nicht gedacht. :???:
    Das wäre dann völlig kontraproduktiv. :sad2:


    Ja, überleben wird er es. Aber das ist doch kein Zustand so.
    Tucker war 24 Stunden am zittern und sich verkriechen.
    Und heute ist er übersensibel.
    Das kleinste Geräusch wirft ihn um Meilen zurück. :/

  • Aber erst muss Hundchen mal von dem jetzigen Schrecken runterkommen. Das wird sicherlich ein wenig dauern.

    Kennst du jemanden der einige Blöcke von dir entfernt wohnt und irgendwann mal einen Böller hochgehen lassen kann? Nur einen. Reagiert Hund, Gelassen bleiben und Alltag weiter leben.

    Ist er wieder runter vom Streßpegel wieder das gleiche Spiel. Erstmal soweit weg wie möglich, so das er keine Panik zeigt. Und das langsam soweit steigern (also nähern und auf mehrere Böller ausdehnen) das er nicht in Panik gerät. Nur selbst würd ich keine zünden und vor allen Dingen nicht in dem "Gebiet" wo er sich Sicherheit erhofft. Das wäre das absolute Endziel.

    Wäre meine Variante.

  • Hallo, ich habe eine 5-jährige Border Collie Hündin, die auch schlimme Panik vor Feuerwerk hat (und auch sonst eher ein ängstlicher Hund ist).
    Letztes Jahr am 1. August ist sie schon früh am Morgen durchgebrannt und auf die Autobahn gelangt, wo sie mehrere Kilometer gerannt ist und ich sie mit der Polizei wieder einfangen musste.
    Dieses Jahr sind wir nach Österreich gefahren, das war wunderbar.
    In meinem Ort gibt es aber auch unter dem Jahr oft unerwartet Feuerwerk und ich wäre interessiert, daran zu arbeiten. Kommt vielleicht jemand oder sogar mehrere von Euch aus meiner Gegend (Bern - Thun - Berner Oberland) und würde mithelfen, gemeinsam mit Feuerwerk zu üben?

  • lila_launebär

    Kann dir höchstens eine kleine Hündin anbieten die keine Angst hat vor Knallereien. Soll ja auch oft was bringen, das ein Hund sich der Gelassenheit eines anderen annimmt.

    Ich habe gestaunt wie gelassen meine gestern war. Es war zwar nicht allzuviel los bei mir, wohne schon recht abgelegen, aber meine Kleine hat im Gegensatz zu mir gepennt.

  • guten abend,

    das hört sich echt schlimm an, und mir tuts sehr leid, wies euren hunden geht dabei, das ist sicher sehr schlimm zu sehen.

    das einzige, was mir einfällt, ist generell ängstliche hunde, gerade die, die auf geräusche zu stark reagieren, ist tellington touch. das hat meinem hund insgesamt gut geholfen, seinen stresspegel zu senken.

    wobei ich mir nicht sicher bin, wie sehr das bei einer so stark ausgeprägten panik hilft. aber vielleicht könnte man es gut einsetzen, wenn ihr wirklich die desensibilisierungsansätze ausprobiert. dann würde ich vor dem spaziergang touchen, und auch danach, um seinen stress wieder schneller runter zu bekommen.

    es gibt ein gutes buch dazu und auch viele trainer, die mit dieser methode arbeiten, oder auch seminare.

    auf alle fälle hoffe ich, dass noch gute tipps kommen und ihr einen weg findet, das ganze in den griff zu kriegen, damit die hundis sich besser fühlen.

    alles gute!

  • Zitat


    das einzige, was mir einfällt, ist generell ängstliche hunde, gerade die, die auf geräusche zu stark reagieren, ist tellington touch.

    Ich kenne auch viele Hunde, denen TTouch hilft. Ich habe 2001 extra
    zwei Wochenendseminare gemacht, ich habe eine Menge gelernt nur
    für meinen Fluffy hat es nichts gebracht. :roll:

  • Zitat


    Bachblüten und ähnliches muss ich gar nicht ausprobieren.
    Das wäre, als ob ich mit Wattebäuschchen gegen wilde Löwen kämpfen würde. :/

    Schönen Abend :smile:

    das mit dem Wattebäuschchen würde ich nicht unbedingt sagen. Ich habe mit den Rescue-Tropfen bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Bei panischen Hunden und Pferden. Sie sind ziemlich ruhig in der Stresssituation, aber trotzdem nicht weggetreten. Z.B. hatte ich ein Pferd, das bisher nur beim Schmid behandelt werden konnte, wenn es gepulvert wurde. Rescuetropfen haben ausgereicht, dass es ziemlich ruhig beim beschlagen stand. Nebenbei hatte es den Effekt, da es ja nicht weggetreten war, es über die Jahre die Erfahrung machen konnte, dass der Schmid nichts böses von ihr will. Mitlerweile brauchen wir beim beschlagen überhaupt keine Hilfsmittel mehr.

    LG
    Anja

  • Zitat

    Aber erst muss Hundchen mal von dem jetzigen Schrecken runterkommen. Das wird sicherlich ein wenig dauern.

    Kennst du jemanden der einige Blöcke von dir entfernt wohnt und irgendwann mal einen Böller hochgehen lassen kann? Nur einen. Reagiert Hund, Gelassen bleiben und Alltag weiter leben.

    Ist er wieder runter vom Streßpegel wieder das gleiche Spiel. Erstmal soweit weg wie möglich, so das er keine Panik zeigt. Und das langsam soweit steigern (also nähern und auf mehrere Böller ausdehnen) das er nicht in Panik gerät. Nur selbst würd ich keine zünden und vor allen Dingen nicht in dem "Gebiet" wo er sich Sicherheit erhofft. Das wäre das absolute Endziel.

    Wäre meine Variante.

    genau so hat es mir meine Trainerin auch erklärt, er darf auf keinen Fall den Schuss/Knall mit einer Handlung von dir in Verbindung bringen.

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