Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Langsam gehen mir die Ideen aus - Verteidigen
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Das Ding ist, dass ich zwei Trainer "Kenne" und das, was ich kenne, geht mir gegen den Strich.
In Kiel haben wir eine D.O.G.S.- "Station". Also "wir haben bei Rütter gelernt".
Da ich Rütter nicht uneingeschränkt gut finde, hab ich mit den hohen Kosten ein großes Problem.Die netten Damen aus HH, die ich bereits kennenlernen durfte, will ich auch unter keinen Umständen nochmal in Anspruch nehmen.
Also hab ich grad ein Problemchen

Ich bin zu "arm" um lauter Trainer auszuprobieren und 10 mal ne Ersttermingebühr zu bezahlen um dann festzustellen, dass ich nichts hilfreiches mitnehmen können werde.
Ich bemühe mich erstmal, weniger über die Sprache zu komminizieren (unterwegs red ich ohnehin nicht mit ihr, ich rufe sie nicht, nix, aber nun gut, ich bemühe mich noch mehr) und einfach die Situationen von vornherein zu akzeptieren.
Also zu entspannen, wie BigJoy vorgeschlagen hat.
Dann halt ich hauptsächlich die Hunde auf Abstand, wie von Trillian beschrieben und mach mir nen Kopp, ob ein Ersatz irgendwie sinnvoll und umsetzbar ist....
Danke euch allen übrigens.
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5. Juli 2009 um 12:49
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Warum sollte Missy denn das Verjagen aufgeben, wenn du das doch ebenso handhabst?
Klar, wenn der "Boss" bellt, dann bellt man mit und wenn man eine Gefahr vor dem "Boss" erkennt, dann fängt man eben schon mal an, denn der "Boss" will ja, dass der andere Hund vertrieben wird.Ich würde die anderen Hunde gerade nicht vertreiben, sondern im Gegenteil sogar noch zu mir locken ...
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Hm. Aber dann versucht sie erstrecht mich zu beschützen.
EDIT: Und sich auch... sie findet Hunde nämlich in 99% der Fälle doof. Das war schon immer so.Ich fasse mal die Anregungen zusammen.
1. Dem Hund deutlicher vermitteln, dass man die Situation unter Kontrolle hat (wie auch immer ich das tun soll
)
2. Gehorsam
3. Hunde abschirmen und dem Hund eine Alternative bieten
4. Dem Hund einen Ersatz bieten
5. Das Beschützen einfach ignorieren und auf Hunde zugehenNoch immer weiß ich nicht, wie ich den Moment des Beschützens unterbrechen kann, wie ich ihr zeigen soll, dass sie nicht beschützen muss.
Wäre es sinnvoll, irgendwie Hunde zu organisieren, mit denen man die Situation regelmäßig trainiert?
Oder ist das Quatsch, weil sie dann ja wieder "nur" konditioniert wird und nicht lernt, dass ich entscheide?
Und wenn die erste Frage mit "ja" beantwortet werden würde, wie müsste so ein Training aufgebaut werden? -
Also irgendwie wird mir das grad immer komplizierter... die neue Hündin meines Bruders ( vom Tierschutz, 6 Jahre alt ) meinte bei unserem 1. Treffen hier bei uns im Garten meinen Bruder, meine Schwägerin , sogar MICH ( obwohl wir uns erst wenige Minuten kannten...) vor Mücke zu "verteidigen".
Was sie sich jetzt genau dabei gedacht hat, keine Ahnung...
auch beim 2. Treffen bei meinen Eltern im Garten hat sie die Ressource "Mensch" oder "Leckerchen" oder "Aufmerksamkeit" ( worum es ihr genau ging, weiß ich nicht ) verteidigt, in dem sie Mücke deutlichst auf Abstand halten wollte.Sobald sie zu Mücke geschielt hat ( noch bevor sie geknurrt hat ) hab ich sie verbal korrigiert und Mücke freundlich gerufen ( immer einen Blick auf Molly ) so hatte ich beide Hunde bei mir, ohne Stress, alles ganz easy.
Ansätze von ihr, Mücke zu vertreiben hab ich sofort unterbunden. Ganz ruhig, aber ohne Diskussion.
Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es bei euch so schwierig ist, ihr Verhalten zu unterbrechen...
schließlich arbeitet ihr doch erfolgreich und intensiv miteinander... 
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Vielleicht stimmt es, vielleicht bin ich in dieser Hinsicht zu... zurückhaltend.
Es war selten erforderlich, oder nicht besoders, mich wirklich energisch durchzusetzen bei Missy. Konsequenz, klar. Ein Abbruch wird auch schonmal sehr deutlich durchgesetzt und wenn ich daran denke, wie deutlich ich in meinen Gesten, in meinen Ansagen war, als es darum ging, den Pflegi in meiner Nähe zu akzeptieren, dann kommt es mir wirklich fast lächerlich vor, mich in einer eigentlich so ähnlichen Situation so komplett anders zu verhalten.Ich denke, ich steh auch wirklich etwas unter dem Druck der anderen HH.
Bei Bailey (dem Pflegehund) war es selbstverständlich, dass ich in der Gegenwart seiner Besitzerin deutlich wurde.
Sie wusste bescheid.
Vielleicht hab ich die Befürchtung, dass die Leute denken könnten, ich würde Missy misshandeln.ZitatIch kann mir gar nicht vorstellen, dass es bei euch so schwierig ist, ihr Verhalten zu unterbrechen...
Ich versteh es auch nicht. Vielleicht liegts im Endeffekt wirklich daran, dass ich mich in den Momenten nicht traue, energischer vorzugehen, weil ich eben befürchte, auszusehen wie ne wilde Furie. Zumal mir hier nie jemand begegnet, der in irgendeiner Art mit seinem Hund arbeitet. Alles eitel Sonnenschein, alle Hunde sollen spielen, kein Eingreifen von menschlicher Seite notwendig.
Mal sehen, ob ichs schaff, die Unsicherheiten loszuwerden.
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Ja, fass sie auch ruhig an, das meine ich auch. Ein bisschen körperlich zu werden, wird ihr sicher nicht schaden.
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Ich kann nur aus meiner Erfahrung mit meinem Fynn berichten.
Der hat sich immer mehr aufgeregt, je mehr ich ihn (körperlich) eingeschränkt habe. Mir erschien das auch logisch. Denn er war in Panik wegen des anderen Hundes und ich war nur damit beschäftigt, ihm alle Möglichkeiten der Verteidigung zu nehmen, statt mich um den anderen Hundzu kümmern.
Wir haben es über Alternativverhalten und viel Belohnung in den Griff bekommen. Kamen die Hunde zu nah, habe ich sie vertrieben, ging das nicht habe ich Fynn laufen lassen. (Freilaufend war er weniger aggressiv und hatte die Wahl zwischen Flucht und Angriff/Verteidigung)
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Zitat
Ich kann nur aus meiner Erfahrung mit meinem Fynn berichten.
Der hat sich immer mehr aufgeregt, je mehr ich ihn (körperlich) eingeschränkt habe. Mir erschien das auch logisch. Denn er war in Panik wegen des anderen Hundes und ich war nur damit beschäftigt, ihm alle Möglichkeiten der Verteidigung zu nehmen, statt mich um den anderen Hundzu kümmern.
Wir haben es über Alternativverhalten und viel Belohnung in den Griff bekommen. Kamen die Hunde zu nah, habe ich sie vertrieben, ging das nicht habe ich Fynn laufen lassen. (Freilaufend war er weniger aggressiv und hatte die Wahl zwischen Flucht und Angriff/Verteidigung)
Ich denke, ein Mittelweg ist hier vielleicht das Geheimrezept für uns, aber ich kanns ja noch nicht sagen, heute wird Tag eins^^
Mich zu verteidigen werd ich ihr wahrscheinlich nicht (nur?) damit austreiben können, dass ich ihr Alternativverhalten anbiete und die Situation quasi von ihr abschotte.
Zumal mir nun auffällt, dass ich viel über diese Alternativverhaltensgeschichte probiert hab, um der unangenehmen Situation aus dem Weg zu gehen und möglichst wenig Aufsehen zu erregen und es lhat bisher leider keine Früchte gtragen.Also kann es das allein für uns schon mal nicht sein.
Ich werds ausprobieren, in verhältnismäßig "harmlosen" Situationen schon deutlich einzuschreiten und es sowohl körperlich als auch akustisch zu unterbinden.
Wenn ich immer mit dem Deutlichwerden auf Situationen warte, in denen Missy komplett abschaltet, nützt es wenig.
Also muss ich schauen, dass ich sie jedes Mal in die Schranken weise, wenn sie beginnt, ihre Kreise um mich zu drehen oder zwischen mir und den Hunden hin und her zu gehen.
Mal sehen, ob es funktioniert - mal sehen ob ich mich traue
Ich erinnere mich nur leider an unzählige Situationen, in denen ich Missy schon beiseite hatte, der fremde Hund aber immer von hinten wieder an uns/ sie rankam. Wenn ich Missy hinter mich verfrachte und sie festhalte, kann ich nicht gleichzeitig nen fremden Hund daran hindern, zu ihr zu gehen. Erstrecht nicht, wenns mehrere Hunde sind.
Naja, ich mach mir erstmal keinen Kopf mehr und warte die nächste Situation ab. -
Zitat
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Ich erinnere mich nur leider an unzählige Situationen, in denen ich Missy schon beiseite hatte, der fremde Hund aber immer von hinten wieder an uns/ sie rankam. Wenn ich Missy hinter mich verfrachte und sie festhalte, kann ich nicht gleichzeitig nen fremden Hund daran hindern, zu ihr zu gehen. Erstrecht nicht, wenns mehrere Hunde sind.
Naja, ich mach mir erstmal keinen Kopf mehr und warte die nächste Situation ab.Einfaches Anschreien bzw. bereits ein drohendes "Hau ab!" hilft doch aber schon sehr häufig.
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Also, so ganz verstehe ich die Problematik nicht. Wenn Du nicht willst,
dass Deine Hündin weiter randaliert, weshalb nimmst Du sie nicht am Geschirrrchen, sagst einmal laut "Schluss jetzt" oder euer übliches Abbruchsignal und verbannst sie für zwei Minuten?
Davon wird sie keine Psychose kriegen und kosequentes und überzeugtes Handeln halte ich für viel besser als endlose, halbherzige Versuche mit fragwürdigem Ergebnis. 
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