Dieses fiepen nervt langsam...
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Wir hatten unsere Hündin anfangs nachts auch nicht im Schlafzimmer, bis uns unser Hundetrainer erzählte, dass...
...Hunde in der Natur immer beim Rudel schlafen
...Hunde dann viel ausgeglichener im Alltag sind
...sie sich sicher fühlen und nahezu keine Wach-/Belltendenzen in der Wohnung zeigen, weil ihnen nicht die Verantwortung obliegt.Also wenn der Hund nicht ins Schlafzimmer kann, hat das weitaus mehr auswirkungen auf ihn, als man denkt.
Seitdem Sienna neben meinen Bett schläft, ist sie total ausgeglichen, jammert nicht mehr rum, bellt in der Wohnung nicht, etc. Das alles tat sie, bevor sie alleine im Wohnzimmer schlief.
Und was ist ein Notmops aus Polen?
Wurde er vllt. zu früh von der Mutter getrennt, so dass er Verlustängste haben könnte? Das könnte das ein wenig erklären...
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Ein Hund ist ein Rudeltier.
Er fühlt sich allein und verlassen unten.
Kein Welpe soll Treppen laufen, wir haben unsere auch immer hoch und runter getragen, das dürfte mit einem Mops doch kein Problem sein
Was spricht denn dagegen, das er mit oben schläft? Vieleicht im Flur?
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Also das finde ich absoluten Schwachsinn mi dem "keinen Hund, wenn er nicht in s Schlafzimmer darf", aber gut, das wird hier jeder anders sehen.
Wenn ich das Gitter oben befestige, begrenze ich ihn ja auch. Dann hätten wir sicher das gleiche Problem, nur "verschoben"... -
ich schreib dir gleich nochmal andere ansätze dazu, ich ess gerade, sonst wird der milchreis kalt

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Das ist lieb, aber ...
er könnte nie, auch wenn ich es wollte, mit uns in einem Raum schlafen, der er so laut schnarcht (Mops eben und keine gesunde Züchtung), das könnt ich Euch wirklich nicht vorstellen.
Es ist ja auch nicht das Schlafen Problen, sondern wenn er uns oben hört und nicht nach oben kann. Klar, ist der Hund ein Rudeltier, demnach müßte man perfekterweise 24 Std am Tag mit ihm zusammensein. Das ist aber nicht möglich.
Ich tippe auf jeden Fall auf grds.Verlustängste, da er mit ca. 6 Wochen von seiner Mutter weg ist. Jedoch ist dieses Fiepen in deisem Fall keine Angst, da bin ich mir sicher, sondern er mag es nicht, wenn er mal keine Aufmerksamkeit bekommt.Das merke ich ja auch bei anderen Dingen im Alltag, aber das ist okay und wir arbeiten daran.Er ist ansonsten sehr selbstbewußt und er bleibt auch ohne fiepen ALLEIN -
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Ich kann mir das mit dem Schnarchen sehr wohl vorstellen.
Der Satz mit dem Hund und dem Schlafzimmer stammt nicht von mir ( bitte besser lesen ).Paula ( Mix aus Englischer Bulldogge und OEB ) schnarcht wie eine Wilde.
Ich kenne zwei Lösungsansätze (von Paula und meiner Freundin, die einen Mops hat).Paula ist irgendwann freiwillig ins Wohnzimmer gegangen zum Schlafen, als wir ihr ein Hundekissen geholt haben, das sie über alle Maße hasst.
Der Mops meiner Freundin schnarcht auch. Deswegen haben sie dem Hund ein komplett flaches Bettchen geholt. Jetzt schnarcht sie nicht mehr.
Eine andere Sache ist, dass du nicht auf das Fiepen deines Hundes eingehen solltest, wenn du das mit dem nicht ins Schlafzimmer Kommen durchziehen willst.
Ohrstöpsel rein. Durchziehen.Ich meine ,du hast dir einen Hund zugelegt, da musst du eben mit arbeiten. Mit einem Schnipsen ist da ja nichts getan.
Du musst dem Hund zeigen, dass er nicht immer und überall dabei sein kann. Gehst du ins Bad, Tür hinter dir zu. Und so weiter.
Wenn mein Freund und ich ungestört sein wollen, machen wir die Tür zu. Paula jammert kurz und dann hört sie wieder auf und legt sich schlafen.
Mittlerweile macht sie das nicht mehr. -
la_chienne
Das hatte ich auch so verstanden dass Du das"nur" gelesen hattest.
Und das ein Hund "arbeiten" bedeutet, ist ja wohl klar.Wer weiß das nicht, der einen Hund hat?!?Deshalb habe ich hier ja nach Tipps gefragt.
Das mit dem Hundekissen praktizieren wir schon.Habe jetzt ein ganz flaches geholt, aber bis dato höre ich noch keine Verbesserung :/
Er kann ja auch nichts dafür, deshalb ists ja auch nicht schlimm.
Und das ignorieren muß ich wohl konsequenter durchziehen, ist halt im alltag nicht so einfach, weil ich ja oft mal eben schnell kurz nach oben will , was holen und wieder runter. Dann muß ich halt wirklich immer warten, bis er kurz nicht fiept...Morgens unter Zeitdruck muß ich mir was einfallen lassen
Da gehts ja schon ab aufstehen, duschen, föhnen los...und irgendwann muß ich dann halt los... :/ -
Ich find das nicht dramatisch, wenn jemand sein Köterchen nicht im Schlafzimmer haben will. Auch, daß die obere Etage tabu ist - kein Weltuntergang.
Laß ihn unten winseln, beachte ihn null, geh rauf und runter wie du willst, egal ob er am Tor steht und jammert oder ruhig ist. Vergiß auch die Leckerlis, wenn er mal still ist.
Er kennt es seit 3 (?) Monaten nicht anders, es sollte selbstverständlich sein und genau das sollst du ihm vorleben. Kennt er ein "auf deine Decke" ?
Geht er dir zu sehr auf die Nerven, dann schick ihn weg oder, sollte er sein jaulen steigern, nimm ihn kommentarlos am Halsband, schau ihn nicht an, bring ihn in einen anderen Raum und schließ die Tür.
Haben sich deine Nerven beruhigt, dann geh in diesen Raum z.B. Bad, schau kurz in den Spiegel, geh wieder raus und huch, zufällig kommt auch der Hund dabei wieder frei ...Nerven behalten, ruhig bleiben, leb ihm genau das vor, was du auch von ihm erwartest. Es kann nur besser werden ;-)
Gruß, staffy
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So, lecker war's und jetzt schwitz ich wie doof

Verzwickter Fall, find ich.
Sienna fiepte auch immer so extrem rum, wenn sie merkte, dass wir aufbrechen und rannte auch so dauernd hinter mir her, kontrollierte mich quasi auf Schritt und Tritt - könnte man ja als ähnlichen Umstand bewerten.
Sienna hat ihr Kissen vor einer Heizung, an dieser befindet sich eine Leine (und nein, mein Hund ist nicht den ganzen Tag an der Heizung angebunden, bevor die ersten gleich aufschreien
) und an diese wurde Sienna für kleine Übungseinheiten angebunden, damit sie nicht mehr folgen konnte. Sienna lag dort auf dem Kissen in der Übungseinheit. Stand sie auf, korrigierte ich sie, legte sie sich wieder hin, gab es verbales Lob.Dann ging ich durch's Zimmer, kA, räumte ein bisschen rum, etc.
Zwischendurch sprach ich sie an "fein machst du das, prima, feine Sienna" (kA, was man seinem Hund halt so erzählt
und was er bereits als positiv kennt) in einem ganz ruhigen Ton. Zu mir kommen konnte sie ja nicht, sie merkte das auch nach 2-3 Malen und blieb liegen, bemerkte aber sehr wohl, dass sie gemeint war.Lag sie einige Minuten dort, ging ich auch mal zu ihr hin, hockte mich zu ihr und sagte ganz ruhig und leise wieder "fein bist du", streichelte sie kurz und ging wieder.
Ab und an mal ein Leckerchen.
Irgendwann merkte sie: hey, Frauchen muss ja nicht immer nur körperlich bei mir sein. Die denkt ja auch an mich, wenn ich nicht an ihr klebe und hinterherlaufe.
Dann ging ich ganz kurz aus dem Raum, sofort wieder rein, etc, so baute ich das langsam auf. Nach 2-3 Wochen Training lief sie nicht mehr hinter mir her und ist seither auch völlig entspannt, wenn ich den Raum mal verlasse.
Vielleicht hilft dir das ja?!
Liebe Grüße,
Kathi -
also bei uns darf der hund auch nicht mit nach oben und auch nicht ins schlafzimmer, wir haben seit 5 tagen unseren hund,11 wochen alt aber es is auch garkein problem denn er jault nicht
achso warum er nicht hoch darf , damit unsere 2 katzen auch noch einen rückziehort haben derzeit weil die chemie noch nicht so stimmig is
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