Feldversuch: Jack-Russell-Terrier, 220V, 5 sek.
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Da hat der Kleine aber noch mal Glück gehabt.
Deine TÄ hat Dir aber bestimmt auch gesagt, dass Du ihn in den nächsten 48 Stunden genauer beobachten solltest, denn durch einen Stromschlag in der Stärke, wie er ihn erlitten hat, kann sich z. B. der Elektrolythaushalt des Körpers ändern und auch noch nach mehreren Stunden einen Schockzustand hervorrufen. Elektriker z. B. sollen in der Regel noch 24 h nach einem Stromschlag wegen eventuell später auftretender Herzrhythmusstörungen im Krankenhaus bleiben. Ich habe mehrere "Drei-Phasen-Hüpfer" in meiner Familie

Ich will Dir damit keine Angst einjagen, sondern nur sagen, halte die nächsten ein bis zwei Tage ein besonderes Auge auf Deinen JRT und gehe gleich noch mal zum TA, wenn Dir irgendwas komisch vorkommt.
Meine vorherige Hündin hat das im übrigen auch schon geschafft, sich mit einem Kabel anzulegen und das ganze ohne jegliche Verletzungen zu überleben ... Aber man bekommt einen ziemlichen Schrecken!!
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Zitat
Aber JRTs sind angeblich eh schmerzunempfindlich.
Blödsinn. Ich hoffe dieser Satz kam jetzt nicht von der Tierärztin, oder doch?!
edit: Es kann auch nachträglich zu Herzrythmusstörungen kommen. Sei wachsam.
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Achso- gut dann wundert es nicht.
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Nach 20 Jahren als Terrierbesitzer kann ich sagen: Die sind echt völlig schmerzbefreit.
Das heißt allerdings nicht, dass sie keine Schmerzen haben. Aber dass sie sie nicht zeigen, solange es irgendwie geht. Und völlig ignorieren, solange was anderes interessanter ist.
Achte also in den nächsten Tagen gut auf den Kleinen. Wenn er etwas ruhiger ist als sonst, kann es sein, dass ihm irgendwas ganz schön wehtut.
Gute Besserung,
Johanna -
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Zitat
Deine TÄ hat Dir aber bestimmt auch gesagt, dass Du ihn in den nächsten 48 Stunden genauer beobachten solltest
Ja, hat sie.
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Ich besitze ebenfalls einen PRT, morgen 11 Wochen alt. Dass er schmerzunempfindlich sein soll, habe ich so noch nicht bemerkt. Wenn er unter die Schuhe gerät, quietscht er genauso wie eine andere Rasse. Nur als Beispiel.
Ich war jetzt in 2 verschiedenen Welpenschulen:
Bei der ersten wurde gesagt, obwohl meiner mit 9 Wochen der Jüngste war: Um den mache ich mir keine Sorgen, der ist zum Töten großer Tiere gezüchtet (wohlgemerkt von der Ausbilderin - der Kurs ist aber ansonsten ok., Mogli hat mittlerweile Spaß).
In der anderen Welpenschule wurde er sofort als Schwerenöter eingestuft (auch hier der Jüngste und Kleinste) und die Ausbilderin erzählte, sie kenne einen PRT, der jagdlich für Wildwutze ausgebildet wurde und damit absolut in seinem Element sei.
Nun, jagdlich sind sie doch lt. Büchern eher gezüchtet, die Füchse ohne töten aus dem Bau zu jagen....
Sorry, sowas soll Mogli garnicht lernen - seine jagliche Interessen muss ich unbedingt umlenken
- denn die sind vorhanden. Er peilt schon jetzt sehr nach Piepmätzen und ist im Wald sehr aufmerksam. Spielsachen, die zuhause der absolute Favorit sind, interessieren ihn 0. Das wird noch Arbeit 
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das stimmt: JRT sind in erster Linie für den Fuchsbau um den Fusch rauszutreiben. Manchmal gehen sie auf Jagden aber auch mal gerne an eine Sau...
sie sind vielleicht nicht komplett schmerzfrei, aber sie sind in jedem Fall schmerzunepfindlicher als andere Hunde.
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Laut Aussagen zweier mir bekannter Jäger jagen und kämpfen die Russels auch mit größten Verletzungen mit hoher Begeisterung. Es ging dabei um den Kampf mit einer Wildsau.
Konkret wurden stark verletzte Russels nach der Jagd angeblich ohne Narkose operiert.
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Das lese ich ja jetzt erst.....der arme Kerl.
Wünsch ihm Gute Besserung und das es nicht noch Folgeschäden mit sich bringt.ZitatNach 20 Jahren als Terrierbesitzer kann ich sagen: Die sind echt völlig schmerzbefreit.
Das heißt allerdings nicht, dass sie keine Schmerzen haben. Aber dass sie sie nicht zeigen, solange es irgendwie geht. Und völlig ignorieren, solange was anderes interessanter ist.
Achte also in den nächsten Tagen gut auf den Kleinen. Wenn er etwas ruhiger ist als sonst, kann es sein, dass ihm irgendwas ganz schön wehtut.
Gute Besserung,
JohannaZustimm ....
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