Welpe wird von Anderen gerufen
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aus anderer Perspektive betrachtet bieten solche Leute tolle Trainingsmöglichkeiten. Mit der Tochter der Nachbarn kann man Welpen-Pingpong spielen, Streichelnwollende Menschen sind sozialisierungshelfer...
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Hi,
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Beim Spazierengehen ist mein Welpi schon angeleint. Aber wenn ich ihn nur kurz vors Haus lasse zum Pipimachen, funktioniert das seit kurzem ganz gut ohne Leine. Außer eben, jemand wie dieses Kind macht extra auf sich aufmerksam und ruft auch noch (die Nachbarn wohnen im Haus schräg gegenüber, dazwischen ist nur eine schmale Zufahrtsstrasse für die Anrainer). Das Mädchen ist 12 oder 13 Jahre alt, hat sich schon als kleines Kind immer durchgesetzt (Mutter war ziehmlich hilflos, egal ob es darum ging, die Schulaufgaben zu machen oder keinen Kuchen mehr zu essen etc.) und muss jetzt erst lernen, dass man nicht alles haben kann, was man möchte und das wird noch dauern. Das ist jetzt eine harte Schule für sie, bedingt durch ihren Diabetes - deshalb will ich auch nichts wegen einer ansteckenden Krankheit sagen. Ich habe nur Angst, dass der Kleine womöglich durch so eine Aktion abhaut und ihm was passiert - es gibt hier in der Wohnsiedlung nicht nur nette Menschen (es geht das Gerücht, dass ein Junge, der schon mal einem Meerschweinchen den Kopf umgedreht hat, auch den Welpen seiner Schwester getötet haben soll - er ist auf jeden Fall außergewöhnlich brutal und die Eltern nicht "normal").
LG, sihra
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Martina, das stimmt, in der ersten Zeit mit unserem sehr misstrauischen Bobby haben wir mit allen "Von Fremden kommt Gutes" gespielt. War sehr wirkungsvoll.
Aber vielleicht erklärst Du noch mal etwas genauer den Begriff "Welpen-Pingpong"
!Wauzi
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Hallo,
ich kenne das Problem. Ich liebe Kinder, aber a uch bei Kindern sind klare Ansagen nötig, also hab ich die Nachbarskinder einfach scharf angefahren von wegen "wenn ich ihn rufe, lässt du ihn bitte". Nach der Situation hab ich dann nochmal netter erklärt wie ich mir das vorstelle und dass sie gerne mit ihm spielen und knuddeln dürfen aber wenn ich ein Kommando gebe muss er erst das machen. Verstehen sie auch, sie meinen es ja nicht böse.
Bei den Nachbarskindern stört mich das Gestreichel auch nicht, aber wenn ich durch die Stadt muss und alle über ihn herfallen oder ich mir gerade in einem Laden was aussuche (n muss) und eine Traube um uns rum steht und sich jemand noch erdreistet ihn hochzuheben geht mir das erstens aufn Keks und bei zweiterem werde ich auch noch sauer. Ein fremdes Tier hochheben ist schon sehr dreist, mal davon abgesehen, dass es für einen Welpen sicher nicht schön ist einfach hochgehoben zu werden, darum darf das auch nur ich und mein Mann.
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ja das ist bloed, da kann ich dich verstehen.
vorallem wenn das kind es nicht versteht und die mutter auch nicht helfen kann.
diskutieren kannst du mit kindern eh nicht
ist es dir allgemein unrecht, dass sie ihhn anfasst?
ansonsten schlage ich vor, dass du ihr sagst, dass sie doch ruber kommen sollte und dann den hund auch anfassen darf.
kannst ihr ja erklaeren, dass er gefaehrlich ist den hund zu rufen und das sie doch auch nicht moechte das ihm was passiert..meinen schnalzen sie auch oft hinterher... hey das ist ein kerl und kein maedchen im minirock..

ich bin recht froh, dass ihn viele anfassen, somit hat er eine angst vor menschen total verlohren.
nur ein mal habe ich einen zur sau gemacht, der sass auf dem roller an der ampel und hat meinen hund gerufen. ich habe ruebergerufen, dass er das lassen soll oder ob er will das der hund vor die autos laeuft...

ansonsten habe ich glueck, da die leute an mri vorbeilaufen und ihn streicheln. aber wenn der hund mti mir an der leihne ist und die person 3meter weiter weg ist, dann lass ich den hund nicht zu ihr... tsss
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Zitat
Martina, das stimmt, in der ersten Zeit mit unserem sehr misstrauischen Bobby haben wir mit allen "Von Fremden kommt Gutes" gespielt. War sehr wirkungsvoll.
Aber vielleicht erklärst Du noch mal etwas genauer den Begriff "Welpen-Pingpong"
!Wauzi
man nehme einen Tisch, zwei Tischtennisschläger und.
Nein natürlich nicht

Man nehme einen Welpen, mindestens zwei Menschen, jeder Mensch hat viele leckere Leckerchen für den Hund. Dann setzt man sich im Abstand von 3 bis 5 Metern auf die Wiese (oder egal wo hin). DAnn ruft man den Hund abwechselnd hin und her und lobt ihn, wenn er richtig angekommen ist.
Fertig ist eine schöne Rückrufübung, bei der man einen Winzling innerhalb relativ kurzer Zeit sehr häufig mit viel Spaß und lecker Essen erklären kann, was "komm" bedeutet. -
Wenn du in deiner Wohngegend Angst um das Leben deines Welpen haben musst, weil er ggf. das Weite suchen wird, leine ihn doch besser an.
Den Kontakt mit dem Mädel sehe ich auch als gute Sozialisierungsmöglichkeit, wie Snoopy schon schrieb...
Für Welpen ist es so wichtig, Menschen aller Altersklassen kennenzulernen, wenn man die Möglichkeit hat...Unser Zweithund fing im Alter von 8 Monaten an, dermaßen zu fremdeln, dass ich mit ihm zum Einzeltraining bin....(obwohl er gut geprägt wurde)
Mit Kindern gab es nie Probleme, da kamen auch die Nachbarskinder in der Welpenzeit, um ihn zu streicheln... und Kinder bereiteten ihm später nie Schwierigkeiten, lediglich große Menschen.Da ein Welpi unter Ablenkung einfach noch nicht abrufabr sein kann, Leine dran, fertig.
Seine Nachbarschaft will man ja auch nicht vergraulen...
Ruck zuck, ist dein Welpi groß und kaum jemand will ihn noch streicheln und schon gar nicht rufen. Bis dahin ist er schon erzogen ;-)Gruß
Leo -
Wenn ich Gassi gehe und da gehen Leute an mir vorbei, die dann plötzlich stehen bleiben und "Komm her" rufen, dann macht mich das auch wütend.
1.) Können die Leute mich vorher fragen, ob sie den Hund streicheln dürfen
2.) Bin ich manchmal in Eile und kann nicht bei jeder Person anhalten, die meinen Hund streicheln will
3.) Finde ich es dreist, sich an die Gartentür zu stellen und den Namen meines Hundes zu rufen und Feivel zu denen angelaufen kommt (das machen auch einige Nachbarn)Er ist noch jung und sichert sich noch nicht bei mir ab, ob er jetzt zu der Person hin darf oder nicht. Nicht jeder Mensch ist gutmütig zu Hunden und es kann auch mal sein, dass sich jemand über die Zaunpforte beugt und den Hund mit nimmt oder was auch immer.
Neuerdings liegen bei uns im Garteneingang immer Kischkerne, ich schmeiß die immer in Müll, am nächsten Tag liegen dann an der gleichen Stelle wieder welche.
Langsam wird es unheimlich.
Aber ich lasse Feivi nie alleine im Garten. -
Zitat
Beim Spazierengehen ist mein Welpi schon angeleint. Aber wenn ich ihn nur kurz vors Haus lasse zum Pipimachen, funktioniert das seit kurzem ganz gut ohne Leine. Außer eben, jemand wie dieses Kind macht extra auf sich aufmerksam und ruft auch noch (die Nachbarn wohnen im Haus schräg gegenüber, dazwischen ist nur eine schmale Zufahrtsstrasse für die Anrainer). Das Mädchen ist 12 oder 13 Jahre alt, hat sich schon als kleines Kind immer durchgesetzt (Mutter war ziehmlich hilflos, egal ob es darum ging, die Schulaufgaben zu machen oder keinen Kuchen mehr zu essen etc.) und muss jetzt erst lernen, dass man nicht alles haben kann, was man möchte und das wird noch dauern. Das ist jetzt eine harte Schule für sie, bedingt durch ihren Diabetes - deshalb will ich auch nichts wegen einer ansteckenden Krankheit sagen. Ich habe nur Angst, dass der Kleine womöglich durch so eine Aktion abhaut und ihm was passiert - es gibt hier in der Wohnsiedlung nicht nur nette Menschen (es geht das Gerücht, dass ein Junge, der schon mal einem Meerschweinchen den Kopf umgedreht hat, auch den Welpen seiner Schwester getötet haben soll - er ist auf jeden Fall außergewöhnlich brutal und die Eltern nicht "normal").
LG, sihra
Sorry, aber ich kann nicht folgen!! Du hast ein reifes Alter, urteilst über andere Kinder und dessen Erziehung und glaubst an "Gerüchte" ohne Hintergrundwissen.

Siehst du in Kindern jetzt bedrohliche Bestien? Mordend und nach Welpen trachtend? Das hört sich ziemlich unreif an und anmaßend an.
Wenn du solche Bedenken und Ängste hast, kann es für den Welpen nicht gut sein!

Wenn du jetzt versuchtst dem Hund die Erfahrungen mit anderen Menschen zu entziehen, ob groß oder klein und nicht locker mit den Situationen umgehst, kann es nichts werden.
Sorry, aber ich kenne genug HH die Hunde ständig wegreißen oder hoch nehmen, sie so isolieren und unsozial machen.
Oder möchtest du deinen Hund über alles stellen, verbissen verteidigen und einen Vitrienenplatz für ihn wünschen?
Nein, das kann es nicht sein. Doch deine Aussagen lassen es mich vermuten und gut für den Welpen, wenn ich falsch liege!
ZitatWuggie
Grad am Anfang hilft in der Nachbarschaft der Hinweis der Hund hätte sich eine ansteckende Hautkrankheit zugezogen. Am besten kommt der übrigens auch NACH dem Anfassen des Hundes. Ich hab mir den Spass gemacht und den Leuten gesagt das die nach 24 h erst ausbricht und die schleunigst zum Arzt müssen wenn dann was passiert.
Andernfalls hilft es auch das Kind zu betatschen, sowie die Mama. Ich hab immer alle gleich geherzt, ihnen in die Augen gelangt und auf den Kopf getätschelt. Und wenn die gefragt haben warum meinte ich, wenn sie meinen das dies meinem Hund gut tut scheint es ja richtig angenehm zu sein. - By the way ich hasse das betatschen von Menschen generell. Aber das hat geholfen.Es gab nur eine Situation da habe ich einen Menschen so dermassen zur Sau gemacht. Und zwar als ich "Vor dem Geschäft liegenbleiben" üben wollte und der meinte er müsse vor dem Bäcker meinen Hund ableinen und mitnehmen um ihn zum Tierheim zu bringen. Das hat auch gesessen glaube ich. ^^' Aber das wiederrum bringt eher Ärger.
So viel dummes Zeug habe ich schon lange nicht mehr gelesen!
Manchmal habe ich das Gefühl, das Hunde vor ihren HH geschützt werden müssen oder sollten!! -
Welpen sind nunmal so anziehend das jeder sie mal streicheln will, geht mir ja selber auch so
Wenn ich sehe es kommt jemand und mein Hund ist nicht 100ig abrufbar (und das ist bei welpen ja nunmal der fall) dann nehme ich meinen Hund vorher an die leine.
Und ich verlange von jedem Kind das es mich vorher fragt, bzw wenn das Kind meinen Hund so anfaßt, sage ich ihm, das mein Hund zwar nix macht, aber es normal vorher fragen muß.
Das habe ich meinen Kindern immer von anfang an eingetrichtert, und das verlange ich auch von fremden kindern.
Bei meinem Hund können sie es machen, aber eben nicht bei allen Hunden.Und mit deinen Nachbarn würde ich einfach mal reden.
Wenn du das Kind siehst, dann nimm deinen Hund an die Leine, dann kann dein Hund da auch nicht hin.
Das problem habe ich auch, allerdings mag meine sooooo sehr unseren Nachbarshund, und unsere Otze kommt vorne durch die seite des Zaunes, und da ich keine lust habe ständig meinen Hund zu suchen weil sie meint eben mal ne runde mit dem Hund zu toben anstatt direkt spazieren zu gehen, nehme ich den Hund das stück kurz an die leine, und dann darf sie frei laufen.
Wenn ich meine sie darf spielen, dann gebe ich ihr das komando, aber nicht sie hat zu entscheiden wann man da rein geht.
Mitlerweile klappt es auch schon ganz gut, das ich sie ohne leine dran vorbei laufen lassen kann.
Anders wirst du das problem wohl nicht lösen können.
Eben das abrufen trainieren, und solange das nicht klappt, muß sie eben in "gefahren" zonen kurz an die leine - Vor einem Moment
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