"Pottkieker"- Kochen für Hunde
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Audrey II -
22. April 2009 um 10:03 -
Geschlossen
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Einmal jährlich wird geimpft nur 5-fach + wegen Urlaub Tollwut. Gab es vorher nicht.
Sorry, aber die "normalen" Impfungen sind für 2-3 Jahre gültig und so sollten sie auch eingetragen werden!
LG Sabine
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8. Juni 2012 um 10:54
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"Pottkieker"- Kochen für Hunde - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Indikatorpapier hatte ich Gestern gekauft und der Morgenurin lag bei Rowdy und Buffy bei 7,2 und bei Fussel 6,5.um Struvitsteine effektiv aufzulösen sollte der PH-Wert zwischen 6,2-6,5 liegen.
Nach einer Futteraufnahme steigt dieser Wert zwangsläufig immer an und bei einem Morgenurin von 7,2 wird er im Laufe des Tages in den alkalischen 8.er Bereich hochgehen. Deshalb sollte gerade der erste Morgenurin sauer sein. -
Ich hatte auch im Kopf Max jetzt nur noch in größeren Abständen impfen zu lassen und im "Alter" gar nicht mehr. Da er ja eine Imunisierung haben sollte.
Habe darauf hin mit zwei TA gesprochen, die den Hund nicht behandeln, also keinen Nutzen draus ziehen. Beide haben zu jährlicher Impfung geraten.
Ich weiß es wirklich nicht sicher. Seriöse Informationen und auch Schauergeschichten gibt es in beide Richtungen.
Im August wäre die nächste Impfung. Ich werde auch dann wieder nachfragen, mich aber wohl pro entscheiden.Wir haben uns auch wegen Fernreisen und den Kleinkindern im Familienverbund viel mit den Impfungen auseinander gesetzt. Ich glaube was man jetzt (heute) entscheidet, ist eine Momentaufnahme. Das letzte Wort ist da nicht gesprochen.
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Ich habe vor kurzem mal einen Kotcheck machen lassen, im Rahmen eines Rundum-Gesundheits-Check und bis jetzt besteht eigentlich kein Bedarf das noch mal zu tun. Und einfach so lasse ich den Hund nicht entwurmen.
Ich schaue auch einfach auf das Allgemeinbefinden des Hundes und auf entsprechende Symptome die auf Wurmbefall hindeuten könnten.
Ich bin aber eh nicht der Typ für die volle Kontrolle. Es gibt Dinge im Leben die lassen sich nur bedingt beeinflussen. Auch wenn mein Hund im engen Kontakt mit uns lebt, mach ich mir nicht oft um Krankheitserreger Sorgen. Ich finde es irre...
Ein gut funktionierendes Immunsystem ist wohl das A und O und ohne Mikroorganismen (und manchmal auch Parasiten), ob nun "gut" oder "böse" kann das Immunsystem nicht wirklich arbeiten und/oder lernen...Heute wieder ganz unspektakulär:
Hühnchen
Kaisergemüse + Bohnenkraut
Reis
Hüttenkäse
Eierschalenpulver, Grünlippmuschelpulver -
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Möhren und Kokosflocken als Wurmfernhaltemittel gehört zum weiten Feld der Ammenmärchen .
Die Wirksamkeit einer derartigen Therapie - ebenso wie Knoblauch gegen Zecken, - ist definitiv nicht nachgewiesenEinspruch!
Nur weil es keine wissenschaftlichen Untersuchungen gibt, heißt das noch lange nicht, daß "biologische" Heilmittel völlig unwirksam sind. Die Pharma-Industrie wäre ja auch schön blöd, wenn sich bei ihren Forschungsergebnissen herausstellen sollte, daß `ne olle Möhre ihre tollen chemischen Wurmkuren überflüssig machen könnte
Tatsächlich gab es noch lange vor Schulmedizin und Pharmakonzernen Heilkundler( Mönche und Nonnen z.B.), die ohne Labor und Tierversuche genau wußten, welches (Heil)Kraut o.ä. erfolgreich bei den unterschiedlichsten Krankheiten, Befindlichkeitsstörungen und auch bei Parasitenbefall einzusetzen war.
So ist in der Kräuterheilkunde schon lange bekannt, daß Würmer und Co. bei einem intakten Darmmilieu und einem gesunden Immunsystem "schlechte Karten" haben und deshalb auch die Ernährung als Prophylaxe eine große Rolle spielt.
Im Lehrbuch für Biologische Heilmittel werden Knoblauch, Möhre, Senföl, Granatapfel oder rohes Sauerkraut als Anti-Wurm-Mittel durchaus erwähnt.....einfach weil sie zu einer gesunden Darmflora beitragen, teilweise antiseptisch wirken und oftmals auch von empfindlichen Mägen vertragen werden. Auf angemessene Mengen muß ich jetzt aber nicht hinweisen.Ein chemisches Wurmmittel als Prophylaxe ist ja sowieso Quatsch, zumal eine dauerhafte Belastung Leber und Nieren schädigen und die natürliche Darmflora des Hundes empfindlich beeinträchtigen kann(....und genau die soll ja gegen Wurmbefall möglichst resistent bleiben).
Ich entwurme meinen Hund nicht nach irgendwelchen vagen Empfehlungen der Pharmaindustrie! Ich gebe regelmäßig Kotproben ab und füttere zusätzlich das eine oder andere Kraut. Für mich ist es eben wichtig, meinen sowieso schon immun-empfindlichen Hund nicht auch noch mit chemischen Entwurmungen zu belasten.
LG
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Super, danke für euren vielen Antworten.
Ich denke ich werde mir jetzt endlich hier in der neuen Stadt einen kompeteneten TA raussuchen (wenn es denn einen gibt :fies: ) und mir da auf Vorrat ein paar Sammelröhrchen für Kotproben besorgen und dann wird alle 3 Monate abgegeben und aus anhand des (hoffentlich) gesunden Augenmaßes beurteilt ob ein negatives Ergebniss wirklich negativ sein kann
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Die Pharma-Industrie wäre ja auch schön blöd, wenn sich bei ihren Forschungsergebnissen herausstellen sollte, daß `ne olle Möhre ihre tollen chemischen Wurmkuren überflüssig machen könnte

Ich habe kein Problem , wenn sich jemand kritisch mit den Wurmkuren auseinandersetzt – im Gegenteil, das ist klasse.
Aber zu den denken, dass eine kleine Möhre + 1 Löffelchen Kokosflocken tgl. im Futter Würmer im Darm dazu bringt, ihren " Aufenhaltsort " zu verlassen, ist mehr als optimistisch.
Die Möhren+ Kürbiskernwurmkuren die im Netz angepriesen werden, funktionieren nur in Verbindung im Rizinusöl.
Z.B. vor jeder Mahlzeit mind. 1/4 kg Karotten essen oder einen Brei aus 200 –400 Gramm gemahlenen Kürbiskernen zu sich nehmen und anschließend sollte in allen Fällen ein Abführmittel ( Rizinusöl) eingenommen werden. -
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Einspruch!
Nur weil es keine wissenschaftlichen Untersuchungen gibt, heißt das noch lange nicht, daß "biologische" Heilmittel völlig unwirksam sind.Seh` ich genauso.
Ich zum Beispiel bin auch nicht unbedingt der Meinung, dass Möhre, Kokos und Co bei Wurmbefall helfen, allerdings denke ich, dass das Zeug ganz einfach prophylaktisch wirkt.
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Ich habe jetzt etwas interessantes über Säure - Basenhaushalt gefunden, obwohl ich immer noch nicht richtig durchblicke, denn zuviel Süre ist genauso schlecht wie zu basisch
:http://www.tier-gesundheitspraxis.ch/saeure_basen_haushalt_tiere.htm
Die unteren Links darunter zur Ernährung ist auch sehr lesenswert!
LG Sabine
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Zitat
http://www.tier-gesundheitspraxis.ch/saeure_basen_haushalt_tiere.htm
Die unteren Links darunter zur Ernährung ist auch sehr lesenswert!Ups.....und ein weiterer Link zum Online-Shop
Informativ sicher, aber nicht ganz selbstlos......die Info*grins*Zum Thema Säure-Basen-Haushalt wird viel geschrieben. Ich finde es jetzt wirklich schwer, neben Ca/Ph-Verhältnissen u.a. auch noch explizit auf das perfekte Darmmilieu zu achten....welches ja auch noch individuell an den eigenen Hund anzupassen wäre. Im Grunde führt Einseitigkeit immer zu Mißverhältnissen, aber manchmal ist es auch das Alter, Krankheit oder andere Umstände, die nach einer Ernährungskorrektur verlangen.
Ich würde jetzt nicht komplett die Ernährung deines Patienten verändern, sondern ggf. korrigieren. Wie.....das weiß ich jetzt aus dem "Hemdsärmel heraus" auch nicht und mit gutgemeinten Ratschlägen begibt man sich auch schnell auf pseudo-wissenschaftliches "Glatteis" und mit "Mutti hilft-Geschreibsel" wäre dir auch nicht geholfen

Sabine.....am 16. 6. ( Samstag 11-18Uhr) hat die Tierklinik Düppel ihren Tag der offenen Tür. Das Institut für Tierernährung hat dort auch einen Stand. Im Prinzip könnte man dort auch mal nachfragen. Ich denke nicht, daß sie dir gleich einen Sack Hills verkaufen werden*grins*
Wenn du konkrete Fragen hast, dann wird dir auch kompetent geantwortet. Naja.....und falls du keine Zeit hast: Ich gehe bestimmt hin
LG
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