hundeschule
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Ich hatte dir doch in deinem anderen Thread https://www.dogforum.de/fpost7558876.html#7558876 einen Link zu einer sehr guten Hundeschule eingestellt.
Nimm doch mal mit ihnen Kontakt auf. Diese kann ich dir wirklich empfehlen. - Vor einem Moment
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Hi,
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Zitat
Sicher! Aber wie will ein Mensch ein Intuitives Gefühl für eine ganz andere Spezies haben? Die verhalten sich ja nun mal auch ganz anders, haben andere Körpersprache, andere Rituale etc als Menschen.
Deine Theorie klappt bei Kindern (schade für Eltern, die das nicht können) - aber bei Hunden, Pferden, ALLEN anderen Tieren etc pp - da spricht es für Intellekt, wenn man sich in deren Verhaltensweisen schulen lässt. Vermenschlichte Hunde haben nicht unbedingt das besser Leben, in meinen Augen.
Edit: Es gibt sicherlich Menschen, die aufgrund von langer Erfahrung einen Blick für hündische Kommunikation bekommen haben. Als ersthundebesitzer finde ich HuSchus aber wirklich hilfreich! Man muss ja nicht erst an einem Hund "üben", wenn es auch gleich gut geht, oder?
Schön und bald sind wir alle die "Hundeflüsterer" und keiner muss mehr arbeiten, weil es gibt ja die "Unwissenden" und die sich nie in das Thema eingefühlt haben bleiben einfach "dumm" und "unfähig" oder?!!
Das wird mein Nebenjob und ich verdiene mich reich an hunderte von unfähigen Hundehaltern!
ZitatSicher! Aber wie will ein Mensch ein Intuitives Gefühl für eine ganz andere Spezies haben? Die verhalten sich ja nun mal auch ganz anders, haben andere Körpersprache, andere Rituale etc als Menschen.
Genau, und die nennt man Hunde oder Pferde .....
Wer mit diesen Tieren lebt lernt die Körpersprache sehr schnell oder waren frühere Hundebesitzer dumm?
"Theoretiker" sind keine "Praktiker" sondern erst das Zusammenleben prägt die Praxis und "nur" Theorie ist keine Lebenserfahrung!!

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Ach Terrorfussel, wer sagt das denn?? Ich nicht.
Brauchst nicht so ironisch zu werden.
Hier fragt eine - wie es scheint - Ersthundebesitzerin. Mag ja sein, dass du mit 50 Jahren und 20 Hunden (oder wie vielen auch immer) die Erfahrung hast. Aber ich bleibe dabei:ZitatMan muss ja nicht erst an einem Hund "üben", wenn es auch gleich gut geht, oder?
Hm??

Ach: du solltest dich nicht an unwissenden Hundehaltern bereichern. (Falls du das wirklich ernst gemeint haben solltest.) Diese Hundehalter sollten zu erfahrenen und gut ausgebildeten (jaaa - in der Praxis UND in der Theorie) Hundetrainern gehen, die gewaltfrei, mit positiver Bestärkung und mit Verständnis für hündische Kommunikation und Sozialverhalten, arbeiten. Da wird ihnen gut geholfen.
So sehe ich das. Und ich habe auch keine Lust auf solche Zwischentöne, wie du sie anbringst, deswegen wars das von meiner Seite. Es ist schlichtweg meine begründete Meinung.

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Hundebesitzer waren bestimmt nicht dumm, nur hatte der Hund früher einen ganz anderen Stellenwert in der Gesellschaft als heute.
Leider ist es aber auch immer noch so, das viele Menschen, die mit einem Tier zusammen leben gar nicht lernen, die Körpersprache zu lesen und sehen dann einen fordernden Hund oder vielleicht einen beschützenden Hund als ängstlich an. Leider werden auch in vielen Hundeschulen oder Hundesportvereinen nicht wirklich auf die Körpersprache geachtet und was es dann dort für Folgen gibt, begegnen wir ja im Forum immer wieder und nicht nur hier, sondern auch auf der Straße oder auf den Hundeplätzen/Freiläufen.Was also auch wieder sagt, das nicht jede Hundeschule/Hundesportverein gut ist und das man diesen besser meidet. Aber es gibt halt auch gute Schulen, Trainer, Institutionen oder ähnliche Einrichtungen, die Seminare in den Bereichen wie Körpersprache und Ausdrucksverhalten anbieten, wo so manch gestandener Hundetrainer noch einen Aha - Effekt haben kann.
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ZitatAlles anzeigen
Ach Terrorfussel, wer sagt das denn?? Ich nicht.
Brauchst nicht so ironisch zu werden.
Hier fragt eine - wie es scheint - Ersthundebesitzerin. Mag ja sein, dass du mit 50 Jahren und 20 Hunden (oder wie vielen auch immer) die Erfahrung hast. Aber ich bleibe dabei:Hm??

Ach: du solltest dich nicht an unwissenden Hundehaltern bereichern. (Falls du das wirklich ernst gemeint haben solltest.) Diese Hundehalter sollten zu erfahrenen und gut ausgebildeten (jaaa - in der Praxis UND in der Theorie) Hundetrainern gehen, die gewaltfrei, mit positiver Bestärkung und mit Verständnis für hündische Kommunikation und Sozialverhalten, arbeiten. Da wird ihnen gut geholfen.
So sehe ich das. Und ich habe auch keine Lust auf solche Zwischentöne, wie du sie anbringst, deswegen wars das von meiner Seite. Es ist schlichtweg meine begründete Meinung.

Ja, ein wenig Ironie schwingt mit darin.
20 Hunde sind übertrieben aber Erfahrungen habe ich genug gesammelt und es bleibt wie es war: Jüngere Leute wollen keine Erfahrungswerte mehr annehmen oder sie werden in den Boden gerammt und als veraltet dargestellt.

Fehler im Leben sind kaum zu vermeiden und das auch nicht in der Hundeerziehung weder durch Hundeschulen noch durch Hundetrainer, denn diese Fehler geschehen dann im heimischen Raum, in der noch nicht ausreifend geübten Gestik und Mimik!
Es geht die panische Angst um ja nichts falsch zu machen und das ist ein Trugschluss und verunsichert noch mehr und mit jedem Fehler nimmt die Verkrampfung zu!

Ihr werdet das schon richten und die perfekten Vorschläge haben.

Da meine Erfahrungen hier nicht gewünscht werden ziehe ich mich zurück.
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Zitat
Jüngere Leute wollen keine Erfahrungswerte mehr annehmen oder sie werden in den Boden gerammt und als veraltet dargestellt.

Nun ich nehme gerne Erfahrungswerte in der Hundeerziehung an, aber nur wenn diese sich auch mit den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen decken und nicht schon eine Bart bis auf den Boden haben. Viele ältere Leute haben sich auch entsprechend weiter entwickelt und geben es ihren Schützlingen weiter, das eine Zeitung in der Hundeerziehung nichts mehr zu suchen hat.
Aber auch die Generation 50+ nimmt ja keine Erfahrungswerte an, sondern bleibt stur auf ihrer Schiene und meinen sich im Recht und rammen neue Erkenntnisse in den Boden oder tun sie als neuen unnützen Schnickschnack ab.
Es ist also mal wieder - und wie überall ein Generationenkonflikt.
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Zitat
20 Hunde sind übertrieben aber Erfahrungen habe ich genug gesammelt und es bleibt wie es war: Jüngere Leute wollen keine Erfahrungswerte mehr annehmen oder sie werden in den Boden gerammt und als veraltet dargestellt.
Doch wollen sie doch ganz offensichtlich. Sonst würden sie sich doch keine Hundeschulen und Fachleute suchen, die ihnen ihre Erfahrung weitergeben.
Ich weiß jetzt auch gar nicht, warum sich hier aufregen ? Wer möchte, sucht sich fachlichen Rat, wer nicht möchte tut es halt nicht.
Und Hejo! Mit 50 ist es noch ein bisserl früh für Altersstarrsinn
Bleib doch mal altersgemäß locker.....
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