Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Eure Problemhunde - Was ist draus geworden???
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Das ist wirklich eine tolle Idee diesen Thread zu eröffnen. Er wird sicher vielen Mut machen die sich überlgen einen schwierigen Hund auszunehmen und sich noch nicht ganz entschieden haben. Genauso wird er Leuten Mut mchen können die schon einen solchen Hund haben und manchmal das Gefühl es würde nichts weiter gehen.
Fangen wir mal mit Rocky an:
Rocky kam mit 6 Monaten von der Kette zu mir. Er war nur Haut und Knochen. Als Halsband hatte man ihm einen Gürtel umgeknotet unter dem das blanke Fleisch hervorschkam, er war völlig verängstigt und kannte garnichts außer Hof, Kette und Schläge. Wenn man sich aus Versehen mal zu schnell bewegte zuckte er sofort zusammen oder schmiss sich sogar auf den Rücken und bepinkelte sich. Anderseits wich er mir von der ersten Minute an nicht von der Seite. Er war eine Mischung aus Angsthase und super treuer Seele.Sein größtes Problem war seine Hyperaktivität. Er konnte selbst nach 3 Stunden neben dem Rad laufen nicht still liegen. Er lief den ganzen Tag wie ein Tiger im Käfig in der Wohnung auf und ab und fiepte ständig grundlos. Die Angst vor Menschen haben wir zum Glück schnell in den Griff bekommen. Einzig bei Besuch machte er noch sehr lange unter sich wenn diese ihn gleich streichelten. Ging der Besuch einfach wortlos an ihm vorbei war alles ok. Es hat etwa 10 Jahre gedauert bis man ihn jetzt endlich streicheln kann wenn man als fremder zu und kommt. Gebissen hat Rocky zum Glück nie. War seine Angst auch noch so groß - er wüde niemals einen Menschen beißen es sei denn dieser greift mich an.
Von Anfang an hatte Rocky ein komisches Verhältnis zu anderen Hunden. Er war nicht böse aber er überfiel sie regelrecht weil er kein Begrüßungsritual kannte. Leider wurde er mehrfach übel zusammen gebissen (von Hunden die eh bissen und nicht weil Rocky sich falsch verhielt) und seit dem kann er auf andere Hunde draußen komplett verzichten. Was geht sind Welpen oder Hunde die er in der sicheren Wohnung kennenlernt aber fremde Draußen werden weggeschnappt.
Was faszinierend war - Rocky ließ sich auf viele neue Dinge einfach ein ohne das wir groß was machen mussten. Er blieb von Anfang an super alleine, fuhr, trotzt Reiseübelkeit, gerne und bereitwillig Auto und machte auch sonst viel mit was für einen ehemaligen Kettenhund sicher nicht normal war.
Inzwischen ist Rocky ein sehr angenehmer Hund geworden. Er versucht es einem immer recht zu machen und ist in der Wohnung wie auch bem Spaziergang sehr ruhig. Ruhe hat er erst gelernt als ich ihn nurnoch dann fütterte wenn er ruhig lag. Alles andere vorher hatte keine Wirkung gezeigt und nur duch den großen Hunger hatte er gelernt das es sich lohnt auch mal zu liegen. Das machten wir 3 Monate und dann ging es. Nur in ein Lokal oder ähnliches kann man ihn weiterhin nicht mitnehmen. Viele fremde Menschen und fremde Umgebung machen ihn weiterhin nervös was sich durch dauerhaftes Streßbellen und fiepen äußert. Und ein paar andere kleine Macken hat er natürlich behalten mit denen wir aber gut zurecht kommen.
So, dann zu Champ:
Champ kam mit 8 Monaten zu uns. Er gehörte 2 Frauen sie ihn schlugen, anschrien und mit Valium ruhig stellten. Anderseits durfte er im Bett schlafen udn war der kleine Liebling. Stellte er was an (wie es Welpen nunmal machen) rasteten seine Besitzer aus. Raus kam er leider selten und er kannte weder alleine bleiben noch Auto fahren und war sehr schüchtern bei Fremden.
Seine Schüchternehit anderen Leuten gegenüber haben wir innerhalb von 14 Tagen sehr gut in den Griff bekommen. Lediglich manche sehr dominant wirkende Menschen mag er noch nicht und wenn jemand versucht was zu erzwingen. Wenn man ihn verfolgt oder Streicheleinheiten aufzwingen will bellt er und versucht man ihn als Fremder fest zu halten schnapp er auch. Mein Mann und ich können alles mit ihm machen.
Auto fahren hat auch sicher 3 Wochen gedauert bis er das erste mal freiwilligu nd ohne Panikatacke in ein Auto stieg und eiwa 6 Monate bis er die erste längere Fahrt ohne Erbrechen überstand.
Am alleine bleiben arbeiten wir immernoch. Selbst nach über einem Jahr bei uns kann er lediglich 2,5 Stunden alleine bleiben aber wir steigern das Schritt für Schritt.Draußen war Champ die erste Zeit extrem Schreckhaft. Obwohl er aus der Großstadt kommt und hier bei uns auf dem Land lebt erschrak er vor Radfahrern, Autos, Mülltonnen usw. Wenn man mit ihm zusammen den neuen Gegenstand erkundet fasst er aber schnell vertrauen.
Inzwischen würde ich Champ als einen ganz normalen Hund beichenen denn von den alten Macken ist fast nicht über geblieben. Er hat zum Glück nicht ganz so sehr an seiner Vergangenheit zu knabbern wie Rocky.
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16. Juni 2009 um 11:25
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Eure Problemhunde - Was ist draus geworden??? - Vor einem Moment
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Ein sehr schöner Thread, dem ich sicherlich auch noch einen Beitrag hinzufügen werde.
An dieser Stelle erstmal: Das alles zu lesen, macht wirklich Mut und Hoffnung!
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Tolle Berichte habt ihr da geschrieben, und hey ihr habt mir wirklich Mut gemacht, mit meinem Hund weiter zu arbeiten.
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Ronja haben wir nun seit 2,5 Monaten und es wird von Tag zu Tag besser.
Sie kam zu uns, völlig verängstigt und hat alles angeklefft und angeknurrt und kannte nichts ausser Sitz.
Wir haben keinen Trainer zu Rate gezogen, versuchen alles alleine hin zu bekommen.
Unter anderem haben wir folgende Fortschritte gemacht:- Platz, Hier und Bleib, am runter trainieren wir noch
- ableinen, wenn keine anderen Hunde oder andere große Ablenkung in der Nähe sind
- eingermaßen bei Fuß laufen wenn man wirklich hartnäckig am Ball bleibt
- Leinenagressionen auf ein Paar Meter eingedämmt, Hund in der Entfernung sind nicht mehr so schlimm, wenn Hund was zu spielen hat, dann ist ihr eh jeder Hund egal
- Frei laufen am Stall, weicht so gut wie nie von unserer Seite und wenn, dann nur um Ihr Geschäft zu verrichten
- Angst vor Pferden ist so gut wie weg. Sie schlawenzelt nun auch mit uns auf der Wiese und auf den Paddocks rum und läuft auf dem Platz auch neben dem Pferd her wenn ich reite. Wir konnten sie sogar schon auf das Pferd setzen, als Pferd gelegen hat *froi* und an- und ableinen vom Pferd aus geht auch schon. Auch das Jagen nach den Pferden ist fast auf 0, ab und an ist es doch noch zu verführerisch wenn ich die Pferde auf die Weide bringe und die dann im gestreckten Gallopp loszischen.
- Spielen mit anderen Hunden, sonst wurden die nur angeklefft und danach geschnappt. Mitlerweile hat sie Ihre festen Spielkumpels am Stall
- Nicht mehr Jagen unserer Katzen. Mit der Katze wird gespielt, gekuschelt und Fellpflege betrieben. Der Kater wird nur angeschnüffelt und geduldig der Kopf hingehalten. Sie wartet immer auf die Fellpflege von seiner Seite, aber das macht der Kater nicht mal bei der Katze
Aktuelle Baustellen sind eigentlich noch die Leinenführigkeit, aber aus Nachlässigkeit von uns, weil wir da nicht immer 100% hinterher sind. Dann noch die Leinenagressionen und das sichere Abrufen im Freilauf.
Aber ansonsten ist es einfach der perfekte Hund für uns ! Es war absolut die richtige Entscheidung das verängstigte Wesen von der Tötungsstation bei uns aufzunehmen.
und wenn ich das so noch mal durchlese, haben wir in den 2,5 Monaten echt schon ne Menge geschafft! -
Wenn man mir vorher gesagt hätte, was dieser Hund für Probleme hat, dann hätte ich ihn mir nicht ansatzweise zugetraut.
Aber wenn der Hund da ist, wenn es einfach gefunkt hat, dann wächst man über sich hinaus.
Das sieht man ja sehr schön bei allen, die hier schreiben.Nach ihn habe ich zuerst gesagt: Nie wieder so ein Hund. Eingezogen ist ein sorgsam ausgesuchter Welpe.
Aber als es dann um einen Zweithund ging, fing das Grübeln an und ein Notfall wurde uns ans Herz gelegt.
Seitdem ist das bei uns eben so, dass es immer einen "Spinner" gibt.LG
das Schnauzermädel -
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Hallo,
dieser Thread macht mir Mut, dass wir es mit unserer Hexe auch irgendwann schaffen werden. Leute, die sie von Anfang an kennen, bescheinigen uns, dass sie schon viel ruhiger sei. Nun ja, wir sehen (leider) weniger die Fortschritte als die offenen Baustellen. Ich habe mit Longiertraining angefangen, um selber sicherer im Umgang mit ihr zu werden, die Bindung zwischen uns beiden aufzubauen bzw. zu festigen, und vor allem damit sie sicherer und entspannter wird. Ich denke, jeder, der hier postet, kennt das Gefühl der Hilflosigkeit, das Zweifeln an sich selbst und am Hund, die Wut, die man nicht immer unterdrücken kann, den sich leider mal einschleichenden Gedanken, den Hund wieder wegzugeben... aber auch die Glücksgefühle bei jedem noch so kleinen Erfolg, die Liebe, die man zu so einem Sorgenkind entwickelt, den Blick aus großen Kulleraugen... wir haben Xenta versprochen, dass wir sie nie mehr hergeben. Und irgendwann werde ich auch mal so positive Sachen berichten können.
Gruß, Kerstin
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Zitat
Hallo,
Nun ja, wir sehen (leider) weniger die Fortschritte als die offenen Baustellen.
Na dann mach es doch wie ich, schreib es auf
Ich hab auch bisher gedacht: Was hab ich da nur für einen Hund... Aber jetzt, nachdem ich es aufgeschrieben habe, und sei es auch nur eine Kleinigkeit, sieht man viel mehr, was für Fortschritte man macht.ZitatIch denke, jeder, der hier postet, kennt das Gefühl der Hilflosigkeit, das Zweifeln an sich selbst und am Hund, die Wut, die man nicht immer unterdrücken kann, den sich leider mal einschleichenden Gedanken, den Hund wieder wegzugeben... aber auch die Glücksgefühle bei jedem noch so kleinen Erfolg, die Liebe, die man zu so einem Sorgenkind entwickelt, den Blick aus großen Kulleraugen... wir haben Xenta versprochen, dass wir sie nie mehr hergeben. Und irgendwann werde ich auch mal so positive Sachen berichten können.
Gruß, Kerstin
Oh ja, das Gefühl kenne ich auch. Als Madame sich am Stall absolut noch nicht zu benehmen wusste, als sie versucht hat meinem Pferd in die Nase zu beissen, als sie jeden fremden angknurrt und geklefft hat und teilweise auch geschnappt. Ich hatte mir das alles anders vorgestellt, aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.
Zum Glück habe ich am Stall jede Menge Übungsopfer, egal ob Mensch, Hund oder Pferd. Da wird der Hund viel getätschelt und verwöhnt mit Leckerchen und es wird alles immer besser. Ich selbst habe es auch noch nicht so gesehen aber alle anderen sagen mir, wie ruhig sie doch geworden ist. Dann habe ich mich einen Tag lang einfach nur hingesetzt und den Hund beobachtet am Stall und ja, es fällt wirklich auf. Man muss es nur sehen wollen
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Hallo Nudelchen,
ich hab vor einiger Zeit mal angefangen, Tagebuch zu schreiben. Schon alleine deshalb, weil mein Mann der Meinung ist, dass meine Erziehungsmethoden eh nix bringen. Er geht, weil er mehr Erfahrung hat, wesentlich souveräner mit den Hunden um und kann nicht verstehen, dass ich regelmäßig irgendwelche blöden Situationen erlebe, in Panik gerate, mich an der Schleppleine verletze usw. Ja, ich fühle mich teilweise überfordert, und er kann es nicht nachvollziehen. Bei ihm passiert sowas nicht, weil Xenta bei ihm nicht an der Leine tobt, sondern im Platz bleibt, weil er mit seiner ruhigen Stimme Ruhe reinbringt und dem Hund einfach mehr Sicherheit gibt, weil sie ihn anhimmelt und prima hört. Und wenn ich dann mit Leckerlie, Clicker und neuerdings Longe 'rumhantiere', dann lächelt er süffisant. Aber ich bilde mir ein, dass ich schon weitergekommen bin. Insofern hast du Recht, nur so sieht man wirklich die Fortschritte. Ich sollte das Tagebuch regelmäßiger weiterschreiben. Da wir aber zurzeit etwas beengt auf dem Campingplatz wohnen, hab ich nicht jeden Tag Lust, das Laptop rauszukramen.
Gruß, Kerstin
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Ihr habt hier ja schon rührende Geschichten geschrieben. Eure Hunde haben alle Glück gehabt.
Besonders schön fand ich Schnauzermädels Hinweis auf das Erbe des "Dicken" (heißt er so? Du hast keinen anderen Namen genannt...) der gezeigt hat, wie man mit schwierigen Hunden umgeht, weshalb sie jetzt immer einem "Spinner" eine Chance geben.
In die Vorher-Nachher-Galerie kann ich Snoop auch einreihen.
Als wir ihn bekamen hieß er Flocki und kam aus einem Zirkus, wo er an der Kette in einem Verschlag angeblich die Ponys bewachte.
Er war sowohl gesundheitlich als auch psychisch in einer so schrecklichen Verfassung, dass mitleidige Menschen ihn dort rausgeholt und zum Tierarzt gebracht haben. Wir wurden dann zufällig Pflegestelle.Externer Inhalt img199.imageshack.usInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Die ersten Tage war er einfach nur lieb. Aber dann drehte er plötzlich auf.
Ich will mich kurz fassen, denn sonst schreib ich morgen noch:Er knurrte meine Kinder an, wenn sie sich bewegten oder atmeten, er verbellte Menschen auf der Straße, er zeigte eine unglaubliche Aggression an der Leine anderen Hunden gegenüber. Ohne Leine ging es meistens, konnte aber auch in eine grauenvolle Rauferei ausarten. Noch schlimmer war sein Verhalten, wenn wir Pferde trafen (oder er auch nur leises Hufgeklapper in großer Entfernung hörte). Dann rastete er total aus und war nicht mehr ansprechbar.
Einmal hätte er fast ein Kind angefallen.
Da waren es kleiner Probleme, dass er in keinster Weise stubenrein war, einen völlig unkontrollierbaren Jagdtrieb hatte und nicht leinenführig war.Dazu kam, dass sein Hinterbein war gebrochen gewesen war und unbehandelt falsch wieder zusammen gewachsen ist. Er war sehr zerbissen worden und hatte kahle Stellen und lange Nähte an Hals und Schulter. Dazu war das Fell abgeschubbert und die Ellnbogen wundgelegen.
Unsere wirklich großartige Trainierin, die wir zum Glück schnell gefunden haben, hat uns zunächst gar nicht viel Hoffnung machen wollen. Aber wir haben ihn behalten. Wie hätte ich "sowas" denn vermittlen sollen? Ich wollte nicht, dass er von Hand zu Hand.
Es war mit vielen Tränen und vielen Rückschlägen verbunden. Oft hab ich mich tagelang mit ihm gar nicht aus dem Haus getraut.
Nach mehreren Raufereien waren wir in der Nachbarschaft verschriehen.Aber ich kann ja so hartnäckig sein.
Jedenfalls haben wir einen Basiskurs in der Hundeschule gemacht (denn ich war Hundeanfängerin), dann noch ein paar andere Kurse drangehängt und mittlerweile haben wir den BHV-Hundeführer-Schein gemacht und unser Hobby ist Dummytraining, damit wir auch die Jagdgeschichte hoffentlich mit der Zeit immer besser in den Griff bekommen.
Snoop läuft meistens an der lockeren Leine (in der Stadt kann es schon mal sein, dass er hin und her zieht. Da ist ja alles so spannend...) Hundebegegnungen laufen an der Leine vorbildlich ab. Ohne auch. Aber da ist er ein bisschen empfindlich und maßregelt sehr gelegentlich. Allerdings harmlos.
Pferde nimmt er gelassen. Selten wufft er sie mal an, wenn sie sehr groß sind. Kutschen gehen noch nicht, da muss ich auf Abstand gehen.Zuhause ist er super lieb, schläft bei meinen Kindern im Bett und ist ansonsten total unauffällig.
Wir haben ihn jetzt über drei Jahre und ich befürchte so einen tollen Hund werd ich nie wieder bekommen.
Allein, dass er sich von Wild oder interessanten Fährten nicht abrufen lässt, nervt mich noch. Bei meinem Verantwortungsbewusstsein bedeutet das leider, dass er nie frei laufen darf. Draussen also nach wie vor an der Schleppe.... Das hasse ich besonders bei schlechtem Wetter.
Ich schätze mal, dass ich nach Snoop wieder einen Problemfall nehmen werde. Wozu hätte ich denn sonst durch diese harte Schule gehen sollen, wenn nicht, um einem armen Hund zu helfen.
Deshalb hat mir auch Schauzermädels Beitrag so gefallen. Ich denke genauso. -
Namen sind Schall und Rauch...
Klar hatte der "Dicke" einen Namen, aber für uns ist er immer unser Dicker
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Vor ihm lebte eine "Wutsch" bei mir, nach dem "Dicken" eine "Kurze" und eine "Lady", da passte der Name einfach, wir hatten eine "Maus" und ein "Kamel", eine "Süß" und einen "Rüpel" und jetzt leben hier "Bird" und "der Kleine".
Das sind die Namen, die die Zeit bringt, ich finde sie viel besser als die hochtrabenden und teilweise nichtssagenden Zwingernamen, denn sie sind Teil unserer Geschichte.LG
das Schnauzermädel - Vor einem Moment
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