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Beiträge von reggy

    Ich würde sagen, investiert die Zeit und das Geld und macht ein paar Intensivtage bei Anita Balser (Hundeteamschule). Denn wenn ihr eure Einstellung ändert und lernt Grenzen zu setzen erledigen sich auch die Baustellen. Euer Hund hat leider null Führung, somit ist es kein Wunder, dass er den ganzen Quatsch macht. Da hilft es nicht, einzelne Probleme zu behandeln, man muss das Problem an der Wurzel packen.

    Zitat von "Marlis"

    Sorry, was mir beim lesen auffiel... WARUM bekommt der Hund einen auf den Hintern :???: Runter vom Sofa und ab ins Körbchen etc. alles okay... aber eine auf den Hintern... für uns ein absolutes no go... in jeder Situation und SCHREIEN im Sinne von Schreien, böser Ton - ja... aber Schreien... hmmm... wir haben auch drei Hunde, drei Terrier (die immer belächelt werden, aber richtige Terrier sind ;) ), aber wir haben unsere Hunde noch nie einen auf den Hintern gegeben, geschweige denn angeschrien. Ja... ernster Ton, Verweis auf den Platz etc. alles okay... aber nicht mehr.


    Ach ehrlich gesagt glaube ich nicht dass das jetzt SOOO dramatisch für den Hund war.
    Es ist zwar nicht gerade das richige Verhalten und stellt die Leute auch nicht als souverän dar, aber den Hund wird schon nicht traumatisiert haben.


    Wie gesagt - richtig war das nicht, aber für die Frau wohl das einzig logische in dem Moment. Sie hat den Hund ja nicht verprügelt.

    Der Hund muss auf jeden Fall weg von der Couch und an einen Platz, wo er nicht so viel sehen kann ("strategisch unwichtig"). Dann wird er auch nur beachtet, wenn man was von ihm will - sonst nicht und da soll er am besten auch auf dem Platz bleiben.
    Wenn er mit dem Jungen zusammen ist - Maulkorb drum! Nur so kann man sichergehen dass er nicht nochmal schnappt.


    Mehr Tipps kann ich nicht geben, weil sowas nicht mal eben erklärt ist über ein Forum - man muss es vor Ort sehen. Und ich weiß auch nicht wie "fähig" die Hundesitterin ist, inwiefern sie auf den Hund einwirken kann und wie ernst der Hund sie nimmt.
    Ich hoffe, der Trainer kann was und wird bei euch etwas Klarheit schaffen.

    Osiris : Das mit dem Laufen wusste ich nicht. Allerdings kann bei uns da kein Mangel herrschen - es wird 2h am Tag gelaufen, auch der Kleine ist dabei.


    Wir füttern Platinum und Roh, dazu gibts Knochen aller Art.... Leckerlis gibts kaum, und wenn dann gesunde ;)


    Ich habe wohl einfach zwei Pech-Hunde, wobei es Reggy natürlich besonders blöd erwischt hat mit seinem Mini-Kiefer.

    Ach, sowas ist so um 5 Ecken wirklich schwer zu beurteilen - man war ja nicht dabei.


    Generell kann man sagen, dass kein Hund "einfach so" beißt. Ich vermute, dass die Nanny und auch ihr vielleicht schon vorher einige Zeichen nicht bemerkt habt. Die Situation "Hund liegt mit Mensch auf Couch, ein anderer kommt dazu" kann je nach Hund sehr brenzlich sein. Hinzu kommt, dass Kinder von Hunden selten für voll genommen werden und der Junge vielleicht einige Warnsignale des Hundes übersehen hat.


    Holt euch einen guten Trainer ins Haus, der sich euer Verhältnis zueinander mal anschaut. Und überdenkt nochmal die Regeln, die der Hund bei der Hundesitterin hat (oder eben nicht hat).

    Reggy hat trotz Kauartikel ganz schlimme Zähne - ich lasse die mind. alle 2 Jahre in Narkose reinigen. Anders gehts nicht, er ist so winzig, dass da ständig alles zwischen kleben bleibt.


    Ally ist jetzt 2,5 und hat an den Eckzähnen leicht dunkle Stellen...


    Ich glaube einfach, es gibt Hunde, die mehr dazu neigen als andere trotz aller Vorbeugungs-Maßnahmen.

    Das sollte sich schon jemand vor Ort anschauen und auch sehen, wie ihr zusammen lauft, wie euer Verhalten dem Hund gegenüber ist etc.
    Es ist ein komplexes Beziehungsgebilde, es lässt sich also auch nicht unbedingt an einer einzigen Szene festmachen, wieso der Hund sowas macht.


    Dass Rüden, besonders in dem Alter, sich gern mal mit anderen Rüden kloppen, ist normal. Was aber nicht heißt, dass man es nicht unterbinden sollte - es soll ja nicht zur Gewohnheit werden.


    Es klingt ein bisschen so, als hätte dir jemand diesen Dominanz-Quatsch erzählt (Dominanzgesten, etc.). Du solltest immer im Hinterkopf behalten, dass ein Hund/Mensch nur dominant sein kann, wenn der andere es auch zulässt. Also wenn ich dir sage "steh auf und geh weg" und du das tust, bin ich dominant. Wenn du es nicht tust, bin ich es nicht. Ist bei Hunden genauso. Sonst gibt es einen anderen Fachausdruck dafür - Prollen :D

    Lies dich hier mal um, auch in der Knowlegde Base (gibts die noch?) müsste es eine Linkliste zu gutem Futter geben.


    Trockenfutter ist ok, ich würde aber nicht auf die Marke, sondern auf die Zusammensetzung achten. Ich finde getreidefreies Futter generell immer am besten, weil den ganzen Maiskram kein Hund braucht. Reis oder Kartoffeln sind ok als Füllstoff.


    Wir füttern Platinum Lamm&Reis, das hat eine schöne halbfeuchte Konsistenz und hohen Fleischanteil.


    Sonst gibts aber noch haufenweise Alternativen - Josera Optiness, Wolfsblut, Acana Getreidefrei, Lupovet, Yomis etc... Schau einfach auf die Zusammensetzung und probier dann aus, ob der Hund es verträgt.


    PS: Nicht bei Fressn**f suchen, die haben weder gutes Futter noch Ahnung davon.

    Klingt für mich auch eher nach Kontrolletti :)


    Ich würde ihn, wenn ich gehe, gar nicht erst zur Tür lassen - da soll er z.B. auf seinen Platz gehen. Und dann auch generell wenn ich zu Hause bin darauf achten dass er einfach mal in der Ecke bleibt weil ich das will und mir nicht nachlaufen darf.
    Müsste helfen, wenn man ihn regelmäßig dran erinnert...

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