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Edda plötzlich aggressiv gegenüber meiner Tochter
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Ich denke auch, die Trainerin sollte auf jeden Fall
zuerst zu euch nach Hause kommen.Sicher muß sie lernen, was erlaubt ist und was nicht,
aber sie ist doch erst 2 Wochen bei euch und wer weiß,
was sie vorher, vielleicht auch gerade mit Kindern,
erlebt hat?Laß den Kopf nicht hängen, mit viel Training und
Geduld wird das schon! -
10. Juni 2009 um 14:08
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Edda plötzlich aggressiv gegenüber meiner Tochter - Vor einem Moment
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für mich hört sich dass so an dass sie die aufgabe übernommen hat die kinder zu maßregeln, also sie sieht sich im rang über den kindern und macht dass, was ihr in ihren augen versäumt.
also ihr knochen, da dürfen rangniedere nicht dran, da ihr erwachsenen aber nichts sagt wenn z.b. die kleine an den kong / knochen geht, muss sie das eben machen.
ich würd ihr alle resourcen entziehen, leckerchen, knochen, kong etc. nur wenn ihr es wollt und sie was gut gemacht hat, futter nimmer aus dem napf sondern erarbeiten und aus der hand, das sie weiß sie ist von euch abhängig, das kann auch die größere tochter unter aufsicht mal übernehmen und immer kommt ihr und die kinder zu erst, zu erst durch die türe gehen, zuerst essen, dann der hund, kein eigenes sofa (das wird sie sonst auch verteidigen) generell kein hund im bett, ihr körbchen ist ihres aber sie hat nicht den raum zu verteidigen wenn z.b. das kind da durch laufen will.
und da sie schon zu schnappen übergegangen ist, würde ich sie mit nem maulkorb sichern, lass die kleine mal stolpern, wuff erschreckt sich und schnappt mal richtig zu.
und ich würd dem trainer das problem schildern und ihn zu euch nachhause bestellen
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das hat unsere hündin anfangs auch gemacht (sie kam mit 7 monaten zu uns, war aber schon vorbelastet), bei ihr war das angst- alles neu, alles anders, und die rangordnung wollte sie sowieso neu aufstellen-sie hat meine tochter, deren freunde und überhaupt alle angeknurrt, die ihr zu nah kamen (zu nah hieß auch- 3m abstand). ich hab sowas von anfang an strikt unterbunden- begonnen mit meiner tochter, das war am wichtigsten. meine tochter war die ersten, problematischen tage "an mich gekettet"
sie durfte für diese zeit auch mit im großen, heiligen schlafzimmer schlafen, was laika wohl sehr beeindruckt hat. wir haben konservatives unterordnungstraining gemacht, meine tochter geht vorm hund durch die tür, meine tochter gibt ihr futter, meine tochter lässt den hund das futter erarbeiten, usw. usw.- da hab ich auf nichts "neumodisches, was mir manchmal etwas laissez- faire vorkommt" gehört. da sie schon 5 ist, ist sie alt genug und da ging das gottseidank. außerdem haben wir sofort eingeführt, dass der hund erst frißt, wenn wir "du kannst" sagen. das problem mit meiner tochter war in nichtmal einer woche erledigt. heute kann sie alles mit ihr machen. dann kamen ihre freunde dran- da haben wir leckerli konfrontation betrieben, erst durften nur die forschen zwerge kommen, die keine angst vor hunden haben (laika war zu der zeit schon ausgewachsen- 55cm schulterhöhe). die haben sie ignoriert, wenn sie reinkamen, uns begrüsst, hund weiter ignoriert- irgendwann (wenn laika ihr knurren eingestellt hat) hab ich laika hergerufen, gelobt, und zwerge haben ihr leckerli gegeben.
das mit den leuten auf der straße und unserem besuch haben wir mit reiner hunde-ignoranz hingekriegt. wir haben uns unterhalten, hände gegeben, gedrückt (soviel wie in der zeit hab ich niemanden umarmt, lach), und laika überhaupt nicht beachtet. knurrte sie, reichte ein scharfes "aus" und weiteres ignorieren- das erledigte sich auch in kürzester zeit.
wichtig ist, dass du dir keinen druck machst. sag dir, dass du den hund jederzeit wieder abgeben kannst, wenn es dir zuviel wird. kinder gehen vor, und niemand würde dir das vorwerfen. aber du wirst sehen, so, ohne dass du dir druck machst, erzielst du schnell erfolge. -
ich denke auch, dass du unbedingt mit einem trainer drauf schauen solltest - und zwar mit einem, der ins haus kommt.
futter, spielzeug oder liebe können bei einem hunden ressourcen-probleme bedeuten. die haben für das tier (gerade wenn es in der vergangenheit darum kämpfen musste) einen ernormen stellenwert.
der hund ist deshalb nicht böse: er macht das, warum er wahrscheinlich in schlechter haltung überlebt hat.
ein guter trainer wird dir sagen, wie du dem hund verständlich und souverän klar machen kannst, dass dieses verhalten nicht erwünscht ist - und wie gewünschtes verhalten hundgerecht belohnt wird. nur so lernt sie!
mein tipp: fressen gibt es nur noch kontrolliert (d.h. die normale fütterung und dabei ist sie ungestört!) - leckerlies wie kauknochen, kong, etc. gibt es erst einmal nicht mehr, da sie diese ja permanent verteidigen muss - ressource!
und: lass dich nicht verunsichern (auch wenn es schwer ist): wenn dir jemand die regeln an die hand geben kann, wird die kleine relativ schnell ihren platz in eurer familie finden!
gib ihr eine chance, denn sie versucht wahrscheinlich nur zu überleben - weil sie ja noch gar nicht weiß, dass sie das jetzt nicht mehr muss!
alles liebe für euch,
h.lieber
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Hm, es ist immer etwa s problematisch, weil man tausend verschiedene Meinungen hört. Der Eine sagt, den Hund nicht als erstes durch die Tür laufen lassen, als letztes zu fressen geben, der nächste meint diese und ähnliche "Ranggeschichten" wären veraltet und Quatsch.
Der übernächste sagt, "oh sowas hat meiner damals auch gemacht, wende dringend den Alphawurf an, damit sie merkt, wo ihre Position im Rudel ist, nämlich ganz unten" - dann liest man im überübernächsten Buch wieder, um Gottes Willen, das führt bloß zu Verteidigungsaggression.
Bei aggressivem Gebell gegenüber Besuch mit Knurren schreibt der eine Ratgeber man soll den Fang festhalten, der nächste sagt "nein, auf keinen Fall den Schnauzengriff, das ist total falsch"
Puh, wie kann man da das Richtige herausfiltern?
Ich werde auf jeden Fall den Ratschlag befolgen und strikt auf das Essen aufpassen - wenn der Hund frisst, dann in Ruhe ohne Störung, Knochen, Kong, etc. nur unter Aufsicht und danach wieder entfernen, Kinder nur noch unter Aufsicht essen lassen oder am Tisch. Aber ist irgendwie auf Dauer auch nicht praktikabel, jeder Snack, jede Salzstange muss sitzend am Tisch gegessen werden, damit der Hund keinen anfällt? Auf lange Sicht ist so ein Verhalten sicher nicht tragbar.
Mit der Trainerin wollte ich zur genauen Terminabsprache eh noch heute oder morgen vorher telefonieren. Ich werde ihr den Fall auf jeden Fall dann gleich schildern und mal sehen, ob sie sagt, dass das erste Treffen auf jeden Fall bei uns stattfinden sollte. Vielleicht kann man daran auch schon erkennen, wie patent sie wirklich ist.
Bei all den Meinungen, all den Unterschieden, all den guten und weniger guten Kompetenzen ist meine größte Sorge, den falschen Weg einzuschlagen und es eventuell zu verschlimmern oder nicht in den Griff zu bekommen. Es sieht so aus, als gäbe es wirklich ABGRÜNDE, zwischen richtig und falsch - aber die Grenze dazwischen ist sehr schwammig..

Ich werde auf jeden Fall das Training abwarten und mich dann noch mal hier melden. Die Pflegestelle hab ich gestern auch schon informiert, auch da mal abwarten.
Trotzdem allen lieben Dank für die Antworten und viele Grüße,
JanineEdit
Zitatgib ihr eine chance, denn sie versucht wahrscheinlich nur zu überleben - weil sie ja noch gar nicht weiß, dass sie das jetzt nicht mehr muss!
Sie kommt aus einer deutschen Familie, in der sie zwei Jahre lebte, nachdem sie aus Griechenland kam. Das müsste sie eigentlich schon gelernt haben, dass sie ihr überleben nicht mehr erkämpfen braucht, nicht hungern muss, wie man sich im Rudel verhält, gegenüber anderen Hunden, usw.
Ich bin mir nicht sicher, ob sie soziales Verhalten überhaupt noch lernen kann - die Familie gab sie zur Pflegestelle zurück, weil sie mit ihr nicht mehr klarkamen, trotz Hundetraining, wie es aussieht. Das steigert meine Angst auf jeden Fall. -
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Hallo,
ich kann Deine Ängste und auch Deine Sorgen sehr gut vertsehen. Auslandshunde sind oftmals traumatisierter als man glaubt. Mit Gewalt (Alphawurf, Schnauzgriff usw) kommt man nicht weit, denn es macht nur das Vertrauen kaputt und damit die Probleme größer.
Sie verteidigt ihre Spielsachen und Futter, weil sie Angst hat, dass Deine Tochter ihr die Sachen wegnimmt.
Heißt nichts anderes als: sie vertraut den Kindern nicht.Jetzt muss man überlegen wie man dagegen vorgeht, beziehungsweise wie man das Vertrauen aufbauen kann?
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten und nicht immer sind diese in Hundebüchern aufgeführt.
In einem Buch (Erziehungsbuch) kann man nicht auf den jeweiligen Hund eingehen, sondern nur auf die Masse. Auch auf die Probleme (Aggression, Futterneid, Angst usw) generell und nicht auf das Problem im einzelnen.
Heißt aber auch, man muss zuerst mal schauen warum sie sich so verhält?
Erst wenn das erkannt ist kann man anfangen daran zu arbeiten.Nicht immer ist Resourcen verwalten (sprich alles wegnehmen) die Lösung. Bei einigen Hunden funktioniert das einwandfrei, wenn es noch mit anderen Methoden gekoppelt ist.
Nimmt man einfach nur alles weg, dann kann es sein, dass man diese Resource noch mehr "hervorhebt" und damit noch wichtiger macht.Klar passiert dann nichts mehr, weil nichts mehr herumliegt, aber damit ist das Problem nicht gelöst, sondern nur die Symptome. Beim nächsten Knochen wird es wieder so sein.
Von daher braucht es einen Trainingsplan. Diesen kann eine Trainerin oder ein Trainer aber nur aufstellen wenn er den Hund in seiner gewohnten Umgebung sieht.
Es kann auch keine Lösung sein, dass Deine Tochter ständig am Tisch sitzen muss. Sehe ich genau so. Es ist im Moment nur eine Sicherheitsmaßnahme und so solltest Du es auch sehen.
Das was Cereza geschrieben hat ist ein guter Ansatz und sie hat das Verhalten ihrer Hündin von: Kinder sind böse in Kinder sind toll, gewandelt.
So etwas geht nicht von heute auf morgen, ist aber der richtige Weg. Sie hat nicht nur die Symptome bekämpft, sondern das Verhalten und auch die Gefühle des Hundes positiv verändert.Das sollte Dein Ziel sein, welches Du mit der Hilfe eines Trainers erreichen kannst.
Lass den Kopf nicht hängen, es ist vieles machbar wenn man mit der nötigen "Fantasie" und dem nötigen Verständnis an die Sache ran geht.
Erzähl mal was die Trainerin gesagt hat und wie ihr arbeiten wollt.
Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, denn ich weiss was es heißt so einen Hund zu haben. Es ist viel Arbeit, aber wenn man es auf sich nimmt, wird es sich lohnen.
Liebe Grüße
Steffi
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Ich kann mich da nicht so ganz anschließen. Persönlich würde ich in dieser beschriebenen Situation mein Kind einen Hund, der Ressourcen verteidigt, nicht füttern lassen. Das wäre mir definitiv zu riskant.
Es ist klar, daß man mit vielen Meinungen auch viel überfordert ist bzw. am rätseln ist, was ist denn jetzt richtig?!
Dies wird Dir wahrscheinlich auch so gehen, wenn die Trainerin kommt, denn sie kann wieder eine ganz andere Ansicht haben.Was ich Dir raten möchte, wenn Du mit der Art des Trainings der Trainerin nicht einverstanden sein solltest, dann lass Dich nicht dazu drängen. Das Problem ist, wenn man nicht dahinter steht, dann wird das überhaupt nichts.
Und wie schon geschrieben, mein erstes Training wäre, Maulkorbtraining. Damit wirst Du wesentlich sicherer werden, da es nicht zu einem Biss kommen kann.

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Hallo,
ich meinte damit auch nicht, dass die Tochter den Hund jetzt füttern soll. Sorry wenn das so rüber kommt.
Mir ging es nur um ein Beispiel was der Unterschied von Symptombekämpfung und Verhaltensänderung ist.Danke Bibi dass Du da nochmal einharkst, denn das war nicht meine Botschaft (dafür ist die Kleine so wie so noch zu klein).
Liebe Grüße
Steffi
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doch, das füttern finde ich gerade gut! der hund verknüpft: "hey, von dem komischen zwerg da kommt mein tägliches, pünktliches fressen- der fetzt" natürlich muss man daneben stehen, wir haben sozusagen zusammen gefüttert- sie hat die schüssel gefüllt und hingestellt (das geschah alles unter laikas beobachtung), ich immer an ihrer seite. wir sind sozusagen immer als starkes doppelpack aufgetreten.
eddalein, letztendlich ist es auch mal gut, sich alle tipps durch den kopf gehen zu lassen, und dann erstmal abstand von allem zu gewinnen. schau dir deinen hund an und schau, was davon er brauchen könnte- mach nichts nach schema F- leg dich einfach zu ihr auf den boden, streichel sie, gib ihr sicherheit, fang an, mit ihr zu spielen, ohne die vielen tipps im hinterkopf- baut eine beziehung auf! ich hab erst das ganze wissen gesammelt, wie man mit einem schwierigen hund umgehen könnte, das im hinterkopf behalten und dann hab ich das gemacht, was mir für laika wichtig erschien- brauchte sie liebe- bekam sie liebe- brauchte sie andere hunde- bekam sie andere hunde (egal, ob sie an der leine war, oder nicht) hatte sie vor etwas angst- haben wir es zusammen angeschaut. ich hab einfach angefangen, sie durchs leben zu führen- und das brauchte sie dringend- jemand, der sie an die hand nimmt und beschützt- der ihr das gefühl gibt, dass sie sich um nichts kümmern muss. und bei euch hört sich das problem fast ähnlich an- sie wird einfach angst haben und unsicher sein, und der knackpunkt liegt, denke ich, genau da- zeig ihr, dass sie sich um nichts kümmern muss, dass sie dir einfach vertrauen kann, daliegen kann und nichtstun. ihr habt sie ja erst 2 wochen, nicht? ich denke fast, wenn du ihr sicherheit gibst, dauert es vielleicht nochmal 2 wochen, und ihr werdet eine viel liebere und selbstbewusstere hündin da haben.
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Was ich nicht verstehe, warum darf der Hund seinen Knochen nicht verteidigen? Klar ist es wichtig, das er dem Kind das Essen nicht klaut und nicht schnappt. Aber ich würde dem Hund den Knochen nicht einfach wegnehmen. Was ist denn die Konsequenz daraus...der Hund wird es nur noch stärker verteidigen, früher oder später vielleicht auch gegen Erwachsene. Viel wichtiger finde ich, dem Hund die Sicherheit zu vermitteln, das er sein Essen nicht zu verteidigen braucht.
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