tierarzt verprügelte meinen Hund

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  • Zitat


    Ja .. na das ist was anderes. Dazu kann man sich noch relativ leicht überwinden. Aber jemanden anschnautzen, - auch wenn man es im nachhinein für absolut gerechtfertigt und notwendig hält - zurechtweisen, mit Klage drohen und eine hauen ... dem man vor ner Sekunde noch absoluten Respekt gezollt und grenzenloses Vertrauen entgegengebracht hat ... dat ist nicht so einfach. ;)

    Naja...anschnauzen, jemanden schlagen....das sind ja Dinge die man nicht wirklich braucht um jemanden abzustoppen der ein Tier/Kind/was.auch.immer pruegelt. Ich wuerde schon Hand anlegen wenn ein bestimmendes, lautes "Stop" nichts fruchtet und die Person nicht ablaesst. Ich wuerde auch Hand anlegen um jemanden koerperlich abzuhalten vom Opfer....aber auf ihn einpruegeln, nein...das ist nicht meine Art und eskaliert die Situation meist nur noch mehr.

  • @ XXtra

    du weisst jetzt aber schon, was du sagst?
    Und du bist dir auch sicher, dass dein "Chef" nicht zufällig mitliest?

    Schwarze Schafe gibt es sicherlich in jedem Ort, aber nicht so exorbitant hoch , dass jetzt daraus ein neues Thema konstruiert werden muss.
    Ich plädiere so wie Ulli auch dafür, dass wir erstmal abwarten, ob sich die TS nochmal meldet.
    Es sollte wirklich nicht eure Aufgabe sein, dieses angefangene Thema jetzt weiterzuspinnen mit gefährlichem Nicht-oder Halbwissen.
    Oder tatsächlichem Wissen, das sich aber in einem Forum auch nicht unbedingt als ungefährlich herausstellt.
    Ihr wisst teilweise aus der Vergangenheit, wer wem dann im Endeffekt "ans Bein pieselt".
    Darum beachtet bitte die Spielregeln, oder besser noch...wartet ab.

    LG Britta

  • Ist schon richtig was du schreibst, tagakm, aber mir geht es darum, dass man oft gar nicht so schnell denken kann. Wird ja auch immer wieder in Hundeschul-Threads geschrieben, dass man erst mal einfach nur geschockt war, weil man damit überhaupt nicht gerechnet hat. Oft ist es ja auch so, dass der Übergriff nur ganz kurz ist, und eh man sich zur Nothilfe aufgebaut hat, ist es schon wieder vorbei. Was macht man dann, wenns vorbei ist? .. ´ääh .. moment mal ... dat wat sie da gerade gemacht haben .. dat geht so nich .. :klugscheisser: ´


    :ka:

    Weil .. typische Reaktion ist - mit der man nunmal auch rechnet - : ´WAT!? DU willst mir wat erzählen!?´ :bat:

  • Natürlich weis ich was ich sage sonst würde ichs nicht tun.

  • Zitat

    Ist schon richtig was du schreibst, tagakm, aber mir geht es darum, dass man oft gar nicht so schnell denken kann. Wird ja auch immer wieder in Hundeschul-Threads geschrieben, dass man erst mal einfach nur geschockt war, weil man damit überhaupt nicht gerechnet hat.

    Ich denke eher das solche Dinge individuell an der Person festgemacht werden koennen.

    Nicht eingreifen hat oft nichts mit fehlender Zivilcourage zu tun sondern mit einem genetischen archaichichen Notfallprogramm fuer das wir alle (wie auch Tiere) hard wired sind...Flucht-Starre-Kampf.....wie man dann wirklich im Notfall reagiert weiss man oft erst wenn dieser Notfall eintritt :)

  • Hi,

    ist schon etwas abstrakt, was Du jetzt schreibst und kommt vielleicht auf den Einzelfall an. Aber bevor ein TA meine Aika (DSch 30kg) oder Balou (DSch 40kg) umlegt, habe ich ihn "unsanft weggeschoben". Da dauert der zustand der von Dir beschriebenen "Starre" nicht all zu lange an.

    Servus
    der Michael

  • Ich denke nicht, dass es eine Starre ist. Sondern einfach Erziehungssache. Wir sind meistens viel zu höflich. :ka: Weil, man will ja nicht gleich überreagieren. Wie gesagt, ist jetzt nicht unbedingt auf das Extrembeispiel hier im Thread bezogen.

  • Zitat

    Ich denke eher das solche Dinge individuell an der Person festgemacht werden koennen.

    Nicht eingreifen hat oft nichts mit fehlender Zivilcourage zu tun sondern mit einem genetischen archaichichen Notfallprogramm fuer das wir alle (wie auch Tiere) hard wired sind...Flucht-Starre-Kampf.....wie man dann wirklich im Notfall reagiert weiss man oft erst wenn dieser Notfall eintritt :)

    Gibt es da Studien wie die einzelnen Reaktionsmuster auf die Geschlechter verteilt sind? Gibt es da überhaupt Unterschiede? Also Frauen eher Flucht, Männer eher Kampf um ein emanzipatorisch ungern gesehenes Beispiel zu geben.

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