Mit Welpe zum 24 Stunden Rennen?

  • Hi Ihr Lieben!

    Möchte mal gerne zu folgendem Eure Meinung hören!

    In etwas Über einer Woche zieht endlich unsere Holly bei uns ein!

    Nun ist es so, das wir jedes Jahr mit mehreren Leuten für 4 Tage
    auf den Nürburgring zum 24 Std.-Rennen fahren und dort campen!
    Eigentlich würden wir Holly gerne mitnehmen, als sie woanders zu lassen.

    Nun bin ich mir aber nicht so sicher, ob das auch ok ist.
    Sie wäre dann 18 Wochen alt!
    Was meint Ihr denn? Kann ich sie mitnehmen?

    Lg, Michi

  • Ich würd sagen es hängt sehr vom Hund ab. Es ist doch sehr laut dort, oder?

    Gegen das Campen ist nichts einzuwenden, wenn der Hund es kennt, viele Menschen um sich zu haben.

    Aber was wollt ihr machen, wenn ihr beim Rennen seid? Da ist es doch furchtbar voll und laut?

  • Ich würde es machen.
    Sorgt dafür, dass der Hund auch genug Ruhe hat, aber ansonsten würde ich ihn jetzt schon an solche Situationen gewöhnen, damit es etwas normales für ihn sein wird.

    Es kann schon sein, dass es für dich von der Organisation her stressiger ist, aber da musst du dann genauso durch.

  • Also richtig voll und laut ist es eigentlich nur bei Start und Ziel de Rennens.Da wollt ich sie dann auch jeweils ca. halbe Stunde
    im Zelt oder Auto lassen, damit sie weiter weg vom Krach ist.

    Über den rest der Tage verteilen sich ja sowohl Zuschauer als auch
    Rennwagen über die ganze Rennstrecke.
    Das mit dem Trubel ginge also, denk ich.

    Was mir gedanken macht, ist die teils doch laute Musik auf dem camping Platz!

    LG,Michi

  • Ich würds auch machen, aber immer mit dem gedanken im Hinterkopf, dass ich evtl. dem Hund zuliebe einiges dann eben nicht so machen kann, wie ohne.
    Sprich, wenn ich merke, er fühlt sich extrem unwohl, muß ich halt auf mein Vergnügen verzichten und mich mit ihm zurückziehen.

    Wahrscheinlich werdet Ihr (oder jeweils einer von Euch) insgesamt auf der Veranstaltung zurückstecken oder Kompromisse machen müssen, aber wie gesagt, ich würde es probieren.

    Vielleicht macht es ihm jetzt weniger aus, als wenn er es nächstes Jahr zum ersten Mal mitmacht, wo er dann ja schon älter ist.

  • Hallo,

    als ich Ronja bekommen habe, hat sie uns auch immer begleitet. Damals machte ich noch Promotion/Bookings für eine Band und begleitete somit die Auftritte.

    Ich hatte die Hundebox (hat auch zuhause darin geschlafen) im Auto und habe sie während des Konzertes immer ins Auto, alle halbe Stunde nach ihr geschaut und festgestellt, dass sie seelenruhig schlief.
    Vor dem Konzert durfte sie sich immer in der Lokation umsehen und fand das super interessant.

    Wir waren immer zu zweit und somit konnte einer sich um den Hund kümmern.
    Ich finde es nicht schlimm, wenn man alles wohl durchdacht hat und der Hund an erster Stelle steht. Man muss eben selbst verzichten können wenn man merkt, dass Hundi überfordert ist und Ruhe braucht.

    Im Zelt würde ich sie aber auf keinen Fall lassen, sondern wenn dann im Auto.

    Auch kannst Du nicht mitten in die Menschenmasse mit so einem kleinen Hund, da es immer irgendwelche Menschen gibt, die keine Rücksicht nehmen.
    Macht sie hier schlechte Erfahrungen, dann bleiben die hängen. Denkt daran und geht bedacht und überlegt vor.

    Liebe Grüße

    Steffi

  • Wir waren mit unserem ersten Hund Billy 1988 beim 24Stunden Rennen, da war Bill gerade mal 4 Monate alt - er hat es super überstanden.
    (Mensch waren das noch Zeiten)
    Achte auf deinen Hund, du wirst merken, wenn er müde ist, dann sorg dafür, dass er sich hinlegen kann. Sollte es regnen, dann achte darauf, dass er nicht zu lange in der Nässe ist sondern halte ihn warm und trocken.
    Ich denke, das wird klappen.
    Viel Spaß

  • Meine Bekannte war im letzten Jarh zum 24 Stunden Rennen. Ihr Hund war 5 oder 6 Monate alt. Es muss die Hölle gewesen sein. Tagsüber hat alles wunderbar funktioniert, aber in der Nacht ging die Post ab. Sie hatten nette Nachbarn neben ihrem Wohnwagen. Diese Leute hatten EXTREM laute Musik die ganze Nacht laufen. (Wenn meine Bekannte schon sagt, es wäre extrem gewesen, dann muss das schon was heissen!) Die Ordner konnten dagegen nichts ausrichten. Für den Hund war das so unerträglich, dass sie abreisen wollten. Das ging aber nicht, weil die Truppe mit der Musik hat ein riesen Feuer auf der Fahrbahn gemacht. So war keine Ausfahrt möglich.
    In diesem Fall wäre der Hund besser irgenwo in Pflege aufgehoben gewesen. Wenn du selbst schon mal beim 24Stunden Rennen warst kannst du dir vorstellen, was da abging.

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