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Irgendwie traue ich mich nicht dran...

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    Ich würde sooo gerne mit (Teil-)Barfen anfangen, aber ich hab einfach Angst, dass ich was falsch mache. Ich kenn leider auch niemanden in meiner Umgebung der mir dabei ein bisschen helfen könnte :(


    Wie habt ihr angefangen? Welche Bücher köntn ihr mir so empfehlen?

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  • Als Buch kann ich dir "Natural Dog Food" empfehlen. Es ist zwar das teuerste Buch in dem Bereich (30 Euro) aber es beantwortet alle Fragen und ist zudem ganz toll geschrieben. ich hab es an zwei Tagen durchgelesen.
    Ansonsten gibt es noch die Broschüren von Swanie Simon, die kosten nur 5 euro. Gib einfach mal bei amazon barf ein, dann findest du sie.


    Am anfang hört sich wirklich alles sooo kompliziert an, aber man fummelt sich relativ schnell rein und wenn man fragen hat, dann gibt es hier im forum ein paar spezialisten, da kriegst du fast schon wissenschaftliche doktorarbeiten zu deinem problem :D


    mir hat das buch am anfang sehr geholfen, weil ich mir zwar auch infos zusammensuche, aber wenn man alles kompakt in einem hat, dann ist das einfach übersichtlicher (meine meinung). wenn einem dann bestimmte dinge nicht klar sind, dann kann man immer noch googeln oder im DF fragen.


    es gibt auch hier im forum in der knowledge base eine rubrik zum barfen, da sind die wichtigsten links aufgeführt, wo du dich einlesen kannst.
    ansonsten natürlich die barf rubrik, aber die hast ja schon gefunden :^^:

    liebe Grüße Leela mit Numa *10.4.08


    "Die war im Schnee, die hat ja weiße Pfoten!"

  • Hallo,


    les Dich durch! Hab auch "Natural Dog Food" zu Hause und kontrolliere ab und an meinen Futterplan. Wenns speziell sein soll helfen Dir hier die Spezialisten, wie Leela schreibt.


    Ich barfe seit etwa 3 Monaten und bin sehr zufrieden, wir haben eine gute Alltagsroutine gefunden, lauter Tipps von hier.
    Es ist ein schönes Gefühl zu wissen was mein Hund frisst, angfangen hab ich aber weil bei Tasha anzeichen einer Allergie aufgetreten sind.


    Liebe Grüße,


    Babs
    :^^:

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  • Aller Anfang ist schwer, aber nach einer gewissen Zeit wird es Routine. Dann ist es genauso, als wenn du das Trocken- oder Dosenfutter fütterst. Ich habe das Buch "BARF - Biologisch Artgerechte Rohernährung für Hunde" und "Natural Dog Food", beides zu empfehlende Bücher.
    Dann habe ich mir von einer Bekannten den Futterplan ausgeliehen und ihn auf Sira zurecht geschrieben. Das war im Februar 2007 und seitdem wird sie gebarft. Ich habe von einem auf den anderen Tag das Futter umgestellt und sie hat es gut vertragen.


    Trau dich einfach und bei Fragen, können hier dir auch einige helfen.

  • Hallo Schnuzi,


    wie wäre es anfangs mit Fertigbarf ?


    So fange ich gerade bei meiner Kleinen an, sie bekommt morgens eine Hand voll Trockenfutter und abends gebe ich ihr die Sachen von http://www.happypets-much.de und berücksichtige die Ratschläge von Frau Stanke. Wenn sich das ganze bewährt und sie es verträgt, dann werde ich das langsam auf ganz Fertigbarf umstellen. Ich stelle auch hin und wieder eigene Menüs zusammen. Anregungen hole ich mir auf folgender Seite http://www.mhondoro.de/Hundeku…Hauptmahlzeiten/index.php . So habe ich mir erstmal die Erfahrung von zwei Züchtern zur Nutze gemacht und habe so weniger Angst etwas falsch zu machen.


    LG Birgitt

    Liebe Grüße
    Pepino

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich würde sooo gerne mit (Teil-)Barfen anfangen, aber ich hab einfach Angst, dass ich was falsch mache. Ich kenn leider auch niemanden in meiner Umgebung der mir dabei ein bisschen helfen könnte :(


    Wie habt ihr angefangen? Welche Bücher köntn ihr mir so empfehlen?


    Hallo Schnuzi,
    mir ging es wie dir,ich hatte auch Angst zu barfen.
    Ich habe jetzt vor zwei Wochen wie Birgitt geschrieben hat mit Happypets
    von Frau Stanke angefangen und das klappt super.
    Das Futter ist in 500gr Würsten abgepackt,entweder auf Pansenbasis oder Rindfleischbasis.
    Die Würste sind fix und fertig,du brauchst sie nur noch auftauen und in den Napf geben.


    LG

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