Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Er hat sich in einen Westi verbissen... :(
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Wie wäre es denn, wenn er aus Rücksichtnahme auf die anderen angeleint würde, ohne Maulkorb? Also ihn ohne Leine laufen zu lassen, nachdem er ja wohl noch nicht so ganz im Gehorsam steht finde ich nicht so prickelnd, wenn Menschen in der Nähe sind, die sich fürchten oder die keinen Hundekontakt wünschen.
Ihr habt noch eine Hündin - habe ich grad gelesen, unter diesem Aspekt würde ich doch sehr verschärft arbeiten, wenn sie geschlechtsreif ist, könnte Junior sich berufen fühlen, sie zu verteidigen.
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9. Februar 2009 um 13:11
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Er hat sich in einen Westi verbissen... :( - Vor einem Moment
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Das klingt logisch, hab ich mir auch überlegt. :/
Ja, bei uns gleich in der Nähe ist eine, da habe ich überlegt anzurufen, war mir aber unsicher. Jetzt werde ich das machen.
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und er wollte mit "seinem" Rudel wieder spielen gehen...
Hallo
Wie oft geht ihr alle den in dem "Rudel" zusammen?
Und geht ihr auch immer die gleiche Strecke? -
Ich finde das Verhalten von deinem Hund auch nicht ungewöhnlich und würde eher die Freundin mit der läufigen Hündin zur Rede stellen!!
Für mich stellt sich die Situation wie folgt dar: Eine läufige Hündin, vier Rüden die schon den Duft aufgenommen haben und ein fremder Rüde, der durch Zufall auf das Rudel stößt... es musste eskalieren.
Weiteres Training okay... Panik nein... war für mich eher ein "Kampf" um die läufige Hündin.
Nach dem Westie forschen und nachfragen etc. ganz wichtig... klar
Kopf hoch... das wird schon!!
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Zitat
Ruf doch die Tierarztpraxen in Deiner Umgebung an und frage nach, ob ein Westi behandelt wurde und wenn ja, hast Du doch eine Adresse und kannst nachfragen. Bevor der Westibesitzer Dich anzeigt, würde ich selbst nach ihm suchen.
Die Idee finde ich super, so läßt sich der Westi-Besitzer bestimmt schneller ausfindig machen.
Ich nehme Bibo auch immer an die Leine, wenn ich fremde Hunde kommen sehe oder auch Spaziergänger etc. Bei Spaziergängern etc. nehme ich meine Hunde generell ran, weil man ja nie weiß, ob die Leute Angst haben. Bei fremden Hunden lasse ich erstmal Dusty an der Leine schnuppern und wenn sie entspannt ist, dann ist Bibo meistens auch entspannt

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Wir laufen 3 -4 mal pro Woche eine große Strecke, es sind an sich dieselben Strecken, mal die eine, mal die andere. Also schon abwechselnd, damit es nicht allzu langweilig wird. (Wir haben nicht soviel Auswahl). Nur am Wochenende, wenn mein Freund da ist, fahren wir auch mal in ganz andere Gebiete, ich hab leider kein Auto, da fällt das weg.
Ansonsten gehen wir natürlich auch nur mit unseren, treffen dabei andere oder gehen ab und zu mit der Schwester von Junior in einem ganz anderen Gebiet.
Da hab ich mich falsch ausgedrückt, ohne Leine wollte ich ihn natürlich nicht mehr laufen lassen, ich dachte an eine Schleppleine, damit ich immer die Kontrolle habe.
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Man sollte keine läufige Hündin in eine Rüden Gruppe mitbringen.
Es kann ja aber auch passieren, dass man mit der Gruppe eine läufige Hündin trifft. Vor allem ist ja nicht jede Hündin gleichzeitg läufig.Das mit dem Westi. Ja klar sollte sich ein Hund nicht knurrend und bellend nähern. Aber dann rufe ich meinen Hund zurück und lasse ihn da nicht hin. Da ich ja selber nicht weiß ob der nicht meinen "Angreift".
Ich würde auch nicht sagen das man mit einem einzelnen Hund nicht eine Gruppe überholen darf. So habe ich es jedenfalls verstanden.
Ich fände es auch nicht toll wenn mein Hund dann blutig gebissen wird. Allerdings hätte ich meinen Hund auch bei mir und würde ihn nicht vorlaufen lassen. Vor allem wenn ich weiß, dass er bellt und knurrt und andere Hunde das als provokation verstehen können.Dann muss ich aber als HH schnell reagieren, dass sich die Hunde aus der Gruppe nicht auf den einen Hund stürzen. Genauso wie der HH von dem einzelnen Hund dafür sorgen muss, dass sein Hund bei ihm ist und bleibt.
Wenn ich mit meinem Hund auf eine Gruppe von Hunden zu gehe (die vor mir laufen) und kurz davor bin zu überholen. Habe ich meinen Hund bei mir und erwarte von den anderen HH, dass sie ihre auch zu sich rufen. Es sei denn ich kenne die Hunde oder es wurde abgesprochen ( bevor die Hunde sich treffen) das es ok ist.
Ich finde bei der Situation haben alle HH mitgewirkt. Dramatisch sehe ich das jetzt auch nicht. Es ist unglücklich gelaufen.
Ich würde deinen Hund keinen Maulkorb ummachen. Eher würde ich ihn an der Leine lassen bzw bei unübersichtlichen Stellen, Situationen, Spaziergängern oder mit Kindern an die Leine machen.
Einen Hundetrainer fragen ist doch auch eine gute Idee. Ich denke der wird das auch nicht so sehr dramatisch sehen.Vielleicht wurde er ja bei einem Ta behandelt und du bekommst so einen Namen und eine Adresse. Aber sind das nicht auch Daten, die der Ta eigentlich nicht einfach so rausgeben darf?
Lg
Sacco -
Zitat
Sorry, aber da habe ich eine andere Meinung. Ich finde schon, daß man mit einer heißen Hündin nicht unbedingt dorthin gehen sollte, wo man schon vorher weiß, daß man Rüden trifft.
Darum geht es nicht.
Tatsache ist, dass es immer Auslöser geben wird, die einen "Angriff" für den Hund notwendig erscheinen lassen. Es geht aber nicht an, dass sich ein Hund oder mehrere einfach auf einen anderen Hund stürzen, nur weil der sich ihrer Ressource nähert, daran muss man als Hundebesitzer arbeiten, seinen Hund auch in solchen Situationen zu kontrollieren.
Natürlich tut der Hund aus seiner Sicht nichts falsches, aber wir leben nun einmal in einer eng besiedelten Gesellschaft und hier finden Hundebegegnungen nicht mehr nur innerhalb eines Rudels statt, wo der Status der einzelnen Hunde geklärt ist. Rudelfremde Hunde würden sich unter natürlichen Umständen überhaupt nicht begegnen, da sie sich aus dem Weg gehen würden. Vón unserem Hund wird verlangt, dass er sich sein "Territorium" mit rudelfremden Hunden teilt und sich ihnen gegenüber zumindest neutral verhält. Das liegt keinem Hund im Blut, das muss ein Hund erst lernen!Übrigens läuft bei uns auf dem Platz auch schon mal eine läufige Hündin mit herum, ohne dass sich die ausgewachsenen intakten Rüden (das letzte Mal waren es mindestens 6) an den Kragen gehen.
Natürlich verstehe ich aber auch das Problem in der Situation, da es leider unter Hundehaltern nicht üblich ist, mit dem "Problem" läufige Hündin normal umzugehen.
Ich persönlich freue mich jedoch immer, wenn jemand seine läufige Hündin mitbringt, denn nur so kann ich mit meinem Rüden auch diese Situationen üben. -
Ich würde jetzt mit meiner läufigen Hündin auch nicht auf einen Hundeplatz oder in die Hundeschule gehen.
Wir sind mit unsere kleinen als sie vor kurzem läufig war zwar nicht in das große Auslaufgebiet gegangen aber bei uns im Park schon. Da haben wir auch nicht überlegt ob wir jetzt einen Rüden treffen könnten oder nicht.
Da wir der Meinung sind wir sind genauso berechtigt mit unserer Hündin raus zu gehen wie andere mit ihrem Hund.Wir haben jedem Rüdenbeistzer gesagt, dass unsere läufig ist. Aber die haben entweder gar nicht reagiert oder nur gesagt " Kein wunder das unser nicht hört und so hinterhr ist". Aber abgerufen oder weggeholt haben sie die dann auch nicht. Das mussten wir dann machen. Und so ein Verhalten finden wir unmöglich.
Es wird immer irgendeine Hündin geben die gerade läufig ist.Wir hatten vorher einen Rüden, den konnte man abrufen und der ist erst nicht hingelaufen.
Wie es schon gesagt wurde kann es immer irgendwelche Auslöser geben. Situation beobachten und notfalls Hund abrufen. Hört auf den Abruf noch nicht so gut, dann an die Leine wenn man sich nicht sicher ist und den Abruf üben.
Ich denke mal das ihr das schnell in den Griff bekommt.Lg
Sacco -
Hallo,
also ich wollte euch nach doch etlicher Zeit, mal berichten, wie es weiterging.

Dem Westi ist zum Glück nichts passiert. Er hatte lt. Besitzer einen Kratzer, aber keine schlimmen Verletzungen.
Wir sind seitdem in einer Hundeschule, da die Aggressionen gegenüber kleinen Hunden leider immer schlimmer wurden/werden.
Es gab noch einen Fall, grad mal zwei Wochen später. Ich bin mit ihm in der Hundegruppe spazieren gegangen, Junior musste allerdings an der Leine bleiben. Da kam ein kleiner Dackelmischling auf die Gruppe zu schnupperte und wir waren schon fast vorbei, da kam er zu Junior an die Nase gehopst und knurrte ihn an, so schnell wie das ging, konnte ich gar nicht gucken. Junior hat ihn am Hinterbein gekriegt und auch ziemlich verletzt.
Leider, ich wollts unbedingt vermeiden... Dem Kleinen gehts mittlerweile wieder gut, hab ganz guten Kontakt mit den Besitzern gehabt. Und er hat zum Glück auch keinen psychischen Schaden davon getragen - so undiszipliniert wie immer, sagte das Mädchen... *so froh darüber bin*Als erstes kam der Hundetrainer bei uns vorbei. Sollte sich Junior mal persönlich anschauen und kennenlernen.
Dann sind wir zu der Junghundespielstunde gegangen, das erste Mal hatte ich schon vorher Herzklopfen und Schweißperlen auf der Stirn. Ich wusste ja nicht, was uns erwartet. Mein Freund hat ihn erstmal "übernommen". Es war beim ersten Mal sehr viel los, kleine, große, Rüden, Hündinnen, alles eigentlich.Tja, wir sollten Junior auch ableinen, weil Hundekontakt an der Leine, bei so ca. 10 Hunden doch schon blöd ist. Der Hundetrainer ist die ganze Zeit dabei geblieben, denn als ich dann den kleinen JRT sah, der durchs Tor kam, wusste ich gleich, was kommt, hab schon eine Warnung abgegeben, Junior hin mit Kamm, schnupperte, der kleine knurrte, Junior hat zugepackt.
Oh man. Zum Glück war der Hundetrainer schon bei ihm und hat auch gleich so gehandelt, dass Junior loslies... Nichts passiert, hatte nur das Ohr und zum Glück hatte der JRT nicht mal einen Kratzer.Dann hat er uns erklärt, wie wir es schaffen, dem vorzubeugen. Ich wär ja am liebsten wieder gegangen, aber er meinte, lasst ihn laufen, immer bei ihm in der Nähe sein, sobald er einen Hund fixiert und einen Kamm kriegt, hin und abrufen. Was dann ein lautes "Junior, ab und in die Hände klatschen bedeutet. Und es funktioniert tatsächlich!!!! Ich war so froh. Mein Freund hat das für die Spielzeiten bis jetzt immer gemacht, weil ich mich einfach so unsicher fühle, aber es kam nicht einmal mehr zu einer Chance für ihn. Es ist super anstrengend, aber ich bin so froh, dass man ihn aus dieser Situation abrufen kann.
Jetzt hatte einen Beagle, dem er anfangs an den Kragen wollte, sogar zum Spielen aufgefordert...
Es liegt noch ein ziemlich langer Weg vor uns, da wir auch nur in der Hundeschule bis jetzt üben konnten. Denn irgendwo beim Spazierengehen, nein, das mache ich nicht. Das Risiko ist mir zu hoch.
In der Hundeschule versucht er es am Stundenanfang immer wieder bei den Kleinen, aber nach spätestens zwei gescheiterten Versuchen lässt er sie zufrieden. Einen Boxer kann er noch nicht leiden, da will er auch immer wieder hin. Wird aber unterbunden. Dann spielt er wieder mit den anderen. Ansonsten kommt er in der Hundeschule mit allen anderen Hunden klar, Rüden, Hündinnen, kastrierte....
Nun wollen wir ihn an ein Maulkorb gewöhnen, um zu schauen, wie er mit Maulkorb in einer solchen Situation ist. Also ob der Maulkorb dazu führt, dass er noch "wütender" wird. Sollte das nicht der Fall sein. Können wir dann auch bei einem Spaziergang üben ohne andere in Gefahr zu bringen.
Nun noch drei Fragen:
1. Warum fixiert er sich immer auf die Hunde, die er nicht mag??? Er versuchts ja immer wieder. Spielt dann mit den anderen und (Beispiel der Boxer), starrt ihn dann wieder an und weiter kommt er ja nicht.
2. Warum die kleinen Hunde? Und warum so aggressiv? Warum überhaupt aggressiv? Wir haben ihn mit 12 Wochen bekommen, er hatte nie schlechte Erfahrungen, weder mit kleinen, noch mit großen. Mir macht das Angst, dass er so aggressiv wird. Er steigert sich dann so rein, als ginge es um sein Leben.
3. Junior ist ja so leicht zu verunsichern, hat meiner Meinung nach auch einen "schwachen Charakter" wenn ich das so nennen kann. Beispiel: Man nimmt ein Stöckchen und hält ihm das hin, Stöckchen, kennt er, spielt damit etc.. Dann macht man in komisches Geräusch dazu, wie bläh oder so. Sofort hat er Angst vor diesem Stock. (Ich hatte das einmal aus Spaß gemacht, wusste nicht, dass er da Angst vor kriegt) Aber so ist es bei allen Sachen, wenn alles normal ist, gut, sobald etwas nicht so normal scheint - Angst. Ich verstehs nicht. Warum? Wir haben ihn nicht geschlagen, geworfen, unterdrückt oder sonstwas (arbteite eigentlich nur mit Leckerlies, Nein, Ignorieren und positiver Verstärkung)... Er hat früh schon alles super mitgemacht und kennengelernt. Bus fahren, Auto fahren, Geräusche alles... Macht er auch alles gerne. Unser Trainer meinte auch, dass er so ein sehr aufgeschlossener Hund ist und neugierig. Aber sobald er Angst hat und ihm was nicht geheuer ist, wird geknurrt, und wenn man das nicht sofort unterbindet, artet es aus...

Wie gesagt, wird ein langer Weg, aber ich hoffe. Und bin so froh, dass wir einen guten Hundetrainer gefunden haben, der auch so arbeitet, wie ich das für richtig halte (also keine Gewalt anwendet und auch gute Mehoden)
So, das ist ziemlich lang geworden, aber ich wollte euch nichts vorenthalten.

Jedenfalls danke für die vielen Tipps hier im Forum, bin nur am Lesen.
LG
Yvonne
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