ich werd irre - Hundi ignoriert mich total.....
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@kakisamo:
Ich werde ihn mit ignorieren strafen.
nen größeren Gefallen kann man solchen doch nicht tun als sich auf die Provokation einzulassen.
Schönen Tag noch
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14. Juni 2006 um 15:11
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ich werd irre - Hundi ignoriert mich total..... - Vor einem Moment
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Zitat
Aber mit dem Auto weg fahren? :shock:
Hunde haben bekanntlich kein Zeitgefühl, von daher ist es egal ob der 10 Sek. oder 10Min. hinter dem Auto herrennt.
Hab auch 2 Hunde, denen mußte ich nicht durch wegfahren beibringen,
daß es sich lohnt bei Frauchen zu bleiben. Denk das hat extrem mit Bindung aufbauen zu tun. Und wenn der Hund andere Sachen interessanter findet, als mich, hab glaub ich etwas falsch gemacht. Versetz dann also nicht meinen Hund in Panik, indem ich wegfahr, sondern überleg, was ich an meinem Verhalten ändern muß.Prinzipiel hast Du natürlich recht, aber wenn alle Stricke reißen müssen andere Methoden her. Und es ist nicht egal ob 10 Sek. oder 10 Min.
Ich habe jetzt seit ca. 35 Jahren ständig Kontakt zu vierbeinigen Pelz-Nasen, von Geburt an. Niemals habe ich meinen Hund geschlagen oder sonstiges leid zugefügt. Meine Hunde und die meiner Eltern haben stets gut gehört. Die Methoden die man anwendet sind von Hund zu Hund unterschiedlich.
Es ist letztendlich nichts anderes als den Hund zu ignorieren, eine etwas extremere Variante wohl, aber eine sehr effektive. Was glaubst Du, daß ich mich mit 200km/h entferne? Nee, Schritttempo und den Hund im Spiegel beobachten. Ich seh da kein Problem drin.
Ihr braucht sie ja nicht anwenden, aber diese auf mangelnde Erziehung zu beziehen oder fehlenden Bindungsaufbau, ist fast lächerlich.
Vielleicht hast Du ja Zeit darüber nachzudenken, wenn Dein Hund durch den Wald wildert. Ich nehme mir nicht diese Zeit und mache meinem Hund auf artgerechte Weise (und zwar indem ich mich einfach entferne) klar, daß er auf mich angewiesen ist, nicht umgekehrt. Wenn Du dies anders siehst, machst Du einen Fehler.
Meine Hunde waren bis auf einen alle etwas eigensinnig (vielleicht liegts auch an der Rasse)- schliesse auch die meiner Eltern mit ein.
Ich fordere unbedingten Gehorsam von meinem Hund, und bisher hat dies auch gut geklappt und alle Hunde sind glücklich steinalt geworden, gerade weil sie auch ihren Platz im Rudel (der Familie) kennen. Speziell meiner, der drei Jahre alt war, als mein erster Junge zur Welt kam. Dominanz ist hier kein Thema mehr. Er lebt bei uns im Haus und läßt sich gerne von allen verkuscheln.
Noch mal was zum wegfahren, bzw. zum ändern der eigenen Einstellung.
Hast Du mal überlegt, wie Du z.B. einen Hund mit ausgeprägten Jagdinstinkt ablenkst, bzw. wie Du ihn aus diesem Trieb rausholst.
Dem kannst Du alle Leckerchen und Spielzeuge dieser Welt an den Kopf werfen, das klappt nicht, und nichts ist in diesem Moment interessanter als die Beute, außer der Verlust des eigenen Rudels, denn dies ist das absolute Muß für den Hund!
Wenn Deine Hunde einfacher sind, ok, es sei Dir gegönnt.
Falls nicht, dann erklär mir mal einer, wei man Hunde aus einem ausgeprägten Trieb rausbekommt. Bei mir ist die Situation durch Jagdtrieb entstanden............. Nun, bin gespannt. -
Zitat
@kakisamo:
Ich werde ihn mit ignorieren strafen.
nen größeren Gefallen kann man solchen doch nicht tun als sich auf die Provokation einzulassen.
Schönen Tag noch
Erst mal bin ich nicht "solche" und falls es Dir nich nicht aufgefallen ist, so fühle ich mich von Dir, bzw. deiner Art von Kommentar provoziert.
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Zitat
Falls nicht, dann erklär mir mal einer, wei man Hunde aus einem ausgeprägten Trieb rausbekommt. Bei mir ist die Situation durch Jagdtrieb entstanden............. Nun, bin gespannt.
Hm. ich habe zwei Superjäger wovon ersterer früher vollkommen selbstständig gejagt hat, ob ich da war oder nicht.
Nach langem, konsequentem, erfolgreichem Training und entsprechender Beschäftigung kann ich die beiden heute lose laufen lassen. Heute mittag z.B. sprang vor uns ein Reh auf (wir gehen momentan nur im Wald - die Hitze!), ein deutliches "Sitz" hat gereicht und beide starrten Bambi hinterher.
Natürlich kann man Jagdhunde erziehen, ich war lange Jahre mit auf der Jagd und habe selten einen Jäger erlebt, der auf seinen Hund warten mußte ... die Beschäftigung ist von Rasse zu Rasse unterschiedlich, aber der Grundgehorsam ist bei ALLEN gleich !
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Zitat
Hm. ich habe zwei Superjäger wovon ersterer früher vollkommen selbstständig gejagt hat, ob ich da war oder nicht.
Nach langem, konsequentem, erfolgreichem Training und entsprechender Beschäftigung kann ich die beiden heute lose laufen lassen. Heute mittag z.B. sprang vor uns ein Reh auf (wir gehen momentan nur im Wald - die Hitze!), ein deutliches "Sitz" hat gereicht und beide starrten Bambi hinterher.
Natürlich kann man Jagdhunde erziehen, ich war lange Jahre mit auf der Jagd und habe selten einen Jäger erlebt, der auf seinen Hund warten mußte ... die Beschäftigung ist von Rasse zu Rasse unterschiedlich, aber der Grundgehorsam ist bei ALLEN gleich !
Ist ja prima, nee, ehrlich, mein Hund hört aufs Wort, auf die kleinste Leinenbewegung und auf noch so kleine Handzeichen, und trotzdem ist er ein Hund und kein Roboter. Darauf bin ich extrem stolz.
Trotzdem kann ich über den Jagdtrieb deiner Superjäger vielleicht nur schmunzeln, vielleicht. Bei meinem hört alles auf und alles scheint vergessen, wenn ein Reh, oder Hase unseren Weg kreuzt. Dafür habe ich jetzt den Schlüsselbund des Autos, den ich nur schütteln brauch, und schon ist das Reh, oder was auch immer vergessen.
Im übrigen kann ein Hund Wild länger hetzten als 10sek (verlassensangst), wer denkt denn mal an die armen Rehe oder Hasen (Todesangst)? Oder vielleicht Jäger, für die der Hund ein willkommenes Ziel ist?!? Gott sei Dank ist ein Rotti nicht so schnell und wendig.
Mit ignorieren kommt man da wohl nicht weit.
Im übrigen habe ich nicht gerade einen Jagdhund und Jägerausbildungsmethoden sind mir zum Teil zu gewalttätig.
Trotzdem danke für deine sachliche Antwort/Vorschlag :zustimm:Meine Methode scheint vielleicht hart, was ich nicht finde, aber sie ist extrem erfolgreich und nicht anders als in einem Wolfsrudel.
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Zum Thema jagen: Mein Sam hat das auch versucht und ich habe es ohne irgendwelche Hilfsmittel geschafft, ihn vom jagen abzuhalten.
Zum Thema jahrelangen Hundekontakt zu Pelznasen: Ich bin mit Hunden aufgewachsen, will aber noch lang nicht heißen das ich alles weiß!
Und absoluter Gehorsam: Kommt drauf an was man darunter versteht!
Ich erwarte von meinen Hunden Gehorsam, allerdings nicht den Aasgehorsam der auf vielen Hundeplätzen noch erwartet wird. Die teilweise grausamenn Methoden, lehne ich ab.
Hast du dir schon mal überlegt was in deinem Hund vorgeht, wenn du dich ins Auto setzt und wenn auch langsam, wegfährst? Nicht etwa, au toll Frauchen spielt Fangen, sondern absolute Panik: Frauchen lässt mich allein!
Nein danke, so was brauch ich nicht!
Meine Hunde haben so eine starke Bindung an mich, dass sie mir jederzeit folgen. Hab allerdings mein Verhalten immer hinterfragt und nicht dem Hund den schwarzen Peter zugeschoben.
Denn meiner Meinung ist das Problem das andere Ende der Leine, also der HF.LG Conny
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Hast du dir schon mal überlegt was in deinem Hund vorgeht, wenn du dich ins Auto setzt und wenn auch langsam, wegfährst? Nicht etwa, au toll Frauchen spielt Fangen, sondern absolute Panik: Frauchen lässt mich allein!
LG Conny[/quote]
Genau das wollte ich ihm klar machen! Ich bin der Chef und wenn der Hund nicht nach meiner Nase will, soll er zusehen, wie er klarkommt.
Der Hund will dem Menschen gefallen, nicht umgekehrt, wie es mir bei einigen anderen Usern erscheint, dies mache ich mir zunutze, nix anderes.Und, nein, ich weiß auch nicht alles. Und wenn es Euch nicht gefällt, dann lasst es halt.

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Hallo, Mecki91,
vielleicht liegt es einfach daran, daß der Hund das Rausgehen mit "Spaßhaben" verknüpft hat, aber den Spaß darin sieht, mit ANDEREN Hunden spielen und rennen gehen zu dürfen? Du bist dann evtl. nur "Mittel zum Zweck", weil Du die Tür aufmachst, damit er dort hinkommt, wo es diesen Spaß gibt.
Dann würde es helfen, wenn Du ihm zeigst, daß Spielen draußen mit DIR das Tollste der Welt is. Ich hab das mit meinem ne ganze Weile so gemacht, daß ich fast immer irgendwas als Überraschung dabei hatte - Leckerli, einen Ball, ein Quietschespielzeug, Zerrrseil o.ä.
Ich hab ihn erstmal laufen lassen, sodaß er den wichtigsten Geschäften nachgehen konnte, und dann hab ICH mich mit dem Hund beschäftigt, um ihm zu vermiteln, daß der Spaß BEI MIR stattfindet. Ich rufe ihn kurz, er kommt, kriegt ne runde Zerren. Oder ich rufe ihn, er kommt, und ich werfe ihm den Ball entgegen. Manchmal lobe ich ihn auch einfach nur fürs Kommen oder renne ein Stückchen um die Wette mit ihm, oder lasse ihn das Zerrseil dann auch zurückbringen und zerre nochmal ne Runde. Dann darf er wieder laufen. Zwischenduch ein bißchen Unterordnung (für ihn mehr Spaß als Arbeit, weil er da als Belohnung auch ein wildes Zerren oder Rennendürfen bekommt). Nachdem ich das jetzt schon eine ganze Weile mache, habe ich bemerkt, daß er sich noch mehr als vorher an mir orientiert, öfter mal vorbeischaut, ob ein Leckerli "runterfällt", und immer wieder guckt, ob ich zufällig gerade in Spiellaune bin. Inzwischen ist es so, daß ich ihn problemlos auch aus dem Spiel mit anderen Hunden abrufen kann. Interessanter als Rehe und Hasen (das war ursprünglich die Absicht hinter dieser Vorgehensweise) bin ich damit aber leider nicht.... *gg Man muß das auch nicht den ganzen Spaziergang machen - alleine, daß der Hund sieht, es geht ÜBERHAUPT was an Action bei Dir, reicht schon, so 1-2 Mal auf nem kleinen Spaziergang reicht völlig. Bei meinem setze ich das dann verstärkt ein, wenn wir auf Feldern unterwegs sind, und ich merke, daß der Kerle mir abdriftet, und nur noch auf Spurensuche ist. Dann gibt´s wieder Abruf und ein kleines Spielchen, das ihn daran erinnert, daß ich auch mit dabei bin..... ;-)
Natürlich gibt es auch Tage/Spaziergänge, wo ich nichts mitnehme (bin ja kein Alleinunterhalter), aber er weiß ja nicht, wann ich was dabei habe oder nicht dabei habe, bzw. sieht er z.T. wie ich den Quietscheball einstecke, der dann aber nicht genutzt wird, sodaß er nie wissen kann, ob er jetzt ein Spiel kriegt oder nicht - nachdem er also verinnerlicht hat, daß von mir jederzeit Action kommen kann, funktionierts jetzt auch, wenn ich mal ohne gehe oder eben was mitnehme, aber nicht benutze, supergut. Inzwischen ist es auch so, daß er nicht mehr, sobald ich ihn freigebe, einfach losrast wie irre (von mir weg in Richtung Park), sondern es springt um mich herum - in Erwartung eines Spielis/Leckerlis - wegschicken kann ich ihn dann immer noch, aber er guckt ERST mal nach mir - schön..... ;-) Er fragt zwar immer noch nicht nach (Blick zu mir), bevor er einen anderen Hund begrüßen möchte - aber ich kann ihn (wenn ich schnell genug reagiere) noch abrufen, wenn er schon losgestürzt ist, und er kommt zurück.
Wenn Du das dann noch verbindest damit, daß Du als Ritual einführst, daß er sich (noch an der Leine) z.B. vor dich setzen und Dich angucken muß, bevor Du ihn freigibst zum Toben mit anderen Hunden, könnte Dir schon einen Schritt weit geholfen sein. Denn das zeigt ihm, daß er sich erstmal auf Dich konzentrieren muß, wenn er weg will, und lenkt damit sein Denken auf Dich - bei DIR gibts die heiß ersehnte Freigabe zum Rennen/Spielen etc. (das kannst im Extremfall auch daheim bis zum Gehtnichtmehr exerzieren: "fragen", bevor er aufs Sofa darf, bevor´s was zu Essen gibt etc..... - DU gibst alles frei (oder auch nicht... *gg) Anfangs vielleicht hilfreich, je nach Hund, aber auf Dauer muß das glaub ich gar nicht sein - schließlich willst ja keinen völlig von Dir abhängigen, unselbständigen Hund haben, es geht ja nur darum, ihm zu zeigen, daß er sich bitteschön erstmal an Dir orientieren soll, bevor er lossprintet.
Vielleicht gibt Dir das ja einen Anhaltspunkt, wie Du mit Deinem Hund arbeiten kannst...
LG, und viel Erfolg,
BieBoss -
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Heidi, der ist doch erst 4 1/2 Jahre alt! Da geht bestimmt noch was.... hihihihi
LG Eva
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