Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Angst-agressiv seit Würgung von Hundetrainerin
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Hallo.
Sehr, sehr bedauerlich, was euch passiert ist!
Eine Kastration würde das problem sicher nicht beheben.
Eine Erklärung dafür wurde dir ja bereits weiter oben gegeben.Ohne einen kompetenten und einfühlsamen Trainer (evtl sogar eher ein Spezialist für Verhaltensteraphie) wirst du euer Problem nicht in den Griff bekommen.
Auch das bewußte Gehen in Gegenden, wo ihr viele andere Hunde trefft, halte ich in der derzeitigen Situation für nicht ratsam, da sich evtl. durch dein (entschuldige den Audruck) laienhaftes Verhalten eher Fehlverknüpfungen seitens des HUndes manifestieren könnten.Suche dir bitte einen guten Trainer.
Evtl. kennt jemand aus dem DF jemand in deiner Nähe. -
5. April 2009 um 21:32
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Angst-agressiv seit Würgung von Hundetrainerin - Vor einem Moment
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Zum Thema Kastration: Meiner Meinung nach würde es nichts bringen, außer dass der hund unfruchtbar ist, da eine Kastration nichts an der Erinnerung des hundes verändern würde
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hallo Brazzino ,
es tut mir echt leid, zu lesen, was mit deinem hund gemacht wurde. so ein :zensur: .magst du verraten, wie dieses würgen aussah und warum dein hund in welcher situation gewürgt wurde?
gruß marion
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Ich beschreib mal, wie ich das Training in einer "idealen Welt" aufbauen würde:
Zunächst mal, wäre es super, wenn Du jemanden finden könntest, der Dich und Deinen Hund in einer solchen Situation filmt. Am besten aus unterschiedlichen perspektiven (also bei mehreren Begegnungen) und ich würde an Deiner Stelle versuchen eine Art Tagebuch zu führen, in dem Du notierst, wann er "schlimmer" reagiert und in welchen Situationen weniger schlimm (dazu gehört auch, wie schnell er sich nach der Begegnung wieder beruhigt)
Führe Deinen Hund nicht mehr am Halsband. Zieh ihm ein Geschirr an, denn so spührt er bei jeder Hundebegegnung wieder den unangenehmen Zug am Hals
Trainiere mit Deinem Hund ein "Schau!" Kommando, bei dem er Blickkontakt mit Dir aufnehmen soll.
Dann würde ich ihn auf jeden Fall (NUR DURCH POSITIVE VERSTÄRKUNG) an einen Maulkorb gewöhnen. Das hat mehrere Vorteile.
1. gibt es Dir mehr Sicherheit, weil Du sicher weißt, dass nichts schlimmes passieren kann. Deine Sicherheit wird sich auf Deinen Hund übertragen.
2. Kann man irgendwann so testen, wie weit die Aggression wirklich geht. (Aber bitte nie ohne kompetenten Trainer!!!!!)
3. (Auch da brauchst Du einen Trainer, der Dir zeigt, wie es richtig geht) Kann man die Leine in den Maulkorb einklicken und so den Kopf des Hundes führen.
Und dann würde ich (in einer "idealen Welt") Hundebegegnungen außerhalb der Übungseinheiten vermeiden.
In den Übungseinheiten beginnst Du mit gestellten Begegnungen. Und zwar mit den Hunden, die ihm am wenigsten Streß machen. Die postieren sich so weit weg, dass Dein Hund sich noch nicht aufregt. (Am besten die Hundehalter lenken ihre Hunde ab)
Sobald Dein Hund Dich ansieht ("Schau!"), belohnst Du ihn. Dann geht ihr etwas näher und wiederholst es.
Auch wenn Dein Hund den anderen Hund entspannt ansieht, kannst Du ihn belohnen.
Leider ist dieses Training ziemlich komplex und unsere Welt ist nicht perfekt. Daher wirst Du vermutlich um einen Trainer nicht herum kommen. (Zumindest ich war damit überfordert, gleichzeitig auf alles zu achten und noch die anderen Hundehalter anzuweisen, auch wenn mir theoretisch klar war, wie es laufen soll.)
Falls Du irgendwo geschrieben hast, wo Du wohnst und wie weit Du fahren würdest, kann Dir hier vielleicht jemand einen Trainer raten. Denn daß die nicht so leicht zu finden sind, weißt Du ja selbst aus leidvoller Erfahrung.
Ach ja, ich verstehe, warum Du dort spazieren gehst, wo Du andere Hunde triffst. Aber ich fürchte, dass sich so die Situation nur verschlimmert, solange Du keinen komkreten Trainingsplan hast. Ich weiß ja nicht, wie viel Platz dort ist, aber enge Hundebegegnungen werden Deinen Hund noch eine Weile überfordern. Daher würde ich solche Begegnungen vorerst vermeiden und ihm Hunde nur aus "sicherer" Entfernung zeigen.
Ich weiß, das ist nicht immer möglich...
Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Glück und Erfolg, berichte mal, wie es weiter geht
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Zitat
sein Grundgehorsam ist super wenn kein fremder Hund in der Nähe ist.
Auch da sollte sein Grundgehorsam gut sein und daran musst du arbeiten, denn gerade ist Dein Hund in einer Altersphase, wo er versucht, den großen Mann zu markieren. Sei es aus Unsicherheit oder Angeberei.
ZitatMit anderen Menschen gibts auch keine Probleme nur manchmal meint er er müsste dem Männerbesuch demonstrieren das Ich ihm gehöre, das zeigt sich in dem er dann spielerisch versucht sich dazwischen zusetzen.
Das wäre für mich ein no-go, denn dein Hund hat nicht die Aufgabe, Dir zu zeigen, wer Dich besuchen darf oder wer nicht.
Trillian, die anderen natürlich auch, haben Dir ja gute Tipps gegeben, die Dir sicherlich weiterhelfen werden
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Reagiert dein Hund im Freilauf denn auch aggressiv auf andere Hunde? Reagiert er generell auf alle Hunde aggressiv, wenn er an der Leine ist?
Ich an deiner Stelle würde als allererstes den Hund in ein gutes und sicheres Geschirr stecken und daran führen, statt am Halsband.
Und dann brauchst du dringend einen gescheiten Trainer, der ohne körperliche Züchtigungen jeglicher Art arbeitet.
Mit 18 Monaten ist ja noch nichts verloren, da kannst du noch viel dran arbeiten.
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Zitat
hallo Brazzino ,
es tut mir echt leid, zu lesen, was mit deinem hund gemacht wurde. so ein :zensur: .magst du verraten, wie dieses würgen aussah und warum dein hund in welcher situation gewürgt wurde?
gruß marion
Hallo Marion,
Brazzino und Ich standen auf der Terasse vorm Hundeplatz. Ich musste auf die Toiliette und die Ausbilderin bot an Brazzino kurz zu halten. Wie Ich im nachhinein erfahren habe, wollte sie unbedingt das er "Platz" macht, was er in diesem Alter noch nicht perfekt beherschte. Als Ich vom WC zurückkam hing mein Liebling ca. 50 cm über dem Boden. Die Hand der Trainerin blutete, denn Brazz hatte Sie gebissen, weil Sie ihn mit Gewalt ins "Platz" runterdrücken wollte. Aus diesem Grunde hat sie ihn so gewürgt. Ich riss Ihr natürlich sofort die Leine aus der Hand, seine Zunge war blau und er hatte sichtliche Atemnot.
Lg Gaby
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Unfaßbar!!!! Ich hoffe, dieser Vorfall hatte Konsequenzen für die Trainerin. Dazu fällt mir nix mehr ein....

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Zitat
Mit Sprühhalsband funktionieren Hundebegegnungen? grübel
Kennt dein Hund klare Regeln und Grenzen?
Wie verhälst du dich denn in den Situationen, wenn euch andere Hunde begegnen?
Wirst du auch steif und denkst, oh Mann hoffentlich benimmt er sich nicht wieder wie ein Berserker?
Oder bist du ganz cool? big grinHi Conny,
die Hundebegegnungen mit Sprühhalsband funktionieren mittlerweile leider nicht mehr. Klar kennt er seine Grenzen und Regeln denn die muss ein Boxer ja kennen
.Die Situation bei Hundebegegnungen ist schon so das Ich auch vorher schon ziemlich nervös und wahrscheinlich auch steif werde. Da er auch schon einige male versucht hat mich zu beißen.Lg Gaby
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Zitat
Da er auch schon einige male versucht hat mich zu beißen.
Lg Gaby
Dann ist's allerhoechste Zeit das Du deinen Stinker mal einem Verhaltenstherapeuten oder wirklich kompetenten Trainer vorstellst.
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