Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Edda plötzlich aggressiv gegenüber meiner Tochter
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Sorry, aber was geht denn jetzt ab??
Gunda, ich mag Dich wirklich, aber keiner von uns kann die Situation beurteilen und nicht jeder ist so tough wie Du, Tanja oder ich. Man muss da ganz klar Grenzen setzen und das wirst Du, wenn Du alle Postings von Eddalein nochmal liest auch sehen.
Das Problem ist nicht, daß der Hund aggressiv reagiert, sondern, daß jetzt auch die Erwachsenen Angst vor dem Hund haben.
Und die Trainerin hat recht, sie hat die richtigen Tipps gegeben und auch der Ratschlag, daß sie die Entscheidung nicht abnehmen kann, ist völlig nachvollziehbar.
Es ist nun mal so, man muss einem solchen Hund gewachsen sein und sollte man es nicht sein, dann muss man rechtzeitig die Notbremse ziehen, das ist nun mal Fakt!!!Frauchen von Edda, bitte geh morgen los und besorge für sie einen Maulkorb. Ein Plastikmaulkorb wäre okay, da kann man sie gut dran gewöhnen.
Ruf bitte die Trainerin an und frage, ob sie kurzfristig, am besten morgen Zeit hat, um vorbeizukommen und Dir das Maulkorbtraining zu zeigen. Eine Hausleine wäre nur sinnvoll, wenn Edda einen Maulkorb trägt, denn sonst kann trotzdem alles passieren, es muss nicht, es kann.
Wenn Edda hätte beißen wollen, dann hätte sie es bereits getan, aber es ist jetzt wirklich höchste Eisenbahn, daß Du etwas unternimmst. Und das wäre in Eurem Fall erstmal das Maulkorbtraining. Das gibt Euch die nötige Sicherheit zurück und ihr könnt anfangen mit ihr zu trainieren.Bitte handele gleich morgen!!!!

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11. Juni 2009 um 23:23
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Edda plötzlich aggressiv gegenüber meiner Tochter - Vor einem Moment
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Zitat
Nein, die Entscheidung steht noch nicht fest. Ich bin immer arg im Zwispalt, man hört und erfährt mit dem Hund etwas positives, dann gibt einem das Hoffnung, man hört und erfährt etwas negatives, dann zerschlägt es sie. Für manche mag das unverständlich sein, weil sie sagen, ich könnte doch mit Maulkorb und Hausleine arbeiten und dann ist das Problem schnell erledigt. Aber was wenn nicht?
Manche sagen, ich reiche den Hund schnell in die nächsten Hände, was es nur problematischer macht. Ich will das nicht dadurch rechtfertigen, aber sie ist erst zwei Wochen hier. Gleich vorweg, ich liebe diesen Hund!Wenn Du diesen Hund wirklich liebst, gibst Du ihm eine Chance und versuchst es es mit einer kompetenten Trainerin, bis dahin würde ich erstmal die Tips mit Maulkorb und Hausleine beherzigen!
Gruß Noora und Jerry -
Ich möchte mit meiner Aussage keinem Vorwürfe machen, sondern einfach nur mitteilen, was ich persönlich für "richtig" halten würden.
Wenn man sich einen Hund anschafft, muss man ja immer mit Problemen rechnen und man sollte auch immer bereit sein, an den Problemen zu arbeiten.
Ich finde, dass man es einem Tier schuldig ist, erstmal eine Lösung zu finden. Bevor du nicht mit einer Trainerin (die den Hund persönlich gesehen hat) gearbeitet hast und vor allem dann mit dem Hund trainiert hast, kennst du doch die Gründe für das Verhalten des Hundes nicht. Vielleicht ist er in der neuen Umgebung und mit 3 kleinen Kindern einfach unsicher und überfordert, aber vielleicht ist der Hund auch einfach "nur" aggressiv, aber ich bitte dich, finde das mit Hilfe einer Trainerin heraus und entscheide dann, was du machst.
Jedes Tier hat doch eine Chance verdient, meinst du nicht. Und wie ich gelesen habe, ist sie dir ja schon ans Herz gewachsen und ich denke einfach, dass man als HH so viele Fehler macht, die der Hund mit "knurren" straft, dass professioneller Rat wichtig ist. Fass dir ein Herz und einen Maulkorb und versuche es hinzubekommen, dem Hund zuliebe.
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Hallo Eddalein,
Ich kann Deine Bedenken gut nachvollziehen und ich finde Du solltest unbedingt auf DEIN Gefühl hören.
Sicher könnte man deinen Hund behutsam umerziehen, das kostet aber extrem Zeit und Kraft und ich kann mir vorstellen bei 3Kleinen Kindern ist dies so gut wie gar nicht zu händigen.
Ich denke auch, wenn der Hund irgendwann gut sozialisiert ist, mußt Du IMMER wieder damit rechnen das dein Hund teiweise rückfällig wird.Der Hund ist natürlich nicht Schuld aber das Problem ist Deine Kinder sind noch zu jung um sie hinten anzustellen und den ganzen Tag mit dem Hund zu "üben". Für einen "Singel" würde es kein großes Problem darstellen wenn derjenige sich voll und ganz auf die Sache einlassen würde.
Allerdings würde ich auch erst mal die Sache mit den Maulkorb versuchen und dann erst entscheiden.
liebe Grüße
Susanne
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hallo eddalein,
hat du dich schon mit dem trainer getroffen? wie schätzt er den hund und eure situation ein?
gruß
barbara
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Hallo nochmal,
die Sache spitzt sich zu und ich kann auch nur dringendst zu einem Maulkorb und einer Hausleine raten.
Sorry, aber sie hat eine kleine Tochter von 1,5 Jahren. Diesem kleinen Kind kann ich nicht begreiflich machen, dass sie jetzt vom Hund wegbleiben muss. Nicht in kurzer Zeit.Eddas jetziges Verhalten mit dem Blatt zeigt eigentlich nur, dass sie unsicherer wird und das bloße auf sie zugehen nun als Bedrohung empfindet, auch wenn es nicht so ist.
Je länger so ein Zustand andauert um so mehr steigert sich das. Der Mensch wird unsicherer und der Hund auch usw. Das kann ein richtiger Teufelskreis werden.
Nicht jeder Hund, der knurrt beisst auch, aber manch einer tut es aus purer Panik und ich kann hier nicht beurteilen wie Edda reagieren würde.
Viele Hunde zeigen ein Warnschnappen, aber andere, mit ganz mieser Vergangenheit, fackeln nicht lange.Filou hätte mich mehrfach attackiert und um sein Leben gekämpft wenn ich ihm irgendetwas mit "Gewalt" abgenommen hätte. Es war eine hochbrisante Phase und ich habe Hundeerfahrung (arbeite selbst mit Hunden). Dennoch habe ich nicht hingefasst, da mir mein Gefühl etwas anderes sagte...
Er scheint in Spanien eines gelernt zu haben: Menschen, die etwas von mir wollen und auf mich zugehen, haben immer böse Absichten!
Mit so einem Hund muss ich anders umgehen.Bei Ronja, die ich von Welpenbeinen an habe, kam es einmal zu so einer Situation und da hab ich durchgegriffen und ihr unmissverständlich klargemacht, dass es so nicht geht. Würde ich bei jedem Hund machen, der keine Vergangenheit hat und als Welpe schon zu mir kam.
Hab ich aber einen Hund mit Vergangenheit, dann kann ich nicht sagen warum und weshalb er das jetzt tut.
Leider vergessen das viele HHs und das kann ganz übel ins Auge gehen. Ein Hund der aus Angst (vielleicht sogar Todesangst) beisst, kann einen ganz übel verletzen und Edda ist kein Schoßhund...Ich habe also auch so einen Hund und einen Weg gefunden mit ihm umzugehen, aber ich habe keine kleinen Kinder. Wenn ich Kinder gehabt hätte, dann wüsste ich nicht ob ich dieses Risiko eingegangen wäre.
Filou ist händelbar für mich und für meine Freundin, aber er ist kein Hund der in jeden Haushalt passen würde.
Er ist ein toller Hund, ohne Frage und er baut Vertrauen auf, aber es dauert sehr, sehr lange und heute nach 1,5 Jahren hat er so viel Vertrauen, dass er neben mir ein Schweineohr frisst. Jedoch kann es immer mal vorkommen, dass er knurrt weil er sich bedroht fühlt. Ich nehme es auf und reflektiere mein Verhalten. Oft genug bin ich es gewesen, die aus Gedankenverlorenheit falsch gehandelt hat (frontal auf ihn zugelaufen und ihn angeschaut, passiert halt ab und an).
Bei Kindern könnte so eine Gedankenverlorenheit fatal sein.Von daher kann ich Edda weder zu noch abraten, sondern sie selbst muss entscheiden (nach einem guten Trainerbesuch) ob sie dieses Risiko eingehen kann und möchte.
Liebe Grüße
Steffi
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Ich halte es im Interesse des Hundes nicht für sinnvoll, Edda mit erhobenem moralischen Zeigefinger dazu zu überreden, den Hund zu behalten. Es ist absehbar, das sich die Sache zu einem Dauergewürge entwickelt. Dann lieber jetzt eine klare Trennung, bitte aber ohne den Hund zur Bestie zu stilisieren, was die nächste Vermittlung erschweren würde.
Die Geschichte ist weder neu noch originell, sie passiert täglich irgendwo. Ich hoffe, das das auch Menschen lesen, BEVOR sie einen Hund mit unklarer Vorgeschichte anschaffen und versuchen, ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen IM VORFELD realistisch einzuschätzen.
Beißen gehört elementar zum Ausdrucksverhalten von Hunden. JEDER Hund beißt, wenn seine Grenzen überschritten werden. Das kann man sich ruhig zwischenzeitlich mal klar machen, auch, wenn man ein "Lamm" auf dem Sofa sitzen hat.
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Zitat
Sorry, aber was geht denn jetzt ab??
Gunda, ich mag Dich wirklich, aber keiner von uns kann die Situation beurteilen und nicht jeder ist so tough wie Du, Tanja oder ich.
Das hat noch nicht mal etwas mit "tough" zu tun.....das die Nerven mit 3 kids und Sorgen um den Hund blank liegen und man angespannt und nervoes ist, ist kein Wunder.....und genau diese Angespanntheit und Nervositaet uebertraegt sich auf den Hund der dann in Folge auch hektischer und angespannter wird....ein Teufelskreis.
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Zitat
Das hat noch nicht mal etwas mit "tough" zu tun.....das die Nerven mit 3 kids und Sorgen um den Hund blank liegen und man angespannt und nervoes ist, ist kein Wunder.....und genau diese Angespanntheit und Nervositaet uebertraegt sich auf den Hund der dann in Folge auch hektischer und angespannter wird....ein Teufelskreis.
Man könnte es auch so ausdrücken

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Zitat
Man könnte es auch so ausdrücken

Isses wirklich.....ich seh's ja an mir selbst mit nur einem Kind. Wenn ich einen neuen Pflegehund habe dem ich noch nicht wirklich vertraue im Umgang mit Kids ist man automatisch etwas angepsannt und kritisch.....ohne das der Hund dabei aggressive Regungen zeigt. Ich muss mich dann selbst oefters "abrufen" und meine Haltung korrigieren.....und das Mal 3 kids und Hund der schon Aggression zeigt ist kein Zuckerlecken.....das waere selbst mir auf die Dauer zu angespannt.
Da koennen hier auch 20 User schreiben das die TS an ihrer Souveraenitat und Haltung dem Hund gegenueber arbeiten muss.....vom Schreibtisch aus laesst sich das immer gut raten.....das im taeglichen Leben aber 24/7 umzusetzen steht auf einem ganz anderen Blatt geschrieben.
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