Labi Welpe hat Panik vor Treppen
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Hallo !
Mein Kleiner ist jetzt 4 Monate und ich wollte ihn langsam mit der Treppe vertraut machen. Ja, ich weiß, dass man es sol lange wie möglich vermeiden soll, aber laut Hundetrainerin soll ich ihn schon mal mit der Treppe bekannt machen

Es ist eine Altbau Holztreppe (etwas steiler). Habe ihn sowohl mit Leckerchen gelockt, dann macht er sich so lang, dass er nur mit den Vorderpfoten auf die Treppe muss. Oder ich setze ihn auf eine Stufe, er verkrampft und springt sofort wieder auf den Boden.
Jetzt hab ich Angst, dass es nie funktioniert. Hat jemand gute Tips zum üben oder selber diese Erfahrung gemacht ??
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Hallo,
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Mach lieber kleine Schritte.
Wenn er mit den Vorderpfoten schon auf die erste/zweite Stufe geht, ist das doch für den Anfang völlig in Ordnung.
Unterstütze das Verhalten dann mit Lob und Leckerchen.
Nimm ihm so die Angst .Zwing ihn aber nicht auf die Treppe.
Wenn du deinen Hund ans Wasser gewöhnen willst, schmeißt du den Hund doch auch nicht einfach rein
So würd ich es machen.
Bei uns gehen die Hunde auch nicht nach oben. Treppe ist tabu.
Einmal wegen der Verletzungsgefahr: offene Wendeltreppe.
Zum Anderen sind oben die Schlafräume und Hund im Bett gibts bei uns nicht
Um den Hund zu schonen kannste ja auch überlegen ob er wirklich mit nach oben soll.
Wenns um ein Treppenhaus geht ist es ja unumgänglich aber sonst..Viel Erfolg.
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Ok, dann muss ich einfach mehr Geduld haben..........hab nur einfach Angst, dass er es gar nicht lernt.
Da es sich um die Treppe im Treppenhaus handelt, ist es leider nicht zu ändern und er muss es lernen. 30 kg kann ich später leider nicht tragen

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Alles klar, sowas hab ich mir schon gedacht^^
Läuft er denn andere Treppen und nur diese nicht?
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Hallo
vor dieser Frage standen wir vor 1 Monat. Mein Kollege meinte auch ich soll sie dran gewöhnen damit sie keine Angst davor hat. Aber meine Lady hatte definitiv Angst davor runter zu gehen. Ich hab sie es jeden Tag erst versuchen lassen selber runter zu gehen (Treppenhaus 1. OG) bevor ich sie mir geschnappt hab und getragen habe. Irgendwann nach 1-2 Wochen hat sie es dann selbst probiert und ich hab natürlich gejubelt wie ne blöde und es gab nen ganzen Haufen Leckerli unten.
Brauchst nur ein wenig Geduld und jeden Tag mal bisschen locken. Irgendwann macht er es von selbst.
Julia
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Das hoffe ich !!
Er ist auch schon Mal eine Treppe runter gegangen (und die war ziemlich glatt), da war es kein Problem, aber zu Hause.........
Mach mir halt nur Sorgen, dass die Angst so ausgeprägt wird, dass er sich gar nicht mehr traut. Wie alt war dein Hund denn, als er das erste Mal die Treppe gelaufen ist und was ist für den Hund einfacher, Treppe rauf oder runter ??
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Luna (7 Monate) hatte das gleiche problem ( https://www.dogforum.de/ftopic87286.html ). Ich kann
Martinas
Tipp aber wärmstens empfehlen. Ich hab mit Luna 2 mal jeweils ca eine dreiviertel Stunde Trainiert je einmal von oben und von unten und seither klappts super mit der Treppe. -
Sie war auch so 4 Monate als es ich sie zum ersten Mal laufen lassen wollte. Da war der Schreck groß dass sie da garnicht runter geht. Runter war viel schlimmer als hoch. Sie ist nichtmal 2 Stufen in einem Restaurant runtergegangen. Stell ihn einfach jeden Tag vor die Wahl ob er gehen will (mit Leckerli) und wenn nicht dann trägst du ihn. Irgendwann geht er mal von alleine.
Julia
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Ich finde die Bedenken schon berechtigt.
Das Gehirn des Welpen entwickelt während der ersten Zeit alle möglichen
Verbindungen, unter anderem auch visuelle.Wenn ein Hund z.B. während seiner Welpenzeit nicht lernt,
horizontale Linien (Treppenstufen) zu erkennen,
werden in seinem Gehirn die entsprechenden Verbindungen nicht geknüpft,
und erwachsener Hund ist demnach nicht fähig, Treppenstufen zu erkennen.Auch wenn Hund keine Treppen hoch- oder runterlaufen soll,
sollte er trotzdem früh lernen, EINE Stufe hoch- und runterzulaufen,
einfach um diese Verknüpfungen herzustellen und die Angst zu verlieren.LG
Chrissi -
Hi,
Bei allen Übungen, die du machst, ist es auch sehr wichtig, wenn du selbst locker, entspannt und souverän bist - dein Hund beobachtet dein Verhalten ganz genau und wenn du ganz selbstverständlich mit der Situation umgehst, kann er sich auch besser entspannen. Würdest du ihn z.B. immer mißtrauisch beäugen, ob er denn jetzt hoch geht oder nicht, dann würde er das Gefühl bekommen, dass mit der Treppe irgendwas wohl nicht in Ordnung sein kann!
Ich könnte mir vorstellen, dass auch simples warten und entspannen helfen könnte. Sprich, du setzt den Hund unten oder oben an die Treppe, gehst ein bis zwei Stufen hoch oder runter und setzt dich dann an eine Stelle hin, wo er gerade nicht zu dir kommt, wenn er die Treppenstufe nicht betritt. Dort sitzt du dann ganz locker, entspannst dich und schaust ihn am Besten auch nicht die ganze Zeit an (kannst auch was zu lesen mitnehmen). Irgendwann wird er wahrscheinlich doch zu dir hinkommen wollen und auch neugierig werden, was es mit der Treppe auf sich hat. Wenn er auf die Treppe geht natürlich loben!lg,
SuB - Vor einem Moment
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