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Kommando "STOP" auf Entfernung

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    Hallo,


    wollte mal fragen, wie Ihr es gemacht habt.


    Ich möchte Ronja, wenn sie auf mich zu läuft, stoppen können. Find ich wichtig, kann ja mal was sein (Straße dazwischen oder so).


    Habe heute überlegt, wie ich das anstellen kann. Kommando "HIER" klappt nämlich super. Also hab ich sie absitzen lassen, habe mich entfernt und sie dann gerufen. Auf halbem Wege habe ich ihr ein Leckerchen zugeworfen. Als sie angehalten hat, um es zu nehmen, hab ich "STOP" gerufen und ihr die Handfläche entgegengehalten. Hat gut geklappt.


    Meine Frage...: Ist das so okay? Kann man das so aufbauen? Wüßte nicht, wie ich sie anders stoppen sollte, wenn sie auf dem Weg zu mir ist.


    Liebe Grüße


    BETTY und Ronja

    Behandele jedes Problem wie ein Hund es tun würde.

    Kannst Du es nicht essen oder damit spielen, pinkele drauf und geh weiter...

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  • Würde mir pers. zu viele Fehler erlauben, deine Methode.


    Warum übst du Stop nicht erstmal an der Leine, wenn sie in die gleiche Richtung läuft wie du? Wenn das perfekt sitzt kannst du es an der Schleppe üben, sitzt das perfekt versuch es ohne Leine.


    Viel Erfolg

  • Hallo,


    ich habe dafür ein Platz genommen. Stopp oder Halt war mir zu unsicher.
    Wenn Du aber dabei bleiben willst, dann könntest Du es auch mit der Schleppleine üben, oder eben mit zwei Personen.
    Wichtig ist, dass der Hund dann keine Möglichkeit hat zu Dir zu gelangen.


    Wenn der Hund an der Schleppleine ist, dann könntest Du Dir einen Baum (Laterne, Pfosten usw) zu Hilfe nehmen und die Schleppleine einmal um den Baum rumführen.
    Klar muss man die Meter, welche zur Verfügung stehen abschätzen können, denn sonst rennt der Hund nur in die Schleppe und lernt gar nichts dadurch, außer dass man sich noch das "Hier" kaputt macht.


    In dem Moment wo Du "Stop" rufst, wird der Hund, wenn er weiterläuft, durch die Schleppleine gebremst und kann so gar nicht zu Dir gelangen.


    Bleibt sie stehen, dann würde ich direkt zum Hund gehen und sie loben und nicht nochmals abrufen.
    Ich bin sicher sie wird das verstehen.


    Das mit dem Leckerliwerfen wäre mir persönlich zu unsicher, da der Hund ja erstmal mit dem Leckerli beschäftigt ist und das Stopp vielleicht nicht wirklich mitbekommt.
    Auch wirst Du in einer gefährlichen Situation nicht die Möglichkeit haben ein Leckerli zu werfen und wenn, dann könnte der Abstand zu groß sein und Du triffst nicht genau. Das würde dann auch nicht wirklich helfen.


    Vielleicht hat ja noch jemand andere Tipps.


    Liebe Grüße


    Steffi

    Liebe Grüße


    Steffi E.


    ____________________________



    Filou August 2007 der Spanier
    Murphy April 2010 der Amerikaner
    Ronja 10.08.1998 - 13.06.2012 die Deutsche, tief im Herzen und unvergessen

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  • Üb das Stopp doch erst mal neben dir ! Oder kann sie das schon verläßlich ?


    Ich fang mit dem Hund neben mir an, bleib selber stehen, sag mein Stopp und geb ein deutliches Handzeichen, anfangs noch direkt vor der Nase.
    Mach ein Spiel draus, wer sich zuerst bewegt hat verloren, kurz verharren und dann ein "Super, toller Hund" und weiter gehts.
    Das immer weiter ausbauen und bei jeder Gelegenheit, wo sie eh stoppen muß (Haustüre) festigen. Dann erhöhst du den Abstand zum Hund immer mehr ...


    Für mich ist das eins der wichtigsten, zu 100% zu befolgenden Kommandos, sozusagen meine Notbremse, wenn Radler, Autos, etc. plötzlich auftauchen.


    Gruß, staffy

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !

  • ja so könntest du es hinbekommen, hab ich nämlich auch ;)


    fang aber ganz langsam an. beim ersten mal stopp soll sie noch fast mit ihrer nase deine hand berühren. und wenn sie das kapiert hat kannst immer um einen halben schritt erweitern ......

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo,


    wenn sie voraus läuft, klappt das zuverlässig. Dafür habe ich das Kommando "WARTE", dann bleibt sie stehen und dreht sich zu mir um.


    Das läßt sich ja gut an der Schleppe trainieren.


    Nur wenn sie auf mich zu läuft, find ich das schwierig. Die Idee mit der Leine um nen Baum...okay...könnte klappen. Habe nur etwas Angst, daß sie durch das Abbremsen über die Leine verunsichert wird. Sie ist allgemein recht unsicher.


    Habe das Leckerchen erstmal benutzt, um sie überhaupt abzubremsen. Würde das später wieder abbauen wollen. Also wenn sie das Bremsen (STOP) verstanden hat...zu ihr gehen und dann erst mit Leckerlei belohnen. Meint Ihr, das geht auch? Daß ich das geworfene Leckerchen später abbaue und durch ein gegebenes ersetze, wenn ich zu ihr gehe?


    Liebe Grüße


    BETTY und Ronja

    Behandele jedes Problem wie ein Hund es tun würde.

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  • Ein "stop" neben mir ist mMn was anderes als "stop auf Entfernung", wenn der Hund auf mich zuläuft. Neben mir ist stoppen ist für meinen Hund die schwierigere Übung, weil bei Fuß anhalten ist sitzen. Das Stop auf Entfernung habe ich auch mit Keksen und Spielzeug aufgebaut. Erstmal kommentarlos über den Kopf werfen wenn Hund auf einen zuläuft kurz bevor er ankommt. Nach wenigen Malen wird er bei der angedeuteten Wurfbewegung mit dem Arm schon stoppen, kurz warten und werfen (geht super mit dem clicker, weil du kleinstes Zögern schon clicken kannst) Kommando einführen dann wie immer, bei sicherer Ausführung. Mein Hund bremst aus vollem Lauf, zuverlässig. Wenn du noch weitere Möglichkeiten suchst, schau doch mal bei Obedience. Da ist es eine Übung in einer höheren Klasse.


    LG

  • Hallo,


    statt Spieli könnte ich das doch auch mit dem Futterbeutel hinbekommen, den liebt sie.


    Danke für Eure Tips...! *knuddel*


    Obedience will ich im Frühjahr mit ihr beginnen. Schnuppere dann mal in einer HuSchu hier in der Nähe. Ich hoffe, das ist was für uns beide.


    Liebe Grüße


    BETTY und Ronja

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  • Hallo Betty,


    wir haben das Stoppen auch erstmal in "Fahrtrichtung" geübt und zunächst auch an der Leine. Ausserdem habe ich am Anfang mir einen Punkt auf der Runde ausgesucht, wo ohnehin immer gestoppt werden soll und dort den Befehl immer und immer wieder abgerufen.


    Ich habe festgestellt, nachdem ich den Hund hier zuverlässig stoppen konnte, klappte es auch in anderen Gefilden.


    Ausserdem habe ich mich hier der Methode eines Trainers bedient, der seine Hunde durch den Triller ins Stoppen bringt. Man geht mit dem Hund auf eine Wiese und lässt ihn ein wenig rumsocken. Dann trillert man behutsam aber doch bestimmt, der Hund hebt neugierig den Kopf um zu sehen, wer und woher das Trillern kommt. Er schaut in meine Richtung und nun zeige ich ihm mit ausgetrecktem Arm und gespreizter Hand, dass er stoppen soll. Ich bin derweil immer noch am trillern (also ein einzelner, durchgehender Pfiff - nicht viele einzelne!).


    In dem Moment wo mein Hund auch nur den Bruchteil einer Sekunde stehen bleibt (und wenn es nur aus Verdutzung ist) spucke ich den Triller aus und lobe meinen Hund wie verrückt. Vorteil beim Trillern - der Hund steht in Deine Richtung, also genau so, wie es ist, wenn er auf dich zukommen würde.


    Diese Methode verlangt einiges an Fingerspitzengefühl, funktioniert aber im Gelände später wunderbar. Meine Hunde sind so konditioniert worden, dass ich entweder trillere oder halt Stop rufe. Mein Favorit ist jedoch der Triller, da dieser "emotionslos" ist während man meiner Stimme anhören kann, ob ich sauer bin oder gar richtig verärgert oder vielleicht doch nur halbherzig dabei bin ;-) und das kann dazu führen, dass der Hund sich schwertut, dem Befehl zu folgen.


    Der Triller ist und bleibt was er ist - ein Pfiff. Mal lauter, mal leiser aber stets ohne Emotion. Vielleicht ist das eine Variante für dich?!


    Richtig toll wird es, wenn du einen spielzeugverrückten Hund hast, der z.Bsp. Bällen richtig gerne hinterherwetzt und du ihn auf halben Weg dorthin abtrillerst und er wieder Kontakt zu Dir aufbauen soll. Wenn du das geschafft hast, dann sitzt der Befehl ;-)


    Lg
    Volker

  • Hallo,


    danke Windi für Deine Antwort, ist sehr interessant.


    Heute haben wir es ohne das geworfene Leckerchen versucht...und es hat geklappt. Sie blieb stehen und hat sich sogar hingesetzt, obwohl ich das noch gar nicht verlange. Dann natürlich hin zu ihr und kräftig gelobt.


    Sie lernt sehr schnell im Allgemeinen. Habe ihr an einem Tag "Gib Fünf" beigebracht. Das klappt nur bei uns im Flur nicht, weil der Boden so glatt ist, daß ihr im normalen "Sitz" schon der Popo wegrutscht. Dann noch eine Pfote nach oben geht gar nicht... :lachtot:


    Wir üben weiter...bin jetzt schon richtig stolz auf sie, daß sie in wenigen Tagen zumindest schonmal verstanden hat, was "Stop" bedeutet.


    Liebe Grüße


    BETTY und Ronja

    Behandele jedes Problem wie ein Hund es tun würde.

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    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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