Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ratlosigkeit bei Ärzten nach Kastration
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Hallo,
wir habe ein sehr großes Problem wo wir langsam dran verzweifeln.
Unsere 1 1/2 Jahre alte Jack Russel Terrier Dame wurde am 17 märz Kastriert. Es lief angeblich alles super bei der OP. Wir haben den Hund abgeholt und es ging auch alles gut,klar der Hund war etwas schlapp aber das ist ja normal. Aber nach Tagen wurde es nicht besser sondern schlimmer,sie wollte kaum Trinken und Fressen. Bewegen fiel ihr auch schwer. Bei TA wurde gesagt das es recht normal wäre.
Nun den Hund ging es immer schlimmer. Der Arzt meinte die Weißen Blutkörperchen wären erhöht. Sie bekam auch spritzen weil sie nicht futtern und trinken wollte. Aufbau spritzen oder Vitamin habs vergessen,weis nur das sie Beulen von bekam. Es wurde nicht besser und so mussten wir wieder nach Dortmund in die Klinik wo sie Operiert wurde,da war man auch Ratlos. Das erste was sie meinten ist das man sie wieder aufmachen müsse. Ich war aber gegen. Nun tage Hin und Her vom arzt zur Klinik und es wurde nicht besser. Am 24 märz sagte man uns das sie viel zuviel Weiße Blutkörperchen hätte und sie es nicht mehr lange tun würde. So sollten wir zur Klinik und sie müssten sie aufmachen. Nach der OP haben sie mich angerufen und meinten das die Kastration nix damit zutun hätte und die Nat in ordnung wäre auch wäre sie gegen die nat nicht allergisch (was auch eine Option wäre). Man hatte dann angeblich einen Fremdkörper im Magen gefunden. Es wurde eine art Stück von einer nuss schalle gefunden,die scharfe ecken hatte und das würde das verursachen. Jetzt liegt sie seit 24sten in der Klinik am Tropf. Es ging ihr schon besser.Aber seit heute hat sie wieder Fieber 39.2 und wohl beulen wegen Spritzen Allergie ?! So hatte sie auch oft über 40°.Heute wollen sie normal füttern und so. Ich weis nicht ob ich denen trauen kann oder was man machen sollte. Wir wollen den Hund auch wieder haben, alle sind am Boden zerstört.
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27. März 2009 um 15:05
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Ratlosigkeit bei Ärzten nach Kastration - Vor einem Moment
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Hallo
Leider kann ich Dir nicht helfen, möchte Euch jedoch die Daumen drücken, dass Euer Sorgenkind geholfen werden kann und es ihr bald wieder besser geht.
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also zu sagen, dass ein das normal ist wenn die tage nach der kastration noch schlapp sind ist eine lüge! zumindest bei einem so jungen gesunden hund.
erhöhte weiße blutkörperchen deuten meist auf eine entzündung hin und wenns euren hund vor der OP gut ging, könnte das im schlimmsten fall darauf hinweisen, dass evtl bei der OP nicht sauber gearbeitet wurde und so eine bauchfellentzündung "produziert" wurde. (ohne hier jemanden was unterstellen zu wollen)
hoffentlich geht ihr bald wieder besser. die aussage, dass sie es nicht mehr lange tun würde find ich echt frech! -
oh je, das hört sich nicht gut an. ich hoffe, sie erholt sich wieder.
diese beulen, von denen du schreibst, kommen wir sehr bekannt vor.
frag mal den arzt, ob es sich da um einen spritzabszeß gehandelt haben könnte. vielleicht sagt er dir ja die wahrheit. das würde die zu vielen weißen blutkörperchen auch erklären.die sache mit dem fremdkörper im magen ist sehr unglaubwürdig. sie machen sie auf nach so einer op und finden im magen was

ich wünsche dir viel glück und dass dein hund überleben wird.
warum wurde sie denn kastriert, wenn ich fragen darf?
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Wüsste auch nicht das gestörtes Allgemeinbefinden länger als ein zwei Tage nach Kastration NORMAL sein soll.
Und ob eine Nussschale so einen Abbau verursacht??
Zweifelhaft, sehr zweifelhaft.Ich würde die Praxis wechseln, und zwar schleunigst.
Drücke euch die Daumen... wie schrecklich :((
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Oh je, ich drücke auch die Daumen, dass es nun bald Bergauf geht!
Ich denke auch, die erhöhten Blutkörperchen deuten auf eine Entzündung hin. Dass du kein Vertrauen zu dieser Klinik hast verstehe ich. Wenn es so ist, dann hol sie da raus. Aber du brauchst natürlich immernoch einen guten TA, der sie weiter betreut! -
Zitat
dass evtl bei der OP nicht sauber gearbeitet wurde
so ist es. sprich mal die ärzte darauf an. wenn sie abgehen wie ein zäpfchen, dann weißt du warum.
solche fragen mögen sie gar nciht, wenn man damit ins schwarze trifft.ich hoffe, dein hund bekommt die richtigen medikamente.
gruß marion
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Leider kann ich dir auch nicht wirklich weiterhelfen, möchte dir aber sagen, dass wir hier alle zur Verfügung stehenden Daumen und Pfoten drücken, dass die ganze Geschichte doch noch gut für deine Süße ausgeht...!
Sie ist wirklich unglaublich süüüß :liebhab: !Eventuell würd ich bei der, doch sehr unglaubwürdig klingenden story mit der nussschale darüber nachdenken, sie in eine andere Klinik zu geben...! Wenn man solche Zweifel hat, wie du augenscheinlich, sollte man auf sein Bauchgefühl hören...!
Nochmal alles, alles Gute für die Maus!
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Kann mich auch nur anschließen: Unsere Hunde sind mitlerweile alle kastriert und es ist eine glatte Lüge, dass es dem Tier nach einigen Tagen noch so schlecht gehen kann!! Bei unseren Hündinnen gab es auch Unterschiede(liegt auch am Temperament..), aber nach 2-5 Tagen waren alle wieder fit! Denke auch, dass bei der OP etwas schief gelaufen ist, habe auch schon ähnliche Tierarzterfahrungen hinter mir..Da hilft jetzt nur:Durch--und danach : Tierarzt wechseln! Drücke die Daumen!!
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Ich muss mal ein bißchen blond fragen, gab es einen medizinischen Grund, warum sie kastriert wurde?? Könnte das eine Auswirkung darauf sein?
Ein junger Hund steckt die Kastra normalerweise sehr gut weg, meine Beiden waren nach einem Tag wieder fit und wollten rumtoben.
Das mit dem Fieber deutet schon sehr auf Bakterien im Körper hin.Ganz ehrlich, ich würde auch expliziete Fragen stellen und wenn die Dir dumm kommen, dann würde ich mich nach einer anderen Klinik umsehen und den Hund dort wegholen!!
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