Mokka - unsere erste Woche, die nächsten Fragen
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in den büchern steht noch genug was ich nicht machen würde, willste mich jetz abstempeln , nur weil ich meine hunde mal in die pfütze getunkt hab, wenn sie hin gemacht haben?
da frag ich mich echt. außerdem ist da noch kein welpe dran gestorben oder???
Ich wußte nicht, dass gute Behandlung erst da anfängt, wo kein Hund stirbt.Ich lasse es jetzt aus sein, diesen Thread zu verwässern. Ein Sorry an die Themenstarterin, aber einen Versuch war es wert.
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Hi,
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In Pipi tunken zählt zu quälen!
Das richtet grossen Schaden an der kleinen Welpenseele an!
Ausserdem zerstört es jegliches Vertrauen in den Menschen!
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ja alles klar.
und meine beiden sind deswegen jetz sellenkaputt und reißende bestien, is klar ne. ich lass es jetz hier, is mir wirklich zu doof. -
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....nur weil ich meine hunde mal in die pfütze getunkt hab, wenn sie hin gemacht haben?
da frag ich mich echt. außerdem ist da noch kein welpe dran gestorben oder???
Nein, das nicht, aber es hat auch noch kein Welpe was gelernt dabei (ausser vielleicht dass Menschen unberechenbar sind).Das Reintunken wurde schon in dem seeehr altbackenen Hundebuch, welches ich vor gut 30 Jahren hatte (damals gab's noch nicht so viele) als völlig sinnfrei bezeichnet.
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na dann erklär mir mal was der hund lernt, wenn ich das ignorire, das er reinmacht? dann lernt er meiner meinung nach frauchen ignoriert das und gut. oder nich?
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Hallo, hallo.
Puuh. Die ersten 10 Tage sind um und unsere inzwischen 9 Wochen alte kl. Münsterländer-Hündin Mokka hat sich gut eingelebt. Das war ganz schön anstrengend. Die ersten Tage bin ich an den minütlichen Herausforderungen fast verzweifelt.
Jetzt habe ich mal ein paar Verständnisfragen an euch.
1. Mokka hat die Angewohnheit abends ab 20:00 Uhr nochmal voll aufzudrehen. Obwohl sie am Tag eigentlich gut ausgelastet wurde.
Sie fängt dann an zu knurren, zu kläffen und hüpft um unsere Beine
herum. Attackiert auch schonmal unsere Füße und schnappt ein bisschen. Klare Spielaufforderung denke ich. Frage nun, was tun?
- Nachgeben. Ich habe gelesen, dass man genau das nicht tun soll.
- Ignorieren. Fällt natürlich sehr schwer, wenn sie die Beine attackiert.
- Kommando Nein. Kennt sie schon ungefähr. Aber versteht sie das in
dieser Situation.
- Im Flur einsperren. Hatte ich tatsächlich auch irgendwo gelesen. Damit
sie sich in einem reizarmen Raum beruhigt. Wir haben das mal getestet
Hauptsächlich heult sie dann.2. Übrigens wiegt sie jetzt auf 30 cm Widerristhöhe etwa 5.7 kg mit 9 Wochen. Wir füttern laut Packungsanweisung 270 gr. Welpenfutter von der Raiffeisengenossenschaft (Züchterfutter) am Tag. Ist das zu viel??
3. Und ab pro pro Fressen. Wie kann ich ihr denn beibringen, dass sie erst dann an den Napf darf wenn ich es sage? Oder ist das noch zu früh? Sobald sie das Rascheln vom Futter hört stürzt sie nämlich in die Küche und heult dann einfach so lange, bis sie es bekommt.

4. Ansonsten hört sie drinnen und manchmal draußen schon auf Sitz, Platz und Hier. Natürlich immer mit toller Belohnung. Wobei das auch nicht immer klappt. Wie bringt man den Bleib bei??
5. Das mit der Stubenreinheit klappt so lalala. Wir beobachten sie in den letzten 3 Tagen intensiv und warten aber gleichzeitig, bis sie Bescheid gibt das sie raus muss. Das klappt ganz gut. So ein Malheur pro Tag oder alle zwei Tage mit eingerechnet. Wenn dann das Malheur passiert, sollen wir dann schimpfen? Also in den ersten Tagen haben wir es so gemacht. Sie hat sich hingesetzt. Wir haben sie dabei erwischt, Nein gerufen und dann hop auf den Arm schnell auf die Wiese gesetzt und gelobt wenn sie dort nochmal gemacht hat. Dann hat mein Schwager (hat selbst Welpen aufgezogen) gesagt, dass Mokka das auf den Teppich pinkeln mit der positiven Berührung auf den Arm nehmen verknüpfen würde. Seit dem machen wir es so: Wir erwischen sie sagen nein. Schicken sie für eine Minute in den Flur machen in der Zeit sauber, gehen dann mit ihr in den Garten und loben dort natürlich. Oder soll man gar nicht strafen und einfach ignorieren?
6. Wenn wir spazieren gehen, dreht sie sich ab einem bestimmten Zeitpunkt um und will zurück. Das dauert meistens nicht sehr lange. Wir haben es leider noch nie bis in den Park oder ins Feld geschafft.
Wenn sie dann zurück will, zieht sie super doll an der Leine. Frage jetzt: Wie unterbinde ich das? Auf den Arm nehmen, gewähren lassen bis sie etwas älter ist? Stehen bleiben oder Richtungswechsel klappt nicht. Dann heult sie, bleibt einfach sitzen und zerrt danach direkt weiter.7. Oh noch was. Sie kaut öfter mal an ihrem Bein rum. Damit meine ich jetzt nicht knabbern, weil es juckt. Sie nimmt dann den ganzen Fuß in den Mund. Ist das normal? Zeigt das von Nervosität oder von Langeweile? Sie macht das zu Hause, in eigentlich ruhigen Situationen.
Puuh. Schonmal vielen danke für eure Antworten. Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass wir sie erst seit 10 Tagen haben und sie ja eigentlich doch noch ein Baby ist. Manchmal habe ich Angst, dass wir bei irgendwas (Leinenführung, Aus etc.) nicht schnell und konsequent genug sind. *seufz*
Ganz liebe Grüße,

Zu 1)
Meiner hat abends gegen 20.00 Uhr auch immer seine -verrückten 5 Min.- bekommen.
Auch mit an den Füßen knabbern, ich habe dann nein gesagt und ihn abgelenkt. Das gibt sich aber wenn er älter wird.
Kommandos würde ich noch nicht soviel aufeinmal geben, erst wenn das eine sitzt, ein neues.
Mit dem spazieren gehen machen wir es auch so, wie vorher schon geschrieben, wir fahren mit dem Auto ins Feld und lassen ihn dann laufen.Meiner hat sich auch manchmal an den Füßen und Beinen geknabbert.
Meiner ist jetzt 5Mon. das mit dem überall dran knabbern hat aufgehört, ich glaube das hat auch mit dem Zahnen zu tun, wie bei Kindern.
Stubenrein war meiner relativ schnell, wenn es in der Wohnung passiert war habe ich nichts gesagt, aufgewischt und ihn rausgetan, wenn man aufpasst, sieht man schnell wenn er raus will. ZumPipi machen würde ich sagen alle 2 bis 3 Std. ausser Nachts.
Mach nicht zuviel aufeinmal das wird schon alles.
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Es gibt ja 2 Möglichkeiten:
1. Du erwischt ihn "dabei", dann gehe hin, sage nein oder pfui oder Gartentorlackierung, was auch immer und gehe sofort und so lange mit ihm raus, bis er dort was gemacht hat!
Und dann ist Party angesagt!!!2. Du erwischt ihn nicht.
Dann ist es sowieso egal, denn der Hund kann sich später nicht mehr daran erinnern, dass er das war! Das kannst du dann nur kommentarlos aufwischen und fertig!Manchmal hilft es auch, sich eine Zeitung vor den Kopf zu schlagen, denn schliesslich hat man ja nicht richtig aufgepasst oder war nicht oft genug mit dem Welpen raus!
Und falls jetzt jemand meint, der Hund weiss das später doch noch, denn er hätte ein schlechtes Gewissen...NEIN!
Hunde haben kein schlechtes Gewissen, sie reagieren nur auf die Stimmung vom Menschen, ohne irgendwelchen Zusammenhang! -
baley - warum dieser agressive Unterton? Du hast Deine Meinung auf die Frage eines Users geäußert und diese Meinung teilt niemand hier. Wenn Du nach dem Sinn des ignorierens in der Hundeerziehung fragst, wird es sicher wirklich mal Zeit für ein paar neue Bücher.
Du kannst Deine Methoden doch einfach mal hinterfragen - was ist dabei?
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na dann erklär mir mal was der hund lernt, wenn ich das ignorire, das er reinmacht? dann lernt er meiner meinung nach frauchen ignoriert das und gut. oder nich?
Und wo habe ich was von ignorieren geschrieben?
Man kann Nein sagen, den Hund hochheben und rausgehen....Im übrigen wurden und werden Hunde oft nicht wegen, sondern trotz unserer Bemühungen stubenrein - was auch erklärt, warum veraltete Methoden nicht aussterben.
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meine beiden sind auch stubenrein, ich stelle jetzt selber ein thema dazu rein, müssen wir das hier nicht weiter diskutieren.
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