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probleme hier probleme da

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    Hallo ihr lieben
    ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, bin am verzweifeln.


    Ich habe seit kurzem eine 5 monatige Hündin aus dem Tierheim(MIschling).
    Mein 1 Problem ist, dass sie absolut nicht alleine sein kann, nachts kommt sie in ihre Welpenbox, sie steht direkt neben meinem Bett und sie kann mich sehen. Nach 10 Mintuten winseln und bellen schläft sie, doch sobald ich mich aufsetzte um zb was zu trinken wird sie sofort wach und bellt/winselt wieder 10 Minuten. Ich trau mich schon gar nicht mehr nachts aufs klo zu gehen damit sie nicht das ganze haus wachbellt:( sobald ich mich nur von der Box wegbeweg fängt sie mit dem Theater an. Es wird ja immer empfohlen, kurz wegzugehen und das langsam zu steigern. Außerdem soll man erst wieder ins Zimmer kommen , wenn der Hund ruhig ist....tja Kira bellt auch ne Stunde durch wenn es sein muss...
    Wenn ich im Wohnzimmer sitze und mich ganz ruhig verhalte schläft sie ein, doch eine Bewegung von mir und sie steht sofort auf. Seit 3 TAgen sind meine Eltern aus dem Urlaub wieder da...nun ist sie gar nicht mehr ruhigzu kriegen, da irgendweo immer ein Geräusch ist, und ist es auch noch so leise...


    Mein2. Problem ist, dass sie seit 2 tagen nicht mehr raus will...sobald wir draussen vor der Haustür stehen geht sie keinen Schritt mehr weiter, ich trag sie dann soweit bis man unser Haus nicht mehr sieht...dann gehts. Aber arum macht sie das?Die Tage vorher war das kein Problem und es ist nichts passiert, so dass sie damit jetzt irgendwas schlechtes verbinden könnte...


    Und das 3. (und erstmal letzte) Problem:
    Sie springt an allem hoch, an Türen und ganz schlimm in der Küche an die Schränke, Ich packe sie dann am Halsband zieh sie auf den Boden und sage energisch NEIN. MAch ich das richtig? Ich glaube nicht denn sie interessiert das gar nicht, sobald ich sie los lasse springt sie wieder hoch...
    An Menschen springt sie auch hoch, da mach ich es wie es in den meisten Büchern empfohlen wird, ichdreh mich rum und ignoriere sie, bei möblen geht das ja schlecht?



    Hm sry für das viele Geschreibsel...doch ich brauch dringend Rat.
    MfG
    Cl.nessie

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  • Anscheinend hat sie Angst das sie wieder gehen muss. Seit 2 Tagen sind die Besucher da und seit dem will sie nicht mehr raus?
    Vielleicht verbindet sie mit sovielen Leuten was schlechtest, also z.B. hatten ihre ersten Besitzer auch so viel Besuch und ein paar Tage später kam sie ins Tierheim.


    Gehe nicht auf ihre Ängste ein, damit unterstützt du diese nur. Versuche sie mit Leckerlis und Stöckchen werfen rauszubekommen.


    Wegen dem hochspringen: Sage deinen Besuchern sie sollen ein scharfes "nein" sagen und sich wegtrehen oder eine Schritt zurück gehen, so das sie ins Leere springt, irgendwann wird es ihr zu doof. Kann leider ein wenig dauern, war bei meiner auch so, hab immer ein Leckerli gegeben wenn sie auf dem Boden blieb und kaum kam eine neuer Gast, zack sprang sie wieder.


    Lege mal ein Wecker und eine Wärmflasche in ihr Körbchen, denn wärme hilft beim schlafen und der Wecker soll Herztöne vortäuschen.

    "Soweit die Annalen der Menschheit reichen, ist der Hund an unserer Seite wie jetzt. Wir brauchen weder sein Vertrauen noch seine Freundschaft zu erwerben. Er wird als unser Freund geboren und glaubt schon an uns, wenn seine Augen noch geschlossen sind."


    Maurice Maeterlinck

  • Hallo,


    unser Leo springt auch oft auf Couch und am Tisch hoch. Wir haben ihm das relativ schnell mit einer Sprühflasche mit Wasser abgewöhnt. Immer ein kleiner Spritzer, und seit kurzem lässt er das auch. Das hat bei uns sogar geholfen, ihn vom Katzenfutter fern zu halten. Geht natürlich bei Besuch nicht, sonst ist dieser ja schnell pitschenass. Das Knie ein bißchen vorstellen, wenn der Hund am Hochspringen ist, hilft, oder wegdrehen und ignorieren. Bei uns hat Ignorieren nicht so viel geholfen, aber mit dem Knie hat er das relativ schnell gelernt.

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  • Hi,
    Ich wurde meinen das dein Hund starke Verlustängste hat und vielleicht
    auch sehr sensibel ist. Daher könnten die Probleme 1 und 2 entstanden
    sein. Das mit dem Rausgehen kann daher kommen das sie die meisten
    Geräuche aus äurer Umgebung nicht kennt und daher eine Angst davor
    entwicket hat. (:?: Wohnt ihr in einer Stadt :?: )Wenn es daran liegt
    musst du ihr Selbstbewusstsein aufbauen, heißt tröste sie nicht,
    wenn sie jammert und versuch sie auch dabei zu ignorieren( Vielleicht stellst ihre
    Box wo anders ihn). Lob siewenn sie mutig ist
    (nicht wenn sie Dummheiten macht :!:) und vorallem
    musst du selbst selbstbewusst auftreten und einen kühlen Kopf bewahren
    (Schwer, schwer). Und wenn sie wirklich Angst vor ihrer Umwelt hat
    könntest du es mit einer Geräuche-CD probieren, um sie langsam daran
    zu gewöhnen. Und das Problem mit dem Anspringen, kannst du vielleicht
    mit einer Hausleine beheben, auf die du immer drauftritst, wenn sie zum
    Sprung ansetzt und ein strafes "NEIN" sagst, sobalt sie ihren Hintern
    wieder am Boden hat kannst du sie loben. :wink:
    Ich kenne euch aber nicht persönlich und kann daher nur vermuten,
    wenns so ist, hoffe ich, ich konnte helfen.
    Viel Glück und Spaß wünschen Anka und Jenny :runningdog:

    Greets Jenny mit Aussie Collin *12.04.2008


    "Never complain! Never explain!"

  • huhu
    danke für eure Antworten!
    Also das mit dem rausgehen...sie hat keine Angst vor der großen Welt draussen ;) Wir wohnen in einem 500 Mann Dorf also doch recht ruhig. sobald sie unser Haus nicht mehr sieht geht sie auch ohne Probleme mit. Ja wahrscheinlich Angst weil wir ihr zuhause verlassen? Wenn wir zu zweit sind kommt sie auch eher mit als alleine, aber trotzdem nicht problemlos


    Das mit dem hochspringen denke ich werden wir in den Griff bekommen, werde eure Tipps mal ausprobieren!


    Tja ein großes Problem ist das allein bleiben. Ich muss nachts auf Toilette gehen können ohne das alle wach werden... Sie kommt auch den tag über nicht richtig zur Ruhe, wenn sie schläft und ich nur mal die Beine übereinander schlag springt sie auf, und sobald ich weggehe fängt das jaulen und bellen an...wie soll ich das machen um sie dran zu gewöhnen? Da ja immer gesagt wird dass man erst wiederkommen soll wenn der Hund ruhig ist, das ist bei Kira aber nie der Fall sie bellt durch:( Habt ihr dafür auch Tipps?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zu dem Rausgehen denke ich, dass es etwas mit der Angst vor dem alleine bleiben zu tun hat. Du schreibst ja, dass es besser klappt je mehr Leute mitkommen und erst angefangen hat, als deine Eltern kamen.
    Sie will ihr Rudel nicht alleine lassen, weil sie Angst hat, dass alle weg sind, wenn ihr zurück kommt kann ich mir vorstellen. Vielleicht ist sie ein Hütehund-Mix, bei denen ist es meistens besonders ausgeprägt, dass sie alle Familienmitglieder bei sich haben wollen.
    Felix bleibt auch nicht gerne allein. Wenn ich ihn zum Einkaufen im Auto lasse jault er auch erst mal eine Minute, dann hört er aber zum Glück auf. Ich wüsste auch nicht wie man das richtig abpassen soll, wenn sie ununterbrochen bellt. Macht sie das auch, wenn du gehst aber deine Eltern oder so sind noch zu hause? Vielleicht kannst du es so besser üben, wenn noch jemand da ist um sie abzulenken. Beim Üben nur kurze Zeiten, einfach wieder kommen, wenn sie 2-5 Minuten still war.
    Mehr kann ich dir leider auch nicht raten, bei Felix haben wir das Problem ja auch noch nicht vollständig im Griff.
    Wie lange habt ihr sie denn schon bei euch? Es braucht bestimmt etwas Zeit, bis sie so viel Vertrauen gefasst hat, dass sie keine Verlassensängste mehr zeigt.

  • ja ich bin wahrscheinlich zu ungeduldig, is ja auch mein erster hund...Seit SAmstag ist sie bei mir also morgen ne Woche. Wenn ich gehe und meine Eltern da sind ist das kein Problem, sie will halt einfach nicht alleine sein:) Sie rennt dann imemr von meinem Zimmer in das Wohnzimmer der Eltern und zurück, irgendwann legt sie sich dann in eins der beiden Zimmer und ist ruhig...aber wehe es bewegt sich jemand ;) dann gehts spiel von vorne los. Bin aber jetzt doch schon zuversichtlicher:)

  • Wie lange ist sie denn schon bei euch? :?:


    ich kann dir nur meinen Erfahrungsbericht geben...


    Wir haben auch einen Hund von einer Familie übernommen (er war allerdings schon 4) und die ersten 3 Monate war er auch extrem unruhig.
    Er hat uns auf schritt und tritt verfolgt und keine Minute aus den Augen gelassen.
    Wenn er sich dann endlich mal enspannt hingelegt hat und ich hab mich einen Milimeter bewegt stand er wieder neben mir.
    Alleinbleiben war keine Sekunde möglich (obwohl er das früher konnte) - jaul und bellprotest....und unsere Vermieter wohnen unter uns...

    Es ist mit der Zeit besser geworden.-Hunde brauchen einfach bis sie sich eingewöhnen (Unserer ist immer noch dabei..:)
    Aber mittlerweile liegt er auch mal enspannt in einem anderen Zimmer.


    Bei uns hat vor allem geholfen ihn IMMER zu ignorieren wenn man vom Sofa etc. aufsteht. Wenn ich in die Küche Bad etc. geh mach ich die Tür hinter mir zu - nur ganz kurz, aber dafür so oft es geht.
    Wenn du abends vorm Fernsehr sitzt einfach immer mal wieder aufstehen und gleich wieder hinsetzten, damit sie merkt Bewegen heißt nicht Frauchen geht weg
    So kannst du sie den Tag über desensibilisieren und dann klappts hoffentlich auch bald nachts besser.


    Vielleicht hilft es was, wenn du ihr kurz bevor du aufs Klo gehst einen gefüllten Kong oder was zum Kauen gibst (sie muss natürlich in dem Moment wo du ihr was gibst ruhig sein). So verbindet sie deine Abwesenheit mit lecker essen.


    Ich hab da Buch "Trennungsangst beim Hund" von J.o´Heare gelesen und fand es ganz informativ.


    Wünsch dir viel Erfolg und ruhige Nächte... :freude:

  • Hallo !!! Du hast seit einer Woche einen Hund, der in einem sensiblen Alter ist. Mitten in der Prägephase und dann aus dem anonymen TH in deine vollkommen fremde Wohnung. Was erwartest du von ihm ???


    Er kennt dich nicht, deine Familie, das Haus und die Umgebung sind fremd, wer weiß, was er vorher erlebt hat und in dem Alter kann er kein souveräner, ruhiger Hund sein.


    Gib ihm erstmal Zeit, sich alles in Ruhe anzuschauen, den Tagesablauf zu verstehen und die Sicherheit zu bekommen, daß er dort ZUHAUSE ist. Natürlich hat er Verlassensangst, natürlich braucht er die Nähe seiner Bezugsperson, gib mal ein 7 jähriges Kind plötzlich ins Kinderheim ....


    Warum sperrst du ihn nachts in eine Box ? Ich würde einen Korb vors Bett stellen, sodaß sie nicht noch das Gefühl hat, eingesperrt zu sein.


    Das sie dir auf Schritt und Tritt folgt, ist vollkommen normal. Da wirst du eine zeitlang mit leben müßen, auch wenns nervig ist. Gib ihr einen festen Platz im Wohnzimmer und fang langsam in kleinen Schritten an, dass sie dort liegen bleibt - Ruhephasen sind sehr wichtig !


    Der Tipp mit dem kurz das Zimmer verlassen und die Tür schließen ist schon recht gut und sehr hilfreich, allerdings würd ich das Schritt für Schritt langsam aufbauen.


    Gib ihr enorm viel Sicherheit und lobe sie für jede richtige Kleinigkeit, JEDE ! Sie muß lernen, was erwünscht ist. Trabt sie hinterher, laß sie erstmal. Legt sie sich auf ihren Platz - loben ...


    Wenn du raus willst, geh soweit, bis die Leine leicht spannt. Bleib stehen und schau in eine andere Richtung - warte. Sobald sie hinterher kommt (und wenn es nur ein Schritt ist) : Loben ! Bestätige sie für jeden selbsterarbeiteten Meter.
    Oder : Wenn sie schon an der Haustür alle viere in den Boden stemmt, setzt dich 5 m entfernt und spiele allein mit einem tollen Spielzeug, sie wird kommen ! Dann wird kurz gespielt und es geht wieder rein.


    Alles was du mit ihr machst, sollte als selbstverständlich wirken. Bei ängstlichem Verhalten ignorieren und abwarten, sobald die Ohren nach vorne gehen, sie entspannter wird: loben !!


    Geduld und Zeit, das wird schon !

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !

  • Hallo Staffy


    Ja ich weiß dass ich zuviel erwartet habe ind er kurzen Zeit:/
    Das mit dem raus gehen klappt mittlerweile auch wieder besser, habs so probiert gehabt wie du es auch empfohlen hast:) Mich hatte es halt nur so gewundert dass sie das ja erst 3 Tage nicht gemacht hat und dann ganz plötzlich ein Problem damit hatte...


    Ich sperre sie Nachst in die Box da sie sich noch nicht meldet wenn sie raus muss, so werde ich wach weil sie unruhig in der Box wird. Wenn ich sie vor dem Bett liegen lassen würde, würde sie sobald ich schlafe zu mir ins Bett kommen:) dass hat sie beim Sofa auch schon raus. Wenn ich wach bin kommt sie nicht drauf aber wehe sie denkt ich schlafe^^ dann hopp und hoch:)


    Mit dem allein bleiben...ich versteh natürlich dass sie Angst hat, doch wie gesagt , wenn ich nachts mal raus muss und sie dass haus zusammen bellt naja nicht so toll.


    ABER es ist alles schon viel besser geworden vor allem bin ich zuversichtlicher und entspannter geworden! Das Forum ist echt eine große Hilfe, man merkt dass das verhalten des Hundes gar nicht so unverständlich ist:)
    Schönen Sonnatg wünsch ich euch

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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