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langanhaltende kraempfe bei labrador baby

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    hallo,


    unser labrador baby (ca. 6 wochen alt) macht uns sorgen. seit etwa 2 tagen hat es kraempfe, anscheinend im magen, wobei auch die vorderlaeufe zucken. die kraempfe treten alle paar sekunden auf und sie gibt dabei laute des unwohlseins von sich. der tierarzt hat ihr mittel gegen eine vireninfektion sowie gegen verdauungsstoerungen verschrieben und wollte sie nach 3 tagen nochmals sehen. sie isst relativ normal, und verdauung scheint auch in ordnung. jedoch sind die wirklich ununterbrochenen kraempfe dennoch ein grund zur sorge fuer uns, und 3 tage bis zum naechsten arztbesuch scheinen lange. das tier bewegt sich ansonsten, laeuft herum, wenn auch nicht besonders aktiv.


    gruss, mark

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  • Hallo Mark-sechs Wochen alt und ihr habt den schon zu Hause :?: Hast du mal den Kot von dem kleinen gesehen -kann nämlich sein das er noch Probleme beim abkoten hat .LG Beate

    Der Verstand ist wie eine
    Fahrkarte: Sie hat nur dann einen
    Sinn, wenn sie benutzt wird.

  • Hallo Mark!


    Oh - das ist in der Tat sehr früh. Wie kam es dazu?


    Ich könnte mir auch vorstellen, daß er noch Probleme mit der Verdauung hat. Evtl. regelmäßig vorsichtig das kleine Bäuchlein streichelnd massieren, dann gehts etwas leichter von statten.


    Ansonsten ist momentan aber auch überall zu hören, daß Magen-Darm-Viren umgehen.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

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  • danke fuer die antworten. sie hatte am anfang leichten durchfall, aber die tierklinik, wo wir ihn herhaben, hat uns extra einen ernaehrungsplan geben, sodass sie sich besser von der muttermilch umstellen kann. ihr stuhl heute war recht normal, nicht zu fest und nicht zu fluessig. aber anstatt 4-5 male, war sie heute nur 2 mal. es ist unser erster hund, ich weiss nicht, wie alt sie normalerweise sein sollen ? aber da wir ihn aus einer tierklinik haben, vermutete ich, er sei bereit, ihn im Haus zu halten.

  • Hallo!
    Kannst Du mehr drüber erzählen, wie er in die Tierklinik kam? Normalerweise sagt man, dass Hunde 8 bis 10 Wochen alt sein sollen, wenn sie von der Mutter getrennt werden.
    Und ich muss sagen, ich finde es etwas unverantwortlich von der Tierklinik, einen sechs Wochen alten Hund an euch abzugeben, wenn ihr überhaupt keine Hundeerfahrung habt.
    Trotzdem gute Besserung für den Kleinen, und wenn ihr Fragen habt, scheut euch nicht die auch zu stellen.


    LG, Johanna

    Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand - jedermann ist überzeugt davon, er habe genug. (Descartes)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wie schon gesagt, im Normalfall sollten die Welpen mindestens 8 Wochen alt sein. Allerdings geht man da eigentlich davon aus, daß sie eben in einem Rudel groß werden, Sozialisierung mit Mama, Geschwistern und möglichst viele Umweltreize kennen lernen sollten. Jetzt ist natürlich die Frage, wenn du sie aus einer Tierklinik hast, dann sind die Umstände vielleicht anders.


    Nur was ich eben - abgesehen von der gesundheitlichen Versorgung auch für sehr wichtig halte ist, sobald er wieder fit ist, daß er viel Kontakt zu anderen Hunden bekommt. Wenn ihr so gar keine Hundeerfahrung habt, schaut mal nach einer netten Hundeschule mit Welpenspiel, die euch für die erste Zeit ein wenig zur Seite steht.


    Aber keine Sorge, es ist kein Weltuntergang jetzt, nur eben müsst ihr dann jetzt etwas einspringen was so die ganze Arbeit angeht, die Geschwister und Mutter sonst geleistet hätten, zu leisten




    So - jetzt aber zurück zur Ausgangsfrage: wenn er weniger häufiger macht, würde ich schon drauf tippen, daß das Verdauungssystem irgendie "lahm liegt". Das kann jetzt an mehreren Faktoren liegen. Zum einen kann die Ernährung einfach zu schwer sein momentan und der kleine Körper kommt nicht recht dagegen an. Zum anderen kann es einfach an den Medikamenten liegen, die der TA gegeben hat. Viele Mittel gegen Verdauungsprobleme beruhigen eben den Darm, damit er sich regenerieren kann. Ich weiß jetzt natürlich nicht, was euer Ernährungsplan sagt, aber ich würde auf leichtes wie Haferschleim und Hähnchen zurückgreifen (aber bitte dann nach Rücksprache mit dem TA, weil ich ehrlich gesagt auch nicht weiß, ob so ein kleiner Pups das schon verträgt!!!!). Dann würde ich ihm Ruhe geben und sobald ihr zweifelt, nicht die 3 Tage abwarten, sondern direkt wieder zum Tierarzt - und wenn es mitten in der Nacht ist.


    Bei Welpen - und gerade bei so kleinen - kann es rapide schnell bergab gehen mit dem kleinen Körper.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • danke fuer die ausfuehrlichen antworten. ernaehrungsplan der tierklinik sah so aus : vitamine in fluessiger form, milch mit hundgerechtem pulverzusatz und etwas trockenfutter. so wie es mir scheint, sind die kraempfe nach nahrungsaufnahme immer etwas staerker.ich frage mich, ob das trockenfutter erstmal weggelassen werden sollte.


    wir waren inzwischen bei 3 verschiedenen tieraerzten, die alle auf eine virale infektion getippt haben.
    ich muss wohl auch dazu sagen, dass wir in suedostastien wohnen, d.h. deutsche standards bei tierversorgung sind wohl eher nicht zu erwarten. 6 Wochen alt ist auch nicht 100% sicher, sie kann auch ein wenig aelter sein. das hat man uns genau nicht gesagt.


    gruss, mark.

  • Zitat

    milch


    Hm - lass mal die Milch weg. Viele Hunde bzw. die meisten entwickeln nach und nach auch eine Laktoseintoleranz. Ich würde die Milch weit reduzieren, als ersten Versuch.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Dann drück ich euch mal die Daumen das mit eurem kleinen alles wieder in Ordung kommt :gut: ich würde auch den Bauch leicht massieren eher so ein sanftes Streicheln und eine Wärmeflasche aber nicht zu warm in seine Nähe legen und auf leicht Kost achten.Viel Glück.LG Beate

    Der Verstand ist wie eine
    Fahrkarte: Sie hat nur dann einen
    Sinn, wenn sie benutzt wird.

  • Hallo Mark,


    wie geht es denn momentan euren kleinen? Was hat sie denn gegen diese Infektion bekommen?


    Wenn ihr soweit von Deutschland wegwohnt, dann kannst du wirklich die Deutschen Maßstäbe nicht verlangen.


    Du sagst dein Hund bekommt Trockenfutter, bekommst du denn bei euch Juniorfutter als Trockenfutter. Das Erwachsenenfutter vertragen die kleinen meistens noch gar nicht. :wink:


    Ansonsten würde ich auch den Bauch massieren, damit ihre Darmtätigkeit angeregt wird.


    Pass halt nur auf das die kleine genug trinkt, die Kleinen trocknen sonst ruckzuck aus. :wink:

    Ein Aussie wird immer mit viel Potenzial geboren!
    Nur um dieses richtig anzuwenden
    liegt in deiner Verantwortung! ( von T.K.)


    LG
    Claudia & Sky & Icy

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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