Erzählt doch mal 2.Hund
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So in 2 wochen ist es soweit und wir bekommen nochmal zuwachs ich freu mich wahnsinnig.
Könnt ihr mal erzählen wie ihr das mit 2 hunden geregelt habt? besonders am anfang?
meine hündin ist 2 und die kleine 8 wochen!freue mich auf eurfe erfahrungen
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Hi Lynnmaus,
mein Großer ist jetzt 3 1/2 Jahre alter Boxerrüde, wirklich gut geraten, unglaublich lieb und verträgt sich mit jedem 2 und vorallem 4 Beiner... mein ganzer Stolz. Aber ich wusste schon von Anfang an ich möchte unbedingt noch einen zweiten Hund.
Vor etwas über 2 Monaten war es endlich soweit: Bailey zog bei uns ein. Ein kleines, sau freches, weißes Boxermädchen. Zu der Zeit genau 8 Wochen alt. Wir haben uns tierisch drauf gefreut und schon 1 Woche vor dem Abholtermin hab ich Nachts kein Auge zu gemacht. Einerseits, weil ich mich soooooo übel gefreut hab, andererseits weil ich es einfach nicht abwarten konnte und so aufgeregt war. Habe sogar kurzzeitig zweifel gehabt, das ich das alles hinbekomme.
Am 14.3. war es soweit. Wir sind nach Gießen gefahren und haben die Maus nach Hause geholt. Wir waren von Anfang an so verliebt in die kleine süße Maus, doch unser Phil hasste sie.
Er hat sie von Anfang an total ignoriert. Er tat tatsache so, als wäre sie nicht da. Wenn sie sich, was total verständlich ist, zu ihm ins Körbchen kuscheln wollte hat er sie angeknurrt und ist aufgestanden und weggegangen. Er griff sie nicht an, aber wollte eigentlich nix von ihr wissen... Wir waren total entäuscht und wussten erst garnicht mit seinem Verhalten umzugehen. Haben sogar versucht ihn zu zwingen mit ihr in einem Körbchen oder nebeneinander zu liegen (VORSICHT!!!!! TOTAL FALSCH!!!) haben es dann aber gegooglet und wurden durch etliche Foreneinträge beruhigt. "GANZ NATÜRLICHES VERHALTEN!" haben wir überall gelesen "DAS LEGT SICH WIEDER MIT DER ZEIT!" stand in jedem Beitrag. Und tatsächlich.... Langsam aber sicher hat er sich an sie gewöhnt und sein Verhalten ihr gegenüber hat sich gebessert! Sicher duldet er es immernoch nicht das sie sich an ihn kuschelt, aber sie spielen schon und er verteidigt sie sogar vor anderen (was er vorher für keinen anderen Hund gemacht hat).
Es war die Beste Entscheidung uns die Kleine zu holen. Haben es nicht eine Sekunde bereuht und alle Zweifel die wir vorher hatten waren wie weggeblasen.
Viel Spaß, freu dich auf eine spannende, lustige aber auch total anstrengende Zeit. Es ist aber eine schöne Anstrengung wie ich finde.Viele Grüße
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Ich danke dir für deine antwort!!es geht mir ähnlich wie dir wenn ich daran denke!!
Ich freue mich sehr bin super aufgeregt aber mache mir natürlich auch gedanken: wird lynn dann nicht mehr so anhänglich sein, nimmer so viel schmusen? Schaff ich des alles ? etc....
Kelsy kommt leider erst in 15 Tagen zu mir -
Also, als ich meinen zweiten geholt habe, waren mir folgende Punkte wichtig:
1. vertragen sich die beiden? Wir hatten die Kleine mitgenommen ins Tierheim, haben die beiden 1-2mal erst mal miteinander beobachtet, weil er eben doch doppelt so schwer ist wie sie. Aber sie hat sich energisch gewehrt, und fand schließlich die Rennerei und Balgerei klasse. Will heißen, SIE hat sich den Zweithund mit ausgesucht!
2. Kennenlernen außerhalb des eigenen Reviers (war bei uns im Tierheim)!
3. Beim Abholen des zweiten: erste Begegnung außerhalb der Wohnung! Dann erst gemeinsam in die Wohnung gehen. Die Kleine ist überglücklich auf ihn zugestürmt (nicht auf MICH wie sonst, sondern echt auf den Hund), als sie sah, wer bei mir an der Leine hing (meine Tochter kam mit ihr in den Park, in dem ich mit dem zweiten schon lief). Dann waren beide müde-gute Voraussetzungen, daß daheim nicht erst mal gezofft wird um Körbchen & Co.
4. Eigene Ecke für den zweiten Hund, wo er sich auch mal zurückziehen kann und ungestört ist
5. Sicherheit für den vorhandenen Hund: keine Bevorzugung des Zweithundes. Ersthund: Hündin, Zweithund: kastrierter Rüde --> Ersthund Chefin. Dies haben wir so akzeptiert und auch unterstützt (Leckerli und Schmusen zuerst sie).
6. Vorsicht, falls der vorhandene Hund futterneidisch ist (bei uns war´s nicht der Fall, daher EIN Napf von Anfang an für beide). Wenn ja, getrennt füttern, der andere verläßt den Raum (macht eh anfangs Sinn, wenn der eine noch Welpenfutter kriegt).
Schmusen tut die Kleine nach wie vor am liebsten mit uns Menschen. Aber wenn keiner da ist, muß ihr "Rudel-Mithund" dran glauben - und er tut´s mit Begeisterung!
Wünsche Dir ganz viel (Vor-)Freude mit dem kleinen Hund und gutes Zusammenführen!
LG,
BieBoss -
Ich muss unbedingt was einwerfen:
Wenn ich das richtig verstanden hab sagst du: "1" Napf für 2 Hunde???
Wenn das so ist: Warum denn das bitte!?!?!
Jeder Hund bekommt selbstverständlich seinene eigenen Napf!!! Egal ob Futterneid oder nicht. (Wäre außerdem eine total natürliche Reaktion. Vorallem vom Welpen) Und den einen Hund raus schicken wenn der andere Frisst halte ich auch für falsch. Beide Hunde sollten zur selben Zeit fressen. Keine Bevor- oder Benachteiligung. Der Chef bekommt als erstes den Napf hingestellt und verteidigt sein essen schon allein. Da haben wir als Menschen nix zu melden. Außerdem wird dem Kleinen bald klar sein welcher Napf seiner ist, wenn er merkt, das der chef ihn anknurrt oder wegbeißt wenn er an seinen Napf geht!!!!! -
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Ich bekomme ja eine 2. Hündin aber da meine weder dominant noch sonst was ist mache ich mir um diesen punkt am wenigsten sorgen
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Hallo!
Meine Hündin war 3 als wir uns für Nachwuchs entschieden.
Meine Hündin ist der Typ der am liebsten zu jeden Hund hinrennen würde und deshalb dachte ich das wird bestimmt ganz super und easy. Nun ja, es kommt eben immer anders. Wir haben beide auf neutralen Boden einander "vorgestellt" und meine Hündin hatte nach kurzen Schnuppern null Interesse an dem Welpen. Im Haus hat sie sich sofort verzogen und lag 4 Tage lang nur oben im Schlafzimmer auf der Decke, beim Gassi gehen hat sie den Zwerg nur ignoriert oder angebrummt wenn er ihr zu Nahe kam. Am 5. Tag dachte sie sich anscheinend, wenn die Nervensäge schon nicht wieder abhaut dann kann sie ja eigentlich auch mit mir spielen. Von da an wurde es von Tag zu Tag besser und wir hatten dann ziemlich schnell das Problem dass unsere "Große" garnicht mehr Gassi gehen wollte ohne die "Kleine".
Ich hab garnicht viel gemacht. Die Kleine ist so mitgelaufen und hat sich viel von der Großen abgeschaut. Wenn ich ein bißchen Unterordnung üben will geh ich getrennt Gassi aber ansonsten eigentlich immer zusammen. Es war wesentlich entspannter als beim ersten Hund. Die Kleine ist sowieso immer der Großen nach und somit war auch das ohne Leine laufen von Anfang an kein Problem.
Ach ja am Anfang hab ich immer getrennt gefüttert weil die Große total langsam frisst und die Kleine einfach nur schlingt und dann die Große nervt. Mittlerweile klappt das aber auch und die Kleine sitzt nur in gewisser Entfernung da und beobachtet die Große beim Fressen um sofort hinzustürmen wenn die fertig ist und zu gucken ob doch noch was drin ist (was eigentlich nie der Fall ist).
LG Sabine
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Ja so wie bei dir denke ich das es bei meiner auch wird...
Sie liebt ander hunde war aber etwas reserviert als wir ihr kelsy vorstellten...
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Hmm wie wurde das geregelt? Pepper kam recht schnell auf die großen Touren mit, sie wurde dann eben teilweise getragen. Lee war 2 Jahre alt als Pepper mit 8 Wochen eingezogen ist.
Ich hab dem Wurm die Stadt usw. alleine gezeigt, alles andere zusammen mit Lee (was ein Fehler war...sie hat nie gelernt Konflikte/Probleme alleine zu bewältigen).Natürlich hat jeder seinen Napf und da wird auch nicht beim anderen geklaut, sonst gibt es Stunk mit mir.
Ansonsten ist Pepper auch einfach "mitgelaufen" und hat sich viel von Lee abgeschaut (positives und negatives!).
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Meine Hündin ist 1 Jahr alt und mein Welpe , Rüde zog mit 11 Wochen bei uns ein. Der Rüde war von haus aus schon bestens sozialisiert nur meine Hündin hatte am anfang auch n problem damit, alles zu teilen.
Es dauerte bei uns ca 10 tage bis meine hündin den rüden vollständig akzeptierte.
Inzwischen läuft alles problemlos. In der wohnung sind beide ruhig, da Sie weis das dort nicht getobt wird. also ignoriert sie die spielaufforderungen und beim gassi gehen oder im wald wird sich geliebt und geneckt was dsa zeug hält!
Auch was den besitzanspruch betrifft. Keine wird bevorzugt oder benachteiligt. Zum glück habe ich eine sehr diplomatische hündin. Beide haben einen Knochen. Welpe will ihren knochen also steht sie auf und knabbert an seinem
Oder sie liegt auf dem bett, welpe will an diese stelle also steht sie auf und legt sich wo anders hin.Ab und an knurrt sie wenn sie einfach kein bock hat aufzustehen/teilen aber der welpe begreift dann gnaz schnell was sache ist

Alles in allem ist es einfach nur herrlich mit 2 Hunden

2 hunde = doppelte Arbeit = doppelter spaß

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