Vergisst alle Regeln, wenn mit anderen Hunden unterwegs.

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  • Zitat

    Also ich hatte immer den Eindruck, dass Mücke damals einfach noch nicht geschnallt hatte, dass Gehorsam grundsätzlich gilt und nicht nur, wenn man allein mit Frauchen unterwegs ist.

    Irgendwann hat sich das gebessert, aber in dem Alter war es so, als hätten wir noch nie was geübt vorher.

    Die Sache mit der Generalisierung halt.

    interessant. hat sich das von allein gebessert oder hast du irgendwelche besonderen Maßnahmen ergriffen?

  • Zitat

    interessant. hat sich das von allein gebessert oder hast du irgendwelche besonderen Maßnahmen ergriffen?

    Das war bei mir auch so.
    Ab ca. 6. oder 7. Monat ging bei Toni auch nichts mehr.
    Also ob wir noch niiiiie auch nur irgendetwas in punkto Gehorsam gemacht hätten.
    Flegelphase eben :roll:

    jennja, du musst gerade in dieser Zeit sehr Konsequent sein, weil Bela gerade testet wie weit er gehen kann.
    Irgendwann wird sich die Flegelphase beruhigen und du wirst merken das es von Mal zu Mal besser wird.

    Doch freu dich, es gibt noch eine zweite und eine dritte Flegelphase :p
    Mit ca. 2-2 1/2 Jahren wirst du dann mit allem durch sein.
    Bei Toni war´s ein bisschen früher aber er ist auch ein Dackel und kleine Hunde werden ja bekanntlich schneller erwachsen :smile:

    Wichtig ist eben Zeit, Geduld, Konsequenz und Nerven aus Stahl :D

  • danke antoni für deine Antwort!

    Na ja ich hab noch Hoffnung. Und vielleicht sind wir ja sogar schon in Phase 2, denn es war zwischenzeitlich echt toll mit dem Köterchen. Wie auch immer, wir bleiben natürlich dran. Doch ich bin mir manchmal nicht ganz sicher, wie diese viel zitierte Konsequenz in der Flegelphase aussehen soll. Nicht mehr von der Leine lassen? Da steh ich manchmal einfach aufm Schlauch, denn wenn schon keine Fortschritte zu sehen sind (völlig ok!), dann möchte ich doch gerne das Niveau halten und nicht wieder von vorne anfangen bzw. dem Hund gar keine Freiheiten mehr geben, da er sie ja ausnutzen KÖNNTE. Ich denke mir jeden Tag: heute gibts dem Kerl wieder eine neue Chance. Aber natürlich immer unter dem Risiko, dass er auf mein Vertrauen in ihn pfeift...

  • Ja, ja, das kenn ich.

    Heute klappt das wieder, denke ich auch immer.
    Meistens geht das auch ein paar Tage gut, man wird
    entspannter und schwubs, ist man wieder am Anfang.

    Aber es wird bestimmt bald besser.

    Gruß Nina

  • [quote="jennja" Doch ich bin mir manchmal nicht ganz sicher, wie diese viel zitierte Konsequenz in der Flegelphase aussehen soll. Nicht mehr von der Leine lassen? Da steh ich manchmal einfach aufm Schlauch, denn wenn schon keine Fortschritte zu sehen sind (völlig ok!), dann möchte ich doch gerne das Niveau halten und nicht wieder von vorne anfangen bzw. dem Hund gar keine Freiheiten mehr geben, [/quote]

    Mit Konsequenz ist einfach gemeint, dass du das durchsetzt was du meinst.
    Soll er "sitz" machen und guckt dich dann vllt. an wie ein Eumel, musst du das "sitz" Kommando auch durchsetzten.
    Nicht mit Gewalt oder so...z.B. einfach so lange vor ihm stehen bis er sich hin setzt.
    In dem Moment musst du einfach den längeren Atem haben und nicht nachgeben, weil du evtl. denkst das er sowieso in der Flegelphase ist und das ist dann so ;)
    Du setzt das durch, was du sagst.
    Nicht mit Gewalt sondern mit Ruhe und Geduld.

    Wenn er jetzt im Moment wieder so ne Zeit hat wo er nicht kommt wenn du ihn rufst, muss er wohl oder übel noch mal an die Schleppe.
    So kannst du ihn ganz bequem ran holen, wenn er dein "Komm" Kommando mal wieder ignoriert.
    Klappt es dann irgendwann wieder besser, kannst du die Schleppe versuchsweise wieder ab nehmen.
    Klappt es dann immer noch prima...wunderbar :smile:
    Ruhig auch mit anderen Hunden und Leuten gehen und deinen Hund an die Schleppe nehmen.
    Dann kannst du ganz gezielt üben, dass er auch zu hören hat wenn ihr mit anderen unterwegs seit.
    Zum Schluss kann er ja ruhig noch mal mit dem anderen Hund spielen.
    Vllt. auf einer eingezäunten Hundewiese wenn es so etwas bei euch gibt.
    Dann ist die Gefahr das er ausbückst nicht gegeben.
    Wenn er dann wirklich mit dem anderen Hund spielt etc. rufst du ihn nur wenn du dir wirklich sicher bist, dass er auch kommt.
    So dass er einfach keine Chance bekommt dich und deine Kommandos zu ignorieren.
    Das ist eigentlich mit Konsequenz gemeint.

    Hoffe es ist so einigermaßen verständlich =)

  • Zitat

    interessant. hat sich das von allein gebessert oder hast du irgendwelche besonderen Maßnahmen ergriffen?


    Üben üben üben und dran bleiben...und vor allem nichts unmögliches vom Hund erwarten, wofür er unter Umständen viel zu aufgedreht ist...

    Ich erinner mich an unsere ersten Spaziergänge mit unserer Nachbarin plus Hündin...als wäre Mücke noch NIE an der Leine gegangen...unmöglich :headbash: ...am Sonntag gingen wir so am Feld lang, Mücke völlig entspannt neben mir hertrottend...da dachte ich nur : Unglaublich, wie chaotisch das am Anfang war... :ops:

  • Zitat

    Als ich mich dann von dem Pärchen und dem anderen Aussie entfernt habe, gings plötzlich wieder. Spinnt der?

    Hab schon wieder keine Erklärung dafür.

    _________________
    Jennja mit Australian Shepherd "Bela ", *21.02.2008


    Denke mal das der Hundi sich gefreut hat über den Sozialkontakt und den nur intensiv geniesen wollte?

    Nach meiner Erfahrung ist das zunächst kein Problem, nur sollte man darauf achten im Umgang, das der Hund verknüpft, das der HH den Anfang und das Ende der jeweiligen Aktion bestimmt.

    Wenn man in anderen Situationen nicht konsequent dabei handelt wird der Hund es dann hier auch so hand haben, nach seinem Gusto!


    WUFF

    MASSAvonSAMMY

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