Ich verabschiede mich!
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Liahchen -
28. Februar 2009 um 22:55 -
Geschlossen
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Ich hab den Thread still mitverfolgt und ich finde es immer schwierig, sich bei akuten gesundheitlichen, nicht abgeklärten Geschichten richtig zu verhalten.
Ich würde zum Beispiel nicht auf die Idee kommen, Zeichen einer (möglichen) krankhaften Gesundheitsveränderung festzustellen und abzuwarten oder gar ein Forum zu fragen, was zu tun ist, das ja nun wirklich nicht im geringsten einschätzen kann, wie die Lage ist.
Ich hatte schon zwei "Notfälle" mit Missy, da habe ich mir ihr Verhalten angeschaut und direkt (am ersten Weihnachtstag zb) einen Tierarzt aufgesucht.
Ich bin kein Arzt und ich spreche nicht hündisch, also bleibt mir nichts anderes übrig, als die Situation einzuschätzen und bei Unsicherheit einen Tierarzt aufzusuchen.
Ich war auch schon unbegründet beim TA.
Aber lieber gehe ich einmal, ach was sag ich, lieber gehe ich 1000 mal zum Tierarzt und bekomme die Diagnose "nicht weiter schlimm" oder "kerngesund", als ein mal nicht zu gehen und das Leben eines Tieres zu riskieren.DU musst bedenken, ganz egal, ob es ein Hund ist, oder ein Hamster oder ein Pferd oder ein Kind: DU bist für das Wohl dieses Wesens verantwortlich.
Die Foris haben lediglich gesagt, was sie selber täten und warum.
Dein Verhalten gehörte nun einmal nicht in die Kategorie "besonders verantwortungsvoll", immerhin hattest du keine Erfahrung mit solchen Symptomen und hast es dennoch drauf angelegt, nennen wir das Kind mal beim Namen, dass der Hund ernsthaft an den Nieren erkrankt.
Da kann ich es schon verstehen, dass man als Außenstehender solches Verhalten einfach nicht fassen kann.
Beleidigungen sind immer fehl am Platz, aber auch ich konnte mich dahingehend mal nicht zurückhalten. Es sind alles Menschen hier.
Dass es deinem Hund gut geht, ist doch super! Allerdings hätte es durchaus auch anders verlaufen können und ich finde schon, dass man sich dessen bewusst sein muss.
Ich predige sehr gern immer und immer wieder, "geht lieber einmal zu viel als einmal zu wenig zum TA".
Und auch weiterhin werd ich bei einer akuten gesundheitlichen Frage lediglich den Tipp geben, einen TA aufzusuchen. Denn im Endeffekt ist es das einzige, was man machen kann.
Ich persönlich würd dir auch raten, das Forum weiterhin als Informationsquelle zu nutzen. Hier gibt es genug Menschen, die wissen, wovon sie reden.
- Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Ich verabschiede mich! schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Zitat
Schon passiert

War klar. Askja war schneller
. Du oller Wirbelwind nimm mal die Finger von der Tasta -
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Zitat
..Deshalb muss man mir nicht vorwerfen ich würde NIEMALS mit meinem Hund zum TA gehen, ich schreibe Dies nur so. Wie schlimm ich doch bin. Mein armer Hund, dem es soooo schlecht geht. Das ich mit 17 Jahren kein Verantwortungsgefühl hätte für meinen Wuff.ff
Und so weiter.
Ist mir ein wenig zu hohl. :/
Wenn es Dich so trifft, ist es vielleicht ein wunder Punkt bei Dir.
Das Verantwortungsgefühl kann man nicht am Alter festmachen. Aber dass das Geld für einen Tierarztbesuch fehlt, hätte man hier sicher auch einer 50-Jährigen übelgenommen.
Im übrigen kannst Du Dich doch ganz gut mit Worten verteidigen und bist auch nicht zimperlich. Wer in den Wald reinpustet, muss sich auch nicht wundern, wenn es zurückweht. -
Ich bin heut eine böse Moderette.
Der Hund von Liahchen wurde untersucht, ist gesund und wenn Liahchen das DF nun verlassen möchte, ist das ihre Entscheidung. Hier weiter zu diskutieren o.ä. bringt nichts und deswegen mache ich hier zu.
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