tierarzt verprügelte meinen Hund

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    Was ist dabei rausgekommen? Das ist ja der megaoberhammer!

    Dabei rausgekommen ist, daß der Arzt der in der Nacht Dienst hatte geflogen ist und die Lizenz entzogen bekam... hat wohl in mehreren Nächten die er Dienst hatte so in der Art auf Unfälle reagiert....

  • Zitat

    Nä sorry, KEIN Mensch fügt meinen Tieren oder meinem Kind ungestraft Schmerzen zu!!!


    OK, das hier im Thread ist nun wirklich ein Extrembeispiel, aber mir selber ist das in abgeschwächter Form schon passiert, dass ich nicht reagiert habe.
    Jetzt denke ich auch .. ey .. war ich bescheuert!?! :kopfwand:

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    Nicht unbedingt. Wenn man nicht ständig (Türsteher o.ä.) mit plötzlichen Übergriffen konfrontiert ist, dann reagiert man erst mal gar nicht. 1. aus Schock, 2. aus anerzogenen anstandstechnischen Hemmschwellgründen und 3. ist man dazu geneigt sich immer erst mal zu fragen, ob der andere, der schließlich Ahnung haben muss, nicht doch irgendwo recht hat.
    Der Groschen fällt meistens erst später, egal, ob es um Hunde geht oder um anderes.

    Oh nee...da kenne ich mich zu gut. Ich habe mich zwar seit Kindergartenszeiten nie mehr gepruegelt mit irgend jemandem......aber wenn in meinem Beisein jemand gewaltsam Hand an ein Tier, Kind oder sonst eine wehrlose Person legen wuerde, wuerde ich definitiv nicht erstarren sondern gezielt eingreifen......das heisst ja nicht das man dann wahllos auf den Aggresor einpruegelt....aber dazwischen gehen und ihn/sie abstoppen wuerde ich auf jeden Fall!

    Bei meinem Kind waere es wieder etwas anderes....ich denke da wuerde ich wirklich rot sehen und in Rage geraten und mich vergessen.

  • Zitat

    Warscheinlich wärs besser es nicht zu hören,aber erzähl doch mal ein bissel...ich dachte der großteil ist schon immer "nett" zu unseren Tieren??

    Natürlich gibt es nicht nur schlechte Tierärzte. Ich denke der Großteil ist TA aus leidenschaft, aber es gibt halt welche die einfach nur Geld mache wollen und es gibt auch welche, die halt schlechte Nerven haben und mal ausraßten.

    zu den Fällen

    - Katze wird verprügelt, weil sie sich wehrt, da sie Schmerzen hat (ohne Besitzer)
    - Hund in Narkose bekommt Faustschläge auf den Kopf, weil Zahn nicht raus geht
    - Kuh wird in den Bauch getreten weil sie rum zappelt (im beisein des Besitzers der seit dem nicht mehr in der Kundschaft ist)
    - Rind ist in Geburt schon total am Ende, Kaiserschnitt, dafür muss Kuh wo anders hin, bricht auf dem Weg zusammen, kann nicht mehr aufstehen wird getreten und mit dem Viehtreiber gequält um sie vorwärts zu bekommen
    - Hund lässt sich am Kopf nicht scheren macht riesen Aufstand, wird von TA auf die Seite geschmissen und auf den Tisch gedrückt bekommt kaum noch Luft, dauert bestimmt 3 Minuten ( Halter ist dabei kam seit dem nicht wieder)

    so das reicht glaube ich

  • Zitat


    ....das heisst ja nicht das man dann wahllos auf den Aggresor einpruegelt....aber dazwischen gehen und ihn/sie abstoppen wuerde ich auf jeden Fall!


    Ja .. na das ist was anderes. Dazu kann man sich noch relativ leicht überwinden. Aber jemanden anschnautzen, - auch wenn man es im nachhinein für absolut gerechtfertigt und notwendig hält - zurechtweisen, mit Klage drohen und eine hauen ... dem man vor ner Sekunde noch absoluten Respekt gezollt und grenzenloses Vertrauen entgegengebracht hat ... dat ist nicht so einfach. ;)

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