Welpe wird von Anderen gerufen
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Was wir alle mal nicht vergessen sollten:
Wir waren doch auch mal Kinder!!!
Wenn wir miteinander leben wollen, kann man nicht nur nach "Schema F" gehen. Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Man muss auch mal nach links und rechts schauen, nicht nur geradeaus.
Wo bleibt denn das gesunde Bauchgefühl?Das Kind fügt dem Welpen keinerlei Schaden zu, es freut sich einfach!
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Hi,
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Ich verstehe was du meinst, mich hat es auch immer genervt wenn fremde Leute meinen Hund rufen, erst Recht wenn ich ihr ein Kommando gab. Hab die darauf hingewiesen das ich sowas nicht mag und gut wars. Jedenfalls bei den meisten!
Ach das ungefragte Streicheln hat sich mit dem Alter gelegt. Je größer sie wurde und je mehr sie nach Schäferhund aussah umso weniger wurden die Streichelattacken. Einfach abwarten!
Wie schon geschrieben wurde, lein den Welpen an bis sein Grundgehorsam gefestigt ist. So gehst du evtl. Streitigkeiten aus dem Weg! -
Oh, ich finde, das kann von sehr unterschiedlicher Qualität sein und ich kann die TE schon verstehen.
Als Maxe klein war, wohnten 3 Häuser versetzt gegenüber 2 kleine Jungs. Die hatten nichts besseres zu tun, als den Maxe von dort aus zu rufen. Unser Zaun war damals noch nicht hoch genug und Maxe war in einem 7-Kinder-Haushalt geboren. Der war hin und her gerissen und ist eben dann doch mal hingelaufen. Es hat nichts genutzt, dass ich den Jungs und der Mutter erklärt habe, was das für Probleme mit sich bringt und auch Alternativen angeboten habe. Das hat erst aufgehört, als Pondi eingezogen ist und der Zaun höher war.Direkt gegenüber wohnt heute ein kleines Mädchen und auch Geordy liebt Kinder. Wenn das kleine Mädel im Garten ist, kommt es schon mal vor, dass Geordy vorm Tor sitzt und fiept.
Die Mama käme aber nie auf die Idee, ihre Tochter den Geordy rufen zu lassen. Wenn wir beide Zeit haben, dann treffen wir uns eben spontan in einem Garten und gut ist.Imho gibt es immer zwei Seiten und auch unbelehrbare Mütter und Kinder.
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Wünschenswert ist es sicherlich nicht, da stimme ich Euch zu.
Was ich mache, wenn es eben "passiert", und irgendjemand meinen WElpen/Hund ruft/anspricht und ich weiß, dass er auf einen Abruf von mir jetzt nicht reagieren würde:
ich sage "Okay" um die Erlaubnis zu signalisieren, jetzt dort hin zu dürfen.
Wenn hund dann beim anderen Menschen angekommen ist, markiere ich das Verhalten (schließlich wurde ein Signal richtig ausgeführt (auch wenn nicht ich das gegeben habe) und sage zu den Leuten: "Und jetzt bitte das Leckerchen geben!" Das bringt wenigstens einige von ihnen zum Nachdenken, vor allen Dingen, wenn sie KEIN Leckerchen dabei haben. Noch besser ist, wenn sie ANGESPRUNGEN werden, der Jackpot: mit dreckigen Pfoten. Dann heißt das nämlich: einmal vollgesaute Klamotten müssen mit Leckerchen bezahlt werden.
Haben die Leute kein Leckerchen, gibts das eben (und natürlich in allberbester Quali- und Quantität von MIR). Ja, ich habe soeben für Anspringen bestärkt, aber DIE Leute haben dafür das Signal gegeben und wurde dafür heftig bestraft, nicht war?
also: selber Schuld.(Ein Alternativ-Verhalten für Anspringen übe ich nur mit Leuten, die ihre Körper nach meinen anweisungen koordinieren können...)
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ich sag in solchen situationen immer, dass ich mir nicht sicher bin, ob er beisst oder nicht. innerhalb sekunden sind dann eltern, die den hund vorher mit herzen in den augen angeschaut und gestreichelt haben, erschrocken und pöbeln einen an, warum ich denn dann kein maulkorbn hätte blablabla.
in so momenten frage ich dann auch sehr gerne warum sie, ihre kinder, ihr mann, ihr onkel etc pp keine handschellen trage...
mit diesen worten ist das gespräch immer beendet. -
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Zitat
ich sag in solchen situationen immer, dass ich mir nicht sicher bin, ob er beisst oder nicht.
Hm, so kommen wir Hundehalter zu einem schlechten Ruf. Da frag ich mich echt warum das sein muss.
Mein Doggenrüde mochte das streicheln einfach nicht. Das hab ich nett und freundlich gesagt und gut war. Deswegen muss man niemandem Angst machen.
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Zitat
Hm, so kommen wir Hundehalter zu einem schlechten Ruf. Da frag ich mich echt warum das sein muss.
Mein Doggenrüde mochte das streicheln einfach nicht. Das hab ich nett und freundlich gesagt und gut war. Deswegen muss man niemandem Angst machen.
Ganz meine Meinung !!

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Ich denke, da hat jemand was verwechselt. Mir zu unterstellen, ich würde Kinder nicht mögen, bloss weil ich nicht will, dass eines meinen Hund ruft, wenn ich gerade ein Kommando gegeben habe, ist schon sehr dreist - um nicht zu sagen eine böswillige Unterstellung. Ich habe niemals behauptet, das Kind oder andere dürften meinen Hund nicht streicheln - ich erwarte nur, dass sie zuerst fragen und sich nicht einfach einmischen (nur um z.B. der Freundin vorzuführen, wie toll der Hund zu ihnen kommt). Wenn das Mädchen ihre Katze verzweifelt ruft, hätte sie sicher auch keine Freude, wenn ich sie in die Gegenrichtung rufen würde! Und was das Glauben von Gerüchten betrifft: Der Junge hat das Meerschweinchen definitiv umgebracht - nur, was den Welpen seiner Schwester angeht, ist es nicht sicher. Es trauen ihm aber einige zu, die die Familie schon seit vielen Jahren kennen. Und ich möchte ganz bestimmt nicht das Leben meines Welpen riskieren um zu erfahren, ob das nun stimmt oder nicht! Und ich denke, soviel verstehe ich von Kindererziehung um beurteilen zu können, dass da bei den Nachbarn was schief gelaufen ist. Außerdem habe ich einige Nichten und Neffen, auch jüngere, und die würden bestimmt nicht einfach einen fremden Hund locken und ungefragt angreifen. Sowas ist bei einem 6-Jährigen tolerierbar, aber ein Kind mit 12, 13 Jahren ist wohl alt genug um sich entsprechend zu verhalten. Um meinen Welpen zu sozialisieren sind diese Eigenmächtigkeiten der Nachbarstochter wohl nicht nötig - mein Hund ist bereits so gut sozialisiert, dass er jeden Menschen für toll und nett hält und er hat mehr als genug Kontakte.
sihra -
Sihra,
Du kannst andere Kinder nicht erziehen, und deren Elter schon gar nicht.
Was Du aber auch machen kannst: Dich nicht über solche Situationen ärgern, denn Dein Zwerg wird das spüren und wahrscheinlich unerwünscht verknüpfnen - vielleicht mit diesem Kind, oder mit irgendwas anderem was er in der Situation noch wahrnimmt. Später wundert man sich dann und kann es mit keinem "Erlebnis" erklären...
Frei nach dem Motto, was ich nicht verhindern kann, nutze ich zu meinem Vorteil, rettest Du erst mal die Situation. Dann ergibt sich ja meistens eine Gesprächssituation, in der man nett erklären kann, warum das Verhalten des Kindes/der anderen Person nicht okay war - man könnte Straßen, schnellfahrende Autos und rufende Kinder in die Erklärung einflechten, das wird jedem verdeutlichen, warum man wenig begeistert ist.
Wie immer funktioniert die Vermittlung der Information "bitte nicht meinen Hund rufen/anfassen/fütter/xy" besser, wenn man es nett macht. Ironie, Nörgeln, spitze BEmerkungen oder BEschuldigen bürsten das GEgenüber nur auf GEgenwehr und bringen GAR NICHTS
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Ich finde auch, dass es sich nicht gehört, wenn andere einfach ohne zu fragen, den Hund anfassen.
Mein Welpe ist zu anderen sehr freundlich, weiß aber schon, wo er "hingehört" und unsere Spaziergänge sind jetzt viel entspannter und schöner als vor ein paar Wochen.
Wenn Du Dich davon belästigt fühlst, dann handel einfach nach Deinem Gefühl, sag zu dem Mädchen (wenn es Dich nicht "anders" versteht), dass es keine gemeinsame Spielstunden mit dem Hund gibt, wenn sie ihn ständig (ohne Dein Zustimmen) anlockt.
Du brauchst auf das Mädchen keine Rücksicht zu nehmen.Denn das ist DEIN Hund und für alles, was er später an Bockmist veranstaltet, wirst DU verantwortlich gemacht.
Dann nützt es nichts, wenn in wirklichkeit "andere" daran schuld sind. - Vor einem Moment
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