Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kläfft&springt mich beim Gassi manchmal an, unstoppbar!!
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Hallo!
Wir haben unsere Hündin (schwarzer Retriever-Shepherd Mix) erst seit einer Woche, bis jetzt läuft alles gut außer folgendem Problem:
Wenn ich (bzw. wir) mit ihr Gassi gehe: An der Leine läuft sie immer gut außer dass sie viel zieht aber naja ist erstmal egal. Jedenfalls wenn wir im Wald angelangt sind, mach ich sie von der Leine los. Wenn ich Glück habe, läuft sie fröhlich los und erkundet die Gegend usw. Aber wenn ich Pech habe fängt sie an mich übermütig anzubellen, umherzuspringen und vor allem mich ANzuspringen um zu versuchen mich in den Arm zu beißen. Ich interpretiere das als Spielaufforderung. Trotzdem finde ich es schrecklich und habe schon mit mehreren Mitteln versucht sie zum Stoppen zu bringen:
a) "AUS" und "NEIN" rufen, bringt gar nix, spornt sie scheinbar nur noch mehr an mich anzubellen.
b) Ignorieren, hat nur einmal was gebracht aber als ich es das 2.Mal versuchte hörte sie wieder nicht auf - ich hab geradeaus geguckt, bin einfach weitergegangen bzw. habe es versucht, sie hat trotzdem ewig lang nicht aufgehört mich anzukläffen und versucht meinen Fuß zu packen und mich in die Wade zu beißen. Bis ich mich dann total wütend umgedreht und "AAAAUS" geschrien habe, da hat sie sich bisschen erschrocken und hat aufgehört. Aber die nächsten Male hat das "AUS" schreien wie gesagt nix mehr gebracht.....
c) Hab versucht sie sofort an die Leine zu machen wenn sie damit anfängt, wenn sie dann an der Leine ist hört sie auch auf, ABER: sie erstmal an die Leine zu bekommen wenn sie in diesem übermütigen Zustand ist ist echt schwierig, weil sie mir ausweicht wenn ich sie packen will und nur noch mehr bellt. Sie kommt auch nicht her wenn ich "Komm her!" rufe sondern sieht das alles als lustiges Spiel. Naja jedenfalls habe ich es trotzdem mehrere Male gemacht sie danach an die Leine zu binden, sodass sie das vllt als schlechte Konsequenz irgendwann kapiert. Hat aber bis jetzt auch nix gebracht, sie machts immer wieder.
Sie macht es aber auch nicht jedes Mal, nur so ab und zu, manchmal macht sie´s auch nicht direkt nach dem Leine-abmachen sondern erst ein bisschen später wenn wir schon eine Weile ohne Leine spaziert sind.
Es macht uns so fertig, was können wir noch tun?? -
7. Februar 2009 um 01:45
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Wie alt ist sie denn und woher habt ihr sie?
Die Riesenschnauzerhündin meines Ex Freundes hat das bei mir auch immer gemacht, allerdings nicht nur wenn sie von der Leine gelassen wurde, sondern auch im Haus.
Mir wurde dann immer gesagt, ich solle sie auf den Boden drücken, und das immer wieder. Leichter gesagt als getan, ich war damals 15 und der Hund wog rund 30kg, bis ich die runter hatte, hatte sie meinen halben Arm aufgefuttert

Was bietet ihr ihr außer Spazieren gehen? Und was wurde ihr vorher geboten?
Schwierig, wenn sie so auf gar nichts reagiert.
Ich persönlich (nur meine persönliche Laien Meinung) würde sie IMMER wieder an die Leine legen, wenn sie so anfängt. Nicht nur manchmal, weil das keine Konsequenz ist. Damit sie lernt - wenn ich Frauchen anspringe und auf AUS nicht reagiere, ists vorbei mit fröhlichem Freigang.
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Zitat
Mir wurde dann immer gesagt, ich solle sie auf den Boden drücken, und das immer wieder. Leichter gesagt als getan, ich war damals 15 und der Hund wog rund 30kg, bis ich die runter hatte, hatte sie meinen halben Arm aufgefuttert
Abgesehen davon, dass ich von solchen Tipps nichts halte, rate ich IMMER dazu ALLE Tipps zu hinterfragen und sich zu überlegen, was der EIGENE Hund dadurch lernt oder auch, was er nicht lernt. Hier gibt es mehrere Haken. Der wichtigste: der Hund wird nicht verstehen, was das soll und er lernt dadurch auch nicht, was er stattdessen machen soll. Und - es wirkt sich aus meiner Sicht negativ auf die Beziehung aus.ZitatIch persönlich (nur meine persönliche Laien Meinung) würde sie IMMER wieder an die Leine legen, wenn sie so anfängt. Nicht nur manchmal, weil das keine Konsequenz ist. Damit sie lernt - wenn ich Frauchen anspringe und auf AUS nicht reagiere, ists vorbei mit fröhlichem Freigang.
Ich würde gar nicht mit AUS etc. hantieren, sondern den Hund konsequent ignorieren. D.h. wegdrehen und keine Emotionen reinbringen, nicht angucken. Ebenso würde ich zuvor versuchen, alternatives Verhalten zu zeigen, d.h. den Hund entweder ablenken oder ein Springen direkt im Ansatz (man sieht es ja meist) ersticken, indem was anderes gemacht wird. Er soll ja insgesamt ein anderes Verhalten erlernen, oder?Was wir noch gemacht haben ist, bei Paula das Springen in andere Bahnen zu lenken, d.h. es nicht grundsätzlich zu verbieten, sondern mit ihr auf Bäume hüpfen oder ihr Bälle zuwerfen oder so.
Sie ist nun 1,5 Jahre alt und springt immer noch Menschen an, wenn sie sich extrem freut. Wegdrehen bringt inzwischen sofort was, sich zu ihr runterhocken und ihr zeigen, dass sie genau dann beachtet wird (wenn sie nicht hochspringt), bringt auch was.
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Zitat
Abgesehen davon, dass ich von solchen Tipps nichts halte, rate ich IMMER dazu ALLE Tipps zu hinterfragen und sich zu überlegen, was der EIGENE Hund dadurch lernt oder auch, was er nicht lernt. Hier gibt es mehrere Haken. Der wichtigste: der Hund wird nicht verstehen, was das soll und er lernt dadurch auch nicht, was er stattdessen machen soll. Und - es wirkt sich aus meiner Sicht negativ auf die Beziehung aus.Wie bereits gesagt, ich war damals erst 15. Mir war völlig egal WARUM sie das macht und WARUM ich sie runterdrücken soll, ich wollte nur einfach, dass sie damit aufhört.
Das hat sie allerdings erst, als ich mich von meinem Ex getrennt hab und 2 Monate später zurückkam. Als hätte sie gedacht, dass ich wegen ihrem Verhalten gegangen wär. Ich denke das hat sie nicht natürlich nicht gedacht, aber sie hat mich danach ungelogen nie wieder angesprungen.
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Genau dieses Problem, anbellen und anspringen haben wir im Moment auch mit Cherry (Schäfer-Collie-Mix, 6 Monate). Sie treibt es auch ab und zu auf die Spitze und beisst in Beine und Arme wenn sie freiläuft. Unser Trainer hat uns folgendes geraten:
Ignorieren wenn sie das macht, wegdrehen, Spaziergang ganz normal fortsetzen.
Allerdings hat auch das bei uns nicht funktioniert. Sie ist so aufgedreht und versucht es immer und immer wieder und wenn es schmerzhaft wird und unsere Anziehsachen alle zerstört werden KANN man es einfach nicht länger ignorieren.
Ich ziehe im Moment immer das Bein hoch wenn sie versucht mich anzuspringen, so dass sie gegen mein Bein springt und nicht direkt an mich dran kommt. Oft versucht sie es dann von hinten und beisst mich in den Po oder die Oberschenkel, ich drehe mich im Moment noch weg und igroriere sie.
Doch es ist teilweise echt schmerzhaft. Angeleint macht auch Cherry das nicht.
Gerade probiere ich es so aus: Dreht sie wieder so ab, sage ich deutlich ihren Namen und ein Kommando dass sie kennt (also zB "Sitz" oder "Platz"). Da sie diese Kommandos zu 90% sofort ausführt hört sie dann mit dem Springen und Beissen auf. Aber sitzt bei deiner Hündin auch ein Kommando so gut dass du das sagen kannst und du dir sicher sein kannst, dass sie es auch ausführt?
Denn Kommandos, die du sagst, die aber deine Hündin nicht ausführt bringen rein garnichts ausser deiner Hündin zu zeigen dass sie ja garnicht reagieren muss wenn du was sagst und das würde das Gegenteil bezwecken.
Ansonsten würde ich noch eine Schleppleine vorschlagen für ein paar Tage. Da könntest du sie zwar frei laufen lassen hast sie aber besser unter Kontrolle wie ohne...
Hoffe konnte dir ein bisschen helfen

Ulli
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Ulrike87:
vielen dank für deinen beitrag, den fanden wir wirklich sehr nützlich von den tipps her! ich/wir werde/n das auf jeden fall mal ausprobieren, also erstmal mit dem ignorieren bzw. wegdrehen und wenn das nicht klappt, mit dem befehle geben während sie ausflippt. auf befehle hört sie sonst eigentlich auch immer gut.
wir werden dann bericht erstatten ob diese methoden geholfen haben!
also danke erstmal, lg -
Wenn sie das an der Leine macht - hast du schonmal versucht, auf die Leine zu treten, so kurz dass sie nicht hochkommt? Und dann stehst du wie ein Felsen da, bis sie sich beruhigt hat.
Wenn du das schon geschrieben hast und ich was überlesen - sorry!
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Iss doch klar das die Hunde es angeleint nicht machen sie fühlen sich sicherer. Du leinst den Hund ab und gehst weiter er denkt nun ui was iss denn nun los. Lasst doch erstmal das Vertrauen zu euch aufbauen. Das kann dauern. Wahrscheinlich sind das so Kontrollfreaks. Hatten wir auch. Bei uns zum Glück nur bei Dämmerung. Naja obwohl tagsüber iss er auch eher nur bei mir. Nach einer Woche würde ich erstmallangsam alles angehen. Wenn er anfängt zu beißen ab an die Leine. Er fühlt sich so erstmal sicherer. Bau erstmal Kontakt und Vertrauen auf. Dann beginn nochmal von vorne immer so bissi. Das abblocken naja finde ich nicht so toll. Sehe es in der Situation wo Hund eh schon gestreßt ist, da mein Frauchen mich "alleine" in weiter Flur läßt, nicht sehr fördernd sondern abneigend dem Hund gegenüber. Iss meine Meinung und wir sind sehr gut damit gefahren nachdem uns unser HT auch Abends heimlich beobachtet hat. Der Hund ist erst eine Woche bei Dir
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Zitat
Die Riesenschnauzerhündin meines Ex Freundes...
Na, Riesen scheinen ja besonderen Spaß daran zu finden. Macht meiner auch manchmal.milenaa: Zumindest bei meinem ist das dann auch eine etwas extreme Spielaufforderung und wenn man nicht schnell genug reagiert, steigert er sich da so rein, dass er kein Halten mehr kennt. Ich habe zwei Methoden, ihn schnell wieder runterzufahren - das Ignorieren und auch das Bein hochziehen hat bei uns nämlich auch nichts gebracht. Ignorieren -> wurde noch schlimmer. Bein hochziehen -> wurde auch nur schlimmer (wahrscheinlich hat er es als zurückrüpeln interpretiert und fand's super). Jetzt packe ich ihn entweder schnell am Geschirr (wenn's auf das erste Mal klappt - sonst würde er eher ein Fang-mich-doch-Spiel draus machen...) und halte ihn damit ruhig, sage eeeasy und streiche ihn fest über seinen Körper (konditionierte Entspannung - das "üben" wir aber auch zuhause beim kuscheln). Wenn ich glaube, dass er dazu schon zu "hochgefahren" ist, lenke ich ihn mit Trickübungen (Männchen oder so) ab. Irgendwas jedenfalls, mit dem er positive Verbindungen hat (Leckerchen z. B.), was er aber nur mäßig cool findet und bei dem er eher seinen Kopf als seinen Körper einsetzen muss (also keine actionreiche Bällchenspiele - da wäre mir die Fehlverknüpfung "ich rüpele Frauchen an und sie macht supercoole Spiele mit mir" zu schnell da). Leckerchensuche wäre auch was, um ihn wieder runterzubringen. Aber das gehört bei uns schon wieder eher zu den Lieblingsspielen, weshalb ich das in so einer Situation eher nur als Notfallmaßnahme einsetzen würde.
Viele Grüße,
das Krümelmonster.
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